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Weisse Weihnachten im Flachland: Wahrscheinlich nicht

Sorry, für das sexy, heisse, dumme Teaserbild! Aber sonst guckt ihr ja nicht hin, hihi.
Sorry, für das sexy, heisse, dumme Teaserbild! Aber sonst guckt ihr ja nicht hin, hihi.
bild: shutterstock

Wird Weihnachten dieses Jahr besonders heiss? «Schnee im Flachland gibt es sehr wahrscheinlich nicht»

14.12.2015, 16:3414.12.2015, 16:52

Was? Sonne und elf Grad an Weihnachten? 

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screenshot: wetter.com

Die Wetter-Prognose für die Festtage des Onlineportals wetter.com bringt uns ins Staunen: In Zürich soll das Quecksilber am 24. und 25. Dezember jeweils über die Zehn-Grad-Marke klettern. Sonnenschein und blauer Himmel inklusive. 

Da gibt's nur eins: Grill rausholen ...

... und die Feier nach draussen verschieben. 

Der Weihnachtsmann kommt auch bei schönem Wetter. Sofern er sein Rentier in den Griff bekommt, ...

... nicht zu viel Glühwein intus hat ...

... oder in eine Schlägerei verwickelt ist. 

Keine genaue Prognose möglich

Doch so schön die Prognose auch ist, wahre Wetterexperten können über diese nur lachen. «Jetzt schon das Wetter für Weihnachten vorauszusagen ist gar nicht möglich», meint Roger Perret von «MeteoNews», «eine solch genaue Prognose zehn Tage im Vornherein ist natürlich ein Witz.»

Doch eine Tendenz sei durchaus erkennbar, meint auch Perret: «Die Wahrscheinlichkeit, dass es im Flachland eine weisse Weihnacht gibt, ist sehr klein.» Ein Kälteeinbruch sei nicht in Sicht. «Nachdem der November schon überdurchschnittlich warm war, ist auch der Dezember sehr mild angelaufen.»

Während sich die meisten Schweizer mittlerweile mit einer «grünen» Weihnacht arrangiert haben, könnte das anhaltende Hochdruckwetter für die Skigebiete zum Problem werden.

Aktuell würden sich keine grösseren Niederschlagsmengen bis Heiligabend abzeichnen, meint Roger Perret in Hinblick auf die Ferienzeit zwischen Weihnacht und Neujahr. Zudem sei es in den höheren Lagen momentan relativ mild. Auch in den Bergen dürfte die Schneedecke vorerst also relativ dünn bleiben. (cma)

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Er erfand den sprechenden Bankomaten – das machte ihn verdächtig
Gegen alle Widerstände studiert Alireza Darvishy in Zürich Informatik, macht bei der Credit Suisse Karriere – und wird zum Pionier für digitale Barrierefreiheit.
Alireza Darvishy steht am Zürcher Central und möchte in der nahegelegenen UBS-Filiale Geld abheben. Für die allermeisten Menschen ist das Routine: Karte rein, Betrag auswählen, fertig. Für Darvishy ist es etwas komplizierter. Er lebt mit einer Sehbehinderung und nimmt durch ein eingeschränktes Sichtfeld nur Formen, Farben und Bewegungen wahr. Deshalb sucht er beim Bankomaten die Kopfhörerbuchse. So kann die Maschine mit ihm sprechen.
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