Schweiz
Winter

Lawinenbulletin: In den Alpen herrscht teils grosse Lawinengefahr

In Teilen der Alpen herrscht nach Schneefällen grosse Lawinengefahr

08.12.2021, 18:4508.12.2021, 18:45
Die derzeitige Lawinengefahr in der Schweiz.
Die derzeitige Lawinengefahr in der Schweiz.bild: slf

In Teilen der Schweizer Alpen gilt wegen der starken Schneefälle grosse Lawinengefahr. Das entspricht der zweithöchsten von fünf Warnstufen. Betroffen sind Gebiete in den Kantonen Graubünden und Wallis.

In Graubünden sind die Regionen Albulatal, Davos, Domleschg - Lenzerheide, Prättigau, Samnaun, Schanfigg und Silvretta betroffen, wie das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) am Mittwoch mitteilte.

Hier geht's zum Lawinenbulletin.

Im Kanton Wallis sind es Gebiete südlich der Rhone, nämlich Arolla, oberes Val de Bagnes, Martigny-Verbier, Mountet, Val d'Anniviers und Val d'Hérens. In den übrigen Alpen-Gebieten und auch im Jura ist die Lawinengefahr erheblich. Das entspricht der mittleren der fünf Warnstufen.

Nach Angaben von SRF Meteo hat es in den Bergen ordentlich geschneit. Am Alpenhauptkamm liegt anderthalb Mal bis doppelt so viel Schnee wie für die Jahreszeit üblich. Und es sollte noch weiterer Neuschnee dazu kommen. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
So faszinierend ist Schnee, wenn du genau hinsiehst ❄
1 / 25
So faszinierend ist Schnee, wenn du genau hinsiehst ❄
Eine Schneeflocke, aufgenommen in Paris.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
«Warum hat in Zürich niemand Vorhänge?»: Der watson-Walliser zieht Bilanz
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Wie eine 40 Jahre alte Regel das Mietproblem verschlimmert
Wie hoch darf eine Miete sein? Die rechtlichen Vorgaben dafür stammen aus den 1980er Jahren, als der Immobilienmarkt komplett anders aussah. Davon profitieren institutionelle Investoren mit viel Eigenkapital. Ein neuer Vorstoss will das stoppen.
Die Wohnungsnot treibt die Schweizer Bevölkerung um. Es gibt zu wenige freie Wohnungen. Und diejenigen, die auf den Markt kommen, sind oft sehr teuer. Die Wohnkosten haben sich vom Nischenthema zum festen Top-Ten-Gast im jährlichen UBS-Sorgenbarometer gemausert. Aktuell liegen sie dort auf Platz 7.
Zur Story