Schweiz
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Wegen unausgewogener Berichterstattung: SRF-«Kassensturz» gerügt

Die SVP hat mit ihrer Beschwerde gegen die SRF-Sendung «Kassensturz» vom 15. September Erfolg. Das schreibt die «Basler Zeitung». Ombudsmann Achille Casanova werfe dem «Kassensturz» demnach eine Verletzung der erhöhten Sorgfaltspflichten im Vorfeld von Wahlen zu. Die Zeitung bezieht sich dabei auf eine Mitteilung von TeleZüri.

Die SVP-Nationalräte Natalie Rickli und Gregor Rutz kritisierten in ihrer Beschwerde die Parteinahme des Moderatorenteams. (wst)

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    Alle Leser-Kommentare
  • karl_e 31.10.2015 00:27
    Highlight Highlight @dziltener: selbst wenn das Unwahrscheinliche wahr werden sollte und die AKW nur noch harmlosen, nicht strahlenden Abfall hinterlassen: der bereits produzierte radioaktive Müll kann noch nirgends auf dieser Welt für Zehntausende von Jahren sicher verscharrt werden. Und solange die Haftpflichtversicherungen die möglichen Schäden eines GAU nicht versichern, so lange ist diese Technologie zu riskant - die Versicherungen sind nämlich ziemlich gut in der Risikoabschätzung. Das sollte Ihnen zu denken geben!
    • Alnothur 02.11.2015 04:17
      Highlight Highlight Genau dieser bereits bestehende radioaktive Müll kann in den übrigens bereits existierenden (aber momentan mangels Forschung noch unrentablen) Reaktoren verbrannt werden.
    • karl_e 03.11.2015 11:04
      Highlight Highlight @ziltener: ist das nun Science oder Fiction? Der betr. Forscher hätte sicherlich schon die Nobelpreise für Physik, Chemie und Wirtschaft erhalten, und die Entdeckung diese Prozesses wäre weltweit gefeiert worden.




  • iNDone 30.10.2015 22:22
    Highlight Highlight Ausgewogen ist das Gegenteil von Kassensturz. Da werden Interviews hingeschmetzert und Testsieger herbeikonstruiert.
  • Sillum 30.10.2015 17:06
    Highlight Highlight Warum nur so vernebelt und beschönigt?
    Klartext bitte:
    Der «Kassensturz» hat eine massive Rüge des Ombudsmannes eingehandelt. Grund ist die «unausgewogene» Berichterstattung über die SVP.
  • TanookiStormtrooper 30.10.2015 17:04
    Highlight Highlight Uh... Einschränkung der Medienfreiheit... heikel.
    Ich bin ja froh, haben wir mit dem SRF ein Medium, dass sich selbst Blocher nicht kaufen kann.
    Nicht das ich jetzt was gegen watson hätte, aber wenn ihr den Weg von 20min geht bin ich schneller weg als Hansi Voigt "Die Nummer 1 der Schweiz" sagen kann... ;)
    • E7#9 30.10.2015 17:43
      Highlight Highlight Ja, die Pressefreiheit ist eingeschränkt bei öffentlich finanzierten Staatsmedien. Zum Service Publique gehört eine ausgewogene politische Berichterstattung. Grad bei uns ist es systemrelevant.
  • Fordia 30.10.2015 16:21
    Highlight Highlight Sobald man sich im Thema etwas besser auskennt, stellt man fest, dass der Kassensturz sehr oft unausgewogen informiert.
    • Alf 30.10.2015 17:15
      Highlight Highlight Ja wirklich! Ich meine was sollen diese ganzen konsumentenfreundlichen Berichte? Die Hersteller sollten auch... äh, ja was denn? Der Kassensturz muss pro Konsument sein.

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