Schweiz
Wirtschaft

Arbeitslosigkeit steigt im Dezember auf 3,4 Prozent

Bild
Bild: KEYSTONE
Immerhin weniger als im Vorjahr

Arbeitslosigkeit steigt im Dezember auf 3,4 Prozent

09.01.2015, 07:4709.01.2015, 10:39

Ende Dezember waren in der Schweiz 147'369 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren gemeldet. Das sind rund 11'000 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg damit innert Monatsfrist von 3,2 auf 3,4 Prozent

Im Dezember des Vorjahres lag die Arbeitslosenquote noch bei 3,5 Prozent. Gegenüber Dezember 2013 verringerte sich die Arbeitslosigkeit damit um 2'068 Personen, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) am Freitag mitteilte. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote im Gesamtjahr 2014 lag bei 3,2 Prozent und damit auf dem gleichen Stand wie 2013. (pma/sda) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Der grosse Billig-Bluff der China-Autos
Die EU will ihre Autoindustrie mit Mindestpreisen für subventionierte E-Autos aus Fernost schützen. Dafür entfallen die Strafzölle für China-Stromer. Doch die befürchtete Dumping-Gefahr ist ein Phantom.
Brüssel hält an seinen Schutzwällen fest. Um die Strafzölle zu umgehen, können chinesische E-Auto-Hersteller künftig aber Mindestpreise akzeptieren. Wer vom chinesischen Staat subventionierte E-Autos trotzdem zu billig anbietet, wird abgestraft. Der Grund: Die EU-Kommission fürchtet unfaire Finanzspritzen aus Peking, die China-Autos einen deutlichen Preisvorteil verschaffen. Doch ein Experte warnt vor einem gewaltigen Denkfehler der Politik.
Zur Story