DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hast du das leichte Erdbeben von letzter Nacht gespürt?

30.11.2019, 06:4601.12.2019, 13:48

Im Wallis hat in der Nacht auf Samstag erneut die Erde leicht gebebt. Die Erschütterung ereignete sich um 3.14 Uhr in der Nähe des Tourismusorts Verbier und hatte laut ersten Angaben des Erdbebendienstes an der ETH Zürich eine Stärke von 3,0 auf der Richterskala.

screenshot: seismo.ethz.ch

Das Erdbeben dürfte in der Nähe des Epizentrums deutlich verspürt worden sein, teilte der Schweizerische Erdbebendienst mit. Bei der ETH gingen zunächst über zwei Dutzend Meldungen von Bewohnern ein. Schäden sind bei einem Erdbeben dieser Stärke in der Regel nicht zu erwarten.

Das Epizentrum lag den Angaben zufolge ungefähr sechs Kilometer östlich von Verbier. Es ereignete sich in einer Tiefe von 4,0 Kilometern.

Im Wallis bebte die Erde in jüngster Zeit vermehrt. Seit Anfang November kam es in der Region nördlich von Sion zu sogenannten Erdbebenschwärmen mit insgesamt über 300 aufgezeichneten Beben innert weniger Tage. Das Stärkste davon hatte eine Magnitude von 3,3. Die Experten der ETH schliessen nicht aus, dass es zu einem stärkeren Beben kommen könnte.

(dsc/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kantone sollen sich an Corona-Spitalkosten beteiligen – Thurgau weigert sich
Schwere Coronaverläufe kosten die Unispitäler viel. Zürich knöpft sich nun Trittbrettfahrer vor – und erntet Kritik.

Zug ist der Musterschüler unter den Kantonen: Bereits im Sommer 2021 hat die Regierung entschieden, sieben Kliniken und Spitäler finanziell zu unterstützen, weil ihnen durch die Behandlung von Coronapatienten ein Mehraufwand entstanden ist. Viele andere Kantone gelten den Zusatzaufwand ebenfalls ab.

Zur Story