Schweiz
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Klimajugend plant Generalstreik – was nach der Klima-Grossdemo brennend interessiert

Wie wirkt sich die grösste Klima-Kundgebung aller Zeiten auf die Wahlen aus? Was plant die Klimajugend? Und was bedeutet der Wahl-Triumph der Grünen in Österreich für die Schweiz? Die Antworten.



Mit über 60'000 Demo-Teilnehmenden erlebte die Schweiz am Samstag den vorläufigen Höhepunkt der Klima-Welle, die seit Beginn der Schulstreiks vor gut einem Jahr übers Land schwappt.

Wie geht es nun weiter? Und wie wirkt sich der Klimastreik auf die Wahlen aus?

Was heckt die Klimajugend aus?

Mit der Mega-Demo hat die Klimastreik-Bewegung drei Wochen vor den Wahlen ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. «Wir hoffen natürlich, dass sich unser monatelanger Kampf fürs Klima an der Urne auszahlt», sagt Klimastreiker Jonas Kampus (18). Es sei unglaublich motivierend gewesen, so viele Leute auf der Strasse zu sehen.

Jonas Kampus, Klimastreiker, Zürcher

Klimastreiker Jonas Kampus in Aktion. Bild: zvg

Dies gebe der Klimastreik-Bewegung weiteren Schub – über die Wahlen hinaus. Der nächste grosse Klimastreik ist für den 29. November geplant. Dies unmittelbar vor Beginn der grossen UN-Klimakonferenz in Chile.

Das nächste richtig grosse Ding plant die Klimajugend am 15. Mai 2020. Und zwar nichts weniger als eine Art Generalstreik: «Am ‹Streik für die Zukunft› soll die ganze Schweiz die Arbeit fürs Klima niederlegen», so Kampus. So etwa wie dies beim Frauenstreik passiert sei. «Diesmal soll die ganze Bevölkerung mitmachen und sich so fürs Klima engagieren.»

Sorgen die Klima-Demos für einen Umsturz bei den Wahlen?

Seit Monaten ist das Thema Klima wegen den Klimastreikern omnipräsent. «Die Grossdemo in Bern zeigte nochmals eindrücklich auf, welche Dringlichkeit das Anliegen der Klimajugend hat», sagt Politikwissenschaftlerin Cloé Jans vom Forschungsinstitut gfs. Das Thema sei sehr emotional und polarisiere, was sich grundsätzlich positiv auf die Mobilisierung für die Wahlen auswirke.

Bereits letzten Frühling gingen bei den Zürcher Kantonswahlen deutlich mehr junge Frauen (+ 4,7 Prozent) und junge Männer (+ 3,4 Prozent) wählen und sorgten für einen Triumph im links-grünen Lager. Ein ähnliches Bild zeigte sich in Luzern. Auch nach dem jüngsten Tamedia-Wahlbarometer legen die Grünen auch national um 3,1 Prozent zu, die GLP um 2,6 Prozent.

Politologe Michael Hermann relativiert: «Es braucht auf nationaler Ebene noch eine viel stärkere Mobilisierung, um den gleichen Effekt wie in den Kantonen zu erzielen». Denn in den Kantonen liege die Wahlbeteiligung oftmals nur bei rund 30 Prozent, auf nationaler Ebene knapp 50 Prozent.

Die entscheidende Frage lautet also: Schafft es die Klima-Bewegung, die Durchschnittsbürger tatsächlich dazu zu bringen, für klimafreundliche Parteien den Stimmzettel einzuwerfen? Klimastreiker hin oder her, das wird kein Spaziergang: «Menschen, die an Demos gehen, sind ohnehin meist politische Leute, die sowieso wählen gehen», so Hermann.

Was bedeutet der Grünen-Triumph in Österreich für die Schweiz?

Die Grünen legten in Österreich an den Wahlen vom Sonntag um satte 10 Prozentpunkte zu. Mit einem Wähleranteil von 14 Prozent ziehen sie nach einer bösen Schlappe vor zwei Jahren wieder ins Parlament ein. Bei den letzten Umfragen vor den Wahlen kamen die Grünen bloss auf 11 bis 12 Prozent.

Die Grünen holten also zwei Prozent mehr Wähler als von den Demoskopen prognostiziert. «Das ist bemerkenswert und ist ein Anzeichen, dass die Mobilisierung der grünen Wählerschaft unterschätzt wurde», so Hermann dazu.

Inwiefern dies auch für die Schweiz zutreffen könnte, ist hingegen kaum abzuschätzen. Denn bei den Wahlen in Österreich kamen für die Grünen Sondereffekte dazu.

Vor zwei Jahren schaffte Grünen-Gründungsmitglied Peter Pilz einen Coup, als er nach seinem abrupten Abschied von den Grünen mit einer eilig zusammengestellten Namensliste die Grünen aus dem Nationalrat und sich selbst wieder hinein schickte. Doch am Sonntag reichte es seiner neuen Partei nicht für die Wahl.

Wie wirkt sich die Klima-Welle auf die Jungparteien aus?

Die Klimastreik-Bewegung sorgt bei den umweltfreundlichen Jungparteien für einen massiven Mitgliederzuwachs, wie eine watson-Umfrage zeigt.

Absolute Spitzenreiter bei den Neuzugängen sind die Jungen Grünliberalen. Seit August 2018 sind die Mitglieder um 51 Prozent respektive 1173 Neuzugänge gewachsen.

Die Jungen Grünen zählten seit August 2018 1023 neue Mitglieder. Co-Präsident Luzian Franzini spricht deshalb auch von einer «Welle der Politisierung», die durchs Land gehe.

Zum Vergleich: Die Junge SVP verzeichnet im gleichen Zeitraum über 100 neue Mitglieder, die Jungfreisinnigen 586, die Juso 600.

Bonus: Wie geht es dem SUV von der Klima-Demo?

Bild

Bild: watson

Mitten auf der Demo-Route stand am Samstag in Bern ein Jeep im Parkverbot. Prompt wurde der spritfressende SUV mit unzähligen Stickern zugeklebt.

watson hätte gerne mit dem Besitzer über den Stand der Putzarbeiten gesprochen. Eine Nachfrage beim Strassenverkehrsamt zeigt: Der Eigentümer hat seine Autonummer im öffentlichen Register sperren lassen.

So sieht es aus, wenn gegen 100'000 fürs Klima demonstrieren

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86Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • beagi 01.10.2019 14:44
    Highlight Highlight Der SUV- Besitzer hätte sich ganz schnell in den Medien gemeldet, wäre er demoliert worden. Der stand doch genau zu diesem Zweck da.
    Wer sich jetzt an die peinlichen Aktionen der JSVP erinnert fühlt: Das ist bloss Zufall, ganz bestimmt🤡.
  • sikki_nix 01.10.2019 11:55
    Highlight Highlight Wie kommt ihr eigentlich darauf dass der SUV einem Mann gehört? Könnte sich auch um eine Besitzerin handeln! *triggered
  • Ohniznachtisbett 01.10.2019 10:05
    Highlight Highlight Ist völlig legitim, seine Schilder sperren zu lassen. So können beispielsweise Einbrecher auch nicht sehen, dass man icht zu Hause ist. Es ist kein Verbrechen einen Jeep zu fahren. Die Kleber erachte ich hingegen der Sachbeschädigung nahe (Lackschäden). Eine Parkbusse sollte er natürlich erhalten. Übrigens: bei 60'000 aufgeteilt auf zig verschiedene Städte von Grossdemo zu sprechen... naja. 60'000 in einer Stadt wäre eine Grossdemo. In Zürich ist der Umzug an unserem Büro vorbei gezogen. Das waren ein paar Nasen, waren aber nicht alle, denke ich. Generalstreik... übertreibts mal nicht.
  • Wuerachs 01.10.2019 10:04
    Highlight Highlight Wenn es mein Range Rover wäre, würde ich ihn so bei Ricardo versteigern, kann gut sein dass er durch die Kleber mehrwert erhält quasi als Denkmal 😁ich würde in kaufen
  • wombsen 01.10.2019 08:40
    Highlight Highlight Sehe in letzter Zeit immer öfters den gleichen Kleber mit der selben Botschaft: „Make Love not CO₂„
    Klar früher hiess es WAR statt CO₂, aber funktioniert der CO₂-Spruch in dem zusammenhang überhaupt!? Weil für mich bedeutet er: Macht mehr liebe = macht Babies und ist das nicht das Problem von CO₂, zu viele Menschen? 🤷🏻‍♂️
    • Satan Claws 01.10.2019 10:04
      Highlight Highlight Verhütung?
    • Satan Claws 01.10.2019 15:28
      Highlight Highlight PS Latex ist 100% biologisch abbaubar.
  • skisandtrail 01.10.2019 08:37
    Highlight Highlight Spinnt ihr jetzt völlig? Ihr ruft dazu auf den SUV-Besitzer an den Pranger stellen zu können? Schämt euch!!
    Das führt zu einer militanten Bewegung - und diese gingen früher oder später immer unter, dem Klima wäre dies nicht sehr dienlich.

    Nebenbei: Vermute mal, dass die Putzarbeiten am SUV nicht grad sehr klimafreundlich von statten gehen konnten.
    • michiOW 01.10.2019 21:59
      Highlight Highlight Welche Laus ist dir über die Leber gelaufen?
  • WID 01.10.2019 05:29
    Highlight Highlight Die Umweltbewegung ist eine gute Sache dennoch muss die Bequeme Schweiz letztendlich an der Urne entscheiden wo es lang geht.
  • Stefanix19 01.10.2019 02:38
    Highlight Highlight Ja genau, ein Generalstreik. Alle Lokführer streiken dann gibt es keine Extrazüge für die Klimademonstranten.
  • koks 30.09.2019 23:05
    Highlight Highlight Wer nicht arbeitet, kann nicht streiken. So simpel wie das.
  • Tonoth 30.09.2019 22:48
    Highlight Highlight Dass in dieser Kommentarspalte immer noch über Sinn und Unsinn von Klimademos/Klimastreiks diskutiert wird, statt darüber, welche politischen Massnahmen in der Schweiz den nachhaltigsten Effekt fürs Klima bringen, zeigt eindeutig, wie weit weg die "Klimajugend" von ihrem Ziel entfernt ist.
  • Stambuoch 30.09.2019 22:43
    Highlight Highlight Lustig: Auf einem anderen Bild sieht man, dass auf dem Auto ein "Anti-5G-Kleber" angeklebt wurde. Das ist insofern lustig, da ja 5G 1000x weniger CO2 verursacht wie 4G.

    Tja, demonstrieren und andere dumm anmachen, kann man schnell und gibt tolle Publicity. Sich aber mit Lösungen auseinanderzusetzen, das scheint dann schon schwieriger zu sein...
  • DomKi 30.09.2019 22:02
    Highlight Highlight «Diesmal soll die ganze Bevölkerung mitmachen und sich so fürs Klima engagieren.»
    >>>> Und wer nicht mitmacht wird gebrandmarkt oder was? Ich habe das Gefühl das geht hier um eine moderne Inquisition.
    • Satan Claws 01.10.2019 08:34
      Highlight Highlight Nur dass die Henker jene sind, welche eben nicht mitmachen.
    • RicoH 01.10.2019 11:05
      Highlight Highlight Eine Aufforderung ist immer noch eine Bitte und keine Verpflichtung. Insofern kann man auch mal den Ball flach halten, anstatt sich gleich angegriffen zu fühlen.
  • hämpii 30.09.2019 21:22
    Highlight Highlight Es ist eigentlich recht einfach. Wir brauchen keine Schnorris oder Provokateure an der Spitze, sondern Leute mit guten Ideen und Durchhaltevermögen, welche nicht ausschliesslich an sich selbst oder ihre Wiederwahl denken.
    • michiOW 01.10.2019 22:04
      Highlight Highlight Diese Mischung ist so wahrscheinlich wie ein sozialer CEO bei Glencore, der nicht nach Gewinnmaximierung strebt.
    • hämpii 02.10.2019 09:44
      Highlight Highlight @michiOW: Das hast du wahrscheinlich leider recht...
  • Badummtsss 30.09.2019 21:15
    Highlight Highlight “Der Eigentümer hat seine Autonummer im öffentlichen Register sperren lassen“

    Gopf. Vlt weil seine Autonummer in der ganzen Schweiz verbreitet worden ist und dieser offensichtlich einfach seine Privatsphäre haben will?

    Gewissen Leuten sind vor lauter heissem Klima die Hirnzellen verbrannt.

    • michiOW 01.10.2019 22:04
      Highlight Highlight Vielleicht ist sie ja schon lange gesperrt.
  • AdvocatusDiaboli 30.09.2019 21:14
    Highlight Highlight Wenn diese Menschen sich nach Protesten und Streiks auch mit dem Portemonnaie entsprechend ihren Botschaften verhalten, dann ist ein Wandel garantiert.
  • Samzilla 30.09.2019 20:47
    Highlight Highlight „Zum Vergleich: Die Junge SVP verzeichnet im gleichen Zeitraum über 100 neue Mitglieder, die Jungfreisinnigen 586, die Juso 600.“

    Man hätte sich auch noch die Mühe machen können, die Mitgliederzahlen der anderen Jungparteien aufzuzählen.

    Beispielsweise die JSVP, welche ich selber auch nicht mag, hat doch noch mehr als 3 mal so viele Mitglieder. Nach dem Lesen des Artikels könnte man aber meinen, sämtliche Junge seien links-grün...
    • Mr_Boulala 30.09.2019 22:16
      Highlight Highlight Die gestellte Frage ist ja wie sich die Klimawelle auf die Jungparteien auswirkt und nicht wie viele Mitglieder die Jungparteien haben. Da ist es schon korrekt, dass nur die neu hinzugekommenen Mitglieder aufgezählt werden.
  • mikel 30.09.2019 20:32
    Highlight Highlight Beim Streik bin ich dabei. Ich bin GL, wir machen unsere Büros am 15.5. dicht.
    • Samzilla 30.09.2019 20:55
      Highlight Highlight Darf man fragen, in was für einem Betrieb (Grösse/Branche) Sie arbeiten und wer für den entgangenen Umsatz aufkommt?
    • mikel 30.09.2019 21:40
      Highlight Highlight Liebe(r) Samzilla
      Was die Jungen uns sagen wollen, ist dass nichts weniger als die Rettung unserer Erde auf dem Spiel steht. Und da fragen Sie, wer für den Umsatz aufkommt? Blicken wir denn wirklich einfach nicht durch? Sind wir denn tatsächlich noch immer der Meinung, dass Umsatz und Wachstum das Mass aller Dinge sind?

      Offen gesagt: Es wird ja nicht wirklich gestreikt. Wir werden die Arbeit brav nachholen und nicht auf Kosten unseres Arbeitgebers einfach blau machen. Es gibt Leute, die wenigstens versuchen Verantwortung zu übernehmen. Und es gibt solche, die auf Kosten anderer Leben...
    • DomKi 30.09.2019 22:05
      Highlight Highlight @mikel: "die Rettung unserer Erde auf dem Spiel steht" > Ball flach halten, was ist mit China und Indien los?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ferd Blu 30.09.2019 20:19
    Highlight Highlight Egal wie man zu dem Thema steht, ich finde den letzten Abschnitt grauenvoll. Wieso sollte man den Besitzer des Autos in der Öffentlichkeit identifizieren, wenn er seine KfZ-Kennzeichen in der Öffentlichkeit hat sperren lassen? Ihr ruft quasi dazu auf Personen an den Pranger zu stellen für das „Verbrechen“ einen SUV zu fahren. Und wegen dem Parken im Parkverbot sollte er eine Busse bekommen. So wie jeder andere auch, mehr auch nicht. Schlussendlich weiss die Person spätestens jetzt wenn er/sie Watson konsumiert, warum die Sperre im Öffentlichen Register richtig war.
    • D(r)ummer 30.09.2019 21:20
      Highlight Highlight Finde ich auch.

      Es ist schon Strafe genug (für die Missachtung jeglicher physikalischer Gesetze der Effizienz) zu bezahlen. ;-)
    • WID 01.10.2019 05:27
      Highlight Highlight @ Ferd Blu: wenn solches von links kommt ist es ok, von rechts wärst du schon fast ein ‚Rechtsaussen‘
  • Klimapapi 30.09.2019 20:17
    Highlight Highlight Ich kenne den Panzerfahrer nicht, aber die Polizei hat ihn vor der Demo aufgefordert seine Ego-Lupe wegzustellen. Er hat sich geweigert....jänu 🤷‍♂️🤷‍♂️😂
    • Brett-vorm-Kopf 01.10.2019 08:46
      Highlight Highlight Ego-Lupe! 🤣
      Den muss ich mir merken, made my day.
    • α Virginis 01.10.2019 11:37
      Highlight Highlight Parkverbot?
  • Score 30.09.2019 20:09
    Highlight Highlight Ich werde nie meinen Arbeitgeber bestreiken wegen etwas was nicht mit ihm direkt zu tun hat. Das Thema betrifft uns zwar alle, aber man sollte dieses Instrument (den Streik) nicht missbrauchen.
    • mikel 30.09.2019 20:54
      Highlight Highlight Die Jungen haben eben im Gegensatz zu uns Erwachsenen verstanden, um was es geht. Es geht nicht einfach nur darum, sich für oder gegen etwas zu entscheiden, sondern um unsere Existenz! Es geht ja nicht gegen den Arbeitgeber, sondern darum, dass endlich etwas passiert!!!
    • Hallosager 30.09.2019 20:54
      Highlight Highlight Nun wer sagt denn, dass die Leute nicht einfach frei eingeben? Es ist immer am Freitag 😄
    • Samzilla 30.09.2019 21:13
      Highlight Highlight @Hallosager: Wer frei nimmt, streikt gemäss Definition aber nicht.

      Heute scheint aber ohnehin jede zweite Demo ein Streik zu sein. Verkauft sich wohl besser.
    Weitere Antworten anzeigen
  • burton85 30.09.2019 20:07
    Highlight Highlight Ein Interview mit dem Autofahrer, wenn da mal kein Pulitzer winkt🖐🤓
  • Erklärbart 2.0 30.09.2019 20:06
    Highlight Highlight Man kann den Ranger Rover (ein SUV, kein Jeep) Fahrer büssen weil er im Parkverbot steht. Aber sein Auto vollkleben mit PLASTIK-Klebern ist schlicht daneben. Was wenn er sämtliche Kleber einfach auf den Boden wirft?

    Würde ich an seiner Stelle aber nicht machen. Im Gegenteil, ich würde die Polizei aufbieten damit sie Fingerabdrücke abnimmt, die fällige Busse bezahlen und dann die identifizierten Täter (Sachbeschädigung) anzeigen.
    • njemand 30.09.2019 20:31
      Highlight Highlight Wow Eight5, Sie müssen ja eine besonders sympathische Person sein - schmerzlichen Dank für Ihren Kommentar! Als Vertreter des Empörialismus und Bünzlitums sind Sie eine Bereicherung für diese Kommentarspalte.
    • Pisti 30.09.2019 20:35
      Highlight Highlight Glaubst du ernsthaft die Polizei nimmt Fingerabdrücke von hunderten von Klebern? Und was soll das beweisen? Bei einer Demo können tausende das Auto angefasst haben, das ist soweit ich weiss, keine Straftat. Die werden dir höchstens raten Anzeige gegen unbekannt zu erstatten. Dann landet der Fall bei den Akten. 😉
    • Braufisch 30.09.2019 21:13
      Highlight Highlight Ich stelle mir auch gerade den Eight5 vor, wie er mit rotem Hals die Polizei ruft und diese ihm zu erklären versuchen, dass er nun eine Busse zahlen soll weil er im Parkverbot steht und nicht auf sein Fingerabdruck-bla eingehen..
    Weitere Antworten anzeigen
  • sunnyside 30.09.2019 19:47
    Highlight Highlight Generalstreik muss nicht sein. Aber wenn es wie beim Frauenstreik Abendveranstaltungen gibt, wo man nach Arbeitsschluss mitmachen kann, dann gehe ich sicher hin. Dann geht's eher Richtung Klimademo, aber das finde ich eh konstruktiver als zu streiken.
    • Fiesekatzekratzetatze 01.10.2019 09:44
      Highlight Highlight Geht mir ehrlich gesagt genauso. Bin voll dafür wenn die Leute auf die Strasse gehen egal ob Streik oder Demo, unterstütze ich alles, aber selber kann und will ich nur nach Feierabend mitmachen. Würde mich freuen wenn es in Zukunft auch an Samstagen wieder Demos gibt, da bin ich sofort dabei.
  • landre 30.09.2019 19:46
    Highlight Highlight Streikt die Jugend, streikt die Zukunft.
    (Wissenschaftlich, zumindest unter Säugetieren-Mit-Menschen.)
  • P. Meier 30.09.2019 19:23
    Highlight Highlight Das gäbe dann neben dem Generalstreik vor allem sehr dezentrale und kleine Demonstrationen, wenn sich der ÖV am Generalstreik beteiligen würde...... Der Frauenstreik war schon eine für mich unverständliche Zwängerei. Ein Klimageneralstreik würde das an Peinlichkeit noch toppen.
    • RicoH 01.10.2019 11:20
      Highlight Highlight Wenn dir die Themen nicht wichtig sind und du sie als Zwängerei und Peinlichkeit empfindest, ist das dein Bier.
      Für viele sind diese Themen halt wichtig bis sehr wichtig. Das solltest du wenigstens respektieren und dich nicht daran aufreiben.
    • P. Meier 01.10.2019 15:37
      Highlight Highlight @Ricoh
      Erklären Sie doch, warum diese Demos als Streik tituliert werden. Auch G. T. hat nicht das Klima besteikt, sondern die Schule. Und was bitte soll eine gesamtschweizerische Arbeitsniederlegung für das Klima bringen? Es tönt einfach gut, ist medienwirksam aber völlig sinnbefreit. Gegen die Klimademos habe ich nichts einzuwenden, nur müssen sich die Teilnehmer entsprechend verhalten. Donuts aus Einwegplasticksäcken zu essen, während man mit Demoplakat auf den Zug wartet ist etwa gleich ungeschickt, wie Zigarettenkippe wegwerfen und für eine Tierschtzorganisation werben!
  • Scaros_2 30.09.2019 19:11
    Highlight Highlight Die Klimajugend plant den Generallstreik? Toll. Dann bitte meinem Arbeitgeber erklären warum ich gegen den Arbeitsfrieden Verstosse.

    Respekt an die Kinder aber da hört der Spass auf und die Realität trifft ihre Träume kritisch.

    Wer einem GAV untersteht, der untersteht höchst wahrscheinlich dem Arbeitsfrieden und ein Bruch dessen kann je nach Job/Ort ziemlich böse Folgen haben.

    Also ja - Geht streiken, denkt aber gut darüber nach. Die Jugend muss eben noch nicht Arbeiten!
    • little.saurus 30.09.2019 19:22
      Highlight Highlight Ich gehöre zur Klimajugend und arbeite übrigens 40% neben meinem Studium! Von wegen, die arbeiten halt noch nicht. Und wenn man etwas erreichen will, dann kämpft man dafür! Tag der Arbeit? Kennst du? Frauenstreik? Sagt dir was oder? An diesen konnten wir auch für die Zukunft streiken! Und ihr lieben alten Menschen solltet langsam begreifen, auch wenn ihr bald nicht mehr vorhanden seit, wir müssen mit den Trümmern dieser Welt klar kommen und versuchen sie zu retten. Ohne sie gibts auch keine Arbeit mehr ;). Seit mal nicht so eingeschränkt in eurer Sichtweise, schaut über den Tellerrand!
    • Randen 30.09.2019 20:41
      Highlight Highlight Ich bin knapp über 40 und würde mitmachen. An der Demo letzten Samstag waren die Jugendlichen nicht in der Überzahl.... vielleicht schon aber für mich sah das nicht so aus...
    • dmark 30.09.2019 21:14
      Highlight Highlight Kleiner Saurier, anstatt zu streiken sollte man wohl besser an Lösungen arbeiten oder wer es kann, daran forschen. Dafür braucht es aber ebenso Bildung, Wissen und Einsatz - nicht nur Emotionen und Forderungen.
      Dein Leben ist, zumindest statistisch gesehen noch lang - mach etwas daraus und arbeite an Lösungen, welche deine Generation weiter bringen kann.
      Nur auf die Strasse gehen und "Phrasen dreschen" bringt niemanden weiter.
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  • Der Ingenieurstudent 30.09.2019 19:05
    Highlight Highlight Auch ich werde nach der Klima-Demo die Jungen Grünliberalen wählen.

    Sie sind in meinen Augen ökologisch konsequent, setzen sich für eine liberale Gesellschaft ein (Ehe für alle, Kiffen für die AHV), für eine nachhaltige Altersvorsorge, gute Rahmenbedingungen für Start-Ups sowie eine weltoffene Aussenpolitik.

    Was will man mehr?
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 30.09.2019 20:20
      Highlight Highlight Frage: wie sehen sie die Grünen selbst also nicht die Jungpartei?
    • Andi Weibel 30.09.2019 20:32
      Highlight Highlight Dasselbe kannst Du haben, wenn Du die JUSO oder die jungen Grünen wählst. Einfach kriegst Du da nicht nebenbei eine asoziale Sozialpolitik und ein höheres Rentenalter mitgeliefert.
    • El Vals del Obrero 30.09.2019 20:34
      Highlight Highlight Es gäbe schon noch mehr, aber das ist schon mal ein recht guter und begrüssenswerter Anfang.
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