Schweiz
Klima

Jetzt wirds kalt und nass – Schneefallgrenze sinkt auf 500 Meter

Kälte, Nässe, Blüten, hier in Freiburg: Der April 2019 hat verschiedene Seiten gezeigt. (Archivbild)
Laut Meteo Schweiz wird es am Wochenende bis ins Flachland schneien.Bild: KEYSTONE

Jetzt wirds kalt und nass – Schneefallgrenze sinkt auf 500 Meter

04.05.2019, 11:0504.05.2019, 13:28

Das erste Maiwochenende wird alles andere als frühlingshaft: Bereits am Nachmittag hält kräftiger Regen Einzug. Liegen die Temperaturen um die Mittagszeit noch bei zehn Grad, folgt in der zweiten Tageshälfte gemäss Meteoschweiz eine markante Abkühlung.

Die Schneefallgrenze sinkt auf rund 500 Meter, wie SRF Meteo auf Twitter schreibt. Zudem gebe es starke bis stürmische Westwinde.

Besonders in höheren Lagen der Zentralschweiz wird starker Schneefall erwartet. Der Bund hat die Gefahrenstufe auf Stufe 3 – erhebliche Gefahr – erhöht. Oberhalb von 600 Meter werden 5 bis 20 Zentimeter Neuschnee erwartet, oberhalb von 1000 Meter 20 bis 50 Zentimeter. (CH Media)

Freitag, 3. Mai 2019

Video: © TeleM1

Die Wucht und Pracht des Schnees in 28 Bildern

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Die Wucht und Pracht des Schnees in 28 Bildern
Zürich am 10. Januar 2019.
quelle: epa/keystone / walter bieri
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Wenn du nicht wahrhaben willst, dass der Winter vorbei ist

Video: watson/Angelina Graf
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Crans-Montana: Sämtliche Notruf-Audiofiles aus Unglücksnacht verschickt – die Sonntagsnews
Eine weitere Sorglosigkeit bei der Crans-Montana-Aufarbeitung und Parlamentarier wollen das EU-Paket für die Volksabstimmung aufteilen. Die Schlagzeilen am Sonntag.
Die kantonale Walliser Rettungsorganisation hat laut «SonntagsZeitung» Anzeige gegen unbekannt erstattet. Die Anzeige betreffe die Weitergabe und Veröffentlichung sensibler Notruf-Audios aus der Brandnacht von Crans-Montana. Den Opferanwälten seien im Rahmen der Aktenübermittlung sämtliche Anrufe an die Notrufnummer 144 als Audiofiles zugestellt worden. Darunter hätten sich auch Gespräche ohne Bezug zum Brand befunden. Kurz nach der Zustellung seien die Dateien zunächst auf französischen Newsportalen und danach in der ganzen Schweiz veröffentlicht worden. Die KWRO mache geltend, es seien Berufs- und Dienstgeheimnis sowie das Datenschutzgesetz verletzt worden. Die Anzeige richte sich gegen Anwälte, aber auch gegen Staatsanwaltschaft und Polizei. Diesen werde vorgeworfen, die nicht relevanten Audiodateien vor der Weitergabe nicht ausgesondert zu haben. Im Fall eines Erfolgs der Anzeige müssten die zuständigen Behörden den Fall abgeben.
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