Schweiz
Tier

Hirsch verirrt sich auf Autobahn – Wildhüter erschiessen ihn

Autos und Lastwagen bilden kilometerlange Staus auf der Autobahn A2, weil die Autobahn von zwei auf eine Spur reduziert wird, um in den Gotthard-Strassentunnel zu gelangen, aufgenommen neben dem Dorf  ...
Bei Wassen musste ein auf die Autobahn geratenere Hirsch geschossen werden.Bild: KEYSTONE

Hirsch verirrt sich auf Autobahn – Wildhüter erschiessen ihn

Ein Hirsch sorgte am Samstagmorgen bei der Autobahneinfahrt Wassen für einen Polizeieinsatz – das Tier musste später aus Sicherheitsgründen durch die Wildhut getötet werden.
04.10.2025, 18:0104.10.2025, 18:01

Am Samstagmorgen, kurz nach 8 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri darüber informiert, dass sich ein Hirsch im Bereich der Autobahneinfahrt Wassen befindet. Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei Uri versuchte gemeinsam mit Wildhütern, das Wildtier zu lokalisieren und aus dem Gefahrenbereich zu vertreiben, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

Die Versuche blieben jedoch erfolglos. Aufgrund der akuten Gefahr für das Tier sowie für die Verkehrssicherheit wurde der Hirsch um 11.45 Uhr durch die Wildhut erlöst. Aus Sicherheitsgründen wurde dafür die Ein- und Ausfahrten Wassen und der Gotthard-Strassentunnel in Fahrtrichtung Nord kurzzeitig gesperrt. (cst) (bzbasel.ch)

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Jacques Moretti wurde auch in der Schweiz bereits verurteilt – die Sonntagsnews
Mängel bei den Ermittlungen zur Brandkatastrophe in Crans-Montana, eine Verurteilung des Barbetreibers im 2016 und die Walliser Staatsanwaltschaft an der Kapazitätsgrenze: Das findet sich in den Sonntagszeitungen.
Akten zur Strafuntersuchung zum Brand von Crans-Montana VS haben laut der «NZZ am Sonntag» grosse Mängel bei den Ermittlungen aufgezeigt. Unter anderem seien die Smartphones der Betreiber der Bar erst acht Tage nach der Katastrophe beschlagnahmt worden, wie die Zeitung gestützt auf Ermittlungsakten schrieb. Die Staatsanwaltschaft habe die Mitglieder der Walliser Behörden zudem mit Samthandschuhen angefasst, urteilte die Zeitung. Der Sicherheitschef der Gemeinde habe zwei Tage nach dem Brand persönlich Dokumente zur Bar bei der Staatsanwaltschaft abliefern dürfen – obschon er sich in einem Interessenskonflikt befinde. Die Akten bestätigen laut der Zeitung zudem, dass die Staatsanwaltschaft offenbar die Autopsie der Opfer vergessen hatte. Die Dokumente lassen laut der «NZZ am Sonntag» weiter darauf schliessen, dass die Wohnung der Barbetreiber nicht durchsucht worden ist. Die Staatsanwaltschaft und die Anwälte der Barbetreiber nahmen demnach keine Stellung.
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