DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

In La Brévine war's wieder mal mit Abstand am kältesten. Bild: KEYSTONE

Eisig kalt

Haben Sie letzte Nacht geschlottert? Kein Wunder

Schluss mit dem milden Januar – letzte Nacht hatte die Kälte die Schweiz fest im Griff. In mehreren Regionen wurden die tiefsten Temperaturen seit Winterbeginn gemessen.



Bild

La Brévine NE und Ulrichen und Obergoms VS verzeichneten die tiefsten Temperaturen. Screenshot: Mapbox/watson

Nach den frühlingshaften Temperaturen zu Beginn des Jahres hat sich der Winter in der Nacht auf Samstag mit klirrender Kälte zurückgemeldet. In vielen Regionen der Schweiz wurden die bisher kältesten Temperaturen des Winters gemessen. Im neuenburgischen La Brévine, das als Sibirien der Schweiz gilt, zeigte das Thermometer in der Nacht auf Samstag minus 22 Grad an, wie der Wetterdienst Meteomedia am Samstag mitteilte. Vor rund zwei Wochen waren dort noch frühlingshafte 11 Grad gemessen worden.

Oberwald http://commons.wikimedia.org/wiki/File:20091208_oberwald_12.jpg

Kirche Ulrichen Bild: commons.wikimedia.org

Sehr kalt wurde es in der Nacht auf Samstag auch in Obergoms mit Tiefstwerten zwischen minus 16 Grad in Oberwald und minus 20 Grad in Ulrichen. Im Mittelland wurden verbreitet Temperaturen von minus 1 bis minus 6 Grad gemessen. Weniger warm anziehen musste sich, wer am Bodensee oder im St. Galler Rheintal unterwegs war: Dort blieb es unter dichten Hochnebelwolken zum Teil frostfrei, wie Meteomedia mitteilte. Auch im Südtessin sanken die Temperaturen meist nicht unter den Gefrierpunkt. Noch vor rund zwei Wochen hatte warme Luft aus Spanien der Schweiz milde Temperaturen im zweistelligen Plusbereich beschert. Die laue erste Januarhälfte hatte auch bereits Hasel und Erle zum Blühen gebracht. (daw/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Über 400 Notrufe wegen Unwetter in der Innerschweiz

Ein heftiges Gewitter mit Hagel und Starkregen ist am Sonntagnachmittag über die Kantone Luzern und Schwyz Richtung Ostschweiz gezogen. Bei den Polizei gingen bis am frühen Nachmittag über 400 Notrufe ein. Es ging um Wassereinbrüche in Keller, über die Ufer getretene Bäche sowie überschwemmte oder blockierte Strassen.

Allein im Kanton Schwyz waren es zwischen 12.30 und 14.45 Uhr 200 Notrufe, wie die Kantonspolizei mitteilte. Die Feuerwehren standen in Merlischachen, Küssnacht, Immensee, Arth, …

Artikel lesen
Link zum Artikel