Schweiz
Wetter

Es wird wieder zwanzig Grad – und auch der Saharastaub ist zurück

Es wird wieder zwanzig Grad – und auch der Saharastaub ist zurück

Nach einem kalten Start nimmt der Frühling vor dem Osterwochenende noch einmal Fahrt auf. Im Schlepptau hat er einen alten Bekannten aus dem Süden: den Saharastaub.
11.04.2022, 13:3711.04.2022, 13:37
Saharastaub über Montreux am 15. März 2022, aufgenommen mit der Webcam.
Saharastaub über Montreux am 15. März 2022, aufgenommen mit der Webcam.Bild: Meteo News Schweiz

Schon am Montag liegen die Temperaturen laut dem Wetterdienst Meteonews mit 16 bis 19 Grad deutlich über den Werten vom doch recht kalten Wochenende. Ab Dienstag bis und mit Donnerstag winkt dann ziemlich sonniges Wetter und Temperaturen um die 20 Grad. In der kommenden Nacht ist aber nach wie vor mit Frost zu rechnen, wie SRF Meteo warnt.

Danach wird es auch nachts milder, und die Temperaturen können tagsüber lokal auch über 20 Grad steigen. Etwas eingetrübt wird die vorsommerliche Stimmung durch hohe Schleierwolken. Bereits zum dritten Mal in diesem Frühling kommt die warme Luft nämlich direkt aus Nordafrika und bringt erneut Saharastaub über die Schweiz.

Am Donnerstag muss laut Meteonews dann mit ersten Schauern oder Gewittern gerechnet werden. Für das verlängerte Wochenende errechnen die Modelle zurzeit etwas kühleres, aber doch freundliches Wetter. Auch im Tessin sei von Karfreitag bis und mit Ostermontag mit freundlichem Wetter zu rechnen, so Meteonews. (wap/ch media)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Sex und Heuschnupfen haben so viel gemeinsam ...
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
«PEP suisse !!!»: Amaudruz' Erbe aus Monaco
Geleakte E-Mails zeigen, dass die Familie der SVP-Bundesratskandidatin den Nachlass ihres Vaters über Monaco abwickeln wollte.
Drei Ausrufezeichen setzte ein Jurist in Monaco hinter seine Notiz: Die Erbin sei eine politisch exponierte Person aus der Schweiz. Gemeint war Céline Amaudruz, Genfer Nationalrätin, SVP-Vizepräsidentin und Anwärterin auf die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin.
Zur Story