Schweiz
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Klimaproteste Credit Suisse Zürich

Die Polizei schneidet die Ketten der Demonstrierenden durch. Bild: watson/sar

Polizei verhaftet 64 Klima-Aktivisten nach Blockade vor CS und UBS



In Zürich und Basel haben Klima-Aktivisten und -Aktivistinnen am Montagmorgen die Zugänge zu Schweizer Banken blockiert. In Zürich versammelten sich um 7 Uhr morgens rund 100 Personen vor der Credit Suisse am Paradeplatz, wie die watson-Reporterin vor Ort berichtet. In Basel blockierten Aktivisten die Eingänge der UBS am Aeschenplatz.

Mit ihrer Aktion wollten die Protestierenden darauf aufmerksam machen, dass die beiden Grossbanken «Hauptverantwortliche des Schweizer Finanzplatzes für die weltweite Klimakatastrophe» seien. So schrieben sie es in einer Mitteilung. Zwar würde in der Schweiz kein Öl gefördert und keine Kohle verbrannt, «aber von hier aus werden derartige Projekte finanziert und dadurch erst möglich gemacht.»

Frida Kohlmann, Sprecherin von Collective Climate Justice: «Die CS ist stark daran beteiligt, dass die Klimakatastrophe befeuert wird.»

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Video: watson/sar

Vor der CS am Zürcher Paradeplatz ketteten sich die Aktivisten an Pflanzenkübel, Absperrgitter oder Velos und sperrten vier Zugänge so ab, dass Mitarbeitern der Zutritt ins Gebäude versperrt blieb.

Finn, einer der Aktivisten in Zürich, sagte: «Ich habe Angst und bin traurig. Weil wir den Wohlstand unserer Welt auf ihrer Zerstörung aufbauen.» Eine Gruppe aus der französischsprachigen Schweiz hatte sich vor einem der Eingänge an O-Bikes gekettet. Eine junge Frau sagte: «Die CS investiert in grossen Mengen in die fossile Industrie. Mit dieser Aktion wollen wir auf diese dreckigen Geschäfte aufmerksam machen.»

Aktivisten des Klimacamps der Gruppe Collective Climate Justice blockieren am ersten Aktionstag die Bank UBS am Aeschenplatz in Basel, am Montag, 8. Juli 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Aktivisten des Klimacamps der Gruppe Collective Climate Justice blockieren die Bank UBS am Aeschenplatz in Basel. Bild: KEYSTONE

Die angerückte Zürcher Stadtpolizei stellte den Protestierenden ein Ultimatum, die Eingänge vor der CS bis 9 Uhr zu räumen. Diese Frist liessen die Aktivisten allerdings verstreichen. Kurz nach 9 Uhr begann die Polizei mit der Räumung der Blockade. Ein Grossaufgebot sperrte dazu den Paradeplatz teilweise ab.

Einzelne Aktivisten wurden aus den Menschenketten gezerrt, Ketten mussten mit Bolzenschneidern aufgebrochen werden. Die Protestierenden wehren sich passiv, bleiben aber friedlich. Gegen Mittag war die Blockade geräumt. Insgesamt wurden 64 Personen festgenommen und für weitere Abklärungen auf Polizeiwachen gebracht. Die Festgenommenen, 30 Frauen und 34 Männer, im Alter von 15 bis 65 Jahren, wurden der Staatsanwaltschaft Zürich, in zwei Fällen der Jugendanwaltschaft, zugeführt.

Bild

Die Polizei zerrt einzelne Demonstranten aus der Blockade. Bild: watson/sar

Polizisten führen die Klimaaktivisten der Organisation

Die Aktivisten liessen sich von den Polizisten davontragen. Bild: KEYSTONE

CS-Mitarbeiter wurden während der Blockade von Sicherheitsleuten abgefangen und an einen anderen, nicht gesperrten Eingang geleitet. Einer sagte: «Doch, sicher, ich verstehe die Anliegen der Aktivisten.» Er sei allerdings der Meinung, dass es noch viel grössere Firmen gebe, die man zur Verantwortung ziehen müsste. Und sowieso, er arbeite in einem Bereich, wo ihn die Kritik der Aktivisten nicht betreffe.

«Doch, sicher, ich verstehe die Anliegen der Aktivisten.»

CS-Mitarbeiter

Ein weiterer Mitarbeiter, der zuerst etwas ratlos vor einem blockierten Eingang stand, machte kehrt und sagte: «Ich komme da schon rein, es gibt noch andere Eingänge.» Die Kritik der Klima-Aktivisten an seinen Arbeitgeber kann er nicht nachvollziehen. Selbst wenn man alles richtig mache, sei es trotzdem nie allen recht.

Eine Studie des Bundes bestätigt die Aussage der Klima-Aktivisten. Geld, das aus der Schweiz angelegt wird, wird kaum für klimafreundliche Zwecke investiert. Ein Grossteil fliesst in Projekte, die dem Klima direkt schaden.

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    Alle Leser-Kommentare
  • DasPatriarchat 08.07.2019 17:56
    Highlight Highlight Die Einweg-Anzüge rezyklieren unsere "Klima-Aktivisten" hoffentlich eigenhändig??
  • Pafeld 08.07.2019 15:37
    Highlight Highlight "Polizei verhaftet rund 70 Klima-Aktivisten nach Blockade vor CS und UBS"

    Antwort auf die Frage, warum die Zahl von linksmotivierten Straftaten in der Schweiz deutlich höher ist, als von rechtsmotivierten. Die linken Straftäter kann man einfach mit dem Bolzenschneider losschneiden und abführen, egal obs vor einem besetzten Haus, einer Bankfiliale oder einem Castortransport ist. Wenn dagegen mehrere tausend Nazis ein illegales Konzert veranstalten, deren Einnahmen klar für terroristische Zwecke geplant sind, getraut man sich die Polizei noch nicht einmal in die Halle. Weils sonst Dresche gibt.
    • murrayB 08.07.2019 17:28
      Highlight Highlight Mit dieser Argumentation müsste man z.B. die Reitschüler auch dazu zählen... Dort wird die Polizei auch attackiert!

      Augen auf - So friedlich sind deine Linken nicht, wie du sie darstellen möchtest...
    • DasPatriarchat 08.07.2019 17:40
      Highlight Highlight Lustiger Vergleich. Nötigung, ggf. Hausfriedensbruch usw. mit einem Konzert auf privatem Gelände vergleichen?
      Man stelle sich vor linksextreme Konzerte würden gleich behandelt wie rechtsextreme. In Zürich kommt das ja sogar regelmässig in Kombination mit ungeahndeten aber illegalen Besetzungen vor...
    • reaper54 08.07.2019 18:19
      Highlight Highlight Mh hab noch nie gehört das rechte ein Gebiet besetzen. Die linken haben rechtsfreie Räume in welche sich die Polizei nicht hineingetraut in Zürich, Basel, Bern und weiteren Orten. Sie bieten Dealern einen Unterschlupf, und belästigen Nachbarn. Aber ja das interessiert hier ja niemanden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Judge Dredd 08.07.2019 15:33
    Highlight Highlight "Polizei verhaftet rund 70 Klima-Aktivisten nach Blockade vor CS und UBS"

    Bin mir da nicht so sicher ob der Titel korrekt ist. Die Aktivisten wurden bestimmt mit auf die Polizeistation genommen, vermutlich auch in Handschellen abtransportiert, aber verhaftet, also in Haft genommen, sprich vorläufig festgenommen, wurden sie wohl eher nicht. Vermutlich wurden sie befragt und durften resp. mussten dann gehen.

    *Klugscheissermodus off* 🙊
    • Liselote Meier 08.07.2019 17:28
      Highlight Highlight Na wenn dich die Polizei in Handschellen abführt und auf den Polizeiposten bringt ist diese eine vorläufige Festnahme.

      Aus einer vorläufigen Festnahme wird man entlassen oder kommt in U-Haft.

      Was soll es denn sonst sein? Da geht man ja nicht freiwillig mit.

    • Judge Dredd 08.07.2019 17:32
      Highlight Highlight Hab grad festgestellt, dass in der Medienmitteilung der Stapo von "Verhaftungen" geschrieben wurde. Demzufolge dürfte es sich tatsächlich um vorläufige Festnahmen handeln (das wäre der richtige Ausdruck, den ich notabene von einer Medienmitteilung der Stapo erwarten würde).
    • geissenpetrov 08.07.2019 19:09
      Highlight Highlight Nennt sich Gewahrsam.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kettcar #lina4weindoch 08.07.2019 14:52
    Highlight Highlight Ui, wenns um die Banken geht, werden 70 Leute verhaftet. Bei Fussballchaoten, Schwarz-Block-Saubannerzügen oder Neonazi-Konzerten scheint das jeweils nicht möglich zu sein.
    • Max Cherry 08.07.2019 17:21
      Highlight Highlight Kannst du dir ernsthaft nicht erklären, warum das so ist, oder ist das einfach billige Polemik?
    • kettcar #lina4weindoch 08.07.2019 19:54
      Highlight Highlight Letzteres
    • Max Cherry 08.07.2019 22:03
      Highlight Highlight fair enough
  • TheRealSnakePlissken 08.07.2019 13:55
    Highlight Highlight Jetzt haben sich die Banken mit grossem Elan und PR-Getöse als Gendersprachen-konform und LGBT-freundlich positioniert, und SCHON WIEDER einen Trend verpennt. Da werden Köpfe (neusprech: "Heads of...") rollen...😅
  • bruder klaus 08.07.2019 13:51
    Highlight Highlight es ist kaum noch etwas zu retten - "der geiz ist geil" und "ich verdien fett mit als anleger" können machen nur einen teil davon aus. aber die diskussion ist wichtig - und wir sollten alle dringend 2-3 gänge zurückschalten - weniger ist wesentlich mehr!!! weniger ferien, weniger komfort, weniger fliegen, weniger abfall, weniger naturverschandelung, weniger geld, weniger krank, weniger geiz, weniger krieg, weniger streit, weniger stress - JEDER muss anfangen - und wenn wir also heute wegen der aktion darüber reden ist das sehr gut!
    • neutrino 08.07.2019 14:53
      Highlight Highlight Weniger Kinder?
  • Friction 08.07.2019 13:49
    Highlight Highlight ABS - eine, wenn nicht die einzige Alternative. Der Negativzins ist es mir Wert...
    • kettcar #lina4weindoch 08.07.2019 14:50
      Highlight Highlight Geht auch ohne Negativzins. Z.B. mit Fonds die sich für die SDG‘s der UNO einsetzen (GCPF, Mocrofinance Fonds usw.)
  • Thomas Melone (1) 08.07.2019 13:31
    Highlight Highlight Es braucht weitere und noch viel radikalere solcher Aktionen. Nur mit gut zureden und auf eine freiwillige Veränderung hoffen, da können wir warten bis zum Sankt Nimmerleinstag.
    • willi22 08.07.2019 21:43
      Highlight Highlight Jawohl! Veränderung wird es geben. So oder so. Nur, gegen die veränderung der Natur (Wenn die Kipppunkte erreicht sind) können wir NICHTS mehr ausrichten. Die radikalste Grösse ist immer die Physik und sommit Natur. Nur das schnallen die meisten hier nicht, weil sie noch nie richtig in der Natur waren.
      Play Icon
  • Auslöser 08.07.2019 13:27
    Highlight Highlight Die G-20 Staaten haben letztes Jahr allein 64 Milliarden $ in die Subvention von Kohle gepumpt. Das geht nur mit Banken. https://www.handelszeitung.ch/unternehmen/totalversagen-der-politik# in alaska frieren Ölfirmen den aufgetauten Permafrost künstlich wieder ein, damit sie weiter nach Öl bohren können. https://www.ecowatch.com/alaska-permafrost-melting-oil-drilling-2577458683.html

    ICH verstehe, dass es Leute gibt, die das pervers finden und die darum die Banken bitten, da nicht mehr mitzumachen!
  • neutrino 08.07.2019 13:16
    Highlight Highlight Was mir fehlt, ist ein pragmatischer Lösungsvorschlag aller Klimademonstrierenden. Am liebsten würden sie Firmen wie UBS, CS, Nestlé, etc. ganz aus der Schweiz vertreiben. Glencore sowieso. Wenn man sieht, was diese Firmen an Steuergelder abdrücken, wäre zB. ETH, Förderung nachhaltiger Technologien, etc. kaum mehr möglich. Man wäre dann so wie zB. Griechenland: keine Firmen, keine Steuern, viel Arbeitslose, und CO2/Kopf höher als die Schweiz heute. Weil man Geld knapp ist, dann deckt man das Nötigste und forscht damit nicht an innovativen Technologien, etc.
    • cykez 08.07.2019 17:55
      Highlight Highlight ... die investments in klimafreundliche firmen/fonds was auch immer zu stecken ist wohl keine option oder was...
    • willi22 08.07.2019 21:46
      Highlight Highlight Geld kann man drucken. Und man tut es massiv. Leider wird es nur für die falschen Ziele gedruckt.
  • Fritz N 08.07.2019 12:51
    Highlight Highlight Und die Kommentarspalte so:
    LEAVE the banks alone!
    mimimimi

    Neinnein, die halten sich ja an Gesetzt und verschmutzen die Umwelt nicht direkt. Sie finanzieren lediglich die Verschmutzung *facepalm*
    Benutzer Bild
    • neutrino 08.07.2019 14:56
      Highlight Highlight Es geht immer um eine Abwägung. Du verschmutzt mit deinem Smartphone auch die Umwelt - stört dich also nicht, wenn jmd. das Gesetz bricht und es unbrauchbar macht? Oder jmd deine Kinder entführt? Jedes Kind stösst CO2 aus.
    • just sayin' 08.07.2019 14:57
      Highlight Highlight @Fritz N

      "Und die Kommentarspalte so:
      LEAVE the banks alone!
      mimimimi"

      nein. sie denken nur ein wenig weiter als andere.

      du profitierst ja auch nicht direkt von den banken - sondern nur indirekt:

      finanzierungshilfe der wohnung deiner eltern, deiner (miet)wohnung, deines arbeitgebers, deiner lieblings-bar, deines handys, deiner sneakers und und und

      *facepalm*
    • Fritz N 08.07.2019 17:01
      Highlight Highlight Ich profitiere von den Banken ahahahahaaahahahahahahahahahahahahahahah.... schon lange nicht mehr so gut gelacht
      Ja, verzerrt eure deine Welt so wie ihr wollt und betet den neoliberalen Psalm vielleicht rettet euch ja dann der Liebe Finanzgott vor dem Klima
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Melone (1) 08.07.2019 12:47
    Highlight Highlight Es braucht weitere und noch radikalere solche Aktionen. Nur mit gutem zureden und abwarten, das mal irgendwann was freiwillig passiert, wird sich nichts verändern.
    • bebby 08.07.2019 19:21
      Highlight Highlight Ist das jetzt ein Aufruf zu Gewalt und Landfriedensbruch? Ich hoffe nicht.
  • Charlie B. 08.07.2019 12:40
    Highlight Highlight Die Politik kann es ändern. Von wem werden die Politiker gewählt? Vom Volk. Geht wählen!!
  • Caulfield 08.07.2019 12:33
    Highlight Highlight Das ist nicht der Hauptsitz der UBS in Basel, sondern nur ein Bürogebäude am Aeschenplatz, welcher halt wegen dem Hammering Man auffällig ist. Dies betrifft keine Kunden und für die Angestellten gibt es noch andere Eingänge.
    Es ist ja nicht so, dass ich die Kritik und die Anliegen nicht verstehen würde, finde aber das ganze schon ein wenig seltsam. Vor allem bezwecken sie an diesem Standort gar nichts, zumindest keine geschlossene Bank...
  • Ricardo Tubbs 08.07.2019 12:27
    Highlight Highlight plastiktüten verteufeln aber in solchen demonstrieren gehen
    • screnbrake 08.07.2019 14:44
      Highlight Highlight Besser als den Klimawandel zu verteufeln aber dann in Fracking und Kohle zu investieren.
    • aglio e olio 08.07.2019 16:17
      Highlight Highlight Ich vermute mal das es sich dabei um die üblichen Einweg-Papieranzüge handelt.
    • El Vals del Obrero 08.07.2019 16:27
      Highlight Highlight Du hast aber gute Augen, wenn du auf den Fotos erkennen kannst, ob es Plastik oder Stoff ist.
  • atomschlaf 08.07.2019 12:17
    Highlight Highlight CO2-Reduktion geht mit moderner Technologie nicht mit x-fach gescheiterten Rezepten aus der sozialistischen Mottenkiste.

    Ruedi Noser gestern in der NZZaS:
    Benutzer Bild
    • Auslöser 08.07.2019 14:18
      Highlight Highlight Das marktwirtschaftliche Instrument das eine nachhaltige Wirtschaft ermöglicht heisst: Internalisierung externer Effekte.
    • Magnum 08.07.2019 15:24
      Highlight Highlight Ja genau, Atomschlaf: Der Glaube an die Technik wird uns retten! Was Fuck da Planet-Noser da von sich gibt, ist mit Verlaub verquaster Unsinn, da bestenfalls Symptombekämpfung. Bestenfalls.

      Erstens ist beim Konsumverhalten anzusetzen und Effizienz konsequent zu fördern, und zweitens wird jede technische *Lösung* zunächst nur den reichsten 5 Prozent zur Verfügung stehen, während die übrigen 95% der Weltpopulation schauen kann, wo sie bleibt.

      Unterm Strich: untauglich, verantwortungslos und auch noch asozial. Doppelplusungut hoch drei.
    • Against all odds 08.07.2019 15:34
      Highlight Highlight Durch Verzicht lässt sich halt auch nichts verdienen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ramonez 08.07.2019 12:02
    Highlight Highlight Ich würd ab nächster Woche den Flughafeneingang versperren. Das wäre einiges interessanter. Weiss nur nicht wie die Reisenden reagieren werden.
    • Auslöser 08.07.2019 14:23
      Highlight Highlight Ich würde dafür sorgen, dass im Preis eines Flugtickets alle externen Kosten des Fluges internalisiert sind. Es ist aus volkswirtschaftlicher und ökologischer Sicht KRIMINELL, dass ein Flugticket nach Barcelona 50 Euro kostet. Aber diese Alltagsform von Kriminalität ist LEGAL. Das ist absurd.
  • Hipster mit Leggins 08.07.2019 11:25
    Highlight Highlight Die CS befeuert den Klimawandel. Na klar. Und die Aktivistin heizt, kocht, benutzt den Geschirrspühler, duscht, etc. etc. mit Produkten und Energie, die die böse Bank finanziert. Soll man jetzt ihr zuhause mit einer Demo lahm legen.
    • Flexon 08.07.2019 18:16
      Highlight Highlight @Hipster
      Schau dir einmal die Bilanzen der Banken. Der Anteil nachhaltig angelegter AUM's liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Zwischendurch einen Schuss vor den Schlips kann nicht schaden.
    • RichPurnell 08.07.2019 19:11
      Highlight Highlight Mit der Investition von Millionen/Milliarden kann man die Zukünftige Entwicklung von Technologie wesentlich mehr steuern als mit kalt duschen.
      Kann einem auch einleuchten, wenn man nicht Raketentechnik studiert hat.
  • Posersalami 08.07.2019 11:16
    Highlight Highlight Richtig und wichtig! Der Staat schafft ja keine gescheite Regulierung und die viel zitierte Eigenverantwortung der Konzerne hört genau da auf, wo es um Profit geht.

    Ergo muss es die Zivilgesellschaft richten. Weiter so 👍
  • Uglyman 08.07.2019 11:04
    Highlight Highlight Die Banken, das Feindbild der extremen linken. Die Klimabewegung ist von diesen Unterwandert. Deren Glaubwürdigkeit damit angeschlagen.
    • Oigen 08.07.2019 11:17
      Highlight Highlight klar und die banken haben ne ne super glaubwürdigkeit, riesiges vertrauen und alle lieben sie, die finanzheinis
    • Cerulean 08.07.2019 13:04
      Highlight Highlight Ausnahmslos jede Bewegung hat Fanatiker und Extremisten. Laut deinem Argument hat somit auch jede Bewegung eine angeschlagene Glaubwürdigkeit. Ausserdem basiert die Klimabewegung auf wissenschaftlich fundierten Fakten.

      Nicht, dass man mich falsch versteht, die Aktion find ich auch doof. Aber deswegen die ganze Klimabewegung in Frage zu stellen ist doch eher übertrieben. Und: Auch bei der Wirtschaft muss in der Klimafrage ein Umdenken stattfinden und Innovation her - da ist sich die Wissenschaft auch ziemlich einig.
  • Focke 08.07.2019 10:48
    Highlight Highlight ach wie praktisch zerst as zürifest und denn am mo chli demostriere fürs schlechte gwüsse... wieso chemed die überhaubt it schwiiz? klar klima isch global, aber warum gend die nid ih eusi nachbarländer? die sind no mieser as schwiiz und hend viel meh zsege as mir. und wieso findet die streiks nid mal anereme wuchenend statt? rueht denns klima?
    • xHascox 08.07.2019 12:55
      Highlight Highlight Ich war schon am mehr Samstag-Klima-demos als freitag streiks...
  • Tjuck 08.07.2019 10:42
    Highlight Highlight Hey geht's noch, für das Klima demonstrieren und Banker am Zutritt zur ihrem geschätzten Arbeitsplatz hindern? Wie soll denn so unser Erspartes noch arbeiten können und uns armen Kleinsparern Zinsen bescheren?
    • just sayin' 08.07.2019 12:14
      Highlight Highlight @tjuck

      es steht dir frei eine eigene bank zu gründen, wo massig zinsen auf kleinstbeträge gezahlt werden.
    • bruder klaus 08.07.2019 13:45
      Highlight Highlight dein geld wird nur zum vermehren für andere verwendet - also nicht klimaneutral - da scheren sich die anleger nämlich keinen deut drum. aber die bank verdient gross mit und will uns weismachen, dass sie nichts bekommen. das ist unerhrlich!!!
    • Flexon 08.07.2019 18:19
      Highlight Highlight Leute, Sarkasmus ist auch eine unserer Landessprachen. Tjuck spricht sie, ihr offenbar nicht.
  • 1$ opinion 08.07.2019 10:33
    Highlight Highlight Beim Klima gibt es keine Zweiklassengesellschaft.
    • Domino 08.07.2019 10:52
      Highlight Highlight Ich frage mich gerade wann der Protest gegen die 1.Klasse bei der SBB losgeht 🤔
  • Unsportlicher 08.07.2019 10:32
    Highlight Highlight Wie viele dieser Schreiber fahren Auto,fliegen in die Ferien und ignorieren aus Prinzip den ÖV?

    Ich muss nicht protestieren gehen, da ich seit 1980 kein Fahrzeug mehr bewege. Meinen Beitrag leiste ich, indem ich mit dem ÖV unterwegs bin.

    Den Führerausweis habe ich freiwillig zurück gegeben.
    • Kian.IBenutzMeldeAlsSuperblitzer 08.07.2019 11:09
      Highlight Highlight Sorry aber dass jeder einzelne etwas macht ist nicht genug. Wir haben die lezten 20 Jahre damit verbracht dem Bürger zu sagen wie er sich verhalten sollte, was er wie recyclen sollte und das wird auch sehr gut gemacht. Aber es reicht NICHT. Es müssen die Konzerne und Staaten zur Rechenschaft gezogen werden. Es müssen Gesetze her, mit dene eine Nachhaltigkeit in der Gesellschaft wirklich erreicht wird. Und dass die Banken in fosile Energien investieren ist beschissen.
      Ind damits der lezte noch versteht:
      Ich mach wat: Reicht nicht.
      Protestaktionen: nötig.
      Dankeschön
    • just sayin' 08.07.2019 12:19
      Highlight Highlight @kian

      dem staat zu delegieren, dass er mein verhalten mit gesetzen ändern soll, ist billiger generation-y-zeugs.

      "motzen darf ich - etwas machen soll gefälligst jemand anderes"

      die effektivste und schnellste art unsere industrie und wirtschaft allgemein zu ändern, sind die konsumenten selbst.
    • xHascox 08.07.2019 12:57
      Highlight Highlight Auch wenn ich nie mit 120 durch eine 30er zone fahren würde, gesetze braucht es. Deswegen braucht es auch CO2 senkende Gesetze, weil es Leute gibt, die nicht von alleine das Klima schützen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 08.07.2019 10:19
    Highlight Highlight Vollkommen kontraproduktiv für die ganze Klimadebatte.

    Da vermischen sich wieder Linksextreme, Autonome und Klimaschützer. Das schreckt jeden gemässigten Klimaschützer ab und die SVP kann wieder alles in einen Topf werfen. So etwas von kontraproduktiv...
    • Relativist 08.07.2019 11:23
      Highlight Highlight Die typische Bourgeois-Antwort: man darf schon dagegen sein, aber bitte nichts sagen und den Status Quo so sein lassen wie er ist. Es kommt dann schon irgendwann gut.

      Genau das hat uns doch an den Punkt geführt wo wir jetzt sind. Selbstregulation hat eindeutig nicht funktioniert. Warum sollte es auch, die Finanzindustrie hat nur optimierte Gewinnmargen als Ziel. Darum muss reguliert werden.
    • HabbyHab 08.07.2019 12:03
      Highlight Highlight Also soll einfach nichts getan werden?
    • Fritz N 08.07.2019 12:05
      Highlight Highlight Gemässigter Klimaschutz? Was genau doll das sein? So a la: beunruhigt mich schon ein bisschen, aber wenn man sich gegen Verursacher stellt, dann find ich das zu extrem... Momoll, sehr konsequent
    Weitere Antworten anzeigen
  • Korrekt 08.07.2019 09:57
    Highlight Highlight Wenn wir weiterhin glauben mit so einem Scheiss (sorry) das Klima zu retten, dann machen wir es eben gerade nicht. Ja es ist toll wenn ihr weniger Fleisch esst oder von mir aus vor der UBS demonstriert aber wenn ihr dann am Abend alle nach Hause geht und das Gefühl habt, das ändert irgendwas, dann haben wir ein noch grösseres Problem. So verpufft das Ganze im Nichts.
    • Relativist 08.07.2019 11:23
      Highlight Highlight Was wäre denn die Antwort? Schön still bleiben und auf die Selbstregulation warten. Wie in den letzten dreissig Jahren?
    • Denker0815 08.07.2019 12:25
      Highlight Highlight Also immerhin haben Sie es gschaft Medienpresenz zu bekommen. Und nur darauf zu hoffen, dass unsere Politiker/innen irgend etwas unternehmen werden ist wohl auch ein grosser Unsinn.
    • Korrekt 08.07.2019 14:04
      Highlight Highlight @Relativist Sie verstehen mich falsch. Mich stört es nicht, dass etwas gemacht wird. Mich stört, dass das Falsche gemacht wird. Die Mentalität "Jeder kann einen Beitrag leisten" ist ja schön und recht aber halt wirkungslos wenn man das Gefühl hat das Klima mit solchen Aktionen zu retten. Da wird viel Energie an falscher Stelle verschwendet.
  • Amenokal 08.07.2019 09:54
    Highlight Highlight Super weiter so!
  • Bio Zitronensaft 08.07.2019 09:53
    Highlight Highlight Die gute Frida Kohlmann soll doch mal zu Hause nachfragen, was in ihren Kohlekraftwerken so abgeht...

    Eine Firma anzuprangern die sich (in diesem Fall) zu 100% an die Gesetze hält ist doch ein Witz. Ich bin kein Fan der Grossbanken, aber das hier ist komplett der falsche Ansatz meine Gute.
  • Der Tom 08.07.2019 09:35
    Highlight Highlight Die Polizei sollte mal in der Bank aufräumen. Mit Investment in zerstörerische Technologien helfen diese Banken bei der Vernichtung von unserem Lebensraum.
    • Johnny Geil 08.07.2019 09:54
      Highlight Highlight Was denkst du, woher das Geld für beispielsweise die Forschung erneuerbarer Energien, herkommt?

      Ein Tipp: Greenpeace ist es nicht.
    • atomschlaf 08.07.2019 12:06
      Highlight Highlight Lieber Tom, ohne fossile Energien würdest Du morgens um 09:35 in Deinem Lebensraum nicht Kommentare auf watson posten sondern hart auf dem Feld arbeiten, damit Du abends nicht hungrig ins Bett musst!
    • Todesstern 08.07.2019 12:19
      Highlight Highlight Jonny von den Banken aber auch nicht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • A_C_Doyle 08.07.2019 09:27
    Highlight Highlight Sich fürs Klima einzusetzen ist ne gute Sache aber das hier ist leicht fragwürdig. Nicht weil sie Mitarbeiter zwingen den Hintereingang zu nutzen, vielmehr weil die ganze Aktion kaum was bewirken wird. Entweder eine Firma erkennt von sich aus das Klimaschutz wichtig ist oder eben nicht. Wie das bei CS und UBS nun aussieht weiss ich nicht, dafür fehlt mir das Wissen im Finanzwesen. Das problem sind aber letztlich die Kunden. Wenn jeder nur noch umweltfreundlich investiert hätte die Bank keinerlei Anreiz anderes anzubieten. Das ist natürlich nicht so angenehm wie einfach mit dem Finger zu zeigen
    • Lowend 08.07.2019 10:22
      Highlight Highlight Sie meinen, dass: «... die ganze Aktion kaum was bewirken wird»?

      Es wird aber darüber geschrieben und geredet und der Druck auf UBS und CS steigt; sprich Ziel erreicht!
    • jinglejanglee 08.07.2019 10:33
      Highlight Highlight man kann aber auch argumentieren dass solche aktionen öffentliche diskussionen lostreten und damit druck auf die banken und ihre tätigkeiten ausüben.
      und das ist m.E. gut so.
    • El Vals del Obrero 08.07.2019 10:44
      Highlight Highlight Verkäufer: "Das Problem sind die Kunden! Ich selbst finde es ja nicht gut, aber die Nachfrage besteht nun mal, da kommt es auch nicht drauf an, was ich mache."

      Käufer: "Das Problem sind die Anbieter! Ich selbst finde es ja nicht gut, aber das Angebot besteht nun mal, da kommt es auch nicht drauf an, was ich mache."
    Weitere Antworten anzeigen
  • tisti 08.07.2019 09:17
    Highlight Highlight Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Klimakatatrophe uns alle treffen wird. Aber eben leider die Menschen, die am wenigsten dafür können und ganz weit weg von uns sind, so dass wir sie schön ignorieren können. Unser Kinder wird es auch treffen, aber die fangen jetzt an sich hier zu wehren. Die anderen lassen wir einfach im Mittelmeer ertrinken oder in Lagern verrotten, wollen wir das mit unseren Kindern dann auch machen, wenn sie uns den Spiegel vorhalten.
    • mAJORtOM95 08.07.2019 10:19
      Highlight Highlight Ich verstehe beim besten Willen die Blitze nicht. Denken hier etwa soviele nur an Geld und an sich selbst? Habt ihr bei denen ein Bankkonto und provitiert ihr davon? Was ist euer Problem?
    • Caturix 08.07.2019 11:06
      Highlight Highlight @ mAJORtOM95 Geld regiert die Welt. Und die Geldgierigen Schweizer interessiert sowieso nur das Geld. Klima ist mir Wurst, Zukunft ist mir Wurst, andere Länder sind mir Wurst... hauptsache meinem Geldbeutel geht es gut.
    • gecko25 08.07.2019 11:08
      Highlight Highlight Die Grosskapitalbesitzer haben eben eine grosse Lobby. Sarkastischerweise auch viele Niedriglöhner, welchen mit Jobverlust Angst gemacht wurde
    Weitere Antworten anzeigen
  • tisti 08.07.2019 09:15
    Highlight Highlight Ich bin dankebar, dass es junge Menschen gibt, die sich für unser aller Zukunft einsetzen und nicht normal einfach weiter funktionieren, während unsere Erde gegen die Wand gefahren wird. Wir alle sind doch nur zu feige und schauen lieber weg, obwohl wir oft wissen, dass es so nicht weitergehen kann. Es ist doch eher unglaublich, dass Politiker und top bezahlte CEO so tun, als könnten wir gemächlich mit grossen Gewinnen für alle, ganz langsam unser System ändern, wenn Wissenschaftler bewiesen haben, dass bereits jetzt zu viel CO2 in der Luft ist. Es geht um unser alle Zukunft!
  • Sharkdiver 08.07.2019 09:13
    Highlight Highlight Schade sind sie nicht auch vor der Nationabank. Die ist genau so übel
  • Damian derungs 08.07.2019 09:07
    Highlight Highlight Für wen halten die sich, anderen vorschreiben zu wollen, was die mit ihrer kohle machen? In was die CS investiert geht genau die CS und die Aktionäre was an, alle anderen sollten sich raushalten
    • D_M_C 08.07.2019 09:19
      Highlight Highlight Nein, definitiv nicht.
      Wenn dabei an anderen Orten Schäden an Mensch und Besitz passieren ist das nicht mehr nur ihre Sache!

      Die Freiheit des Einen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt.
    • Lamino 420 08.07.2019 09:20
      Highlight Highlight Nein, sicher nicht. Die Lebensgrundlage geht uns alle etwas an.
    • Beat_ 08.07.2019 09:29
      Highlight Highlight Solange die mit ihrem Geld nichts kaputt machen...
      Aber da ist doch genau das Problem: die Geldindustrie mit den Banken und ihren Geldgebern machen, was sie wollen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Und wenn mir Einer mit seinem Geld auch meine Welt kaputt macht, geht mich das sehr wohl etwas an und ich halte mich nicht einfach raus.
      Denke daran: "Die Freiheit des einen hört da auf, wo die Freiheit eines anderen beginnt."
    Weitere Antworten anzeigen
  • nachwievor 08.07.2019 09:02
    Highlight Highlight Obwohl ich die Argumente der Aktivisten nicht kenne, ist es Tatsache das mit Investments stark beeinflusst wird, welche Art von Unternehmen, i.e. die gesellschafts/klimafreundlichen oder die 'profitablen' in der wirtschaft Fuss fassen - wobei diese 'profitablen' Unternehmen halt meistens irgendwo diese Einsparungen vornehmen müssen. Der Einfluss der Banken wird hier unterschätzt.

    Ironischerweise tun die Banken dies meist mit unserem Ersparten und viele sind sich gar nicht bewusst, dass ihr Geld bei der Grossbank auf diese Weise, und dazu gehören auch Waffengeschäfte, investiert wird.
    • nachwievor 08.07.2019 09:17
      Highlight Highlight Ein bisschen Eigenverantwortung von jedem würde schon helfen, wenn zum Beispiel ein Teil seiner Ersparnisse zu alternativen Banken transferiert würde. Von denen gibt es glücklicherweise genug in der Schweiz und diese sind gut etabliert. Diese garantieren, dass das Geld ausschliesslich für nachhaltige Investitionen verwendet wird. Was habt ihr zu verlieren? Das Geld ist da genauso sicher wie bei jeder anderen Bank, nur verbessert es die Welt während man es nicht braucht. Setzt euch ein für Schweizer Werte die jenseits einer Profitgier liegen und informiert euch noch heute ;)
    • my_comment 08.07.2019 09:48
      Highlight Highlight In Vermögensverwaltungsmandaten von UBS sind die schlimmsten Firmen welche z. B. Mit Streumunition arbeiten ausgeschlossen. Eine Selektion von nachhaltigen Firmen kann durch den Kunden gewählt werden.
    • René Obi 08.07.2019 10:11
      Highlight Highlight Eigenverantwortung wäre schön. Nur klappt das höchstens bei 20-30 % der Menschen hier. In anderen Ländern, wo der Überlebenskampf noch schlimmer ist, sind es noch weniger
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matrixx 08.07.2019 08:53
    Highlight Highlight "Er sei allerdings der Meinung, dass es noch viel grössere Firmen gäbe, die man zur Verantwortung ziehen müsste."

    Ja, der Standard-Satz zur Schudabweisung.
    Das fängt beim kleinen Mann an (ich kann ja eh nichts tun) und geht bis zu den Firmen (ja, aber die anderen machen auch).
  • nach gang 08.07.2019 08:51
    Highlight Highlight Dem sagt man Teamwork.
    Je extremer die Forderungen der Aktivisten, umso mehr Spielraum entsteht für die Pragmatiker von GLP & Co etwas Vernünftiges auszuhandeln.
  • Rolf Meyer 08.07.2019 08:50
    Highlight Highlight Wenn die Polizei den Aktivisten ein Ultimatum stellt, dann sollten die Aktivisten den Banken auch eins stellen, bis wann diese umweltzerstörerischen Geschäfte aufhören müssen.
    • Roman h 08.07.2019 09:13
      Highlight Highlight Die Aktivisten können sich ja bei Apple anketten und denen ein Ultimatum stellen.
      Z.b hört auf Umweltzerstörerische Geschäfte zu machen oder wir machen eine grosse demo wo am Schluss alle ihr Handy wegwerfen.
      Natürlich geht das auch bei Amazon, Google und co
    • Kano1860 08.07.2019 10:18
      Highlight Highlight @Roman h
      Und was bringt es wenn alle ihr handy wegwerfen? Das Geld haben sie schon bekommen und ein neues wirst du dann wohl auch wieder brauchen...
    • just sayin' 08.07.2019 12:37
      Highlight Highlight wir als konsumenten haben den grössten hebel überhaupt.

      aber wir müssten halt...

      - uns informieren
      - schlechte produkte nicht kaufen

      das ist dann aber für die meisten zu anstrengend. dann schon lieber ein wenig demonstrieren und jemand anderem sagen, er solle etwas machen.

      #generation-y
  • gnagi 08.07.2019 08:40
    Highlight Highlight Klimaaktivisten geben der Bank ein Ultimatum: die Bank muss bis um neun ihr klimaschädliches Handel einstellen, sonst wird sie von der Polizei geräumt... SO sollten die Nachrichten sein, aber die Zerstörer werden Beschützt und die Retter bestraft. Verkehrte Welt
    • sunshineZH 08.07.2019 08:50
      Highlight Highlight Geht natürlich auch in zwei Stunden die Umstellung einer Bank auf Klimafreundlich 🤦‍♂️
    • gnagi 08.07.2019 10:09
      Highlight Highlight Natürlich nicht. Aber da das Problem seit Jahren bekannt ist und nichts passiert wäre ein Ultimatum angebracht. Immerhin geht es um unser aller Erde welche dank deren Finanzierung proaktiv zerstört wird. Da scheinen mir die paar Klimaschützer doch das kleinere Problem
  • WeischDoch 08.07.2019 08:38
    Highlight Highlight Böse böse Banken :) Jetzt sind sie auch noch Schuld, dass Anleger nicht Klimafreundlich sind😂 Ab Mittwoch sperrt die CS den Zugang zu Investitionen die nicht 100% grün sind!
    • Kilgore 08.07.2019 09:18
      Highlight Highlight Du hast etwas nicht ganz begriffen. Die Bank ist selber auch Investor
    • WeischDoch 08.07.2019 11:42
      Highlight Highlight @Kilgore doch doch. Kenne es sogar. ABER solche Produkte sind eben die gewinnbringenden. Und ja dagegen sind ja die Protestierenden. Geld auf Kosten der Umwelt. Aber andererseits erwartet man ja auch von den Banken, dass sie funktionieren. Gäbe man das auf, hätten wir wohl tausende Arbeitslose mehr :/ Siehe bald bei den deutschen...(aber aus anderen Gründen)
  • dorfne 08.07.2019 08:30
    Highlight Highlight Sehr gut. Solche Aktionen braucht es und nicht nachlassen! Reden und friedlich demonstrieren ist gut und recht, aber zu wenig. Irgendwann merken die Medien dass es immer das Gleiche ist und das Interesse schwindet. Nach den Wahlen dann erst recht. Die Banken schaffen mit ihren Anlagen Fluchtursachen und schaden dem Klima.
    • #Technium# 08.07.2019 08:40
      Highlight Highlight @ Dorfne: Ich hoffe die Polizei wird hart durchgreifen und an den Aktivisten wird ein Exempel statuiert.
    • samy4me 08.07.2019 09:40
      Highlight Highlight Vielleicht wärst Du in China besser aufgehoben, lieber Technium.
    • just sayin' 08.07.2019 12:46
      Highlight Highlight @dorfne

      "Die Banken schaffen mit ihren Anlagen Fluchtursachen und schaden dem Klima."

      besten dank, dass du dein fairphone (mit dem du deinen kommentar schreibst) über eine klimafreundliche alternativbank gekauft hast (bei welcher du negativzinsen auf dein vermögen hast) währenddem du in deinem dunklen und unklimatisiertem büro sitzt (energiesparen und so) und etwas ganz ganz klimaschonendes arbeitest.

      mit gutem beispiel voran gehen ist super!
  • samsam88 08.07.2019 08:27
    Highlight Highlight Mit dem Smartphone in der Hand vor dem Eingang einer Bank sitzen und für das Klima rumjammern.

    Wenn diese Leite endlich mal selber ihr Leben und Konsum überdenken würden wäre das Klima beinahe gerettet.
    • Der Tom 08.07.2019 08:37
      Highlight Highlight Ja und Kleider tragen die auch!
    • EvilBetty 08.07.2019 08:40
      Highlight Highlight Nein wäre es nicht.
    • Phrosch 08.07.2019 09:32
      Highlight Highlight samsam, wenn es doch nur so einfach wäre... Allerdings lassen sich solch komplexe Probleme wie die Klimafrage auch mit der Blockade von zwei Grossbanken lösen. Die investieren im Auftrag ihrer Kunden dort, wo am meisten Gewinn zu holen ist. Würden alle Bankkunden auf nachhaltigen Investitionen bestehen, hätte such da längst etwas getan.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gipfeligeist 08.07.2019 08:21
    Highlight Highlight Ungeachtet der Protestaktion: UBS & CS haben mit 12,3 Milliarden US-Dollar (!) Investitionskapital total 182,9 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen finanziert.
    Das ist doppelt so viel wie die Schweiz pro Jahr im inland ausstösst...

    Wer unbeeindruckt sein Geld weiter bei einen der Banken lässt, Bitte, niemand hält euch auf. Smiley!

    Quelle: Greenpeace, 31.1.19 (andere Institute liefern ggf. abweichende Zahlen)
    https://www.greenpeace.ch/de/tag/finanzplatz-schweiz/
    • rodman 08.07.2019 08:55
      Highlight Highlight Naja. Die Bilanzsumme der beiden Banken liegt bei knapp 3,500 Mia Franken. Das Investitionskapital im Fossilen Bereich von 12.3 Mia. Franken macht also 3.5 Promille aus. Das sieht schon nach einer strategischen Ausrichtung aus...

    • skisandtrail 08.07.2019 09:05
      Highlight Highlight Lieber das ganze Geld wieder in Omi's Socke stopfen. Oder nicht benötigte Konsumgüter kaufen.
      Man könnte auch einfach mal Dinge den Verhältnissen entsprechend minimieren. Immerhin sind ganze 0,00152 Prozent (Zahl ungeprüft) CO2 in der Luft vom Menschen produziert - davon wohl ein Bruchteil eines Bruchteils von der CS / UBS.
    • Vesparianer 08.07.2019 09:32
      Highlight Highlight Wie sieht das z.B. mit Swiss aus, wieviel haben die produziert? Oder die Autobauer (Autos x gefahrene km).
    Weitere Antworten anzeigen
  • riensnevaplus 08.07.2019 08:19
    Highlight Highlight "Sicherheitsläuten" sie werden also mit einem "Lüüti" zum richtigen Eingang geführt? So wie z.B. Kühe zur Fütterung? :)
  • Thomas F. 08.07.2019 08:17
    Highlight Highlight Warum nicht die grossen Klimasünder an den Pranger stellen, wie z.B. Glencore? Nur weil sich Banken im Zentrum befinden und damit eine Medienpräsenz garantieren finde ich solche Aktionen äusserst schwach und dem Klimaschutzgedanken abträglich.
    • Finöggeli 08.07.2019 08:22
      Highlight Highlight Glencore ist per öV nicht ganz so einfach erreichbar wie UBS und CD 😂
    • Fräulein Flamingodingo 08.07.2019 08:36
      Highlight Highlight Mach‘s besser.
      Die Aktivisten machen etwas und lenken die Aufmerksamkeit auf die Problematik.
    • #Technium# 08.07.2019 08:57
      Highlight Highlight @Fräulein: Die Aktivisten sind doch nur scheinheilige Heuchler. Haben selbst Smartphones, deren Rohmaterialien für die Microchips durch Rodung des Regenwaldes für Minen im Kongo gewonnen werden etc. Aber sie sind ja die so viel besseren Menschen...und wenn es um den eigenen Lebensstandard geht sehr konsequent und glaubwürdig...
    Weitere Antworten anzeigen
  • DiniMuetter 08.07.2019 08:11
    Highlight Highlight Ich hätte auch gerne so eine Sicherheitsläute 🔔
    • andrew1 08.07.2019 08:59
      Highlight Highlight Kenne nur die trillerpfeiffe um auf sich aufmerksam zu machen. Bin wohl nicht auf dem aktuellen stand der technik.
  • Aurum 08.07.2019 08:09
    Highlight Highlight Auch wenns höchst verpönt scheint: Meinen Respekt und Zustimmung haben sie auf alle Fälle.
    • rodman 08.07.2019 08:59
      Highlight Highlight Respekt wovor genau? Dass sie an ihren Arbeitsplätzen freigenommen haben, um zu demonstrieren?
    • Beggride 08.07.2019 09:31
      Highlight Highlight @rodman
      Besser als in die Ferien fliegen und je nachdem totalitäre Staaten unterstützen oder einfach zu Hause rumgammeln, nicht?
    • rodman 08.07.2019 10:05
      Highlight Highlight Beggride: ich will gar nicht ansetzen, dass sie selber zuerst grün leben sollen. Mein Punkt ist, dass der Verzicht für Personen, die wohl eben nicht im Arbeitsleben stehen, bei eine Montagmorgendemo eben nicht gerade gross ist. Ebenso sind die Konsequenzen für die Demoteilnehmer inexistent. Aus diesem Grund fehlt mir jetzt der grosse Respekt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füdlifingerfritz 08.07.2019 08:07
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Ökonometriker 08.07.2019 07:46
    Highlight Highlight Irgendwie müssen die Greenpeace-Verantwortlichen ja genug Spendengelder für ihre durchschnittlich 283'000 Franken Lohn kriegen. Mit solchen Aktionen kann man eben die Wutbürger zum Spenden bringen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • R. Peter 08.07.2019 07:42
    Highlight Highlight Hoffentlich hat das ein rechtliches Nachspiel!
    • djohhny 08.07.2019 09:06
      Highlight Highlight Hoffentlich haben die dreckigen Geschäfte der Grossbanken ein rechtliches Nachspiel!!
    • Buyer's Remorse 08.07.2019 09:25
      Highlight Highlight Jawohl! Banken und Konzerne endlich Konsequent für Ihre Verbrechen und "Sünden" belangen! Vorbildliche Ansicht Herr Peter!
    • Ueli_DeSchwert 08.07.2019 10:18
      Highlight Highlight Höre ich da "Konzernverantwortung"?
  • Tenno 08.07.2019 07:40
    Highlight Highlight Wusste nicht, dass die ersten Finns/Fynns schon so alt sind, dass sie an solchen Aktionen mitmachen. Die Zeit vergeht.
  • WolfCayne 08.07.2019 07:30
    Highlight Highlight Warum heute? 🤔 Grundsätzlich eine gute Idee, aber der Protest sollte die Mitarbeitenden anregen, über ihre Tätigkeit nachzudenken statt einen anderen Weg in die Bank zu suchen.
    Dazu müsste die Demonstration zur Massenbewegung werden, was aktuell eher an einem Freitag geschieht, damit sie eher etwas bewirkt.
    • Ökonometriker 08.07.2019 07:59
      Highlight Highlight @WolfCayne: als Bankmitarbeiter kriegst Du bereits mehr Bonus wenn der vermögende Kunde grün investiert. Da tust Du bereits alles um die Kunden über die Möglichkeit aufzuklären. Nur wählen die meisten Kunden lieber einen höheren Ertrag.
      Die meisten Kunden investieren zudem via PK oder Versicherungen. Da können sie nicht einmal wählen, wie ihr Geld investiert werden soll.
    • bebby 08.07.2019 08:29
      Highlight Highlight @Oekonometriker: Was wäre also Dein/Ihr Fazit: dass auch PK und Versicherungen sich auf den Ertrag fokussieren sollen, da die Kunden das eigentlich so wünschen? Das ist letztlich die grosse Frage: Wer gibt denn das Mandat, "grün" zu investieren?
    • my_comment 08.07.2019 09:56
      Highlight Highlight Ein nachhaltiges Portfolio warf über die letzten Jahre bei tieferem Risiko eine leicht höhere Rendite ab (nur gerade 7% von Rund 2000 Studie dazu zeigen schlechtere Renditen). Nachhaltigkeit ist aber auch nicht nur „grün“, sondern auch Equality, Governance usw.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pinkerton 08.07.2019 07:27
    Highlight Highlight Mit dem Finger auf andere zeigen, das können sie schon mal sehr gut. Aber sonst?
    • nach gang 08.07.2019 07:55
      Highlight Highlight Für einen Ermittler der weltberühmten Detektei Pinkerton sollte es ein Einfaches sein, dies herauszufinden.
    • Pinkerton 08.07.2019 12:06
      Highlight Highlight @nach gang: Stimmt eigentlich.
  • Rolf Meyer 08.07.2019 07:21
    Highlight Highlight Kreative Aktion. Ich hoffe es bringt etwas, denn wir haben 5 vor 12.
  • I don't give a fuck 08.07.2019 07:17
    Highlight Highlight Man hat ja auch nichts besseres zu tun an einem Montag...
    • Oigen 08.07.2019 08:24
      Highlight Highlight Als sich für die erde einzusetzen? Ne gibt wirklich nichts besseres
    • circumspectat animo 08.07.2019 08:34
      Highlight Highlight Am Sonntag eine geschlossene Bank zu blockieren macht wenig Sinn.
    • djohhny 08.07.2019 09:00
      Highlight Highlight sorry aber nein, es gibt wirklich nicht viel was wichtiger ist als unser Planet zu retten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hallosager 08.07.2019 07:16
    Highlight Highlight Hmm irgendetwas mach ich falsch in meinem Leben 🤔
    • Nico Rharennon 08.07.2019 09:42
      Highlight Highlight Ich überlege auch gerade... Klimaschützer oder Banker, geil wär beides auf die eigene Art und Weise! 😂
  • Queen C 08.07.2019 07:15
    Highlight Highlight Praktisch, wenn immer ein Universalbösewicht zur Hand ist. Da muss man auch nie differenzieren.
    • Gipfeligeist 08.07.2019 08:15
      Highlight Highlight Ich glaube, wer 12,3 Milliarden US-Dollar in fossile Energien investiert, darf ruhig als Bösewicht dargestellt werden ;)

      Quelle: Grenpeace
      https://www.greenpeace.ch/de/tag/finanzplatz-schweiz/
    • dorfne 08.07.2019 08:34
      Highlight Highlight Die SVP z.B. sagt, das Klima könne nur gerettet werden, wenn das Ausland handle, die Schweiz allein könne nichts ausrichten. Drum sollten die Banken im Ausland auch keinenklimaschädlichen Investitionen machen.
    • nach gang 08.07.2019 08:54
      Highlight Highlight Zum Universalbösewicht wird man, wenn man überall die Finger im Spiel hat, wo Böses entsteht.
      Schon vergessen wer 2007 die globale Finanzkrise ausgelöst hat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • remeto 08.07.2019 07:14
    Highlight Highlight Aus Deutschland mit dem Flieger angereist 😃
    • El Vals del Obrero 08.07.2019 07:47
      Highlight Highlight Wenn du dich besser fühlst, wenn du das glaubst, dann bitte.
    • remeto 08.07.2019 08:18
      Highlight Highlight Siehe Artikel: „Hambi bleibt“ steht für Hamberger Forst und die vielen _de Tags stehen für Aktionen aus Deutschland. Die Sprachwahl „Angekommen“ und „pilgergoesbasel“ ist dann eindeutig.
    • circumspectat animo 08.07.2019 08:33
      Highlight Highlight Ja klar und Nachts wärmen wir uns mit Öl das wir direkt im Fass verbrennen...
      Was haben Sie eigentlich für Ideen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Max Dick 08.07.2019 07:04
    Highlight Highlight Jaja Klimaaktivisten. Wers glaubt :D
    • banda69 08.07.2019 07:14
      Highlight Highlight @max

      Also die wirtschaftsfreundlichen Klimaleugner von der SVP sinds bestimmt nicht.
    • Glenn Quagmire 08.07.2019 08:09
      Highlight Highlight Fenem ists auch nicht, da gibts wenigstens immer was fürs Auge ;-)
    • iko93874 08.07.2019 11:39
      Highlight Highlight Schon traurig, die einzige Möglichkeit, wie man ein paar Sekunden Aufmerksamkeit bekommt, ist die Titten zu zeigen. Millionen von potentiellen Toten sind scheissegal, sind ja alle am anderen Ende der Welt. Erst wenn Sie dann vor unseren Grenzen stehen, interessiert es den Normalbürger.
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