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Messerangriff Winterthur: Polizeisprecher beantwortet drängendste Fragen

Video: watson/flavia kälin, hanna dedial

Das sagt der Sprecher der Kantonspolizei Zürich zur Messerattacke in Winterthur

28.05.2026, 12:3328.05.2026, 13:01

Am Bahnhof in Winterthur kam es am Donnerstagmorgen um circa 8.30 Uhr zu einer Messerattacke mit drei Verletzten. Die Polizei konnte den mutmässlichen Täter, einen 31-jährigen Schweizer, noch vor Ort festnehmen. Die Opfer, ebenfalls Schweizer, mussten mit mittelschweren und schweren Verletzungen ins Spital gebracht werden.

Roger Bonetti, der Pressesprecher der Kantonspolizei Zürich, beantwortete gegenüber watson nach dem Vorfall die drängendsten Fragen:

Video: watson/flavia kälin, hanna dedial

Der genaue Tathergang ist nach wie vor unklar. Auch die Frage, wie der Täter festgenommen werden konnte, konnte Bonetti noch nicht beantworten. Ebenfalls wusste er noch nicht, wie viele Beamte im Einsatz standen.

Auf Videoaufnahmen, welche diversen Medien vorliegen, ist zu sehen, wie der mutmassliche Täter beim Verlassen des Tatorts «Allahu Akbar» ruft. Bonetti sagte, die Kantonspolizei Zürich ermittle in alle Richtungen und schliesse auch einen terroristischen Akt als Motiv nicht aus. Genauere Angaben zum Täter wollte er noch keine geben.

Zunächst werde die Kantonspolizei Zürich nun die Spuren am Tatort und am Täter sichern, beschreibt der Sprecher das weitere Vorgehen bei den Ermittlungen. Danach würden der Täter sowie die Zeugen vernommen. (lzo)

Video: watson/hanna dedial, lucas zollinger

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Der Blick aus dem Untertor Richtung Bahnhof. Normalerweise wäre hier richtig viel los. Rechts vorne beim Bus ist das legendäre Gotthard. Bild: Aylin
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Die beliebtesten Kommentare
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Sennpai
28.05.2026 13:00registriert August 2024
Immer diese "allahu akbar" rufenden Schweizer..
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MeineMeinungAG
28.05.2026 12:42registriert Mai 2026
Es ist also auch in der Schweiz passiert.

Bin gespannt, wie lange wir eine Religion tolerieren, die keinerlei Vereinbarkeit mit unserem Wertesystem hat.

Ich bin selbst Sohn einer säkularen Familie mit muslimischem Background (Balkan) und ausserhalb Europas sollten wir muslimische Staaten und Einwanderung, abgesehen von wirtschaftlicher Interessen, komplett meiden. Visa für Leute ausserhalb der reichen Golfstaaten komplett sistieren, Syrer und Afghanen zurückschicken, etc.

Ich fühle mich als Schweizer, da hier aufgewachsen und möchte nicht, dass aus der Schweiz der Nahe Osten wird.
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PP13
28.05.2026 13:05registriert Februar 2020
die meisten sind friedliebend, aber die jährlichen terroristischen akte müssen dazu führen, dass islamische institutionen einfach strenger überwacht werden, leider zum leidtragen der personen die die religion in frieden ausüben. aber hier stehen leben auf dem spiel.
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