Schweiz
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«Völlige Transparenz»: Fifa nimmt Stellung zu Geheimtreffen mit Bundesanwalt Lauber



Im Zusammenhang mit dem Fifa-Verfahren hatten sich Bundesanwalt Michael Lauber und FIFA-Präsident Gianni Infantino drei Mal getroffen. Lauber hatte aber nur zwei dieser Treffen protokolliert. Nun wurde er von der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft dafür gerüffelt.

Die Fifa hat dazu am Samstagabend ein Statement veröffentlicht: «Die Tatsache, dass der FIFA-Präsident den Bundesanwalt in öffentlichen Lokalen und in völliger Transparenz getroffen hat, um diese Angelegenheiten zu besprechen, ist nur ein Beispiel für die Bereitschaft der FIFA zur Zusammenarbeit und zur vollen Unterstützung der Arbeit der Bundesanwaltschaft.»

Weiter sei man bei der Fifa sehr an einer lückenlosen Aufklärung interessiert: «Einige dieser Untersuchungen laufen bereits seit mehreren Jahren. Die FIFA ist an den Ergebnissen dieser Untersuchungen als Geschädigter und/oder als Kläger interessiert. Die FIFA wünscht sich, dass die Personen, die der Organisation geschadet haben, ordnungsgemäss zur Rechenschaft gezogen werden.»

Diese Personen, die Verbrechen begangen haben, sollten für den Schaden verantwortlich gemacht werden, den sie unserer Organisation und dem Fussball zugefügt haben, so das Statement weiter. Dafür sei sowohl Präsident Infantino «und andere hochrangige FIFA-Beamte sind bereit und gewillt, sich mit den Behörden in der Schweiz und im Ausland so oft wie nötig zu treffen und zusammenzuarbeiten, bis diese Ermittlungen abgeschlossen sind.» (leo)

Fifa soll unter politische Aufsicht gestellt werden

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Video: srf

Infantino kickt mit Figo, Deco und Co.

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Leader 28.04.2019 10:51
    Highlight Highlight Herr Lauber bemüht wenn er unter Beobachtung steht stets die gleiche Worthülse: „ Ball flach halten“.
    Vielleicht muss er lernen, dass auch flache Bälle schmerzen können, falls man tief genug sinkt!??
  • Leader 28.04.2019 10:42
    Highlight Highlight Ein Bundesanwalt der sich nicht mehr an Treffen erinnert?
    Na sowas? Vielleicht nur vergesslich oder noch schlimmere geistige Beeinträchtigung?
    Aber ich bin überzeugt auch dieses Mal werden es Lauber‘s mächtige ( auch vergessliche) Freunde richten.
  • Fairness 28.04.2019 08:04
    Highlight Highlight Eilt ihm Infantino nun zur Hilfe? Als ob die Fifa glaubwürdiger wäre als der BA.
  • what's on? 28.04.2019 01:15
    Highlight Highlight Wenn man in verschiedenen Medien so liest, was Herr Lauber gemacht und was er eben nicht gemacht hat, dann kommt das Gefühl hoch, dass er nicht seinen Job gemacht hat, sondern einfach seine Macht zementieren wollte.
  • Töfflifahrer 27.04.2019 22:19
    Highlight Highlight "Ich kann mich nicht mehr erinnern", "Transparenz", "Ich lüge nicht". Na ja, diese Plattitüden sind ja nicht ganz unbekannt. Ich befürchte der bereits nicht so gute Ruf der BA geht so noch mehr den Bach runter. Es stellt sich die Frage als wie vertrauenswürdig und unabhängig die BA noch gesehen wird, auch vom Ausland.
    Wer kann den Laden endlich ausmisten?
  • Ueli der Knecht 27.04.2019 21:43
    Highlight Highlight Die interessierende Frage wäre doch vielmehr, ob allenfalls bei der FIFA ein Protokoll dieses Treffens existiert, und falls ja, ob es die FIFA dann der Öffentlichkeit zugänglich machen würde. So von wegen "völliger Transparenz".

    Oder kann sich Infantino auch nicht mehr an dieses geschichtsträchtige Treffen erinnern?
  • Hierundjetzt 27.04.2019 21:29
    Highlight Highlight Nö. Gemäss Recherchen Tagi (Abo+) wurde bei den 2 Treffen im HB Zürich eben KEIN Protokoll angefertigt.

    Alles sehr schön nachgewiesen

    Und ja: der Tagi ist viel glaubwürdiger als ein Walliser Fussballvereinspräsident
  • Clife 27.04.2019 20:34
    Highlight Highlight Als könnte man sagen „kein Interesse an einer Zusammenarbeit“ oder „so ein Treffen hat nie stattgefunden“, nachdem es schon erwiesen und auch zugegeben wurde.

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