Schweiz
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120 Jobs weg: Fusion mit Lafarge kostet Zementkonzern Holcim in der Schweiz Stellen



Die Grossfusion mit Lafarge kostet beim Schweizer Zementkonzern Holcim Stellen. Das Unternehmen wird rund 120 Arbeitsplätze in der Schweiz streichen. Das teilte Holcim am Mittwoch in einem Communiqué mit.

Grund für den Stellenabbau ist die Reorganisation der Konzernadministration im Hinblick auf die Fusion zur neuen LafargeHolcim. Das Ziel sei die Schaffung einer schlanken Organisation mit «starken Länderorganisationen, regionalen Management-Plattformen sowie Zentralfunktionen», teilte Holcim am Mittwochmorgen mit.

Am Dienstag hatte bereits die französische Lafarge den Abbau von 380 Stellen angekündigt. Holcim und Lafarge wollen sich im Juli zum weltgrössten Zementkonzern zusammenschliessen. (egg/sda/reu)

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    Alle Leser-Kommentare
  • kettcar #lina4weindoch 20.05.2015 09:46
    Highlight Highlight Komisch, Arbeitgeberverbände und bürgerliche Politiker erklären uns vor jeder Abstimmung die die Arbeitnehmer besser stellen, den Mittelstand entlasten oder gar den Reichen ein bisschen mehr Beitrag zur Gesellschaft abverlangen, dass das nicht sein dürfe, weil es Jobs gefährde. Und am Schluss fallen die Jobs dann doch wieder der Gier der Reichen, Arbeitgeber und Abzocker zum Opfer... Ergo: Jobs dürfen nur dann verloren gehen, wenn ein kleiner, ausgesuchter Kreis davon profitiert, nicht aber, wenn die Mehrheit davon profitieren könnte...
  • Illuminati 20.05.2015 07:58
    Highlight Highlight Pfui!

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