Schweiz
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epa07769456 Co-Chairman of the German Greens party Robert Habeck is seen standing in the balcony of the Alliance 90/The Greens party headquarters, prior to the opening of the board meeting of the federal Alliance 90/The Greens party in Berlin, Germany, 12 August 2019.  EPA/OMER MESSINGER

Robert Habeck im Hauptquartier von Bündnis 90 / Die Grünen in Berlin. Bild: EPA

Der erste grüne Bundeskanzler? Robert Habeck kommt ins «Exil» in die Schweiz

Die Grünen sind im Hoch. Nun dürfen sie zwei Wochen vor den Wahlen einen veritablen Politstar begrüssen: Robert Habeck wird als erster Bundeskanzler der Grünen in Deutschland gehandelt.



Den Grünen könnte es kaum besser laufen. Alle Umfragen deuten darauf hin, dass sie sich bei den Wahlen in zwei Wochen als grosse Sieger feiern lassen dürfen. Das Klima spielt ihnen in jeder Hinsicht in die Hände – politisch und atmosphärisch. Und nun dürfen sie im Schlussspurt des Wahlkampfs einen illustren Gast begrüssen, der die Politik in Deutschland aufmischt.

Robert Habeck wurde im Januar 2018 gemeinsam mit Annalena Baerbock an die Spitze der deutschen Grünen gewählt. Erstmals in ihrer turbulenten Geschichte wird die Partei von zwei «Realos» geführt. Seither erlebt sie einen Höhenflug und kommt bei Wahlen und in den Umfragen auf Werte, von denen ihre Schweizer Schwesterpartei nur träumen kann.

Green party leader Annalena Baerbock congratulates her co-leader Robert Habeck to his birthday as they arrive for a party's board meeting to discus yesterday's state elections in Saxony and Brandenburg at the headquarters in Berlin, Germany, Monday, Sept. 2, 2019. (AP Photo/Markus Schreiber)

Die grüne Doppelspitze mit Robert Habeck und Annalena Baerbock. Bild: AP

Im jüngsten ZDF-Politbarometer liegen die Grünen mit 27 Prozent gleichauf mit CDU/CSU und deutlich vor allen anderen Parteien. Damit rückt ein vor wenigen Jahren noch absurdes Szenario in Reichweite: Die Grünen könnten den nächsten Bundeskanzler stellen. Und dieser würde wohl Robert Habeck heissen: Umfragen zeigen, dass viele Deutsche sich damit anfreunden können.

«Die Umfragehuberei ist lächerlich, so oder so. Politik ist doch keine Hitparade. Als die Grünen nach 23 Prozent 22,5 Prozent hatten, hiess es, der Abstieg beginnt, wenn wir jetzt von 24 Prozent auf 27 Prozent gehen, heisst es, neue Volkspartei. Und in vier Tagen kommt die nächste Umfrage und das Spiel beginnt erneut. Deshalb lassen wir uns weder von dem einen noch dem anderen ablenken. Wir machen unsere Arbeit, und die geht über den Tag hinaus.»

Der 50-Jährige Lübecker ist kein «Bürgerschreck» wie der einstige Frankfurter «Sponti» Joschka Fischer, der das Format für das Kanzleramt gehabt hätte, von den Deutschen aber mehrheitlich abgelehnt wurde. Habeck hat Philosophie studiert, war Schriftsteller und Umweltminister in Schleswig-Holstein. Nun kommt er in die Schweiz, ins «Exil» nach Zürich.

Gemeint ist der gleichnamige Club neben der Hardbrücke im Kreis 5 beim Schiffbau. Dort wird Robert Habeck am Samstagabend an einer «offenen Debatte» mit Grünen-Präsidentin Regula Rytz teilnehmen. Die Berner Nationalrätin konnte ihre Vorfreude bei einer zufälligen Begegnung diese Woche kaum verbergen. Sie kenne seinen Vorgänger Cem Özdemir sehr gut, Habeck bislang aber nicht.

epa07655909 Ukraine's President Volodymyr Zelensky (L) and Green party (Die Gruenen) co-chairman Robert Habeck (R) pose in front of media, during the beginning of a meeting at the Green Party headquarters in Berlin, Germany, 18 June 2019. Green party (Die Gruenen) co-chairman Robert Habeck and Ukraine's President Volodymyr Zelensky met for talks.  EPA/CLEMENS BILAN

Habeck mit dem neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Bild: EPA/EPA

«Ich habe ja mehrere frühere Berufe, Schriftsteller und Fraktionsvorsitzender, Umwelt- und Landwirtschaftsminister. Vielleicht habe ich eine mitgebrachte Allergie gegen Sätze, die schon hundertmal gesagt wurden. Ich habe Philosophie studiert und Philosophie bedeutet: fragen, suchen, zweifeln. Etwas in Frage stellen. Etwas anders machen. Und das war für mich auch als Minister wesentlich.»

Am Sonntagvormittag folgt ein Gespräch mit «Republik»-Autor Daniel Binswanger im Schauspielhaus. Es ist der Abschluss einer Art Europatour, die Robert Habeck diese Woche nach Brüssel, Paris und Rom führte. Ein Treffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wurde wegen «Terminproblemen» verschoben, doch Mitglieder seiner Regierung empfingen ihn sehr freundlich.

Der deutsche Grünen-Chef wird definitiv in Europa wahrgenommen. Dafür sorgte nicht zuletzt das Topergebnis der Partei bei der Europawahl im Mai. Aber hat Habeck das Zeug zum Kanzler? Der seit 1996 verheiratete Vater von vier Söhnen will von solchen Spekulationen nichts wissen. Die Grünen müssten sich darauf konzentrieren, konstruktive Oppositionspolitik zu betreiben.

Grober Patzer

Zweifel an seinem Format kamen auf, als er sich kürzlich in einem Interview mit der «Tagesschau» einen groben Patzer leistete. Habeck wusste nicht, dass die Pendlerpauschale in Deutschland nicht nur für Autos, sondern für alle Verkehrsmittel gilt. Das ist vielleicht kein Zufall: Habeck gilt als Mann für die grossen Linien, während die Co-Vorsitzende Baerbock die Detailarbeit erledigt.

«Es ist nicht so, dass ich mich freue, Fehler zu machen. Aber wenn es passiert, gebe ich es zu. Ich will nicht aus Angst, dem Anspruch einer politischen Makellosigkeit nicht zu genügen, in Plastiksätze und Phrasen fliehen. Die Haltung: ‹Ich bin der Tollste. Den Klimaschutz haben wir erfunden. Ich bin der einzige, der kapiert hat, wie es geht›, wirkt heute nur hohl, auch wenn es vor 20 Jahren vielleicht noch eine erfolgsversprechende Pose der Macht war.»

Letztes Jahr sorgte Habeck für Furore, als er sich von Facebook und Twitter abmeldete. Anlass war ein Video, in dem er sagte: «Wir versuchen, alles zu machen, damit Thüringen ein offenes, freies, liberales, demokratisches Land wird, ein ökologisches Land.» Die Kritik an dieser Aussage war massiv. Habeck gab zu, der harte Ton auf Twitter färbe auf ihn ab. Deshalb der Totalrückzug.

«Mir geht es gut damit, ich habe das bewusst so entschieden. Es gibt keinen Grund, den Ausstieg in Frage zu stellen.»

Die Grünen sind in Deutschland auf dem Weg zur Volkspartei. Sie profitierten nicht zuletzt von der Schwäche der SPD, neben der sie nach wie vor unverbraucht wirken. Bestes Beispiel ist die fast schon quälende Suche der Sozialdemokraten nach einer Doppelspitze für den Parteivorsitz. Egal wer das Rennen macht, sie werden neben Habeck/Baerbock blass aussehen.

Schwäche im Osten

Der populärste Politiker Deutschlands ist ebenfalls ein Grüner. Er heisst weder Merkel noch Habeck, sondern Winfried Kretschmann. Der 71-jährige Ministerpräsident von Baden-Württemberg liegt im ZDF-Politbarometer klar an der Spitze. Seine Partei kommt in den jüngsten Umfragen im einst tiefschwarzen Bundesland an der Schweizer Grenze auf sagenhafte 38 Prozent.

Winfried Kretschmann, Ministerpraesident Baden-Wuerttembergs, spricht anlaesslich seines ersten Auslandbesuch seit seiner Wiederwahl vergangenen Maerz, aufgenommen am Freitag, 24. Juni 2016 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Winfried Kretschmann ist der populärste Politiker Deutschland. Bild: KEYSTONE

Das sind die Werte einer Volkspartei. Um auch bundesweit als solche zu gelten, muss sie aber vor allem im Osten zulegen, trotz zuletzt ermutigender Ergebnisse bei den Wahlen in Brandenburg und Sachsen. Robert Habeck ist im Sommer durch die östlichen Bundesländer gereist und hält sich mit seiner Meinung über bestimmte Personen nicht zurück.

«Das, was Leute wie Björn Höcke sagen und schreiben, ist faschistisch. Bei allem Verständnis für Verunsicherung und Enttäuschung gibt es eine Grenze. Sie verläuft dort, wo es umschlägt in gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, in eine ausgrenzende faschistische Ideologie, in Gewaltaufrufe – all das findet man in Büchern der Rechtsextremisten, oft sublim, manchmal kitschig formuliert, aber in der Aussage eindeutig.»

Es scheint, dass die Realos den ewigen Richtungsstreit bei den deutschen Grünen für sich entschieden haben. Für einen Triumph bei der nächsten Bundestagswahl fehlt jedoch einiges. Eine Umfrage des «Spiegel» zeigt, dass die Grünen immer noch als Einthemen-Partei wahrgenommen werden. Als kompetent gelten sie nur in ihrem «Kerngeschäft», der Umweltpolitik.

Es könnte also dauern, bis Robert Habeck ins Kanzleramt neben der Schweizer Botschaft in Berlin einziehen kann. Und vielleicht kommt ihm seine Co-Vorsitzende in die Quere. Die 38-jährige Annalena Baerbock hat eine Kanzlerkandidatur nie explizit ausgeschlossen.

Die Zitate im Text stammen aus einem Interview mit Robert Habeck, das unsere Kollegen von watson.de diese Woche veröffentlicht haben. Hier das Gespräch in voller Länge:

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    Alle Leser-Kommentare
  • Basti Spiesser 06.10.2019 13:24
    Highlight Highlight Ach dieser Heuchler wieder. Typisch Okiv-Grün. Habeck will einen Bundeswehreinsatz in der Strasse von Hormus. Wenns um Kriegstreiberei geht sind und waren die Grünen immer vorne mit dabei. Krieg verursacht immernoch die meisten CO2 Emissionen. Und solchen Hochstaplern gehen viele noch auf den Leim. Wahrscheinlich ist das wie bei den Rechtspopulisten. Als Ein-Themen-Partei muss man seine Probleme selber bewirtschaften.
  • Spooky 05.10.2019 21:15
    Highlight Highlight "Am Sonntagvormittag folgt ein Gespräch mit «Republik»-Autor Daniel Binswanger im Schauspielhaus."

    Binswanger wird im sicher
    extrem kritische Fragen stellen. 😆
  • LaPalomaOhe 05.10.2019 20:20
    Highlight Highlight Die Deutschen haben schon immer zielsicher ihren Untergang gewählt, und wer nicht aufpasst der wird mit in den Abgrund gerissen, viel Vergnügen.
  • Joe Frangelico 05.10.2019 16:50
    Highlight Highlight HILFE
  • Cédric Wermutstropfen 05.10.2019 16:27
    Highlight Highlight Wer unbedingt radikalen Umweltschutz will, ohne die ganze Volkswirtschaft zu zerstören, der sollte rechtsextreme Parteien wählen. Die Grünen sind die schlechteste aller Optionen.
    • Juliet Bravo 05.10.2019 17:37
      Highlight Highlight Ich glaube, ihr macht hier dermassen Lärm gegen Habeck, weil er entschieden Stellung gegen Neonazis bezieht.
    • Cédric Wermutstropfen 05.10.2019 18:21
      Highlight Highlight @Juliet Bravo: Bedeutend wichtiger wäre es, wenn Habeck sich deutlich von der Vergangenheit seiner Partei distanzieren würde. Die Pädophilendebatte wurde nie wirklich aufgearbeitet sondern einfach ausgesessen und einige Grüne der damaligen Generation bekleiden jetzt wichtige Parteiämter. Ich möchte, dass die ganze Partei (und nicht nur einzelne Politiker) mir glaubwürdig darlegt, dass dieses Kapitel endgültig abgeschlossen ist und dass nie wieder über eine Auflösung des Schutzalters diskutiert wird. Sonst wäre es mir ganz ehrlich gesagt zu gefährlich, diese zu wählen.
    • ChlyklassSFI 05.10.2019 18:40
      Highlight Highlight Dann wählst du rechtsextreme Parteien nur wegen dem Umweltschutz nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hochen 05.10.2019 15:23
    Highlight Highlight Die rechten Trolle haben hier wieder zugeschlagen!
    • John Carter 05.10.2019 19:15
      Highlight Highlight Dieser Slogan ist die Hilflosigkeit in Person, wenn man mit Argumenten nicht mehr nachkommt.
    • Hochen 06.10.2019 10:05
      Highlight Highlight Oh na wen du das sagst!
  • K1aerer 05.10.2019 14:35
    Highlight Highlight Solche Grünextremisten würden die Wirtschaft mit Umverteilung, Verboten und Regulierungen an die Wand fahren und so das berechtigte grüne Anliegen ebenso begraben.
    • Juliet Bravo 05.10.2019 15:49
      Highlight Highlight Hast du den Text überhaupt gelesen? Da steht nämlich, dass er ein Realo ist. Also nix mit extrem.
    • Scott 05.10.2019 16:25
      Highlight Highlight "Da steht nämlich, dass er ein Realo ist. Also nix mit extrem."

      Also wenn das hier steht, dann muss das so sein... 😂
    • K1aerer 05.10.2019 16:56
      Highlight Highlight Hast du mal über seine Vergangenheit recherchiert? Wenn nicht, dann ist klar. Einer, der vom Verfassungsschutz gefährlich gehalten wird/wurde, kann ich ernsthaft nicht vertrauen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Holly61 05.10.2019 14:30
    Highlight Highlight Warum soll Habeck denn der erste grüne Kanzler werden ?? Kretschmann ist der Bessere, hat Erfahrung und ist beliebter.
    • Auric 05.10.2019 21:39
      Highlight Highlight Das wäre dann der zweite Marxist nach Herbert Ernst Karl Frahm als Kanzler Deutschlands.

    • Rabbi Jussuf 06.10.2019 00:12
      Highlight Highlight Auric
      Besser als Habeck aber allemal! Wenn man chon aus den schlimmsten Übeln wählen müsste.
  • Der Rückbauer 05.10.2019 14:13
    Highlight Highlight "Winfried Kretschmann ist der populärste Politiker Deutschlands". Jaja, der Schwarze mit dem grünen Mäntelchen.
    Harbeck: Der Sandmann. "Liebe Kinder, gebt fein acht, ich hab' euch etwas mitgebracht."
    Was nun? - Bleibt kritisch. Beobachtet die Entwicklung genau.
    • Auric 05.10.2019 21:41
      Highlight Highlight Wieso Schwarze?

      Zitat Wikipedia: "Wegen zweier Kandidaturen zum Studentenkonvent, 1972 für die „Kommunistische Studentengruppe / Marxisten-Leninisten“ und 1973 auf der Plattform des „Sozialistischen Zentrums“ und der „Kommunistischen Hochschulgruppe“ (KHG), drohte ihm aufgrund des Radikalenerlasses ein Berufsverbot" der ist zutiefst rot, rot wie alle die bei den Grünen was zu melden haben.
  • koks 05.10.2019 13:19
    Highlight Highlight Der grüne Habeck, der lieber ein totalitäres Regime wie in China möchte anstatt eine Demokratie. Was der gute übersieht, dass Umweltschutz in China um Welten schlechter dasteht als in unseren Demokratien.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/wollte-aus-thueringen-offenes-freies-liberales-demokratisches-land-machen-gruenen-chef-habeck-offenbart-bedenkliches-demokratieverstaendnis_id_10151274.html
  • Rabbi Jussuf 05.10.2019 13:15
    Highlight Highlight Der Satz ist lustig:
    "Das ist vielleicht kein Zufall: Habeck gilt als Mann für die grossen Linien, während die Co-Vorsitzende Baerbock die Detailarbeit erledigt."
    Baerbock wird dann die erste "Kobold"ministerin, oder was?
    Von wegen, eine Ahnung in ihren Kernthemen haben beide leider nur am Rande!
    • Auric 05.10.2019 21:44
      Highlight Highlight Wieso wäre Ahnung (ausserhalb vom Politisieren und Agitieren) bei roten Politikern schon jemals eine Kernkompetenz gewesen?
      Da gab es Taxifahrer und RAF Helfer als Vizekanzler und Buchhändler mit Alkoholikervergangenheit als EU-Ratspräsident
  • PC Principal 05.10.2019 12:28
    Highlight Highlight Die Wirtschaft läuft sehr gut, die Arbeitslosigkeit ist auf einem Rekordtief und die Flüchtlingskrise sowie Eurokrise sind vorbei. Die Grünen profitieren davon, denn wenn es wenig kurzfristige Sorgen gibt, fokussiert man sich eher auf langfristige Probleme wie den Klimawandel. Falls die Wirtschaft jetzt wieder in eine Wirtschaftskrise stürzt, könnte die Stimmung jedoch schnell kippen und die Nationalisten profitieren. Die Grünen waren 2007 auf einem Hoch und sind nach der Finanzkrise regelrecht abgestürzt.
    • Rabbi Jussuf 05.10.2019 13:18
      Highlight Highlight Da brauchst du nicht lange zu warten. Die Konjunktur ist am Einbrechen, die Sozialausgaben auf Rekordhoch und Arbeitslose wird es bald auch jede Menge geben. Eine Grüne Regierung würde den Prozess noch massiv beschleunigen.
    • PC Principal 05.10.2019 14:15
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf: Seit Jahren hört man, ein Wirtschaftscrash stünde unmittelbar bevor. Wie lange muss ich noch warten?
    • Der Rückbauer 05.10.2019 14:19
      Highlight Highlight Rabbi Jussuf: Seit 8 Jahren angekündigt, nicht eingetroffen. So schüren die die Angst, um das System am Leben zu erhalten, damit die Reichen immer reicher und die Fleissigen immer ärmer werden.
      Aber letztlich wirst Du recht bekommen: Das Ende der Fahnenstange wird einmal kommen. Bis jetzt hat die Vorwärtsstrategie aber funktioniert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Auric 05.10.2019 11:36
    Highlight Highlight und man meint es könne nicht schlimmer werden...

    Es geht immer noch schlimmer, und zitat wikipedia:

    "Wegen zweier Kandidaturen zum Studentenkonvent, 1972 für die „Kommunistische Studentengruppe / Marxisten-Leninisten“ und 1973 auf der Plattform des „Sozialistischen Zentrums“ und der „Kommunistischen Hochschulgruppe“ (KHG), drohte ihm aufgrund des Radikalenerlasses ein Berufsverbot. Die Kandidaturen hatte der Verfassungsschutz dem Oberschulamt gemeldet" ist beliebtester Politiker Deutschlands...
    • Rabbi Jussuf 05.10.2019 13:22
      Highlight Highlight Und wundert man sich, dass er, wie auch die SPD-Leute in jedem Satz gegen Rechts schiessen?
      Es geht doch nur darum die eigenen totalitären Bestrebungen zu kaschieren.
      Robert oder Kevin, das ist Hans was Heiri.

      Da ist der Björn fast harmlos dagegen.
    • bbelser 05.10.2019 17:45
      Highlight Highlight Tja, wer es als 3jähriger schafft für den Studentenkonvent zu kandidieren, muss schon ein absoluter Überflieger sein. Sagt mal, Jungs, prüft ihr eure Zitate jemals auch nur auf die simpelsten Fakten? Habeck ist Jahrgang 1969.
      Dass solch verwirrte Hirne den braunen Bernd für harmlos halten, spricht für sich...
    • Juliet Bravo 05.10.2019 18:03
      Highlight Highlight Habeck hat Jahrgang 1969. hm - der war also im zarten Alter von 3 Jahren schon Student?
      Mach dich nicht lächerlich.
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  • Kubod 05.10.2019 11:27
    Highlight Highlight Als ich den Titel gelesen habe, bin ich erschrocken.
    NOCH EIN Sektenführer, den es in die Schweiz zieht.
    Der Text war dann wieder beruhigend.
    Der Sektenführer geht wieder nach ein paar Tagen.
    Phhuuuu.
    Nochmal Glück gehabt, dacht ich mir dann so.
    • FrancoL 05.10.2019 12:00
      Highlight Highlight Haben wir nicht den gleichen Text gelesen? Bei mir steht da nichts weder von Sekten noch von Führern.
      Kann es sein dass Sie alles was Sie nicht verstehen und das scheint schon einiges zu sein, als Sekte betiteln und dann auch nur einen Ausdruck für den Vorsteher einer solchen Organisation haben, nämlich den Ausdruck "Führer".
    • Kubod 05.10.2019 12:32
      Highlight Highlight @FrancoL
      Man macht den Leuten Angst und ein schlechtes Gewissen, um im gleichen Atemzug den Ausweg aus der Misere aufzuzeigen.
      Natürlich gegen zu zahlenden Ablass.
      Viele Menschen, die sich in den alten Kirchen nicht mehr heimisch fühlen, finden bei den Grünen eine neue Heimat und das Gefühl, doch noch was Gutes zu tun. "Den Planeten retten". Diesen Allerweltsheilsanspruch brauchen Deutsche anscheinend.
      Während die meist grünangehauchten Medien die Vertreter der Grünen mit einem Heiligenschein zeichnet.
      Für mich sind die Grünen in Deutschland eine Sekte.
      Glauben statt Wissen.
    • JaneSodaBorderless 05.10.2019 12:45
      Highlight Highlight Hör doch auf mit dieser Verunglimpfung - Herr Habeck ist kein Sektenführer sondern ein Politiker.
      Selbst wenn du anderer politischer Meinung bist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • häxxebäse 05.10.2019 11:25
    Highlight Highlight «Das, was Leute wie Björn Höcke sagen und schreiben, ist faschistisch. Bei allem Verständnis für Verunsicherung und Enttäuschung gibt es eine Grenze. Sie verläuft dort, wo es umschlägt in gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, in eine ausgrenzende faschistische Ideologie, in Gewaltaufrufe – all das findet man in Büchern der Rechtsextremisten, oft sublim, manchmal kitschig formuliert, aber in der Aussage eindeutig.»


    Genauso ist es!
    • Filii Fornicatricum 05.10.2019 12:21
      Highlight Highlight Nur, dass er Bernd heisst🙃
    • Rabbi Jussuf 05.10.2019 13:27
      Highlight Highlight wer heisst Bernd? Der Björn oder der Robert?
    • Makatitom 05.10.2019 18:18
      Highlight Highlight Der Bernd, Bernd Höckler
  • Peter von der Flue 05.10.2019 11:25
    Highlight Highlight Bevor hier jeder wieder mit der Loberei des ach so grünen Mesias brabelt, lest euch in die Schaffenswelt des ach so grünen Heiland ein. Das würde bedeuten, dass man mal sein Werk in der Landespolitik durchleuchten würde und nicht nur grün ist gut und alles ausblendet. Hier drin eh hoffnungslos.
    • FrancoL 05.10.2019 12:02
      Highlight Highlight Denkst Du nun auch für viele Watson-User oder könntest Du Dir vorstellen, dass diese auch ohne Deine Hilfe selbständig denken können?
  • Stambuoch 05.10.2019 10:59
    Highlight Highlight "Offene Diskussion". Ich lach mich schlapp. Wetten es wird dort vor allem nur Leute aus der Grünen-Bubble haben und ich nehm mal an, dass der Ort ein Ort ist, welcher schon heute ein Treffpunkt der eher grün-affinen ist? Von dem her denke ich, wird es eher ein sich-ggeenseitig-auf-die-Schulterklopfen und sich gegenseitig darin zu bestärken, wie schlimm alles rechts von SP/Grüne ist und dass es jetzt die (linken) Grünen unbedingt brauch-gerede wird, welches keinen keinen Wiederspruch erzeugt in der Runde und beim Publikum.
    • FrancoL 05.10.2019 12:05
      Highlight Highlight Das Mit dem Schenkelklopfen habe ich doch seit etwas 20 Jahren immer wieder gehört, aber nicht bei den Grünen, denn diese gab es damals noch nicht in grossen Zahlen, also muss es irgendwo anders am Stammtisch gewesen sein. Können Sie mir ad weiter helfen, Sie scheinen ja die Schenkelklopf-Gemeinde besser als ich zu kennen.
    • Rabbi Jussuf 05.10.2019 13:30
      Highlight Highlight Ach FrancoL
      Mit dem Lesen klappt es nicht, wie soll es dann mit dem selber denken klappen?

      Da steht Schulterklopfen, nicht Schenkelklopfen.
      Schulterklopfen...
    • FrancoL 05.10.2019 18:55
      Highlight Highlight @Rabbi; Mühe mit dem Umsetzen von Schulter auf Schenkel? Nicht bemerkt dass es eben um das Klopfen geht das schon seit Jahren ein Thema ist.
      Ja Rabbi viel haben Sie nicht mehr zu bieten, wenn man Ihre Kommentare durchgeht, viel heisse Luft und sonst nichts, aber auch für Sie darf es bei Watson Platz haben, eine kleine Gefolgschaft haben Sie ja schon gefunden.
      Wenn Sie es nicht versehen kann ich ja gerne nächstes mal für Sie eine Übersetzung anfügen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 05.10.2019 10:44
    Highlight Highlight Klima-Kulturrevolution wie Klimapolitik ein Mittel zum Umbau der Gesellschaft wird. Philosoph Robert Habeck steht für eine Reform des Systems. Er versteht sich als Internationalist. Die Fremde oder die Entfremdung, so sagt er, sei seine Heimat. Deutschland ist für ihn nichts als eine „Gebietskörperschaft“. Und Vaterlandsliebe findet er zum Kotzen so Wörtlich. Hoffentlich meint er was er sagt „er dränge sich nicht als Kanzler auf“
    • Kubod 05.10.2019 12:40
      Highlight Highlight Unvergessen sein Tweet, über die armen geistig minderbemittelten Menschen in Ostdeutschland, die die Wohltat des grünen "Denkens" noch nicht begriffen hätten. Die Ostdeutschen wiederum konnten ihm scheint's nicht klarmachen, dass sie keine Lust haben, von der DDR Diktatur in eine grüne Diktatur zu wechseln.
      Erschrocken über die Reaktionen auf seinen Tweet hat er verkündet, eine Auszeit von Social Media zu nehmen.
      Die grüngestrickten Medien haben das sogleich als freiwilliges In-sich-gehen verkauft, ohne das verquere Weltbild des Grünenführers auch nur ansatzweise kritisch zu hinterfragen.
  • joevanbeeck 05.10.2019 10:40
    Highlight Highlight Die Deutschen Grünen waren soweit ich mich erinnere 8 Jahre in der Deutschen Regierung und trotzdem spielt das selbsternannte Umweltschutzvorbild Deutschland in Sachen Klimaschutz nur in der 2. Liga. Das Einzige was die Grünen gut produzieren können ist heisse Luft.

    https://www.climate-change-performance-index.org/
    • FrancoL 05.10.2019 11:25
      Highlight Highlight Immerhin heisse Luft, also eine erneuerbare Wärmequelle.
      Nun was sie produzieren ist nicht einmal lauwarme Luft und das ist dann was genau?
    • Auric 05.10.2019 11:33
      Highlight Highlight Hey Frankol kann aus Luft Energie machen!
    • Makatitom 05.10.2019 18:23
      Highlight Highlight das ist, mit warmer Luft, nicht wirklich ein Problem, schon mal von Wärmetauschern gehört?
    Weitere Antworten anzeigen
  • DruggaMate 05.10.2019 10:29
    Highlight Highlight "Egal wer das Rennen macht, sie werden neben Habeck/Baerbock blass aussehen."

    Nicht wenn Böhmermann das Rennen macht!

    #neustart19
    • Gipfeligeist 05.10.2019 14:15
      Highlight Highlight jep, der dünne Junge ist an Blassheit nicht zu überbieten! ♥️👊🏼😉
  • neutrino 05.10.2019 10:27
    Highlight Highlight Eine Haltung von Habeck finde ich gefährlich: er hat keine Erfahrung und kein Sensorium für die Privatwirtschaft - wirtschaftliches Wohlergehen von Deutschland nimmt er quasi als gottgegeben hin.

    Ich finde er sollte sich bewusst sein, dass das Verständnis und die Mittel für Umweltanliegen stark abnehmen, wenn es wirtschaftlich nicht mehr stimmt - zeigt sich zB. in Griechenland: da sind die Leute nicht per se umweltunfreundlicher, aber es geht hier für viele um's Überleben und wie man seine Familie durchbringt - weil es wirtschaftlich nicht läuft.
    • FrancoL 05.10.2019 11:27
      Highlight Highlight Ich weiss nicht genau was Gott gegeben hat, könnte mir aber gut vorstellen dass es nicht das Wachstum ist, denn nichts auf der Welt ist unendlich, das Wachstum setzt dies aber voraus.
    • homo sapiens melior 05.10.2019 11:45
      Highlight Highlight Wenn Wirtschaftsexperte eine Vorbedingung für hohe Ämter wird, sind wir noch mehr am Arsch als jetzt schon.
      Es gibt einen Grund dafür, warum vernünftige demokratische Regierungen aus mehreren Personen bestehen. Es gibt immer mal wieder einen Wechsel, so dass viele Aspekte zum Zuge kommen. Man lässt sich beraten, bespricht sich und findet einen Konsens.
    • neutrino 05.10.2019 11:59
      Highlight Highlight @Franco: hä? Hab ich ja gar nicht gesagt. Habe nur gesagt, dass Habeck viele Ideen hat, die auf Umverteilung, höhere Abgaben setzen, etc. Das ist gut - setzt aber voraus, dass Gelder zum umverteilen da sind. In Griechenland sind die zB. nicht mehr da. Da geht's dann drum, dass man irgendwie noch Schulen finanzieren kann, 200 Euro/ Monat Sozialhilfe für Bedürftige, etc.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turicum04 05.10.2019 10:22
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass in zwei Wochen nicht nur dieGrünen sondern auch die Sozialisten die Macht in der Schweiz übernehmen werden! Nicht nur die Klimabewegung, sondern auch eine Umverteilung ist zwingend angebracht! Banken und privater Wohneigentum darf es in Zukunft nicht mehr geben. Beides muss zwingend enteignet werden und an alle verteilt werden! Der Kapitalismus muss nun endlich überwunden werden!
    • Bobo B. 05.10.2019 10:45
      Highlight Highlight Mir reicht es schon, wenn ich deinen Kommentar überwinden kann. Bei aller berechtigter Systemkritik: Was du dir wünscht, wäre schlussendlich noch schlimmer, als der heutige Zustand...
    • joevanbeeck 05.10.2019 10:54
      Highlight Highlight Viva La Revolution! Venezuela und seine Gspänli sind auch wirklich gute Vorbilder. Du hast scheinbar von unserem Politsystem nicht viel Ahnung.
    • Diavolino666 05.10.2019 11:02
      Highlight Highlight @Turicum04
      Ich mag Satire :-)
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