Schweiz
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Wir sollen länger arbeiten, meint die OECD



Eine Seniorin an einem Computerkurs. Die Industriestaatenorganisation OECD empfiehlt der Schweiz, das Rentenalter zu erhöhen. (Themenbild)

Bild: KEYSTONE

Die Schweiz soll das Rentenalter schrittweise auf 67 Jahre erhöhen. Das empfiehlt die OECD in ihrem Bericht zur Wirtschaftspolitik der Schweiz. Daneben fordert sie mehr Transparenz über die Auswirkungen von Investitionen auf das Klima.

Insgesamt schneidet die Schweiz im internationalen Vergleich gut ab. Die Menschen in der Schweiz genössen weiterhin einen hohen Lebensstandard, schreibt die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD in ihrem am Montag veröffentlichten Bericht.

Die Schweiz weise das dritthöchste Bruttoinlandprodukt pro Kopf der OECD auf. Die Haushaltspolitik sei solide und die Verschuldung niedrig. «Dringend notwendig» sind aus Sicht der OECD aber Anpassungen an die Alterung der Bevölkerung.

Anteil der über 65-Jährigen wächst

Neben dem Klimawandel sei die Alterung die grösste Herausforderung in den kommenden Jahrzehnten, sagte Alvaro Pereira, der Leiter der Abteilung Länderstudien der OECD, vor den Medien in Bern.

Umfrage

Höheres Rentenalter – ja oder nein?

  • Abstimmen

7,271

  • Ja. Das macht Sinn. 35%
  • Geht gar nicht!59%
  • Weiss nicht. 6%

Der Anteil der über 65-Jährigen wird gemäss dem Bericht bis in die 2050er Jahre auf über 30 Prozent der Bevölkerung steigen. Damit altert die Bevölkerung schneller als in den meisten anderen OECD-Ländern. Der Anteil der über 80-Jährigen wird sich bis 2045 auf zehn Prozent verdoppeln.

Bis 67 arbeiten

Ohne Anpassungen werde die Alterung das Wirtschaftswachstum dämpfen und die öffentlichen Finanzen stark belasten, warnt die OECD. Sie empfiehlt der Schweiz, zunächst das Rentenalter der Frauen jenem der Männer anzugleichen, also auf 65 Jahre anzuheben.

Anschliessend soll das ordentliche Rentenalter schrittweise auf 67 angehoben und danach an die Lebenserwartung gekoppelt werden. Für die zweite Säule empfiehlt die OECD eine Senkung des Mindestumwandlungssatzes.

Hindernisse beseitigen

Gleichzeitig soll die Schweiz Massnahmen zur Förderung der Erwerbstätigkeit bis ins Rentenalter und darüber hinaus treffen - und die heutigen Hindernisse für die Beschäftigung älterer Arbeitnehmer beseitigen. Zu diesen gehört etwa, dass mit dem Alter der Lohn und die Sozialversicherungsbeitragssätze ansteigen.

Das höhere Rentenalter sei aufgrund der steigenden Lebenserwartung unumgänglich, sagte Pereira. Die Diskussion werde in allen OECD-Ländern geführt. Japan etwa diskutiere über das Rentenalter 70 oder 75.

Politische Machbarkeit

Die Schweizer Behörden schätzen den Blick von aussen und begrüssen die Vorschläge im Grundsatz, wie Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch sagte. Sie stellte allerdings auch fest, dass Massnahmen nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern auch politisch durchsetzbar sein müssten.

Sie müssten eine Mehrheit im Volk finden, gab sie zu bedenken. Der bundesrätliche Vorschlag zur Reform der Altersvorsorge trage dem Rechnung. Vorgesehen ist darin eine Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre, nicht aber eine Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre.

Steuersystem anpassen

Aus Sicht der OECD könnten auch Änderungen bei der Besteuerung dazu beitragen, das System auf die Alterung der Bevölkerung vorzubereiten. Pläne zur Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes und zur Senkung der Einkommenssteuer für Zweitverdiener gingen in die richtige Richtung, finden die Autoren des Berichts. Zu den weiteren Vorschlägen gehören umweltbezogene Steuern.

Was die Umwelt betrifft, nimmt die OECD auch den Finanzsektor ins Visier. Informationen über die klimarelevanten Auswirkungen von Investitionen würden den Anlegern helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen, heisst es im Bericht. Das könne zur Eindämmung des Klimawandels beitragen.

Mangelnde IT-Kompetenzen

Auch sollte die Schweiz aus Sicht der OECD die Autosteuer so ändern, dass die Anreize für den Kauf emissionsarmer Fahrzeuge gestärkt werden. Die im Jahr 2018 in der Schweiz gekauften Autos stiessen 14 Prozent mehr CO2 aus als im EU-Durchschnitt.

Eher schlechte Noten erhält die Schweiz bei den IT-Kompetenzen. Gemäss dem Bericht verfügen nur 43 Prozent der Erwachsenen in der Schweiz über fortgeschrittene digitale Fähigkeiten. Unternehmen setzen digitale Technologien langsamer ein als in führenden Ländern. Hier habe die Schweiz nicht mit den Top-Nationen Schritt gehalten, sagte Pereira. Sie könnte vom Technologiewandel stärker profitieren.

Dazu empfiehlt die OECD, die Einwanderung von Hochqualifizierten aus Nicht-EU-Ländern zu erleichtern. Ausserdem sollte die Schweiz die Weiterbildungsausgaben erhöhen für Arbeitsuchende und Personen, die besonders von den Auswirkungen der Digitalisierung betroffen sind. Der Bericht zeige, dass die Weichen richtig gestellt seien, bilanzierte Ineichen-Fleisch. «Aber wir müssen am Ball bleiben.» (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • make_love_not_war 05.11.2019 06:29
    Highlight Highlight wenn gleichzeitig die 4 tageswoche eingeführt wird, vo mir us
  • Schneider Alex 05.11.2019 06:18
    Highlight Highlight Die langfristige Sicherstellung der AHV-Finanzierung kann nicht über die Anpassung des normalen Renteneintrittsalters an die veränderte Lebenserwartung erfolgen. Aufgrund der Arbeitsbelastung und den Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes wäre eine generelle Erhöhung des Renteneintrittsalters kontraproduktiv. Gute Alternativen sind: Flexibilisierung des Renteneintrittsalters; Beitragserhöhungen, ev. auf Kosten von Lohnerhöhungen; neue Finanzierungsquellen (Mehrwertsteuererhöhung, Finanztransaktionssteuer, Kapitalgewinnsteuer, Umlagerung des Bundesbudgets zugunsten der AHV).
  • flamingmops666 05.11.2019 00:26
    Highlight Highlight Kein Problem, ich mach dann einfach ab 60 Jahren Influencer.
    • gügschh 05.11.2019 12:15
      Highlight Highlight Ich schon ab 50. 👌
  • Serge Künzli 04.11.2019 22:47
    Highlight Highlight Die Schweiz mit ihrem System ist total veraltet und ein Hindernis seiner selbst. Zum Glück gibts die OECD quasi als übergeordnete neutrale Instanz, die uns einen Spiegel der Wahrheit vorhält. Was wäre das Leben ohne die Arbeit? Ein Dasein ohne Sinn. Arbeit ist heilig, das sagt auch der Papst. Viele Menschen auf der Welt wünschen sich Arbeit. Wir haben Arbeit – also geben wir unserem tristen Berglerdasein einen Sinn. Warum sollen wir nicht bis 70 arbeiten? Ich beobachte viele unzufriedene Rentner, die in einem Loch sind – das ist nicht gut und macht krank.
    • pachifig 05.11.2019 11:52
      Highlight Highlight Bitte schliessen Sie nicht von sich auf andere. Ich habe genug Beschäftigung neben der Arbeit, dass es mir nicht langweilig werden würde, wenn ich denn mal pensioniert sein werde. So in 40-50 Jahren mit über 70.
    • Serge Künzli 05.11.2019 12:28
      Highlight Highlight Es geht nicht nur um die individuelle Beschäftigung; dies ist ein egoistischer Gedanke. Wir sollten mehr an die Allgemeinheit denken. Solidarität und den Beitrag, den wir leisten müssen. Wir werden immer mehr Menschen und die Zuwanderung ist gross – das wird Unsummen kosten – also müssen diejenigen vorsorgen, die können und einen Job haben. Bei den Krankenkassen funktioniert das Prinzip auch so.
  • Easy 04.11.2019 22:06
    Highlight Highlight So etwas von Realitätsfremd...
  • Pfützentreter 04.11.2019 21:21
    Highlight Highlight Ich bin für 67. Dafür sollen über 63jährige keine leitende Funktionen mehr haben dürfen.
  • malu 64 04.11.2019 20:33
    Highlight Highlight Die Theirie tönt ja gut. Hat man einen ruhigen, interessanten Job mit einem vernünftigem Chef, ist das ohne Problem machbar. Hast du aber einen Idioten als Chef, ist jeder Tag zu viel.
  • ha kei ahnig - chume drus! 04.11.2019 20:21
    Highlight Highlight Wer oder was die OECD repräsentiert, über das lässt sich streiten. An die Zukunft zu denken finde ich hier aber wichtig ohne den Sinn für die Realität zu verlieren. Hier gibt es ein vorherrschendes Bild, so scheint mir, vom 65 jährigen Rentner, Rentnerin die ein erfülltes Rentenalter geniesst und sich für die Allgemeinheit einsetzt. Es gibt bestimmt solche vorbildlichen Exemplare, jedoch nicht wie Sand am Meer!!! Was macht der Rest? Durch die Entziehung einer Verpflichtung ziehen wir hier mehr und mehr egozentrische, egoistische Exemplare auf, die nicht einem vorbildlichen Lebensabend fröhnen.
  • Ökonometriker 04.11.2019 20:18
    Highlight Highlight Wir erhöhen das Rentenalter auf 67, dafür senken wir die Jahresarbeitszeit auf den OECD-Schnitt von 1750 Stunden (=37h pro Woche).
    Den Deal würde ich als Arbeitnehmer jederzeit nehmen. Die Politik auch?
  • D.T. 04.11.2019 20:16
    Highlight Highlight Yea,cooler Artikel, gefällt mir! Regt zum nachdenken an, weil kurz aber informativ.
  • Randalf 04.11.2019 19:32
    Highlight Highlight
    Länger arbeiten mit der 42 Stunden Woche? Echt jetzt? Und was wird DE/AT/FR empfohlen?
    Benutzer Bild
  • Count Suduku 04.11.2019 19:18
    Highlight Highlight Und der Bierbrauerverband sagt wir sollen mehr Bier trinken...
  • Cpt. Blocher vom herrlichen Berg 04.11.2019 19:18
    Highlight Highlight Die OECD kann an meinen Datteln hangen.
  • Basswow 04.11.2019 19:16
    Highlight Highlight So ein seich...sollen doch die von der OECD bis ans Lebensende GRATIS arbeiten.
    • Tjuck 06.11.2019 10:42
      Highlight Highlight Lustig!
  • Auric 04.11.2019 18:50
    Highlight Highlight Länger Arbeiten also länger als bis um 16:30 Uhr??

    ich hab da Kollegen die sind da so flexibel wie ein Brückenpfeiler, nur wenn der AG flexibel sein soll, ja dann ist flexibilität ganz wichtig
  • ybfreak 04.11.2019 18:45
    Highlight Highlight Man will immer nur am Ende der Nahrungskette an den endlos kleinen Zahnräder drehen. Die sind ja nur dafür da, dass die sogenannten Haupträder im Schuss bleiben.
    Ich wäre dafür, dass genau diese Haupträder endlich die kleinen Zahnräder unterstützen, damit diese entlastet werden.
    Dieses Prinzip ist längst nicht nur bei der Frage um die Altersvorsorge zu beobachten. Die Wirtschaft müsste längst massiv mehr in die Pflicht genommen werden! Die Politik und die grösseren Unternehmen haben es in der Hand, entlastet die Menschen und ihr bekommt gesunde und glückliche Mitarbeiter 🤷‍♂️
  • DerTaran 04.11.2019 18:37
    Highlight Highlight Da könnt ihr euch noch so auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln, um eine Rentenaltererhöhung werden wir nicht herum kommen. Oder mehr Ausländer importieren, die dann für uns arbeiten, wenn wir 20-30 Jahre unsere Rente geniessen. Aber das will ja auch keiner.
    • geissenpetrov 04.11.2019 19:33
      Highlight Highlight Das ist natürlich Quatsch. Aber man sieht recht gut, wie die neoliberale Gehirnwäsche anfängt zu wirken. Immer mehr Leute glauben, diese Art zu wirtschaften sei alternativlos.
    • Sharkdiver 04.11.2019 21:20
      Highlight Highlight Jo dann geissenoetrov mach doch ein sinnvoller und praktikablen Vorschlag wie man sonnst die Demographische Entwicklung finanzieren soll. Und zwar so dass die reichen nicht auswandern
    • Hierundjetzt 04.11.2019 22:19
      Highlight Highlight Geissenpeter: alle Ü20 - Ü30 werden dann in Zukunft halt 10, 15 oder mehr % Sozialabgaben bezahlen. (Heute 5%).

      Mit BVG, NBU, ALK wirds sann halt 30% Abzug.

      Ich glaube, spätestens dann hörst du mit der etwas sehr Gewerkschaftslitanei auf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • koks 04.11.2019 18:31
    Highlight Highlight Das Rentenalter der Frau und des Mannes anzugleichen macht total Sinn.
  • Maracuja 04.11.2019 18:23
    Highlight Highlight Was erwartet man denn von so einer Organisation etwa die Empfehlung endlich eine Elternzeit einzuführen? Aber immer wieder toll zu lesen, wie wenig solche abgehobenen Typen über die Stimmung in dem Land wissen, dem sie Empfehlungen geben.
  • dracului 04.11.2019 18:19
    Highlight Highlight Wie passt Ü50-Diskriminierung mit höherem Rentenalter zusammen? Es können ja nicht alle Politiker werden im Alter.
    • Sharkdiver 04.11.2019 21:21
      Highlight Highlight Das ü50 Problem ist zum grossen ein Kostenfaktor der Sozialversicherungsbeiträge. Würde man die angleichen wäre dies kein Problem mehr.
  • anundpfirsich 04.11.2019 18:19
    Highlight Highlight Mich nimmt wunder wie es mit den Nachbarländer aussieht, von wegen länger arbeiten? Wie z.B Frankreich ganz besonders.
    • pachifig 05.11.2019 12:00
      Highlight Highlight Frankreich:
      Durchschnittliches Rentenalter: 60
      Durchschnittliche Wochenarbeitszeit: 35 h
      Deutschland:
      Durchschnittliches Rentenalter: 65 (ab 2029: 67)
      Durchschnittliche Wochenarbeitszeit: zwischen 37.5 - 40 h
  • Firefly 04.11.2019 18:07
    Highlight Highlight Wie wärs mit anstatt länger arbeiten, besser bezahlen?

    Es gibt fast immer mehrere Lösungen für ein komplexes Problem.
  • Antinatalist 04.11.2019 17:57
    Highlight Highlight Oha, jetzt wird wieder gejammert. Hätte man uns ersparen können, wären unsere Eltern so weise gewesen und hätten erkannt, dass das Leben viel Leid bedeutet.

    Und ja, viele machen ja so weiter wie unsere Eltern.Sie bewirtschaften dieses System weiter. Nichts dazu gelernt. Also jetzt bitte nicht rumjammern. Ihr wolltet es so. Aber es dürfte ein Trost sein zu wissen, dass es anderen noch viel schlechter ergeht. Die müssen nicht nur 2/3 Jahre länger bis zur Rente arbeiten...
  • Nüübächler 04.11.2019 17:55
    Highlight Highlight Frauen und Männer sollen für gleiche Arbeit gleich viel verdienen und sie sollen gleich lange arbeiten.
    Das mit der Erhöhung des Rentenalters ist ein logischer Schritt wenn immer mehr Sozialleistung gefordert wird und die Menschen immer älter werden.
    Das hätten wir auch ohne OECD rausgefunden.
  • Offi 04.11.2019 17:53
    Highlight Highlight Die richtige Lösung ist nicht ein fixes Rentenalter, sondern wer in seinem Leben 48 Jahre gearbeitet hat bekommt die volle Rente, wer weniger bekommt einen prozentualen Abzug an der Rente. Kinderbetreuung muss auch als Beschäftigung angerechnet werden. Hingegen sollten Auszeiten, Schuljahre, Studium etc. nicht angerechnet werden dürfen.
    • Phrosch 04.11.2019 19:26
      Highlight Highlight Hmm. Im Grunde gebe ich dir recht. Bei deiner Rechnung müsste ich aber bis 73 arbeiten bis ich die normale Rente beziehen könnte. Ich zweifle, dass das realistisch ist. Da man auch als Student oder sonst ohne Einkommen Grundbeiträge in die AHV zahlen muss, muss dies mit angerechnet werden. Ebenso müssten Betreuungsarbeiten (z.B. Pflege der alten Eltern) mit Gutschriften angerechnet werden. Sonst ziehen wieder die Frauen den Kürzeren.
    • Offi 04.11.2019 21:49
      Highlight Highlight Du hast recht, da gibt es sicher noch ganz viele Aspekte welche miteinbezogen werden müssten.
  • Fairness 04.11.2019 17:40
    Highlight Highlight Wieviel kostet eigentlich die OECD- Mitgliedschaft?
  • Lilamanta 04.11.2019 17:40
    Highlight Highlight Heute auf Watson: Microsoft stellt fest, dass 4 Arbeitstage pro Woche die Effizienz steigern. Die OECD will ein höheres Rentenalter. Wollen wir das nicht kombinieren? Ich arbeite freiwillig bis 67, wenn ich dafür für 32h/Woche den vollen Lohn bekomme.
    • insert_brain_here 05.11.2019 13:06
      Highlight Highlight Die Kombination ist ideal, leider wird unsere geistig überalterte Wirtschaftselite solche Ideen mit geballter Propagandamacht versenken. Die wollen Angestellte immernoch daran messen, ob sie auch brav unaufgefordert Überstunden schieben und auch Sonntagmorgen um halb vier innerhalb von zwei Minuten auf eine Email antworten, anstatt zu merken, dass ein Betrieb in dem das notwendig ist einfach schlecht geführt ist.
  • dorfne 04.11.2019 17:39
    Highlight Highlight Die OECD würde gescheiter mal eine rigorose Stillegung von Steueroasen verlangen. Mit dem Geld könnte man in der CH sämtliche Sozialkassen auf Jahre hinaus sanieren.
    • Antinatalist 04.11.2019 18:08
      Highlight Highlight Hm... Die Schweiz stilllegen? Dann hätten die OECD gleich zwei Fliegen auf einmal erwischt und eine Steueroase sowie Geldwäscherei stillgelegt. 👍
    • Platon 04.11.2019 19:11
      Highlight Highlight @dorfne
      Das ist sie ja gerade dabei. Du scheinst keine Ahnung zu haben, was die OECD macht, oder?
    • D.T. 04.11.2019 20:12
      Highlight Highlight Platon: gute quellen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness 04.11.2019 17:37
    Highlight Highlight Nimmt die OECD auch die Arbeitgeber in die Pflicht, dass ü45 nicht entlassen werden, um sie durch günstigere Zuwanderer zu ersetzen? Und sorgt dafür, dass die seit Jahren stagnierenden Löhnen oder sinkenden Löhne des Mittelstands, der alles stemmen muss, den immer höheren Gebühren, Krankenkassenprämien usw. angepasst werden? Jetzt mit den zusätzlichen Klimakosten der Grünen & Co. geht langsam gar nichts mehr. Die Wirtschaft wird die Quittung in nicht allzu weiter Ferne zu spüren bekommen. Bald können nämlich nur noch die, die den Durchschnittslohn hochtreiben, auch mal etwas Unnötiges kaufen.
    • trio 04.11.2019 18:38
      Highlight Highlight Klimakosten der Grünen 🙄
  • dorfne 04.11.2019 17:36
    Highlight Highlight Rentenalter 67 hören hierzulande Viele gerne. Was sie nicht so gerne hören dürften: höhere Löhne, höher Sozialabzüge, Förderung älterer Mitarbeiter. Denn gemeint von FDP/SVP ist das: weiterhin mit 50 auf die Strasse stellen aber volle Rente erst ab 67. Und ab 67 Anpassung an die Lebenserwartung? Und eine zusätzlich über den Umwandlungssatz gekürzte Rente erst mit 70? 300'000 in die Rentenkasse eingezahlt und am Schluss zahlt die Versicherung an Stelle einer Rente noch das Begräbnis?😡
    • insert_brain_here 05.11.2019 13:23
      Highlight Highlight Wenn alle die sich gerne stolz "Büezer" nennen eines Tages merken, dass die bürgerlichen Parteien gar nicht ihre Interessen vertreten....wann wird ja noch träumen dürfen.
  • Kampfsalami 04.11.2019 17:35
    Highlight Highlight Wenn ich all die Leerläufe sehe, die absolut nichts nützenden Meetings, die sinnlosen Aperos und die ach so fleissigen Vorgesetzten, welche bei jeder Gelegenheit ein wenig Blablabla mit Herr Müller und Frau Meier machen , welche sie von Ano Dazumal kennen und man mir sagt ich soll bis 67 arbeiten: Nei tankä! Kä luscht!
  • Pafeld 04.11.2019 17:28
    Highlight Highlight Ohne Förderung von Arbeitnehmer ab 55 und Überbrückungsleistungen, die dem Namen gerecht werden (nicht dieser bürgerliche Murks, den man jetzt schnell in der alten Parlamentszusammensetzung noch in Panik durchgewurstelt hat), unterstütze ich noch nicht einmal eine Angleichung des Frauenrentenalters. Es macht keinen Sinn, die Situation von älteren Arbeitnehmern/Frischpensionären noch zusätzlich zu verschlechtern, wenn es noch nicht einmal eine systematische Förderung der Arbeltsplätze für Prärentner gibt.
    Aber vielleicht wird ja jetzt in der neuen Legislatur eine richtige Lösung möglich.
  • Nobax 04.11.2019 17:17
    Highlight Highlight "Anschliessend soll das ordentliche Rentenalter schrittweise auf 67 angehoben und danach an die Lebenserwartung gekoppelt werden."

    Super, dann gehe ich morgen in Rente, meine Lebenserwartung als Raucher kann nicht allzu hoch sein 😁
  • TanookiStormtrooper 04.11.2019 17:13
    Highlight Highlight Schickt die Leute von der OECD nur mal einen Tag auf den Bau. 🤣
    • D(r)ummer 05.11.2019 12:11
      Highlight Highlight Und das Temporär.

      Die Temporären haben heute schon weniger gute Aussichten auf eine Rente, die genügt...
  • Markus97 04.11.2019 17:12
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, warum es so schwer ist zu verstehen, dass man nicht immer älter werden und trotzdem nur bis 64 arbeiten kann. Tötet nicht den Boten, die Rechnung geht einfach nicht auf...
    • Triumvir 04.11.2019 17:39
      Highlight Highlight Lieber Markus97, wir reden wieder über deine These, wenn du zum Beispiel 40 Jahre und mehr am Stück richtig hart gearbeitet hast. Zum Beispiel 40 Jahre auf dem Bau...oder in einem anderen Büezer-Job. Ich kann mir schon vorstellen, länger als 64 zu arbeiten, aber ich arbeite schliesslich auch in einem wohltemperierten Büro und muss keine körperlich harte Arbeit verrichten...
    • dorfne 04.11.2019 17:47
      Highlight Highlight Es gibt einfach Branchen in denen man nicht länger als 65 arbeiten kann! Weil der Körper nicht mehr mitmacht: Bau, Pflege, Gastro usw.
      Es macht keinen Sinn, wenn die Leute sich das Geld bei der Krankentaggeldversicherung und der IV holen müssen. Vernünftig wäre eine Flexibilisierung ab 65, mehr Teilzeitangebote für Ü65 und Streichung des Rentenfreibetrags von Fr. 1'400 pro Monat.
    • Maon 04.11.2019 19:04
      Highlight Highlight Doch, denn wir werden nicht einfach älter, sondern auch die Produktivität steigt und steigt. Ohne dass irgendetwas an Lohn oder Arbeitszeit grossartig angepasst wurde.
  • Cédric Wermutstropfen 04.11.2019 17:08
    Highlight Highlight Wir sind heute einfach zu verwöhnt. Genau wie früher kann man sich auch heute dafür entscheiden nicht mehr zu arbeiten. Der Unterschied: Früher hätte dies vermutlich zum Hungertod geführt, heute führt es einfach zu einer Einschränkung des Konsums. Rumzujammern weil man kein Geld erhält, wenn man nicht arbeitet finde ich lächerlich. Wird aber von vielen getan. Man verteufelt die Arbeit und argumentiert damit gegen die Erhöhung des Rentenalters. Asylindustrie einstampfen und dieses Geld unseren Alten zur Verfügung stellen; das wäre doch ein guter Vorschlag.
    • Garp 04.11.2019 17:49
      Highlight Highlight Dir fehlt es einfach an jeglicher Empathie.
    • dorfne 04.11.2019 17:58
      Highlight Highlight Früher war der Arbeitsdruck nicht so enorm hoch wie heute. Auch nicht unter Berücksichtigung der längeren Arbeitszeiten damals. Man wurde mit mehr Respekt behandelt als heute. Undenkbar dass jem. 4, 5 Jahre vor der Pensionierung durch jemand Jüngeren ersetzt wurde. Es sind die Firmen, die den Leuten heutzutage den Verleider anhängen, sodass viele nur noch auf die Pensionierung warten. Mein Grossvater (Jahrgang 1897) war Rangierarbeiter bei den SBB und ging jeden Mittag zum Essen nach Hause und machte anschliessend ein Nickerchen. Heute undenkbar.
    • reactor 04.11.2019 18:47
      Highlight Highlight Ne, Die Reichen und Erbschaften satt besteuern und gut is. Reicht für alle, inkl Flüchtlinge.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 04.11.2019 16:58
    Highlight Highlight Von mir aus arbeite ich länger, aber dann in einem gemässigteren Tempo und nicht „du musst schneller arbeiten, ihr müsst alle schneller arbeiten, dieses 400-Seitige Dokument muss bis heute Abend zusammengefasst werden“ und dergleichen. Wenn bezüglich Arbeitstempo heruntergeschraubt wird (das hätte auch den Vorteil, dass Depressionen und Burn-Out kein Tagesthema wären) DANN kann man über eine Pensionsaltererhöhung reden. Sonst arbeite ich bis 67 und krieg mit 68 einen Herzinfarkt aufgrund von angestautem Stress🤦‍♂️
    • SeboZh 04.11.2019 17:08
      Highlight Highlight Wenn das mit dem herzinfarkt so kommt, dann erfüllen sie die anforderungen der oecd ja gleich zu 100%...arbeiten bis zum ende ohnd gross rente zu beziehen
  • AdiB 04.11.2019 16:53
    Highlight Highlight Hanf entlich legalisieren und niemand muss mehr länger arbeiten. Ist das so schwer?
    • Pisti 04.11.2019 17:32
      Highlight Highlight Wieso soll dann niemand mehr länger arbeiten müssen?
    • Sharkdiver 04.11.2019 21:31
      Highlight Highlight @ Pisti Weil viele wieder früher sterben oder mit einer Psychose in der Klapse sitzen, oder dann geht es ihm um die zusätzlichen Steuereinnahmen. Dann müsste man es auch auf Prostitution ausweiten, und Moment Koks würde sicher auch Steuereinnahmen einbringen und.....
    • karl_e 05.11.2019 10:58
      Highlight Highlight Sharkdiver, meines Wissens ist letztes Jahr niemand am Genuss von Hanfprodukten gestorben. Völlig legaler Alkohol und Tuback hingegen forderten Tausende Opfer.
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 04.11.2019 16:44
    Highlight Highlight Solange wir noch keine verpflichtende ü50-Quote haben, bleibt eine Rentenaltererhöhung absolutes Tabu.
  • Todesstern 04.11.2019 16:42
    Highlight Highlight Jo das macht Sinn. Die Ü50 welche eh schon keinen Job mehr finden sollen noch 20 Jahre länger arbeiten. Ergibt völlig Sinn. Jedoch sind die junge nahezu immer im Praktikas und anderen befristeten Verhältnissen gefangen.

    Jo das macht alles absolut Sinn...

    Achtung schwarzer Humor.
    • dorfne 04.11.2019 18:00
      Highlight Highlight Leider Alles Fakt.
  • Vosi 04.11.2019 16:42
    Highlight Highlight Alles ist ja nicht schlecht, was die Vorschlägen:
    • Senkung der Einkommenssteuer (auf allen staatlichen Ebenen) durch Senkung der Steuersätze bei niedrigem Einkommen und Beseitigung der negativen Anreize für Zweitverdiener, die durch Erhöhung der Mehrwertsteuer, wiederkehrende Steuern auf unbeweglichem Vermögen und Umweltsteuern nanziert werden.
  • Lexxus0025 04.11.2019 16:35
    Highlight Highlight Aber nur wenn die wochenarbeitszeit refuziert wird, um mehr zeit für sport und gesunde ernährung etc zu haben
  • wolge 04.11.2019 16:35
    Highlight Highlight Als erstes sollte man mal all die ewig gestrigen Manager durch echte Leader ersetzen.

    Danach können wir „moderne“ Organisations- und Führungsmethoden einführen, welche den Mitarbeitenden als Menschen respektieren und nicht nur als Ressource missbrauchen.

    Letztlich können wir aus unseren seelenlosen, maschinellen, gemanagten Unternehmen beseelte, Sinn stiftende, sich (selbst) weiterentwickelnde Organisationen schaffen.

    Lebende Systeme statt tote Maschinen
  • RowRow 04.11.2019 16:34
    Highlight Highlight Mal das Frauenrentenalter dem Männerrentenalter angleichen und dann schauen wir weiter.
    • Garp 04.11.2019 17:53
      Highlight Highlight Das tiefere Frauenrentenalter ist immer noch ein Ausgleich, weil Frauen mehr gratis care Arbeit leisten, mehr Kinderbetreuung leistenm folglich teilzeit arbeiten und dadurch tiefere Renten haben. Sind die ersteren Punkte ausgeglichen, bin ich sofort dafür die Rentenalter anzugleichen, vorher nicht.
    • Lexxus0025 04.11.2019 21:40
      Highlight Highlight @garp: all dies freiwillig, kein argument.
    • pachifig 05.11.2019 12:11
      Highlight Highlight Da es für den Mann (als Vater der Kinder) auch freiwillig ist, sollte er einen ausgleichenden Teil der Rente der Frau finanzieren.
      Für Kinder sind schliesslich immer zwei verantwortlich!
      Ich hoffe jeder Mann, der so denkt, hat keine Kinder und keine Frau. Alles andere wäre Hohn.
  • Garp 04.11.2019 16:30
    Highlight Highlight Wäre interessant im Bericht zu erfahrenen, was die OECD andern Ländern so vorschlägt. Würde gerne vergleichen.
  • Spargel 04.11.2019 16:25
    Highlight Highlight Sonst landen wir dann auf der grauen Liste oder was?
  • Biotop 04.11.2019 16:25
    Highlight Highlight Aufruf der OECD erfolgt zu spät. Bin schon seit 3 Jahren in Frühpension.
  • einmalquer 04.11.2019 16:19
    Highlight Highlight eine Frage:
    "Zweitverdiener", warum dieser Ausdruck? Wurde früher abschätzig für verheiratete Frauen benutzt, die arbeiten und denen mann, eben weil Zweitverdienerinnen, tiefe Löhne bezahlen konnte.

    eine Feststellung:
    länger arbeiten und gleichzeitig Umwandlungssatz senken - heisst mehr Arbeit, weniger Rente.

    Dumm für die Menschen die Arbeit finden, denn die finanzierten dann die Lücke zwischen tiefer Rente und den Lebenshaltungskosten via Steuern.

    und ein Fazit:
    Offenbar soll es nicht sein, dass Menschen in der Schweiz einen hohen Lebensstandard geniessen.
  • a-minoro 04.11.2019 16:06
    Highlight Highlight Habe mal von einer interessanten Theorie gehört. Wenn man die Arbeit auf die gesamte Erdbevölkerung aufteilte, müsste man noch ca. 4 Stunden pro Woche arbeiten.
    Finde ich ein interessanterer Ansatz als derjenige von bis-zum-Tode-malochen.
    • Eisvogel 04.11.2019 18:33
      Highlight Highlight @a-minoro
      Habe in den 80ern ein Buch gelesen mit dem Titel 'Travailler 2 heures par jour'. Grundsatz: wenn alle zwei Stunden Sch....arbeit übernehmen - wie zum Beispiel WC putzen - können alle den Rest der Zeit mit dem gestalten, was sie gerne machen: Kochen, gärtnern, unterrichten, fotografieren, pflegen, operieren, stricken, schreiben, singen, etc etc etc. Mir hat das als Vorstellung/Idee immer gefallen.
    • Spargel 04.11.2019 20:39
      Highlight Highlight Ansatz gut. Ich putze aber lieber mein WC als zu Singen, stricken, pflegen, unterrichten etc etc. Bitte noch ne Alternative die nicht auf Kindergärtner passt, dann bin ich bei Dir.
    • Eisvogel 05.11.2019 07:31
      Highlight Highlight @Spargel
      Ich wusste nicht, dass Kindergärtner operieren 😄 aber ich hätte noch spenglern, dachdecken, Recht sprechen, moderieren, schauspielern, Natur erfoschen
  • Scrat 04.11.2019 16:02
    Highlight Highlight Rentenalter erhöhen und gleichzeitig den Umwandlungssatz senken. Es darf ja nicht sein, dass man 2 zusätzliche Jahre seines Lebens für die Arbeit opfert und dafür mit etwas mehr Rente belohnt wird - die Gewinne und Profite sollen ja schliesslich schön weiter bei den wenigen eh schon Reichen anfallen. 🤦🏼‍♂️
  • Antigone 04.11.2019 15:52
    Highlight Highlight Zeit, auszuwandern.

    Die Schweiz ist ein schlechter Ort um zu LEBEN. Man arbeitet nur (für andere). Mindestens 40 Jahre lang. Und am Ende hast du sowieso nichts. Kein Wunder ist die Suizidrate extrem hoch.
    • Madison Pierce 04.11.2019 16:05
      Highlight Highlight Kann man so negativ sehen, muss man aber nicht.

      In der Schweiz haben wir den Vorteil, dass wir eine gute Bildung geniessen dürfen. Und der Staat hilft uns, sollten wir Probleme bekommen.

      Will heissen: wir können es uns leisten, eine eigene Firma zu gründen. Mit dem Wissen, dass wir nicht Hunger leiden, falls es nicht klappt.

      In Ländern, in denen das Leben vordergründig schöner ist als bei uns, ist das häufig nicht der Fall. Pleite? Krank? Keine Angehörigen, die helfen? Pech gehabt!

      (Länger zu arbeiten ist natürlich trotzdem keine Lösung, da es dank Digitalisierung zu wenig Stellen gibt.)
    • TheName 04.11.2019 16:15
      Highlight Highlight Die Suizidrate ist tiefer als z.B. in Schweden, Österreich, Frankreich...
    • Todesstern 04.11.2019 16:43
      Highlight Highlight Die Frage ist einfach wohin?
    Weitere Antworten anzeigen
  • in den < Bergen > 04.11.2019 15:52
    Highlight Highlight Irgendwann ist die Zitrone ( Mensch ) für die Reichen und Kapitalisten ausgepresst!
  • Scaros_2 04.11.2019 15:51
    Highlight Highlight Und was meint die OECD zum rentenalter in Freinkreich? Und generell? Der artikel ist schwach. Hat die OECD keine meinungen zu anderen länder? Wie zb dass deutschland investieren sollte oder italien weniger vaternwirtschaftbund korruption betreiben soll oder die griechen ehrlich sparen.
  • Ruefe 04.11.2019 15:41
    Highlight Highlight Nix da, die Produkivität ist jedes Jahrzehnt seit dem zweiten Weltkrieg explodiert und die arbeitende Bevölkerung hatte gar nichts davon. Die OECD und andere Organisationen wollen uns alle nur in dem irren Konkurrenzkampf festhalten, welche Volkswirtschaft sich am besten für internationale Unternehmen verh*** und die eigene Bevölkerung am meisten ausbluten lässt.
    • Borki 04.11.2019 17:30
      Highlight Highlight Ruefe, ein klärendes Gespräch mit deinen Grosseltern oder anderen alten Leuten wäre wohl hilfreich. Stichworte: Lebensstandart, Gesundheitsversorgung, Chancengleichheit.
  • Thurgauo 04.11.2019 15:41
    Highlight Highlight * Ich weiss, die anderen Bereiche sind auch wichtig, aber ich beziehe meinen Teil nur auf den IT-Bereich.

    Hoffentlich wacht die Politik endlich auf und merkt wie krass wir das Thema IT verschlafen haben. Das wird uns in der Zukunft richtig, richtig weh tun, wenn wir es weiter so vernachlässigen.
    • Ridcully 04.11.2019 16:47
      Highlight Highlight Nicht (nur) die Politik hat verschlafen, sondern vor Allem die Unternehmen! Für viele ist die IT immer noch ein reiner Infrastrukturladen.
      Merke: Jede Firma hat die IT, die sie verdient!
    • AdiB 04.11.2019 16:50
      Highlight Highlight Es ist nicht nur die politik die es verschlafen hat, auch die gesellschaft.
      Ein bekannter hat wirtschaft angefangen zu studieren. Hab ihm direkt gesagt, er hätte besser informatik gelernt da liege die zukunft. Wirtschaftsabsolventen haben wir zu viele. Die meisten wollen schnell viel geld und dies ist mit einem wirtschaftsdiplom halt einfacher, obwohl informatiker auch sehr gut bezahlt sind.
    • Thurgauo 04.11.2019 18:41
      Highlight Highlight @Ridcully Bin gerade dabei ein IT-Startup aufzubauen. Es ist echt schockierend, wie viele Firmen gar nicht im Internet vertreten sind oder uralte, unsichere Technologien verwenden. Letztens hatte wir den Fall, dass einer Kundin, durch einen "IT-Notdienst" der PC neu aufgesetzt wurde und ihr IE-11 (!) installiert und empfohlen wurde.

      @AdiB Das denke ich auch. Als kompetenter und seriös auftretender junger Unternehmer im IT-Bereich denke ich, kannst du aktuell sehr viel erreichen. Als guter Informatiker kannst du auch als Angestellter viel verdienen z.B. mein Einstiegslohn nach Lehre: 70'200.-
  • Pr0di 04.11.2019 15:28
    Highlight Highlight Höheres Rentenalter mag sinnvoll klingen, wie die OECD aber richtigerweise bemerkt, müssen in diesem Fall aber unbedingt Anreize geschaffen werden, um ältere Personen einzustellen. Schon heute ist es für Personen ü50 fast unmöglich, eine neue Stelle zu finden. Eine Kündigung ab 50 wäre durch die Rentenaltererhöhung noch härter als heute schon. Hinzu kommt, dass durch die Digitalisierung immer mehr Arbeitsplätze wegfallen. Durch die Rentenaltererhöhung wird die Zahl der Erwerbstätigen jedoch erhöht. Das ist ein weiteres Problem.
  • Scarrus 04.11.2019 15:23
    Highlight Highlight Was wir eher bräuchten wäre ein Grundeinkommen.
    • imposselbee 04.11.2019 16:34
      Highlight Highlight Da empfehle ich den Film Idiocracy, danach ist mir die Idee vom Grundeinkommen ziemlich schnell ausgefahren. Enttechnologisierung scheint mir die bessere Lösung, sonst bewässern zukünftige Generationen die Felder wirklich mit Elektrolyten. Was nützt Grundeinkommen, wenn das Geld für Ramsch ausgegeben wird?
    • Todesstern 04.11.2019 16:42
      Highlight Highlight +1 👍
    • Antinatalist 04.11.2019 18:03
      Highlight Highlight Wir? Und die anderen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • You will not be able to use your remote control. 04.11.2019 15:20
  • Bongalicius 04.11.2019 15:17
    Highlight Highlight Die Flexibilisierung des Rentenalters wäre sicherlich ein Ansatz. Der Büetzer der sein lebenlang seinen Körper geschunden hat soll früher in die Rente gehen und der Akademiker der mit Mitte/Ende Zwanzig richtig ins Erwerbsleben einsteigt soll länger arbeiten.
    • wolge 04.11.2019 16:26
      Highlight Highlight Die Details dürften dann schwierig werden...

      Ich war mal Büezer, machte diverse Weiterbildungen und bin nun Akademiker. Einbezahlt habe ich seit der Lehre... Muss ich nun auch Länger arbeiten?

      Umgekehrt könnte ein Studierter sich freiwillig (oder unfreiwillig) entscheiden ein Büezer zu werden. Kann er dann früher aufhören?

      In extremis könnte ein Akademiker versucht sein kurz vor der Büezer Rente Lastwagenfahrer oder dergleichen zu werden...
    • reactor 04.11.2019 18:54
      Highlight Highlight Naja, so kompliziert wäre das nicht, die Arbeitsjahre in Kategorien einteilen, dann wäre schnell ein Schlüssel errechnet
    • Fandall 05.11.2019 11:55
      Highlight Highlight Ein Akademiker bezahlt dann aber mehr Steuern, so dass sich das finanziell wieder ausgleicht.
      Und so ein Studium ist ja auch nicht gerade stressfrei, zumindest da wo ich studiert habe.
  • DonSaiya 04.11.2019 15:15
    Highlight Highlight Und ich dachte zuerste man solle täglich statt 8 neue 10h arbeiten. Schon heute Montag ist kein Ende in Sicht...
  • Cpt. Jeppesen 04.11.2019 15:11
    Highlight Highlight Ich frage mich gerade ob die Leute in der OECD auch gerne länger arbeiten möchten? Vermutlich sehen sie den Sinn des Lebens darin, dass die normalen Leute noch mehr ihrer unwiederbringlichen Lebenszeit dafür opfern sollen um den Reichtum einiger weniger zu erhöhen.
    Wie die OECD so schön beschreibt, die Schweiz hat genügend finanziellen Spielraum. OK, dann lasst uns diesen dafür nutzen, dass alle was davon haben und nicht ein paar wenige deren Arbeit aus Golf spielen und delegieren besteht.
    • Antinatalist 04.11.2019 18:02
      Highlight Highlight "Dass alle etwas davon haben?"

      Dann muss ja ein Grossteil des Geldes wieder ins Ausland verschoben werden. Primär in jene Länder, die dazu beitragen, dass Herr und Frau Schweizer hier im Grossen und Ganzen im Wohlstand leben können. Kann ja nicht sein, dass deren Leben aus 15 Stunden chrampfen besteht und du dir jedes Jahr ein neues Smartphone und alle paar Tage ein neues Outfit leisten kannst.

      Merksch, du gehörst zu den Superprivilegierten.
    • D.T. 04.11.2019 20:36
      Highlight Highlight Minjung,genauso wie du die Menschen, die Golf spielen und delegieren verurteilst, dass sie im System mitspielen, genauso solltest du dich dafür verurteilen das du das genau gleiche spiel mitspielst. Wir alle sind ein teil dieses Systems und solange wir mitspielen funktionierts für die oben! Checkt das doch endlich :) Einfach mal einen monat alle nur das notwendigste konsumieren. Oder schon mal überlegen, was das NOTwendigste eigentlich ist. Wir sind dem ganzen so dermassen verfallen,dass wir konsumübermütige zombies sind. Solange möge die macht auf der dunklen Seite weilen!
  • Neruda 04.11.2019 15:10
    Highlight Highlight Bitte, hab euren Schreibfehler noch angepasst:
    *meinen ein paar Bürogummis, die noch nie mehr gemacht als auf einer Tastatur herumgedrückt haben.

«Liebe Frau Amherd, geben Sie den Piloten, was sie wollen ...»

Die SP möchte keine teuren Kampfflugzeuge, sondern lieber günstige. Doch was die Linke oder das Parlament in Sachen Kampfflugzeuge wollen, ist egal. Nur die Piloten müssen es mögen.

Liebe Frau Amherd

Sie haben ja einen recht guten Start gehabt als Sport- und Verteidigungsministerin. Zwar haben Sie unverzeihlicherweise das Eidgenössische geschwänzt wegen eines Badminton-Turniers, aber das haben die Politkommentatoren nicht gemerkt, weshalb Ihre Einstandskritiken trotz dieses monumentalen Affronts fast schon überschwänglich waren.

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