Schweiz
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In vielen Kantonen stehen zahlreiche Sitze auf der Kippe. Bild: shutterstock.com

Ein Linksrutsch bahnt sich an: So viele Sitze wackeln bei den Parteien

Bei der SVP sind 13 Sitze kritisch, die Grünen könnten bis zu 11 zusätzliche Mandate gewinnen: Eine Auswertung von CH Media zeigt, wo die Parteien am 20. Oktober zulegen oder verlieren könnten.

Tobias Bär / CH Media



Die hauchdünne Mehrheit von SVP und FDP dürfte nach den eidgenössischen Wahlen Geschichte sein. Das liegt in erster Linie an der schwächelnden SVP, die unter der Klimadebatte leidet. Die wählerstärkste Partei würde gerne über das ungeliebte Rahmenabkommen mit der EU streiten.

Doch die Konkurrenten zeigen derzeit kein grosses Interesse an einer Europadebatte. Auch die Migration ist anders als vor vier Jahren kein dominierendes Thema.

Die jüngsten kantonalen Wahlen sind ein Indikator, wie sich diese Grosswetterlage auswirken könnte: Die SVP muss mit Sitzverlusten rechnen, die Grünen und die Grünliberalen dürften dazugewinnen. Die FDP, lange auf Erfolgskurs, hat an Schwung verloren. Der Niedergang der CVP scheint sich fortzusetzen, die BDP muss gar um ihre Fraktionsstärke bangen.

Die SP stagniert zwar derzeit bei den Umfragen (siehe Infobox unten). Trotzdem können die Sozialdemokraten im Idealfall mit Sitzgewinnen rechnen. Dies zeigt eine Auswertung von CH Media. Kantonsredaktionen, Korrespondenten sowie die Bundeshausredaktion haben für jeden Kanton die potenziellen Verluste und Gewinne pro Partei zusammengetragen.

Bei der Interpretation der Resultate ist Vorsicht geboten: Haben beispielsweise in einem Kanton sowohl die Grünen wie auch die SP Aussicht auf einen zusätzlichen Sitz, dann lassen sich daraus nicht zwei Sitzgewinne für das linke Lager herauslesen. Denn der Sitz dürfte entweder an die eine oder an die andere Partei gehen. Die Resultate in Kurzform:

SVP: Die grösste Abordnung aller Zeiten wird schrumpfen

Kantonalpraesident Thomas Burgherr (AG), Nationalrat und Parteipraesident Albert Roesti (BE), Bundesrat Guy Parmelin, Nationalraetin Celine Amaudruz (GE), Bundesrat Ueli Maurer, Nationalrat und Vizepraesident SVP-Fraktion, ZG, und SVP-Generalsekretaer Gabriel Luechinger, Parteifunktuonaere der SVP singen die Nationalhymne an der Deligiertenversammlung der SVP am Samstag, 20. August 2016 in Wettingen. (KEYSTONE/Siggi Bucher)

Bei der SVP sind 13 Sitze in Gefahr. Bild: KEYSTONE

65 Sitze hält die SVP heute im Nationalrat – noch nie seit der Einführung des Proporzwahlrechts besetzte eine Partei einen derart grossen Teil des Ratssaals. Doch Stand heute wird die Deputation wieder schrumpfen: Gleich 13 SVP-Sitze wackeln.

Unter Druck steht die Partei beispielsweise im Aargau, wo es sieben Mandate zu verteidigen gilt – und die SVP gleich vier langjährige Nationalräte ersetzen muss, wobei Luzi Stamm und Maximilian Reimann auf anderen Listen noch einmal antreten.

Zittern muss die SVP des Kantons Bern, dem ein Sitz weggenommen wird, oder auch die Sektionen in Graubünden, Luzern und St. Gallen. In der Romandie muss die SVP insbesondere um ihren Sitz in Neuenburg bangen. In Zürich könnte die Sünneli-Partei im äussersten Fall gleich zwei Sitze einbüssen. Dafür winkt der Gewinn des einzigen Obwaldner Sitzes. In Appenzell-Innerrhoden könnte die SVP von der Uneinigkeit innerhalb der CVP profitieren.

SP: Gute Chancen, die Verluste von 2015 zu kitten

Daniel Jositsch (SP/ZH), Geraldine Savary (SP/VD) und Christian Levrat (SP/FR), von links, beschaeftigen sich mit dem  Freizuegigkeitsabkommen mit Kroatien am Donnerstag, 2. Juni 2016 im Staenderat in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Schnappt sich die SP bis zu sieben Sitzen? Bild: KEYSTONE

Ein minimales Plus beim Wähleranteil, aber drei Sitzverluste: Das war die Bilanz der SP bei den Wahlen vor vier Jahren. Die Chancen sind intakt, dass die Sozialdemokraten die verlorenen Mandate im Herbst zurückholen können. Möglich scheint etwa ein Sitzgewinn im Wallis auf Kosten der C-Parteien. Allerdings haben dort auch die Grünen gute Chancen.

Aussichten auf einen zusätzlichen Nationalrat hat die SP auch im Kanton Waadt, wo im Vergleich zu 2015 ein Sitz mehr zu vergeben ist und wo Gewerkschaftsbund-Präsident Pierre-Yves Maillard ein Comeback in Bundesbern anstrebt.

Im Aargau könnte der Versuch, den vor vier Jahren verlorenen dritten Sitz zurückzugewinnen, erfolgreich sein. Auf der Kippe steht der Sitz in Solothurn.

FDP: Nur einzelne Sitzgewinne zu erwarten

Bundesraetin Karin Keller-Sutter, links, Petra Goessi, Mitte, Praesidentin der FDP und Bundesrat Ignazio Cassis, rechts, im Konfettiregen am Tag der FDP in der Schachenhalle in Aarau am Samstag, 31. August 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Auch im Herbst im Konfettiregen? Die FDP. Bild: KEYSTONE

2015 konnte der Freisinn seinen jahrelangen Niedergang stoppen und erstmals seit 1979 wieder Wähleranteile gewinnen. Zusammen mit der SVP verfügt die FDP derzeit über eine theoretische Mehrheit von 101 Sitzen im Nationalrat. Die Klimadebatte zeigte aber zuletzt besonders deutlich den tiefen Graben zwischen den beiden Parteien auf.

Und sie bremste den guten Lauf der FDP, die sich erst spät zu einer handfesten Klimapolitik bekannte. In Umfragen liegt die Partei in etwa auf dem Niveau von 2015, grosse Verschiebungen sind nicht zu erwarten. Chancen auf einen Sitzgewinn bestehen im Kanton Uri, wo der einzige Nationalratssitz neu vergeben wird und das Rennen deshalb offen ist.

Zu kämpfen haben wird die FDP in Genf, wo die Partei unter der Affäre rund um ihren ehemaligen Bundesratskandidaten und Regierungsrat Pierre Maudet leidet. Delikat ist die Lage zudem im Kanton Zug, wo die FDP keinen klingenden Namen für die Nachfolge von Bruno Pezzatti präsentieren kann.

CVP: Über ein Drittel der Sitze wackelt

Gerhard Pfister, Nationalrat CVP ZG, Praesident CVP Schweiz, fotografiert waehrend einer Podiumsdiskussion zum Rahmenabkommen der Schweiz mit der EU mit dem Titel

CVP-Parteipräsident Gerhard Pfister ist unter Druck. Bild: KEYSTONE

Anders als die FDP konnte die CVP die Abwärtsspirale bislang nicht aufhalten, sie droht beim Wähleranteil hinter die Grünen zurückzufallen. Mehr als ein Drittel der heute 27 Sitze sind gefährdet. In Luzern mussten die Christlichdemokraten bei den kantonalen Wahlen Ende März empfindliche Verluste hinnehmen, der dritte Nationalratssitz ist bedroht – zumal im Kanton ein Mandat weniger zu vergeben ist.

Die Nordkorea-Reise des Waadtländer Nationalrats Claude Béglé hat nicht dazu beigetragen, den dortigen Wackelsitz zu festigen. In der C-Hochburg Wallis droht der Partei ebenfalls ein Sitzverlust. Die heutigen Amtsinhaber sind noch nicht lange in Bundesbern und mit Viola Amherd sitzt die bekannteste Vertreterin inzwischen im Bundesrat.

In Freiburg muss die CVP um den Sitz von Dominique de Buman zittern, der sich nach 16 Jahren aus dem Nationalrat verabschiedet. Intakte Chancen auf einen zusätzlichen Sitz hat die CVP in Uri.

Grüne: Klare Zugewinne – gar eine Verdoppelung?

Die Gruenen bereiten sich fuer eine Fotoaktion mit Drohne vor, in ihrer Mitte am Globus der Zuercher Nationalrat Balthasar Glaettli, an der Delegiertenversammlung der Gruene Schweiz, am Samstag, 31. August 2019, in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die grüne Welle trägt sie: die Grünen. Bild: KEYSTONE

Die Grünen sind im Hoch. Ein Ergebnis wie 2007, als die Partei 20 Sitze ergatterte, liegt in der Luft. Das wäre nahezu eine Verdoppelung gegenüber den 11 Sitzen von heute. In Zürich, wo die Partei bei den kantonalen Wahlen im Frühling stark zulegen konnte, ist ein Sitzgewinn wahrscheinlich.

Gute Aussichten hat die derzeit fünftgrösste Partei zudem in Genf und St. Gallen, wo die vor vier Jahren abgewählte Yvonne Gilli wieder antritt. Möglich sind grüne Sitzgewinne zudem unter anderem in den Kantonen Solothurn, Thurgau und Waadt. Um ihre Wiederwahl bangen muss dafür die Basler Nationalrätin Sibel Arslan, die 2015 den Sprung nach Bern nur mit einem hauchdünnen Vorsprung schaffte.

GLP: Mehrere Chancen für ein Comeback

Juerg Grossen, Parteipraesident glp, an der Delegieretenversammlung der Gruenliberalen Partei Schweiz, GLP, am Samstag, 24. August 2019, in Rueschlikon. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Gute Stimmung an der GLP-Deligiertenversammlung Ende August. Bild: KEYSTONE

Von der Hochkonjunktur grüner Themen profitiert derzeit auch die zweite Partei, die grün im Namen trägt. Die Grünliberalen können mit bis zu sechs zusätzlichen Sitzen rechnen, womit sie etwa auf dem Stand von 2011 wären. Damals gewann die GLP die Hälfte der Sitze dank Listenverbindungen.

Genau diese Verbindungen sind es auch, die Wahlprognosen zusätzlich erschweren. Sagen lässt sich aber, dass die GLP unter anderem in den Kantonen St. Gallen, Thurgau und Luzern reelle Chancen auf einen Nationalratssitz hat. In diesen Kantonen wurde vor vier Jahren der GLP-Vertreter abgewählt. Auf einen Sitzgewinn hoffen können die Grünliberalen zudem in ihrer Hochburg Zürich.

BDP: Die Fraktionsstärke ist gefährdet

Nationalratskandidat Daniel Buchli, links, und Daniel Camenisch, Leiter Kommunkation, stellen Stellwaende der BDP auf, beim Wahlauftakt der BDP Graubuenden, am Mittwoch, 28. August 2019, im Pflegezentrum Neugut in Landquart. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Verliert die BDP die Fraktionsstärke? Bild: KEYSTONE

In die andere Richtung zeigt die Tendenz bei der anderen kleinen Mittepartei. Zugewinne liegen für die BDP ausser Reichweite. Die Partei kann ihren Wahlkampf deshalb auf jene fünf Kantone konzentrieren, in denen sie einen Sitz zu verteidigen hat.

Am schwierigsten dürfte dieses Unterfangen in den Kantonen Aargau, Graubünden und Zürich werden. Im Fall von drei Sitzverlusten hätte die BDP neu nur noch vier Sitze und würde damit keine Fraktionsstärke mehr aufweisen. Immerhin: Parteipräsident Martin Landolt sollte in Glarus die Wiederwahl schaffen.

Zeichen stehen auf Kontinuität

Ständerat und Nationalrat: Die beiden Kammern politisieren in der ablaufenden Legislatur teilweise sehr unterschiedlich. Sie ticken politisch anders. Im 46-köpfigen Ständerat ist die SVP (5 Sitze) marginalisiert. CVP (14), FDP (12) und Rot-Grün (13) sind ähnlich stark und können unterschiedliche Mehrheiten bilden.

Zwar treten fast die Hälfte der Ständeräte zurück. Dennoch stehen die Zeichen auf parteipolitischer Kontinuität, wie eine Auswertung der Redaktionen des CH-Media-Verbundes zeigt. Stärkste Partei wird voraussichtlich die CVP bleiben. Grösste Herausforderung ist für sie die Verteidigung des Luzerner Sitzes.

Dort fordert Nationalrat Franz Grüter (SVP) seine Ratskollegin Andrea Gmür (CVP) heraus. Sie kann jedoch auf die Unterstützung der FDP zählen. Für Aussenstehende eher überraschend ist, dass der Zuger CVP-Sitz wackelt. SVP-Regierungsrat Heinz Tännler könnte Amtsinhaber Peter Hegglin gefährlich werden.

Tännler ist denn auch der heisseste Trumpf der SVP, einen neuen Sitz zu gewinnen. In Schwyz hingegen könnte die grösste Partei ihren zweiten Ständerat an die FDP oder die CVP verlieren. Völlig offen ist für die SVP das Rennen im Aargau. Dort hat sich SP-Nationalrat Cédric Wermuth nämlich als ernstzunehmender Herausforderer etabliert.

Die SP ist derzeit mit zwölf Sitzen so stark wie noch nie im Ständerat. Die Sitze im Aargau und Baselland wackeln zwar. Letzterer dürfte aber in linker Hand bleiben. Wenn nicht SP-Mann Eric Nussbaumer reüssiert, stehen die Chancen von Maja Graf (Grüne) gut. Rot-Grün wird wohl auch in der nächsten Legislatur ähnlich stark sein wie heute.

Das Ökolager könnte durch die Zürcher Grünliberale Angelina Tiana Moser gestärkt werden, falls sich diese gegen den freisinnigen Ständerat Ruedi Noser durchsetzen kann. Ansonsten stehen die Zeichen auch bei der FDP auf Halten. Chancen auf einen Sitzgewinn können sich die Freisinnigen im Kanton Schwyz ausrechnen.

Die Chancen auf einen zusätzlichen Sitz in Genf sind seit der Affäre rund um den freisinnigen Staatsrat Pierre Maudet hingegen nicht mehr so gross wie auch schon. Schliesslich hat die BDP berechtigte Hoffnungen, dass die Berner Regierungsrätin Beatrice Simon ihren einzigen Sitz im Stöckli halten kann. (dk)

Mit dieser Wissens-App kannst du bei den nächsten Wahlen gleich selber antreten

Camille Fédérale - Der Röstigraben bei Abstimmungen

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93Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • FITO 06.09.2019 15:31
    Highlight Highlight Liebe Bündner, einfach eins:
    Holt euch den Sitz den ihr bei eurem Aussetzer in den Wahlen 2015 an einen Tsüri-Expat verscherbelt habt bitte wieder zurück ins schöne Bündnerland.
    Wählt eure Steinböcke Gian und Giachen, falls ihr bei euch keine fähigen Köpfe findet, denn alles ist besser als dies jetzt und dann wir auch alles wird wieder gut.
    Die Schweiz vertraut euch.
    Die Schweiz liebt euch.
    Benutzer Bild
  • 19th Hole 06.09.2019 11:15
    Highlight Highlight Als junger Konservativer beobachte ich eine Polarisierung in beide Richtungen wie in den USA, was mir Sorgen bereitet, weil Kompromisse verunmöglicht werden. Es ist wirklich schwierig, in gewissen Themen (Sozialversicherungen, Migration, EU) eine für alle passende Lösung zu finden. Ich hoffe, dass unser Land in der langen Frist nicht (noch mehr) kulturell gespalten wird.
    Ich mach deshalb mal den ersten Schritt: Möge der Bessere gewinnen, viel Erfolg auch den Grünen!
  • Serge Künzli 06.09.2019 10:24
    Highlight Highlight Es ist von äussester Wichtigkeit, dass Martullo wieder gewählt wird. Nur so kann sie später Bundesrätin werden. Die Gefahr eines grünen Bundesrates ist zu gross, als dass man sie ignorieren kann. Zum Glück ist die Tamy Glauser aus dem Rennen. Die Klimahysterie macht aus den Menschen hörige Leminge. Darum ist es wichtig auf dem Boden zu bleiben und nicht nur die Vernunft walten zu lassen, sondern auch aufs Bauchgefühl hören. Mein Bauch sagt: Grün ist unreif!
    • Das ist lustig, weil ... 06.09.2019 11:29
      Highlight Highlight ... der User von hörigen Lemmingen spricht, sich dann aber gleichzeitig ausschliesslich für die Mächtigen der Parteizentrale am Herrliberg ausspricht und sich damit selber als hörigen Lemming verrät.
    • Fisherman 06.09.2019 12:03
      Highlight Highlight Es ist extrem wichtig, dass Martullo abgewählt wird. Wie ihr Vater kann sie nichts konstruktives, sondern nur falschen (siehe Fakten Check Arena) Phrasen wiedergeben.
    • The fine Laird 06.09.2019 13:08
      Highlight Highlight Wenn Ihnen, lieber Serge Künzli, grün zu unreif ist empfehle ich Ihnen Rot. Das ist auf jedenfall besser als das verdorbene Braun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thinkdeeper 06.09.2019 09:40
    Highlight Highlight Als sozial liberaler Bürger immer eine Wahl zwischen Cholera und Pest sowie dem Märchen "Wenn ich einmal gewählt bin..."
    Zwischen jenen die zu Lasten des armen und mittelständischen Bürger von Rechts wie Links zu ihrem Klientel umverteilen und begünstigen und den machtgierigen command, control and sanction die von ihnen bestimmte Regeln wollen.
    Es ist zu hoffen, dass die Jungen abstimmen und schnell, disruptive in eine share, care and improve Gesellschaft führen bei der die Gemeingüter wieder in die Verantwortung der Allgemeinheit übergeht und für deren Nutzung fair bezahlt werden muss.
  • Käpt'n Hinkebein 06.09.2019 09:23
    Highlight Highlight Sitzverlust für die CVP bzw. Sitzgewinn für die SVP im Innerrhodischen?
    Kaum. Da die kantonale CVP grösstenteils eher auf nationalem SVP-Level politisiert, ist die kantonale SVP in Innerrhoden nie so stark geworden, wie sie es in andern Kantonen ist. Vielmehr ist sie als ganz, ganz, ganz, ganz, ganz weit rechts aussen zu sehen. Ich wäre erstaunt, wenn das Mandat wechseln würde.
  • Gubbe 06.09.2019 09:17
    Highlight Highlight Viel kann man lesen, dass die Linken und Grünen die Heilsbringer wären. Sind sie das? Haben wir alle schlecht gelebt? Geht es uns miserabel? Ich kann verstehen, dass ein minder Verdiener links ist, dass es ihm aber viel besser geht, wenn es einen massiven Linksrutsch gibt, eher nicht. Ich finde, in der CH lebte es sich bis anhin sehr gut. Etwas gutes ändern, wäre dann nicht mehr so gut. Nur gegen Parteien (SVP) schiessen, ist doch Quatsch. Alleine kann keine Partei viel ausrichten, ob Links, oder Rechts.
    • Das dritte Auge 06.09.2019 10:08
      Highlight Highlight Never touch a running System
      Sehe ich genauso.
      Ein Linksrutsch führt zu weiteren Einschränkungen des eigenständigen Bürgers.
      Ein Blick nach Deutschland reicht und verheißt nichts beruhigends.
    • phreko 06.09.2019 11:03
      Highlight Highlight Stehenbleiben ist ja wohl sicher keine Lösung. Die Welt entwickelt sich weiter und wer dafür keine Lösungen findet, der wird irgendwann abgehängt.
      Man beachte nur die Geschichte mit dem Bankgeheimnis!
    • DasBier 06.09.2019 11:33
      Highlight Highlight @das dritte auge weil deutschland ja soooo links ist?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turicum04 06.09.2019 09:01
    Highlight Highlight Bei einem Linksrutsch hat die SVP nichts mehr im Bundesrat zu suchen: +1 für die SP, +1 (oder +2) für die Grünen!
    Dann gibt es endlich etwas gegen den Klimawandel bzw. für die Schutzsuchenden! Auch die Bonzen können "profitieren" mit höheren Vermögenssteuer!
    Arbeit nur noch für jene, die unbedingt was machen wollen.
    • Switch_on 06.09.2019 09:53
      Highlight Highlight Ich bezeichne mich selber als eher links.

      Aber dass die SVP kein Sitz mehr im Bundesrat haben soll widerspricht unsere System. Sie werden wohl kaum 20% verlieren.

      Und ihnen einen Gefallen tun, damit sie sich wieder als Opfer aufspielen können? Eher nicht!
    • joevanbeeck 06.09.2019 10:55
      Highlight Highlight @Turicum04 Viva la revolución!!!
      Benutzer Bild
    • Samzilla 06.09.2019 13:10
      Highlight Highlight Dabei muss man wohl von Ironie ausgehen, richtig?
  • Eskimo 06.09.2019 08:58
    Highlight Highlight Ein Linksrutsch wäre fatal im Bezug auf die wichtigen anstehenden Themen: AHV, Sozialmissbrauch, EU, Zuwanderung.
    • Jacques #23 06.09.2019 09:14
      Highlight Highlight Äuä.

      Es ist noch immer eine Demokratie, auch wenn SVP-ler nur auf eine Meinung konditioniert sind.
    • loquito 06.09.2019 09:17
      Highlight Highlight AHV wird von Rechts ja soooo gut gewirtschaftet
      Sozialmissbrauch ist SVP Polemik, die Steuerausfälle wegen Pauschalsteuern und Steuergeschenke sind viel scvlimmer
      EU? Was ist euer Problem mit der EU?
      Zuwanderung, hat die SVP ausser Motzen je eine Lõsung oder Vorschlag gebracht hierzu?
    • reactor 06.09.2019 09:30
      Highlight Highlight Finde ich ganz und gar nicht.!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Andi Weibel 06.09.2019 08:39
    Highlight Highlight Ein möglicher Sitzgewinn der SP im Kanton UR? Ich möchte das nicht ausschliessen, aber das wäre eine ziemliche Sensation!
    • pamayer 06.09.2019 13:02
      Highlight Highlight wöre eine grosse stier-mit-roten-hörnern party wert.
  • Nunja 06.09.2019 08:30
    Highlight Highlight GLP, die Partei die "grün im Namen trägt". Tolle Formulierung! Die Ständeratswahl im Kanton Zürich zeigt, wie ehrgeizige Menschen der GLP dem Kanton schaden wollen. Die Kandidatur von Moser hilft Köppel, schadet Noser und könnte Köppel einen zweiten Wahlgang ermöglichen. Da zwischen Notter und Moser ausser dem Geschlecht kein Unterschied besteht finde ich das ein zu grosses Risiko.
  • Kaspar Floigen 06.09.2019 08:18
    Highlight Highlight Es muss sich auch endlich mal rächen, nur eine Ein-Themen-Partei zu sein.
    • Tjuck 06.09.2019 08:34
      Highlight Highlight Die meisten SVP-Wähler wählen SVP aus Prinzip. Ich habe keine Angst (resp. Hoffnung), dass die Partei grosse Verluste einfahren wird.
    • walsi 06.09.2019 08:59
      Highlight Highlight Ist bei den anderen Parteien nicht anders. Die Grünen werden von ihren Wählern auch aus Prinzip gewählt.
    • René Obi (1) 06.09.2019 09:31
      Highlight Highlight Ich wähle grün und hoffe auf einen massiven Grünrutsch, weil wir ohne intakte Umwelt und Lebensgrundlagen SÄMTLICHE andere Diskussionen einfach sein lassen können.
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  • tolgito 06.09.2019 08:06
    Highlight Highlight Verstehe nicht wie die SVP immer noch die stärkste Partei ist und dann auch nicht warum die CVP so viele Wähler verliert?
    Wusstet ihr (danke liebes Watson Team :-)
    Dass die CVP seit 1999 die meisten Abstimmungen gewonnen hat und die SVP auf Platz 6 liegt. Dies zeigt doch eher wie die Bevölkerung hinsichtlich Abstimmungen tendiert und doch straft sie die CVP ab und die SVP nicht genug!
    • Ziasper 06.09.2019 09:50
      Highlight Highlight Dies kommt daher, dass die CVP sachliche, lösungsorientierte Politik betreibt. Wohingegen die SVP (aber auch die SP) nur populistische Ideologien verbreiten.
    • ChillDaHood 06.09.2019 10:47
      Highlight Highlight National ist die CVP so breit aufgestellt, dass vom annähernd SVP politisierenden Stammland bis fast linksgrünen Stadt alles dabei ist.

      Daneben wird man als sehr kirchennahe wahrgenommen, was mittlerweile ein grosser Grund ist, sie nicht zu wählen, insbesondere für Junge.

      Die Kompromisse machen sie angreifbar, da man manchmal als zu extrem empfundene Vorstösse abblockt, was sich dann in Statistiken wie 46% grün wählend niederschlägt (da gibts nur 1 und 0).

      Dann sitzen "Alte" auf den abnehmenden SItzen und machen es schwer für frisches Blut.

      Und dann Zeug wie Begle und Ehedefinition...
  • p4trick 06.09.2019 07:29
    Highlight Highlight Der Stuhl auf dem Titelbild finde ich ein schönes Symbol. Also bei einem Linksrutsch liegen wir also dann alle am Boden? ;-)
    • 03_szust 06.09.2019 09:38
      Highlight Highlight Egal wohin wir rutschen, solange wir sitzenbleiben fallen wir nicht um
    • pamayer 06.09.2019 13:03
      Highlight Highlight nur die bürgerlichen. natürlich.
  • Auric 06.09.2019 07:07
    Highlight Highlight Eine selbsterfüllende Prophezeiung (engl. self-fulfilling prophecy) ist eine Vorhersage, die ihre Erfüllung selbst bewirkt. Eine Information über eine mögliche Zukunft hat also einen entscheidenden Einfluss und ist die wesentliche Ursache dafür, dass diese Zukunft auch eintritt
    • loquito 06.09.2019 09:19
      Highlight Highlight Oder eben nicht. Denn die Wahlberechtigten müssen auch an die Urne...
    • Auric 06.09.2019 11:00
      Highlight Highlight und wenn die Wahlberechtigten den Medien nicht gehorchen?
  • sunshineZH 06.09.2019 07:03
    Highlight Highlight Ausser das alles Verboten oder teurer wird was Spass macht wird sich mit der grösseren Mehrheit der Grünen nicht viel ändern 😃
    • René Obi (1) 06.09.2019 09:32
      Highlight Highlight Nichts begriffen, hä? Es geht nicht um Spassbremse oder Abzocke. Es geht um die Lebensgrundlagen unserer Zivilisation.
    • sunshineZH 06.09.2019 09:42
      Highlight Highlight @René Obic Dann sag mir was eine Erhöhung von Preisen und Bussen auf gewisse Dinge genau bringen? Wo fliesst das Geld hin? Gibt es dann weniger Schadstoffe wenn ich mehr bezahlen muss für mein Auto?
    • René Obi 06.09.2019 10:36
      Highlight Highlight Zuerst geht es mal darum, die Dringlichkeit der ökologischen Probleme endlich zu kapieren. Und dann die Frage, was bräuchte es, damit Sie, sunshineZH, weniger Auto fahren? Freiwillig wird es wohl kaum passieren, oder?
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  • bussard82 06.09.2019 07:01
    Highlight Highlight Hier noch ein Tipp an die Journalisten:

    Ständerat GL: im Kanton Glarus wackeln die Ständerats-Sitze von FDP und SVP gewaltig. Die Grünen haben einen jungen wählbaren Kandidaten aufgestellt (This Zopfi). Hier würde ich den Journalisten empfehlen genau hinzuschauen. Denn im Kanton Glarus wird es einen extrem spannenden Wahlkampf um die beiden Ständerats-Sitze geben.
    Zumal die Verantwortlichkeits-Klage (GLKB) gegen den SVP-Kandidaten (Werner Hösli) immer noch hängig ist und der FDP-Kandidat (Hefti) sich nicht sehr gut verkaufen kann.
  • Tom T. 06.09.2019 06:54
    Highlight Highlight "Die hauchdünne Mehrheit von SVP und FDP dürfte nach den eidgenössischen Wahlen Geschichte sein."
    Mit der Pfister-CVP war es eine komfortable Mehrheit, der Rechtskurs der Mittepartei kostet im Nationalrat, wird sich bei den Ständeratswahlen aber auszahlen.

    Die eigentliche Macht sitzt im Ständerat.
  • Zauggovia 06.09.2019 06:54
    Highlight Highlight Dass die SVP einige Sitze verliert, ist zu begrüssen. Ein Linksrutsch, sodass linke Parteien eine Mehrheit bilden können, fürchte ich aber im Bezug auf eine weitere Gesetzesflut, unkonsequente Migrationspolitik und eine weitere Verzögerung der dringend benötigten Finanzierungsspritze für die Armee.
    • Switch_on 06.09.2019 09:55
      Highlight Highlight Geld für die Armee?
      Damit noch mehr Geld verschwendet wird?
      Bin ich absolut dagegen.
    • ninolino 06.09.2019 10:18
      Highlight Highlight "... dringend benötigten Finanzierungsspritze für die Armee."
      WTF?
    • Zauggovia 07.09.2019 07:20
      Highlight Highlight @nino: zu tief in der Filterbubble? https://m.derbund.ch/articles/10441469
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerewigeSchweizer 06.09.2019 06:49
    Highlight Highlight "Links" rutsch ?
    Von welchem Land ist da die Rede?
    Von der Schweiz bestimmt nicht.
    Links? Schweiz?
    • jonas3344 06.09.2019 11:38
      Highlight Highlight Die Schweiz ist auch das einzige Land der Welt in welchem eine Verschiebung von 3% als Rutsch bezeichnet wird. ;)
    • Erbschleicher 06.09.2019 11:46
      Highlight Highlight Wieder mal jemand, der nicht zwischen % und %-Punkten unterscheiden kann.
  • rodolofo 06.09.2019 06:32
    Highlight Highlight Ich glaub's erst, wenn ich's sehe.
    Umfragen sind Schäume.
    • Vecchia 06.09.2019 09:24
      Highlight Highlight sehe ich genau so.

      Und wenn die Bündner wieder die Zürcherin in den NR und die Zürcher den Weltwochen-Narzissten in den Ständerat wählen würden, wäre mein Glauben an den gesunden Menschenverstand, trotz einiger Linksrütschchen wohl vollends verloren.

      (Da Kumulieren/Panaschieren dem digitalisierten Volk zu anstrengend sein könnte, haben auch unerträgliche Kandidaten Chancen.)
  • Ele.piane 06.09.2019 06:26
    Highlight Highlight Endlich tut sich was
  • Schneider Alex 06.09.2019 06:08
    Highlight Highlight Umfrageergebnisse: Abhängig von Fragestellung, Informationsstand und Ehrlichkeit

    Umfrageergebnisse sind in hohem Masse abhängig von der konkreten Fragestellung. Diese kann suggestiv formuliert oder vorgetragen werden. Bei emotional aufgeladenen politischen Fragestellungen geben die Leute oft nicht ihre wahren Absichten preis. Viele wollen in der Öffentlichkeit nicht zu einer vom vermuteten Mainstream abweichenden Meinung stehen Die Leute sagen also nicht immer die Wahrheit, ob sie abstimmen gehen oder nicht und schon gar nicht immer, wie sie abstimmen werden.
  • pascalsee 06.09.2019 06:05
    Highlight Highlight ein linksrutsch wahre verheerend für die Schweiz! Ich will nicht solche zustande wie in Deutschland!
    • Herbsli69 06.09.2019 09:26
      Highlight Highlight was genau ist denn los in deutschland?
    • reactor 06.09.2019 09:32
      Highlight Highlight Ach so, Merkel war links 🤣
    • René Obi (1) 06.09.2019 09:34
      Highlight Highlight Es braucht auch keinen starken Linksrutsch aber einen überragenden Grünrutsch. Und zwar obermegadringend!
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Der Klimawandel macht dir Angst? Dann guck mal, wen du (nicht) wählen solltest

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