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Wir wollten eure Sternschnuppen-Fotos, jetzt haben wir nicht nur eines, sondern gleich zwei, drei, vier! 

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Bild: christoph mangold

Wir wollten eure Sternschnuppen-Fotos, jetzt haben wir nicht nur eines, sondern gleich zwei, drei, vier! 

14.08.2015, 02:0814.08.2015, 08:32

Letzte Nacht war wohl die letzte Gelegenheit, den Perseiden-Regen am Nachthimmel zu bewundern. Am Wochenende wird's wieder wolkiger und kühler.

Nichts gesehen? Kein Foto gemacht?

Macht nichts. watson-User Christoph Mangold schickte uns gestern Abend Fotos einer Sternschnuppe. Die unglaubliche Aufnahme ist ihm in der Nacht vom 11. auf den 12. August in der Nähe von Wohlensee bei Bern gelungen.

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Die Perseiden, aufgenommen mit einer Canon EOS 650d auf Foto-Stativ
Sigma 2.8 / 14 mm Festbrennweite
f/2.8, 25 Sekunden, ISO 1600
Die Perseiden, aufgenommen mit einer Canon EOS 650d auf Foto-Stativ Sigma 2.8 / 14 mm Festbrennweite f/2.8, 25 Sekunden, ISO 1600Bild: christoph Mangold

Ebenfalls im richtigen Moment auf den Auslöser drückte watson-user Tobias Messerli. Fast schon unwirklich sieht seine Aufnahme einer Sternschnuppe hinter einem hell beleuchteten Wohnhaus aus.

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Bild: tobiasmesserli/tmphoto

Sternschnuppen über dem Trübsee. watson-User Roger Gruetter glückte dieser Schnappschuss in Engelberg.

Mattias Nutt legte sich auf dem Piz Beverin in Graubünden auf die Lauer. Auf seiner beeindruckenden Aufnahme geben sich Sternschnuppe und Milchstrasse die Klinke in die Hand.

Zeitraffer der Perseiden aus WinterthurYouTube/Christin Necker

Perseiden verpasst? Tröste dich mit der Milchstrasse!

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Perseiden verpasst? Tröste dich mit der Milchstrasse!
Diese Perseiden können mitunter ganz schön flüchtig sein – oder aber man hat mal wieder den ganzen Abendhimmel lang verpennt, nach ihnen Ausschau zu halten. Hier gibt's Trostpflaster – die Milchstrasse über dem US-Bundesstaat Washington.
quelle: catersnews / / 1105067
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Das steckt hinter der Faszination für die «True Crime Community»
Ein 14-jähriger Jugendlicher hat an seiner Schule in Frankreich den Schulleiter und eine Lehrerin angeschossen. Hinter diesem Angriff steckt eine Faszination für die «True Crime Community»: eine digitale Bewegung, die von Massakern fasziniert ist. Auch die Schweiz bleibt davon nicht verschont, wie Fedpol gegenüber watson bestätigt.
«Wir können bestätigen, dass es in der Schweiz Fälle gibt, die diesem Phänomen zuzuordnen sind.» Gegenüber watson bestätigt das Bundesamt für Polizei (Fedpol) ausdrücklich, dass es hierzulande Fälle mit Bezug zur «True Crime Community» (TCC) gibt. Dahinter steckt eine diffuse Online-Szene, die von Serienmördern und Amokläufern fasziniert ist. Nebst Konsumentinnen und Konsumenten von Mainstream-True-Crime-Content umfasst die TCC auch extremistische Gruppierungen, die solch radikale Taten ermutigen.
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