DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Heute beginnt der astronomische Frühling

20.03.2017, 09:5520.03.2017, 09:59

Heute kurz vor Mittag steht die Sonne senkrecht über dem Äquator. Damit beginnt aus astronomischer Sicht der Frühling. Die Sonne scheint während 12 Stunden – allerdings nur in der Theorie.

Um exakt 11.28 Uhr wird es soweit sein – der Winter geht zu Ende und der Frühling beginnt. Ohne Wolken und Hindernisse wie Berge würde die Sonne heute während 12 Stunden und zehn Minuten scheinen, wie SRF Meteo am Montag mitteilte. Bis zum längsten Tag am 21. Juni nimmt die theoretische Sonnenscheindauer auf 16 Stunden zu. An diesem Tag wird der Frühling in den Sommer übergehen.

Den ersten Sommertag dieses Jahres gab es bereits vor Frühlingsbeginn: In der Tessiner Magadinoebene hat SRF Meteo am Sonntag nach dem Mittag zum ersten Mal in diesem Jahr 25 Grad Celsius registriert. Damit geht der 19. März als erster Sommertag dieses Jahres in die Statistik ein. Von einem Sommertag sprechen Meteorologen, wenn die Temperatur über 25 Grad steigt. (nfr/sda)

Endlich ist er da! So schön ist der Frühling in der Schweiz

1 / 42
Endlich ist er da! So schön ist der Frühling in der Schweiz
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Der erste Schweizer Franken
Franken oder Gulden? Diese Frage spaltete die Schweiz Mitte des 19. Jahrhunderts. Schliesslich wurde es der Franken, doch bereits an der Gestaltung der neuen Landeswährung entbrannte wieder ein Streit.

Es war zum Verzweifeln. Wer 1849 durch den jungen Bundesstaat reiste, musste entweder mindestens zehn Portemonnaies haben, oder dauernd in die Wechselstube rennen. In Zürich bezahlte man mit Dukaten oder Taler, in Schwyz wollten sie Rappen und in Chur wurde das Abendessen in Batzen verrechnet. Dass dies keine Zukunft hatte, war allen klar.

Zur Story