Schweiz
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Sie arbeitet fünf Tage die Woche, wie schon ihre eigene Mutter: Philomena Maier mit Sohn und Mann. bild: Sandra Ardizzone

Mutter mit Vollzeitjob: Für sie liegt ein Teilzeitjob finanziell nicht drin

Während landauf, landab diskutiert wird, warum viele Mütter bloss Teilzeit arbeiten, gehen jene vergessen, die schon immer 100 Prozent arbeiteten. Weil sie müssen. Wie Fabrikarbeiterin Philomena Maier.

Sabine Kuster / Nordwestschweiz



Wenn sie arbeitet, kontrolliert Philomena Maier Schokolade, die auf dem Fliessband an ihr vorbeizieht. Sie packt sie ein und macht sie versandbereit. Manchmal ist sie an der Anlage, an der die exquisiteren Hasen angemalt werden. Seit 15 Jahren macht sie das, so lange arbeitet sie schon in der Fabrik bei Chocolat Frey AG in Buchs. Als sie zu arbeiten begann, war sie 18 Jahre alt, und Jana, ihr erstes Kind, war zur Welt gekommen. Vor einem Jahr kam das zweite, Jason. Ihren viereinhalbmonatigen Mutterschaftsurlaub verlängerte sie auf sieben Monate. Dann ging sie zurück in die Fabrik, 100 Prozent wie vorher.

Damit gehört Maier zu einer deutlichen Minderheit in der Schweiz: Laut dem Bundesamt für Statistik arbeiten nur knapp 20 Prozent aller Mütter mit Kindern unter 15 Jahren Vollzeit oder mindestens 90 Prozent. Jene, die ganz zu Hause bleiben, gar nicht einberechnet.

Ist das nun gut oder schlecht? Für die Wirtschaft und die Pensionskasse der Frauen ist es schlecht. Die Schweiz bemüht sich, dass bald mehr Mütter erwerbstätig sind, gerne 80 Prozent und mehr, am besten in Kaderpositionen. Andererseits wollen viele Mütter ihre Kinder nicht vollständig outsourcen.

Wunschkonzert für Reiche

Wie viel Prozent darf's denn also idealerweise als Mutter sein? 20 Prozent, damit man nicht ganz vergisst, dass es noch eine bezahlte Arbeitswelt gibt? 40 Prozent, damit man an zwei Tagen noch machen kann, wofür man ausgebildet wurde? 60 Prozent, damit man zur Hauptsache in der Firma ist und doch mit vier Tagen in der Woche auch zur Hauptsache zu Hause? 80 Prozent, damit man die Chance hat, weiter Karriere zu machen? Oder 100 Prozent, weil die meisten Männer das ja auch können?

Die Sache ist unentschieden: Gemäss den Zahlen des Bundesamtes für Statistik entscheidet sich jeweils rund die Hälfte der Mütter für ein Pensum zwischen 50 und 89 Prozent, die andere für eines unter 50 Prozent. Und eben: Vollzeit arbeiten nur wenige.

Eine Umfrage zeigte Mitte August, dass billigere Krippenplätze die Eltern nicht unbedingt dazu bringen, mehr zu arbeiten. Für ihre Masterarbeit befragte Monika Stampfli, ehemalige Geschäftsleiterin einer Kita-Institution, fast 500 Eltern. Zwei Drittel waren Mütter, ein Drittel Väter und meistens waren es Gutverdienende mit einem Einkommen von mehr als 150'000 Franken im Jahr. 83 Prozent hatten einen Hochschulabschluss. Das Ergebnis: Die Mehrheit wäre nicht bereit, mehr zu arbeiten, selbst wenn es genug Kita-Plätze gäbe und diese deutlich günstiger wären. Auch steuerliche Anreize könnten die Eltern nicht von zu Hause weglocken.

Die gut verdienenden Mütter können sich das leisten. Von den anderen Müttern redet selten jemand. Sie sind weniger interessant für die Wirtschaft, und sie sind keine Vorzeigebeispiele der modernen Frau oder der gelungenen Gleichstellung. Diese Mütter arbeiten 100 Prozent, weil sie das Geld brauchen. Wie Philomena Maier.

Sie ist froh um die Schichtarbeit

Ihr Mann ist Logistiker, sein Lohn würde nicht reichen. «Dann gäbe es jedenfalls keine Ferien», sagt Maier. An vier Tagen die Woche geht der kleine Jason deshalb zur Tagesmutter. Die ist flexibler als eine Kita. An einem Tag hütet seine Grossmutter. Schon diese hat Vollzeit als Bankangestellte gearbeitet, als Philomena Maier klein war. Gern gesehen war es damals noch nicht, aber nötig.

Die Tochter findet, sie sehe ihre beiden Kinder dennoch genug. Das ist so, weil sie Schicht arbeitet. Wenn Philomena Maier um 5 Uhr in der Fabrik zu arbeiten beginnt, ist sie um 14.15 Uhr wieder bei Jason. Die Frühschicht ist ihre zweitliebste Schicht. Am liebsten hat sie die Nachtschicht. «Dann verpasse ich nicht viel, weil ich den ganzen Tag zu Hause sein kann.» Sie sei froh, könne sie Schicht arbeiten, sagt sie. Zum Glück braucht sie nur wenig Schlaf. «Fünf Stunden pro Tag reichen mir. Wenn ich mehr schlafe, werde ich bloss müde.»

Finanzielle Unabhängigkeit

Karriere will Maier nicht machen. Ein Stück weit ist sie dennoch ein Beispiel für die Gleichstellung von Mann und Frau. Nicht wegen irgendeiner Ideologie oder dem Druck aus der Gesellschaft, sondern aus einem Bedürfnis nach Sicherheit: Sie will finanziell unabhängig sein. Denn bis sie vor drei Jahren ihren zweiten Mann kennengelernt hat, war sie alleinerziehend. Auf die Frage, ob sie ihr Pensum reduzieren würde, wenn ihr Mann genug Geld für beide verdienen würde, sagt sie deshalb: «Nein. Ich will mein eigenes Geld verdienen.» Sie führen zwei eigene Konten und ein gemeinsames Haushaltskonto, auf das sie beide einzahlen.

Auch Alleinerziehende können meist nicht wählen, ob sie arbeiten gehen möchten. Christine Schnapp zum Beispiel. Die Mutter schaut alleine für zwei Kinder und ist 80 Prozent als Redaktorin bei einer reformierten Wochenzeitung angestellt. Schlimm findet sie das nicht, im Gegenteil: «Ich würde kein Prozent weniger arbeiten wollen», sagt sie. Sie arbeitet gerne. Diese Arbeit gebe ihr viel mehr als die Arbeit zu Hause.

Wie viel besser ihr dieser Job als jener der Fast-Vollzeit-Hausfrau gefällt, hat sie vor drei Jahren gemerkt. Als die Kinder kleiner waren und sie noch nicht alleinerziehend war, blieb sie zu Hause oder arbeitete teilweise in der Gastronomie oder freischaffend als Autorin. Heute sind die Kinder 9 und 14 Jahre alt, der Kleinere besucht den Hort. Und sie hat eine spannende Stelle gefunden.

Ein schlechtes Gewissen habe sie dennoch, sagt sie, vor allem wegen des Jüngeren, der wohl seine Mutter mehr brauchen würde. Aber dafür sei sie ausgeglichener, wenn sie zu Hause sei. Und eben: Sie braucht das Geld.

«Ich wünschte, arbeitende Mütter wären kein Thema mehr», sagt Christine Schnapp, «für viele Männer ist hochprozentig arbeiten gehen ja auch kein Müssen. Mütter sind keine Spezialgruppe.» Doch gerade andere Frauen äusserten sich nicht immer unterstützend. Im Kommentar «was, du gehst so viel arbeiten?», hat Christine Schnapp oft mehr Kritik herausgehört als Bewunderung.

Der Zwiespalt bleibt

Philomena Maier und Christine Schnapp müssen arbeiten. Hochprozentig. Für sie gibt es kein Arbeitspensum nach Wunsch. Es ist ihr Glück, dass sie auch arbeiten wollen. Die eine, weil sie unabhängig bleiben will, die andere, weil es sie mehr fordert. Doch der Zwiespalt zwischen genug Geld verdienen und genug für die Kinder da sein bleibt.

Obwohl Christine Schnapp sagt, sie wolle kein Prozent weniger arbeiten, findet sie die Tage lang, wenn sie erst um 19 Uhr heimkommt. «Wenn es für Eltern möglich wäre, nur sechs Stunden pro Tag zu arbeiten», gesteht sie, «wäre das schon cool.» Dann könnte sie nachmittags heimgehen und hätte mehr Zeit für die Kinder. Wie Philomena Maier, die Schicht arbeitet. Und pro Tag nur fünf Stunden Schlaf braucht. (aargauerzeitung.ch)

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36Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Madison Pierce 11.09.2016 15:26
    Highlight Highlight Wenn das portraitierte Paar nicht zu hohe Ansprüche hat, hat sich in den letzten Jahren viel zum Nachteil vom Mittelstand verändert, Krankenkassenprämien etc.

    Ein Bekannter hat fünf (jetzt erwachsene) Kinder. Er verdient sein Geld als Waldarbeiter. Seine Frau hatte mit den Kindern genug zu tun. Die Kinder hatten immer etwas anzuziehen und zu essen. Das muss heute auch noch möglich sein, sonst stimmt etwas ganz gewaltig nicht mehr.
    • pamayer 12.09.2016 00:00
      Highlight Highlight Ja. Heute stimmt etwas gewaltig nicht mehr: die löhne stagnieren, die preise (v.a. Krankenkassen, mieten, öv) explodieren.
  • Firefly 10.09.2016 15:02
    Highlight Highlight Kann eine Gesellschaft sich keine Kinder mehr leisten oder leistet sie sich nicht mehr, weil sie "Teuer" sind, stirbt sie aus.

    Die Wirtschaft ist für den Menschen und ihre Wohlfahrt da micht der Mensch für die Wirtschaft, sprich für den Reichtum einiger weniger.
    • Hirnwinde 10.09.2016 19:14
      Highlight Highlight Träum weiter!
  • IfyouNeverNevergoyouwillNeverNeverknow 10.09.2016 12:02
    Highlight Highlight Das ewige Gejammer. Jeder weiss, dass Kinder Geld kosten, also soll man sich vorher überlegen wie das gehen soll. Aber nein, das neueste Smartphone und teure Tatoos müssen halt trotzdem her?!?!
    Wir haben nach der Geburt unserer Kinder bewusst und freiwillig auf Luxuxs wie Ferien im Hotel etc. verzichtet.
    • legends_and_heroes 10.09.2016 13:20
      Highlight Highlight dieser kommentar stammt definitiv von einem mann! es ist alles immer so einfach, wenn man ein problem nur vom eigenen stammpunkt betrachtet...
    • Hirnwinde 10.09.2016 19:15
      Highlight Highlight ... und selbst keine Kinder hat.
  • Adremos 10.09.2016 10:44
    Highlight Highlight Watson BITTE !!! Zuerst selber nachdenken bevor man eine solche "Studie" wie die von Frau Monika Stampfli zitiert. Solch eine Stichprobenverzerrung wie sie hier offensichtlich vorliegt, erlaubt aber nicht einen einzigen Rückschluss auf nicht eine einzige Frage!!!!

    Warum zum Teufel kriegt man für einen solchen Schund einen Mastertitel !!!! (Der Frage nachzugehen wäre definitiv ein Artikel wert)



    • Shlomo 10.09.2016 12:58
      Highlight Highlight Wiso verzerrt? Kennen sie denn die Fragestellung?
  • Maracuja 10.09.2016 10:21
    Highlight Highlight Schade, dass genauere Angaben zu den Finanzen fehlen. Liegt eine Teilzeitarbeit für eine Mutter, deren Partner einen Vollzeitjob als Logistiker hat, tatsächlich finanziell nicht drin (wie im Titel behauptet)? Oder besteht in diesem Betrieb mit Schichtarbeit schlicht keine Möglichkeit für Teilzeitpensen?
    • Natürlich 10.09.2016 10:48
      Highlight Highlight Genau dasselbe gedacht.
  • Menel 10.09.2016 09:32
    Highlight Highlight Wieso wird beim Thema Kinderbetreuung immer noch nur die Mutter aufgeführt? So lange man den Vater bei der Diskussion nicht miteinberechnet, so lange wird sich auch nicht viel ändern. Es kann doch nicht sein, dass die Frage Kind oder Karriere, alleine an den Frauen hängen bleibt. Eltern sollten sich überlegen können, wie sie die Kinderbetreuung managen. Dafür brauchts eine Elternzeit, die individuell aufgeteilt werden kann.
    • Lami23 10.09.2016 09:51
      Highlight Highlight Meine Rede.
    • Turi 10.09.2016 10:39
      Highlight Highlight Menel, mit Verlaub. Darum gehts doch gerade. Wenn eine Familie Geld braucht, dann muss eben auch der Vater 100% arbeiten. Wenn zuwenig Geld da ist, wie könnte der Vater auf 60% reduzieren? Immer diese moralisierenden Einwände aus Sicht der gutverdienenden teilzeitarbeitenden oder karriereorientierten Akademiker-Frauen.
    • Hirnwinde 10.09.2016 11:52
      Highlight Highlight Zuerst braucht die Familie ausreichend Einkommen. Wenn das nur mit 2 x 100% Arbeitspensen geht. Dann müssen Vater und Mutter je 100 % arbeiten.
      Da kann keiner Teilzeit arbeiten, weil die Familie sonst nicht über die Runden käme.
      Teilzeitarbeit muss man sich leisten können. Das ist ein Luxusproblem.
  • NikolaiZH 10.09.2016 09:15
    Highlight Highlight Nicht so ganz verstanden, was der Artikel sagen möchte? Das gewisse zu wenig geld verdienen und mehr arbeiten müssen? Das ist traurig, aber wahr - nicht jeder ist für einen Hochschulabschluss geschafft. Das einzelne generell mehr als die Mehrheit arbeiten? - gott sei dank gibt es noch solche leute. Aber in diesen wiederspruchen wird artikel undeutlich, also sind das die wo müssen, oder sind das promär die das auch wollen
  • niklausb 10.09.2016 08:52
    Highlight Highlight Schlimm ist doch eigentlich das ein normal einkommen von einem der ehepartner heuer kaum noch zum leben reicht und da muss von mir aus der hebel angesetzt werden. Es sollte doch weiterhin möglich sein das ein partner sich daheim um alles kümmert und der/die andere das geld verdienen geht. Aber nein diegut verdienenden verdienen immer besser und bei den anderen stagnierts seit jahren!
    • 97ProzentVonCH68000 10.09.2016 09:28
      Highlight Highlight Bitte bei den Fakten bleiben:
      In den letzten 15 Jahren ging die Lohnschere kontinuierlich zu (siehe Statistiken des Bundes).
    • niklausb 10.09.2016 10:13
      Highlight Highlight Mag sein das die lohnschere sich so verhält aber wenn ich bei mir z.b. Mit meinem Vater vergleiche komme ich trotz einem gleichwertigenjob mit ähnlichem lohn schlechter weg. Da die lebenskosten schneller als die löhne steigen
  • sexykopfsalat 10.09.2016 08:37
    Highlight Highlight Wenn beide Elternteile Vollzeit arbeiten (müssen), warum hat man dann Kindern? Aus meiner Sicht ist das purer Egoismus: Kinder auf die Welt zu stellen und diese dann extern erziehen zu lassen, um Karriere zu machen. Ein Elternteil soll aus meiner Sicht reduziert arbeiten (max. 150 % zusammen). Wer dies finanziell nicht packt, soll entweder Abstriche machen (wir leben allgemein im Überfluss) oder sich vorher überlegen, ob eigene Kinder finanziell tragbar sind. Working Poor und Alleinerziehende sind ein anderes Thema.
    • Kian 10.09.2016 09:10
      Highlight Highlight Ja, was fällt denen ein, in der Logistik und am Fliessband Karriere zu machen! Wahrscheinlich nehmen sie damit auch noch kinderlosen Personen die Arbeit weg!
    • supremewash 10.09.2016 09:34
      Highlight Highlight @salatimkopf:
      1: Kein Kind bat je selbst darum, geboren zu werden. Auch die aus "gutem Hause" nicht.
      2: Die von dir erwähnten Abstriche sind eben oft gerade Vollzeitarbeit und externe Betreuung.
      3: Working Poor und Alleinerziehende sind sehr wohl ( wichtiger) Bestandteil ebendieser Thematik.
    • Natuschka 10.09.2016 10:35
      Highlight Highlight Kopfsalat, das heisst ja das nur die Kinder haben dürfen bei denen ein Elternteil zuhause bleibt.
      1. Meinst du wirklich das Paare die gut mit einem Lohn auskommen würden nur dann Kinder haben, wenn einer von ihnen zuhause bleibt? Ich denke die Paare mit gutem Einkommen geben ihre Kinder eher in Fremdbetreuung.
      2. gibt es genauso Alleinerziehende Eltern die zu dem Zeitpunkt als sie sich für Kinder entschieden hatte. In einer stabile Beziehung lebten und nach 1/2/3/4 oder egal wie vielen Jahren plötzlich alleine mit ihren Kindern dastehen. Die haben keine andere Wahl als Vollzeit zu arbeiten.
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  • Philboe 10.09.2016 08:22
    Highlight Highlight Ich will niemanden in sein Leben reden aber ehrlich gesagt überlege Ich mir persönlich vorher ob Ich/wir uns es leisten können Kinder zu haben. Unsere (Partnerinn und Ich) Philosophie hierbei Sie geht 20-40% und Ich 80% Arbeiten oder umgekehrt je nach dem wer den besseren Lohn hat.
    • Schmusel 10.09.2016 08:37
      Highlight Highlight Danke! Meine Worte!
    • NikolaiZH 10.09.2016 09:09
      Highlight Highlight Also ich weisd nicht, aber man kann die Zukunft voraussagen - heute hat man eine arbeit, morgen nicht. Heute ist man gesund, morgen nicht etc.
      Ich glaube nicht, ob man über 18 jahre vorsussagen kann, was man sich leisten kann und was nicht.
    • freeman 10.09.2016 09:12
      Highlight Highlight Die Frage muss anders lauten: Will ich es mir leisten, Kinder zu haben! Min 2 Kindern und nur noch einem Lohn sind nicht mehr die selben Möglichkeiten vorhanden, aber es geht. Ferien machen wir in der Schweiz, und die sind genau so gut, besonders für die Kinder...
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