Schweiz
Wirtschaft

2,6 Milliarden Franken für Forschung und Entwicklung vom Bund

Marc Pollefeys, Professor of computer science at the Swiss Federal Institute of Technology (ETH) in Zurich and director of the Microsoft mixed reality and AI lab in Zurich, wearing mixed reality googl ...
Marc Pollefeys, Professor für Computer Science an der ETH.Bild: keystone

2,6 Milliarden Franken für Forschung und Entwicklung vom Bund – das ist mehr als sonst

25.06.2024, 10:23
Mehr «Schweiz»

Der Bund hat im Jahr 2023 fast zehn Prozent mehr für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Er wendete insgesamt rund 2,6 Milliarden Franken dafür auf. Dies sind 245 Millionen Franken mehr als im Vorjahr.

Eine starke Zunahme von 12 Prozent gab es namentlich bei den Beiträgen des Bundes an Forschungsprojekte, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte. Besonders stark, nämlich um 14 Prozent, seien dabei die Beiträge an nationale Forschungsanstalten gewachsen.

Hintergrund ist laut Communiqué die Einstellung von Zahlungen aus dem EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation. Um jene Ausfälle auszugleichen, zahlt der Bund im Rahmen von Übergangsmassnahmen mehr an Schweizer Forschende. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6
Eigentumswohnungen verteuern sich im ersten Halbjahr weiter

Die Preise für Wohneigentum haben sich im ersten Halbjahr 2024 unterschiedlich entwickelt. Während Eigentumswohnungen im Vergleich zu Ende 2023 erneut teurer geworden sind, haben sich Einfamilienhäuser im letzten Halbjahr verbilligt.

Zur Story