Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Mit dieser Rente muss Oskar Freysinger nun auskommen

Das Wallis hat SVP-Regierungsrat Freysinger am Sonntag aus dem Amt gejagt. Reicht sein Ruhestandsgehalt, um nun wenigstens das Leben zu geniessen? Die Juso fordert derweil, dass er seine Rente an Bedürftige spendet.

Antonio Fumagalli / Nordwestschweiz



Oskar Freysinger Conseiller d'Etat valaisan candidat de la formation

Oskar Freysinger muss wegen seiner Abwahl mit weniger auskommen. Bild: KEYSTONE

Am Sonntag sprach das Wallis. Und es sprach so, wie man es noch vor wenigen Wochen nicht für möglich gehalten hätte: Der amtierende Bildungs- und Sicherheitsminister Oskar Freysinger (SVP) wurde abgewählt und durch den wenig bekannten Migros-Kadermann Frédéric Favre (FDP) ersetzt.

Für Freysinger ist das nicht nur eine politische Schlappe, es ist in seinem Leben auch eine Zäsur, denn ab dem 1. Mai wird er ohne Job dastehen. Für die Medien war er am Tag der Abwahl nicht zu sprechen – im Vorfeld stellte er für diesen Fall jedoch in Aussicht, dass er dann «in Rente gehen und weniger Stress haben» wird.

«Kein Sessel zum Ausruhen»

Doch was heisst dies genau? Kann sich Freysinger dank grosszügigem Gehalt oberhalb der Sittener Weinberge zur Ruhe setzen und sich sorgenfrei der Literatur und Musik – zwei seiner Passionen – widmen? Die Antwort ist: Jein. «Das Ruhestandsgehalt ist kein Sessel, auf dem man sich ausruhen kann», sagt der Walliser Staatskanzler Philipp Spörri.

Welche finanziellen Ansprüche zurückgetretene oder nicht wiedergewählte Staatsräte haben, steht im kantonalen «Reglement über die Ruhegehaltsordnung der Magistraten». Das Wallis kennt dabei ein abgestuftes Vorgehen: Wer länger im Amt war, kriegt auch mehr Rente – wobei die Spannweite von mindestens 30 Prozent (ein Dienstjahr) bis maximal 60 Prozent (ab zwölf Dienstjahren) des versicherten Gehalts reicht. Letzteres ist weder mit dem öffentlich bekannten Brutto- noch dem Nettolohn der Staatsräte zu verwechseln, sondern liegt deutlich darunter.

40% des versicherten Gehalts

SVP-Mann Freysinger muss seinen Posten – ein Novum in der jüngeren Geschichte des Kantons – nach vier Jahren räumen. Gemäss Reglement hat er damit Anspruch auf 40 Prozent des versicherten Gehalts. Wie hoch das genau war, will die Walliser Staatskanzlei auf Anfrage nicht mitteilen. Es betrage aber «etwas weniger als 200’000 Franken», womit man mit einem entsprechenden Pensionsbetrag von jährlich gegen 80’000 Franken «in der richtigen Grössenordnung» liege, heisst es. Zusätzlich gibt es für den ehemaligen Lehrer in ein paar Jahren Pensionskassengelder sowie ab 65 Jahren die klassischen AHV-Beiträge. Freysinger wird im Juni 57 Jahre alt.

Juso fordert Rückzahlung

Die Walliser Jungsozialisten begnügen sich derweil nicht damit, dass der ihnen unliebsame Staatsrat aus dem Amt gejagt worden ist. In einem Communiqué fordern sie, dass Freysinger «einen Teil oder die Gesamtheit» seiner Pension zugunsten Bedürftiger spendet.

Hintergrund der Aktion ist die Wahlkampagne der SVP Wallis von Anfang Jahr. Die weinende «Maria» beklagte sich darin, dass sie ihre Miete nicht mehr begleichen könne, weil die Behörden stattdessen diejenigen von Migranten bezahlten. Die Walliser Juso versteht ihren Aufruf nun als Retourkutsche: Wenn der Kanton aus der Optik von Freysinger schon nicht fähig sei, bedürftige Menschen zu unterstützen, solle er nun mit gutem Beispiel vorangehen und «seinen Prinzipien treu bleiben», wie es im Communiqué heisst. (aargauerzeitung.ch)

Die SVP und der Neoliberalismus

Die Schweiz ist der Kanton Zug der Welt

Link zum Artikel

«Die SVP hat nicht nur viel Geld, sie hat auch eine grosse intellektuelle Potenz»

Link zum Artikel

Die Nebelpetarden des Trios Blocher, Köppel, Somm – und was sie verbergen sollen

Link zum Artikel

Magdalena – oder der Einzug der Dynastien in die Schweizer Politik

Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
49
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sophia 21.03.2017 07:31
    Highlight Highlight Klar, die SVP hat nie noch etwas von demokratischen Entscheiden verstanden, wenn es gegen sie läuft, weshalb sollte sich das plötzlich ändern? Den Freisinger abwählen? Niemals, da steckt doch ein Kompltt dahinter!
    Menschenskind ihr lieben Mitbürger, wann habt ihr endlich von diesem ewigen Gejammer genung und wählt diese Blödelpartei einfach überhaupt nicht mehr?
    Wisst ihr, wie sich ein Doktor in der SVP fühlt? "Einsam!
    Und eben, wo nicht viel Geist ist, ist das Misstrauen und die Verschwörung!
  • Posersalami 20.03.2017 22:39
    Highlight Highlight Nein, nur 80 000.- im Jahr! Mir kommen die Tränen! Wie viele Reichskriegsflaggen sind das?

    Es ist ein Skandal, dass Politiker derartige Beträge bis ans Lebensende bekommen. Nach 1-2 Jahren sollte man alle Zahlungen einstellen und dann dürften die Herren und Damen bitte wieder arbeiten, oder von der AHV leben wenn sie in Pension gehen. Unglaublich, was sich da gegönnt wird.
    • Makatitom 20.03.2017 23:40
      Highlight Highlight Das ist genau das, was ich schon lange fordere, Rente nur so lange, wie jemand auch im Amt war, egal ob auf kantonaler oder Bundesebene
    • stamm 21.03.2017 00:24
      Highlight Highlight Das finde ich ebenfalls, nur dass die Einen wohl kaum eine Arbeit mehr finden....
    • Spooky 21.03.2017 02:08
      Highlight Highlight @Posersalami
      Ich bin mit dir voll einverstanden (ohne Ironie).

      Egal ob links oder rechts oder was auch immer. Wieso werden diese Politikertypen speziell gut bezahlt bis an ihr Lebensende? Wie haben sie das verdient? Kann mir das bitte jemand erklären?

      Wahrscheinlich nicht.

      Die Schweizer Bürger entwickeln sich immer mehr zu doofen Untertanen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • devilazed 20.03.2017 22:19
    Highlight Highlight Was due JUSO so alles fordert.. tsts, die sollten mal Arbeiten gehen!
    • Fly Boy Tschoko 20.03.2017 23:40
      Highlight Highlight Und was würde dies an der Argumentation der JUSO ändern? Ich arbeite nun seit Beginn eginn meiner Lehre welche ich vor 6 Jahren begonnen habe. So machen es viele in der Basis der JUSO.
      Da wir mit dem Klischee nun hoffentlich aufräumen konnten, wie ist nun Ihr Argument?
    • PHI (formerly known as Pat the Rat) aka Capy 21.03.2017 10:20
      Highlight Highlight @ Fly Boy Tschoko:
      Ich finde es gut, dass Sie eine "Lehre" machen. Jedoch frage ich mich, was das für eine "Lehre" ist. Ich kenne keine Berufs-Lehre die länger als 4 Jahre dauert.
      Und dass Sie aufgrund ihrer Situation von "wir räumen mit dem Klischee auf" schreiben, passt in mein Bild ihrer Partei.
    • Fly Boy Tschoko 21.03.2017 12:53
      Highlight Highlight Nun ich zähle die 3 Jährige Lehre als Arbeit. Will es ja kurz halten.
      Zudem habe ich geschrieben, dass viele JUSOs eine Lehre machen. Nur sieht man diese weniger in den Medien da es schwierig ist als Lernender neben Arbeit, Schule und Hausaufgaben Zeit für einen Vorstandsposten oder Aktionen unter der Woche zu finden.
  • Hierundjetzt 20.03.2017 21:28
    Highlight Highlight Permanent gegen den Staat und sozial Schwache sein und allen das Leben schwer machen aber bis zum Lebensende 80'000 für Nichtstun kassieren: SVP at its best.

    • 7immi 21.03.2017 00:10
      Highlight Highlight das hat nichts mit der svp oder irgend einer anderen partei zu tun. diese rente steht allen parlamentariern zu, egal welcher partei sie angehören.
  • LisaSimpson 20.03.2017 21:20
    Highlight Highlight Die andere Option ist min. 4 Jahre Bundesrat, danach gibt es jedes Jahr
    222´000.- chf und ein 1st Klass SBB GA dazu, cool oder ;-)
    Am schlimmsten sind junge Bundesräte die früh in Pension gehen. Alain Berset, würde er nach vier Jahren abgewählt, den Steuerzahler fast zehn Millionen Franken Ruhegehalt kosten........
    • Hierundjetzt 20.03.2017 23:40
      Highlight Highlight Und erst der Tschudi, Flavio Cotti oder Leuenberger!!!

      Aber wenn die UBS 10% unseres BIP (60 Mrd) bekommt, wir wegen der CS einen ganzen Wirtschaftszweig verlieren (Bankgeheimnis), deswegen extreme Steuerausfälle wegen Verlustvorträge haben, dadurch Steuererhöhungen bezahlen müssen, ja daaann stört es den Rendel nicht.

      Aber eine Altersvorsorge die mit aktuellen Einkünften verrechnet wird (Metzler kriegt daher nichts), dass ist jetzt ganz plöt. Pöser pöser Staat tsss

      Manchmal 🙄

    • LarsBoom 21.03.2017 00:30
      Highlight Highlight Was Frau Metzler so treibt hat mich nach diesem Artikel auch sehr interessiert. Ich habe ein bisschen nachgeforscht und fand heraus, dass sie seit 2006 kein "Ruhegehalt" mehr kassiert.

      http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/551aff72ab5c37775e006175
    • Bettmümpfeli 21.03.2017 00:44
      Highlight Highlight Ruth Metzler nimmt keine Rente in Anspruch. Wenn man nach dem Ausscheiden aus dem Bundesrat etwas verdient, wird die Rente gekürzt, man soll mit dieser Rente nicht mehr als zurzeit 440'000 Franken verdienen. Frau Metzler gibt an, genug selbst zu verdienen. Quelle: http://mobile2.tagesanzeiger.ch/articles/551aff72ab5c37775e006175
      Bitte zuerst informieren Rendel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • destin 20.03.2017 21:13
    Highlight Highlight So wie's aussieht, kriegt die Weltwoche einen neuen Mitarbeiter...
  • Bronko 20.03.2017 21:10
    Highlight Highlight Zu hoch gepokert, aber trotzdem gewonnen!
  • Jöggu 79 20.03.2017 20:44
    Highlight Highlight Ich habe im Jahr keine 80'000 und bekomme damit meine Familie durch. Vielleicht muss ich auch erst rechtsradikal, überheblich und intolerant werden um mit 57 eine solche Rente von den Steuerzahleden zu erhalten... Oder vielleicht doch lieber nicht! Suhle mich nicht gerne in der braunen Gülle.
    Wenn er jetzt in Rente geht wäre das vielleicht sogar gut inverstiertes Schweigegeld - er müsste sich aber verpflichten wirklich zu schweigen!
  • Spooky 20.03.2017 20:22
    Highlight Highlight "...dass Freysinger «einen Teil oder die Gesamtheit» seiner Pension zugunsten Bedürftiger spendet..."

    Das fehlte noch! Das meiste Geld würden sowieso jene linken Sozialarbeiter einsacken, die es eigentlich an die Bedürftigen verteilen sollten.
    • äti 20.03.2017 21:05
      Highlight Highlight @spook: ... ist doch dasselbe. Am Schluss bekämen es eben die Bedürftigen, oder ist es anders gemeint?
    • Spooky 20.03.2017 21:41
      Highlight Highlight @äti
      Eine Handvoll von Bedürftigen würden, wenn es hoch kommt, vielleicht 20 Franken bekommen, während sich die schamlosen Sozialarbeiter ihre Kaffeekränzli, wo sie zynisch über die Verwendung der Kohle von Freysinger palavern, schamlos und fürstlich bezahlen lassen würden.
    • Ismiregal 21.03.2017 00:51
      Highlight Highlight @spooky: du hast keine Ahnung was Sozialarbeiter tun oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • D.L. 20.03.2017 20:15
    Highlight Highlight So, so, jetzt möchten die Jusos auch noch die Rente von Freysinger erhalten. Lieber empfangen, als selber mal was bieten. Auch eine Lebenshaltung.
    • Sir Jonathan Ive 21.03.2017 09:53
      Highlight Highlight Wenn du damit meinst, dass die Juso politisch inaktiv sei, dann muss ich dich fragen wo du dich die letzten Jahre aufgehalten hast.

      Ausserdem: "die Rente von Freysinger erhalten." Really?
  • zappeli 20.03.2017 20:08
    Highlight Highlight Das bedingungslose Grundeinkommen existiert!
  • thegreif 20.03.2017 19:18
    Highlight Highlight Der grösste jammeri bezüglich Geld für abgewählte Politiker, war ja SP Politiker Andy Tschümperlin.
    http://www.watson.ch/Schweiz/SP/894653730-Finanzielle-Unterstützung-nach-dem-Polit-Aus--Wie-viel-Geld-sollen-Abgewählte-erhalten-
  • Thinktank 20.03.2017 19:02
    Highlight Highlight Wenn ich die Weltwoche wäre, würde ich nun Bodenmann durch Freysinger ersetzen.
    • äti 20.03.2017 21:12
      Highlight Highlight Das Extrablatt ist auf Do geplant, allerdings mit Vorschlag für Freysinger als BR, anstelle von Glarner. Die Rochade macht für einige schon Sinn.
  • dash72 20.03.2017 18:46
    Highlight Highlight Ich hab jetzt echt kein Mitleid mit alpha tierchen
  • Zeit_Genosse 20.03.2017 18:20
    Highlight Highlight Dass von 200k für wenig tun auf jetzt 80k für nichts tun im ersten Moment nicht erquickend ist, kann ich nachvollziehen. Doch der Gewinn an selbstbestimmter Zeit wird unterschätzt. Er hat dann ein Grundeinkommen und das Altern ist grob abgesichert. Hoffentlich sieht er das als Chance und nimmt sich ganz aus der Politik.
    • mein Lieber 20.03.2017 20:06
      Highlight Highlight Grob abgesichert, haha, der war gut. Dieser Betrag sollte bis zum 120. Lebensjahr gut reichen.
    • Typu 20.03.2017 20:15
      Highlight Highlight Grob? Sein Alter ist sehr gut abgesichert. 80k plus AHV plus PK plus ev. 3. Säule plus Sparvermögen. Dem Herrn fehlt es an nichts.
  • philosophund 20.03.2017 18:17
    Highlight Highlight Endlich hat er Zeit und kann Drei-Franken-Katzenkrimis als literarischen Erguss auf den Markt bringen oder er verarbeitet seine Abwahl mit eigenem Bio-Buch "Mein Staatsraatswahlkampf".
  • Chääschueche 20.03.2017 17:51
    Highlight Highlight Die Juso... ein Haufen von Leuten die noch nie gearbeitet hat.

    • amore 20.03.2017 19:23
      Highlight Highlight Die FDP-ler, ein Haufen, der immer arbeiten liess.
    • Hierundjetzt 20.03.2017 21:31
      Highlight Highlight Die SVP ein Haufen der nur vom Staat lebt (Bauern)
  • Str ant (Darkling) 20.03.2017 17:46
    Highlight Highlight Alle bitte eine Träne zerdrücken für roundabout 6500 chf im Monat wie soll man nur von sowas leben
    • pamayer 20.03.2017 18:30
      Highlight Highlight Massiv unter dem Existenzminimum!!!
    • äti 20.03.2017 21:19
      Highlight Highlight 2. Träne unterdrücken: es wird total über 10'000/mt sein. Aber es gibt in der Partei genügend Personen, die ihm Tricks für Steuerbefreiung zeigen.
    • flausch 20.03.2017 21:27
      Highlight Highlight Meinnst du etwa: Existenxmimimi?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thom Mulder 20.03.2017 17:45
    Highlight Highlight Zuerst einmal hofft man natürlich dass man von dem nie wieder was hören muss. Der ist wirklich eine Mogelpackung. Sieht aus wie ein weltoffener Freidenker, sagt und tut aber genau das Gegenteil. Wenn er das Rentengeld akzeptiert passt das genau zur SVP Burgeoisie, Wasser predigen, aber Wein trinken.
    • ströfzgi 20.03.2017 19:42
      Highlight Highlight Wasser predigen, aber Wein trinken kennt man aber eher von der SP.
  • Tschüse Üse 20.03.2017 17:41
    Highlight Highlight Der Mann wurde abgewàhlt, schön und gut. Bin auch kein Fan von Ihm. Aber wenn er sich ernsthaft aus der Politik zurück ziehen will. Sollte man als Gegenpartei nicht noch nachtreten.
  • dä dingsbums 20.03.2017 17:37
    Highlight Highlight Mit 80'000/Jahr und 57 Jahren in Rente. Da wäre ich nicht unglücklich.

Initiative «Für einen Kanton Wallis ohne Grossraubtiere» ist gültig

Der Walliser Grossrat hat die kantonale Initiative «Für einen Kanton Wallis ohne Grossraubtiere» am Donnerstag für gültig erklärt. Der Originaltext wurde angepasst, damit er mit dem Bundesrecht vereinbar ist.

Die Abgeordneten stimmten zu, die Passage über das Verbot der Einführung und Freisetzung von Grossraubtieren zu streichen. Die vorberatende Justizkommission war zum Schluss gekommen, die Initiative wegen dieser Passage für vollständig ungültig zu erklären. Den endgültigen Text hiess …

Artikel lesen
Link zum Artikel