Schweiz
Bern

Starker Regen in der Westschweiz – Zürich bleibt weitestgehend trocken

Starker Regen in der Westschweiz – Zürich bleibt weitestgehend trocken

30.08.2022, 21:5630.08.2022, 21:56

Im Waadtländer Oron hat es am Dienstagabend innert einer Stunde 57.6 Millimeter Niederschlag gegeben. Gewitterwolken und Starkregen seien auch in der Nacht auf Mittwoch unterwegs, teilte SRF Meteo mit.

Am heftigsten schüttete es bis vor 21.00 Uhr in der Westschweiz, schrieb SRF Meteo auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Oberhalb von Eggiwil BE im Emmental seien laut einem weiteren Tweet in einer Stunde über 27 Millimeter Regen gefallen.

In Langnau BE und am Napf regnete es innert zehn Minuten elf Millimeter, wie der Wetterdienst Meteonews wenige Stunden zuvor mitteilte. Das Gewitter sei dann weiter nordostwärts und Richtung Willisau LU und Sursee LU gezogen.

Aufgrund des starken Regens konnten Steinschläge und Murgänge an der Axenstrasse im Kanton Uri nicht ausgeschlossen werden. Die Strasse blieb daher am Dienstagabend für den Verkehr in beide Richtungen gesperrt, wie die Kantonspolizei Uri mitteilte. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Menschen, denen das schlechte Wetter egal ist
1 / 17
Menschen, denen das schlechte Wetter egal ist
Egal, wie cool du bist, er ist cooler. 😎
quelle: imgur
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Konjunkturforschungsstelle erwartet erneut gute Wintersaison
Nach einer starken Sommersaison dürfte auch das kommende Winterhalbjahr aus touristischer Sicht ein Erfolg werden. Das KOF Institut prognostiziert jedenfalls eine Logiernächte-Anzahl im Rekordbereich.
Konkret rechnet das KOF Institut für die Wintersaison 2026/27, die am Sonntag mit dem Monat November beginnt, mit rund 18,7 Millionen Logiernächten. Das wären 0,1 Prozent oder rund 15'000 weniger als im bisherigen Rekordwinter 2025/26.
Zur Story