Schweiz
UserInput

Der Bahnverkehr kommt langsam wieder in Schwung

Der Bahnverkehr kommt langsam wieder in Schwung

18.01.2016, 07:0018.01.2016, 10:20

Am Montagmorgen war der Schweizer Pendlerverkehr von zahlreichen Störungen geprägt. Ab kurz vor 7 Uhr war der Zürcher Hauptbahnhof nur eingeschränkt befahrbar. Grund dafür war eine «technische Störung an der Bahnanlage», wie die SBB schreiben. Es kam zu Verspätungen und Zugausfällen.

Verspätungen prägten am Morgen das Bild rund um den HB Zürich.
Verspätungen prägten am Morgen das Bild rund um den HB Zürich.
Bild: user-input

Diese Störung konnte gegen 8 Uhr behoben werden. «Im Raum Zürich hat sich die Lage soweit normalisiert. Auf einzelnen S-Bahn-Linien gibt es noch Verspätungen im niedrigen Minutenbereich», sagt SBB-Mediensprecher Reto Schärli auf Anfrage.

Auch in Bern war es zu einer Störung gekommen, die gegen 8.45 Uhr behoben werden konnte. Auch hier normalisiert sich der Verkehr, bei einzelnen Zügen muss noch immer mit grösseren Verspätungen gerechnet werden.

«Insgesamt hat sich die Lage beruhigt. Auf dem gesamten Netz der SBB gibt es keine grösseren Störungen mehr», so Schärli. Schuld waren – entgegen der Erwartungen – nicht die aktuellen Witterungsverhältnisse: «In Zürich war es eine ganz normale Stellwerkstörung, was in Bern die Ursache war, ist bisher unklar», erklärt Schärli.

Nichtsdestotrotz warnt die SBB weiterhin auf ihrer Homepage vor Verspätungen und vereinzelten Zugausfällen. Über betroffene Strecken informieren die SBB hier.

Bild
screenshot sbb

Mehr dazu in Kürze auf watson.ch.

(mlu/viw)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Sexismus wie 1993: Was Céline Amaudruz mit Christiane Brunner verbindet
Reich sein gilt in der SVP plötzlich als suspekt, was bei Männern als Führungsstärke durchgeht, ist bei Céline Amaudruz diktatorisch – und «Weltwoche»-Herausgeber Roger Köppel spricht über ihr Aussehen. Herzlich willkommen bei den Bundesratswahlen 2026.
Es ist eine ungeschriebene Regel bei Bundesratswahlen: Wer seinen Kopf zuerst rausstreckt, erhält besonders viel aufs Dach. Tatsächlich bläst der Genfer SVP-Nationalrätin Céline Amaudruz ein harter Wind entgegen. Am Donnerstag hat sie ihre Kandidatur für die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin bekannt gegeben. Die Schlagzeilen sind wenig schmeichelhaft. «Genferin, Bankerin, Bundesrätin?», fragte die «NZZ am Sonntag». Die «SonntagsZeitung» rechnete vor, dass Amaudruz mit ihren Nebenämtern 380'000 Franken verdient. Und der «SonntagsBlick» erinnerte an ihre Promillefahrt.
Zur Story