13.11.2024, 14:2113.11.2024, 17:17
In den kommenden Nächten wird es nicht nur in den leicht verschneiten Bergen winterlich, auch im Flachland dürfen wir uns auf frostige Temperaturen einstellen.
Jetzt ist also der Zeitpunkt, die dicken Jacken aus dem Schrank zu holen und sich auf die winterliche Kälte einzustellen.

Herbstliche Stimmung auf dem Hohen Kasten in Brülisau.Bild: keystone
SRF Meteo prognostiziert, dass sich die kalte Luft in den nächsten Tagen weiter ausbreiten wird. So erwartet uns eine frostige Nacht nach der anderen: In den kommenden Nächten sollen die Temperaturen im Flachland auf 4 bis 0 Grad sinken. Tagsüber gibt es allerdings immer noch herbstliche Temperaturen von 5 bis 10 Grad.

Vom Herbst in den Winter.bild: sfr meteo
Hochnebel erspart uns eisige Nächte
Für diese kühlen Nächte sorgt die aktuelle Wetterlage – wir befinden uns am Südrand eines Hochs. Diese bringt deutlich kältere Luft mit sich.
Die Nebeldecke wird uns auch die nächsten Tage begleiten. Sie sorgt dafür, dass die Nächte im Flachland nicht zu eisig werden – und uns die richtig kalten Tage noch erspart bleiben.
In den Schweizer Bergen wird es zunehmend winterlicher, mit Temperaturen um den Gefrierpunkt und ersten Schneefällen. (cst)
56 Gründe, weshalb es im (!) Nebel schöner ist als darüber
1 / 58
56 Gründe, weshalb es im (!) Nebel schöner ist als darüber
In dieser Slideshow gibt es grob gesehen zwei Grundfarbtöne: Durch die Sonne oder die Vegetation wird das Bild gelblich – wie hier in der Aufnahme von Michael Reubi – oder, was naheliegender ist, das Bild erhält durch den Nebel die unterschiedlichsten Grautöne. Für diesen Mega-Flieger macht sogar der Nebel Platz
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Der Rheinfall führt aktuell sehr wenig Wasser. Wer ihn auf der Schaffhauser Seite besucht, blickt erstmal über vermooste Felsen. Doch wie aussergewöhnlich ist die aktuelle Wassermenge? Das sind die Daten dazu.
Diese Woche liessen Meldungen und Bilder vom Bodensee aufhorchen, weil der Wasserpegel dort so tief liegt. Eine kleine Insel verkam beispielsweis zur Halbinsel. Und wenn der Bodensee – neben dem Walensee der einzige Schweizer See, der nicht reguliert werden kann – wenig Wasser hat, dann hat das auch Auswirkungen auf den Rheinfall, der sich bei Neuhausen wenig später über die Felsen stürzt.