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Wer in der Schweiz Kriegsmaterial produziert und wie viel wohin exportiert wird

Am kommenden Sonntag stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Kriegsgeschäfte-Initiative ab. In diesem Zusammenhang werfen wir einen Blick auf die Schweizer Kriegsproduzenten und ihr Exportgut.
26.11.2020, 08:3626.11.2020, 09:43

Der Abstimmungssonntag rückt näher. Dann stimmt die Schweiz darüber ab, ob die Schweizerische Nationalbank, Pensionskassen und Stiftungen nicht mehr in Unternehmen investieren dürfen, die Kriegsmaterial verkaufen. Die Kriegsgeschäfte-Initiative wurde von der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) und den Jungen Grünen lanciert. Sie begründen ihr Anliegen damit, dass Schweizer Rüstungsfirmen das Kriegsmaterial ins Ausland exportieren und die Schweiz so indirekt in Kriege und Konflikte investiert.

Doch wer produziert in der Schweiz überhaupt Kriegsmaterial und wie viel wird wohin exportiert? Wir erklären im obigen Video.

Was die Gegner zur Initiative sagen:

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Die Top 10 der Kriegsmaterial-Exporteure

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Die Top 10 der Kriegsmaterial-Exporteure
quelle: x00866 / â© yuri gripas / reuters
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23 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Andi Weibel
26.11.2020 10:38registriert März 2018
Bei der Initiative, über die wir am Sonntag abstimmen, geht es nicht um Schweizer Kriegsmaterialexporte.

Es geht um das Geld der Nationalbank und der Pensionskassen, das primär in US-Rüstungskonzerne angelegt ist.
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Pointer
26.11.2020 10:53registriert August 2015
Irgendwas stimmt mit den den Zahlen nicht. Denn wenn Rheinmetall 2017 rund 1 Milliarde Kriegsmaterial exportiert hat, ist das etwa doppelt soviel wie die gesamten Kriegsmaterialexporte von 2017.
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Bruno Wüthrich
26.11.2020 11:36registriert August 2014
Ein komplettes Wirrwar, dieses Video. Erklärt rein gar nichts. Ich habe es zugegebenermassen nicht so mit Waffen. Aber hier wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht. Wären es 1,2 Mia., würde dies wohl kaum jemand aus dem Sessel holen. Aber 723 Mio. (eigentlich ein kleinerer Wert, der grösser wirkt) schon.

Und dann werden Länder, die auf der Tabelle, wohin die meisten Exporte gehen, gar nicht aufgeführt sind, zum Schluss gross eingeblendet. So, wie wenn diese eine Rolle spielen würden.

Man darf gegen Waffengeschäfte sein. Ist voll ok! Aber derart einseitige Videos gehen gar nicht.
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