Schweiz
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ZUR MELDUNG DER STEIGENDEN PASSAGIER-ZAHLEN AM FLUGHAFEN ZUERICH WEGEN DER SOMMERFERIEN VOM MONTAG, 14. AUGUST 2017, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Fluggaeste schlaengeln sich, zu Beginn der Sommerferien im Kanton Zuerich, zum Check-In Schalter auf dem Flughafen Zuerich, aufgenommen am Samstag, 16. Juli 2016, in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Die Anzahl der ab der Schweiz abfliegenden Passagiere ist am Flughafen Zürich erneut gesunken. Bild: KEYSTONE

Trendwende in ZRH: Zahl der Schweizer Passagiere sinkt seit Monaten – wegen Klima-Krise?

Der schier ungebremste Boom am Flughafen Zürich ist vorbei: Die Zahl der Lokalpassagiere geht erneut zurück. Die SBB erleben derweil einen Boom im Europaverkehr.



In den letzten Jahren sind die Passagierezahlen am Flughafen Zürich (ZRH) durch die Decke gegangen. So flogen 2018 erstmals mehr als 31 Millionen Fluggäste über Zürich-Kloten. Die Zahl der ab der Schweiz abfliegenden Passagiere stieg vergangenes Jahr um 5,6% auf 22 Millionen an.

Seit April 2019 ist jedoch eine Trendwende sichtbar. Mit Ausnahme von Juni sind die Zahlen der Lokalpassagiere rückläufig. Im Oktober betrug der Rückgang im Vergleich zu 2018 minus 2,7 Prozent, im November minus 1,5 Prozent (siehe Tabelle).

Untitled infographic
Infogram

Am Beispielsmonat April zeigt sich, wie sehr der Wind gedreht hat: 2017 verzeichnete der Flughafen Zürich noch ein Plus von 13,3 Prozent, 2019 gingen die Zahlen um 0,6 Prozent zurück.

Was auffällt: Der Rückgang setzt zu einer Zeit ein, in der die Klimastreik-Welle die Schweiz erfasst hat und sich einige Leute womöglich zweimal überlegen, ob sie das Flugzeug für ihre Reise nehmen. «Es ist schwierig zu beurteilen, ob der Klima-Effekt tatsächlich eine Rolle spielt», sagt Sonja Zöchling, Sprecherin des Flughafens Zürich, zu watson.

Ganz anders sieht es bei der Bahn aus: Die SBB spüren im Europaverkehr 2019 einen regelrechten Boom. «Im Vergleich zum Vorjahr ist die Nachfrage der internationalen Destinationen von Januar bis September um rund 10 Prozent angestiegen», sagt SBB-Sprecher Martin Meier. Die Bundesbahnen reagieren und bauen mit ihren Partnern die Kapazitäten bereits auf den Fahrplanwechsel aus.

Aber wie erklärt der Flughafen Zürich den Rückgang bei den Lokalpassagieren? Nach der starken Expansion der Swiss im 2018 mit grösseren Flugzeugen wie der Boeing 777 und den Bombardier Cseries habe man für 2019 eine Konsolidierung der Passagierzahlen erwartet, so Zöchling weiter. Airlines wie Vueling oder Easyjet hätten zudem heuer den Flugplan ausgedünnt.

Die Zahl der Umsteigepassagiere, die vom Ausland über den Hub Zürich in die weite Welt fliegen, nimmt derweil weiter zu. Im November zählte ZRH 703’634 Umsteigepassagiere, was einem Plus von 5,6 Prozent entspricht. Total sind die Passagierezahlen am Flughafen Zürich im November um 0,7 Prozent gestiegen.

ZUM FLUGHAFEN ZUERICH IM DAEMMERLICHT UND BEI NACHT STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES NEUES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- A Boeing 777 aircraft from Swiss International Air Lines (SWISS) at Zurich Airport in Kloten, Switzerland, at Dock-E, photographed on 5 June 2019. (KEYSTONE/Gaetan Bally)..Ein Flugzeug des Typs Boeing 777 von Swiss International Air Lines (SWISS) am Flughafen Zuerich in Kloten beim Dock-E, aufgenommen am 5. Juni 2019. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Unter anderem wegen grösseren Swiss-Flugzeugen wie der Boeing 777 der Swiss verzeichnete der Flughafen Zürich 2018 ein grosses Wachstum. Bild: KEYSTONE

Wachstum in Basel abgeschwächt

Andres sieht es in Basel aus, wo es praktisch nur lokale Passagiere hat. Die Passagierzahlen am Euroairport (EAP) steigen kontinuierlich weiter, wenn auch nicht ganz so stark wie im ersten Halbjahr 2019. Wie das Unternehmen Ende Oktober mitteilte, erwartet der EAP für 2019 erstmals 9 Millionen Passagiere.

Swiss verzeichnet weiteres Wachstum

Die Passagierzahlen bei der Fluggesellschaft Swiss kennen nur einen Weg: nach oben. Im November flogen 1,37 Millionen Fluggäste mit der Lufthansa-Tochter, das ist ein Zuwachs von 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleichzeitig sank die Zahl der durchgeführten Flüge um 0,1 Prozent auf knapp 11'220, wie die Airline am Donnerstag mitteilte. Die gestiegene Passagierzahl ist also einerseits auf grössere Flugzeuge, anderseits auf eine bessere Auslastung zurückzuführen. Der sogenannte Sitzladefaktor stieg denn auch um 3,1 Prozentpunkte. Im Schnitt waren 82,4 von 100 Sitzen besetzt. Während die angebotenen Sitzkilometer um 1,9 Prozent ausgebaut wurden, zogen die verkauften Sitzkilometer um 5,9 Prozent an. (sda)

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62Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 14.12.2019 06:42
    Highlight Highlight Wie in der Verkehrspolitik allgemein sind nachfrageorientierte Ansätze längst überholt. Sie können nicht Grundlage der Luftverkehrspolitik sein. Notwendiges ist vom Luxus zu trennen. Der Grossraum Zürich ist für eine grosse internationale Drehscheibe des Luftverkehrs als Heimmarkt zu klein und zudem als Standort viel zu eng. Die Branche „Transitflughafen“ stellt für die Metropole Zürich eine Offshore-Funktion mit bescheidener Wertschöpfung dar. Sie führt den Raum Zürich in die Abhängigkeit von einer volatilen, auf lange Sicht nicht zukunftsfähigen Branche: dem Massentourismus in der Luft.
  • BlueTire 13.12.2019 22:07
    Highlight Highlight Naja, mit dem Klima hat das wohl kaum zu tun.
    Wenn Easyjet in Zürich reduziert, in Basel ausbaut und die Lokalpassagiere denselben Weg gehen ist klar, dass die Leute einfach dahin gehen wo es die günstigeren Flüge gibt.
    Aber jetzt werden ja in Europa überall Lenkungsabgaben eingeführt, mit denen Umsteigeflüge (Abfliegende Passagiere müssen eine neue Steuer bezahlen, Umsteiger nicht) gefördert werden, da wird sich ZRH kaum Gedanken über zurückgehende Passagiere machen müssen, eher darüber warum die Billigfluggesellschaften von Zürich nach Basel ziehen.
  • S.Potter 13.12.2019 21:44
    Highlight Highlight Von Basel oder Genf zu fliegen ist günstiger, deshalb wechseln einige den Abflugort.
  • Froggr 13.12.2019 13:09
    Highlight Highlight Ich fliege wöchentlich. Den Gesamttrend von rückläufigen Passagierzahlen kann ich leider nicht bestätigen. Das Warten an der Sicherheitskontrolle wird immer länger. ZRH bitte ausbauen, danke.
  • THEOne 13.12.2019 12:33
    Highlight Highlight genau, weil jetz alle die vorher zur arbeit geflogen sind, jetz die sbahn nehmen.

    diese schlagzeile könnte auch von der zeitung mit dem roten balken stammen....
  • Fab_@ 13.12.2019 12:33
    Highlight Highlight Gut für mich bedeutet weniger lange Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle.. 😁🤪
    • Magnum44 13.12.2019 13:14
      Highlight Highlight Äh nein, es geht um das Wachstum.
  • Supermonkey 13.12.2019 12:20
    Highlight Highlight Was habt ihr da für Zahlen? Quelle? Gemäss offiziellen quellen sind die Passagierzahlen in ZRH seit 2017 ziemlich gestiegen und alles andere als gesunken...
    #fakenews?
    • Martin Lüscher 13.12.2019 16:16
      Highlight Highlight @Supermonkey: Ja, die Gesamtzahlen (inkl. Umsteigepassagiere) sind gestiegen. Die Zahlen, der Personen, die ab der Schweiz abfliegen, war aber in einigen Monaten rückgängig. Siehe Absätze 1 und 2.
    • BlueTire 13.12.2019 22:01
      Highlight Highlight Die Lokalpassagiere, also Passagiere die in Zürich Abfliegen ohne vorher mit einem Flug auf dem gleichen Ticket in Angekommen zu sein hat dieses Jahr in einigen Monaten gegenüber dem Vorjahresmonat abgeommen. Das hat nichts damit zu tun, ob 2017 mehr oder weniger Passagiere als heute geflogen sind. Und die Umsteigepassagiere nehmen, dank Lenkungsabgaben in verschiedenen Ländern weiter zu, sodass die Gesamtzahl der Passagiere weiter steigt.
  • Der Rückbauer 13.12.2019 12:04
    Highlight Highlight Preise verdoppeln und Passagiere halbieren.
    • DerSeher 13.12.2019 14:54
      Highlight Highlight 2teres finde ich ein bisschen makaber... 🤔
    • Der Rückbauer 13.12.2019 18:45
      Highlight Highlight Der Seher: Doch, doch, damit's statistisch keinen Einbruch gibt.
  • PlayaGua 13.12.2019 11:55
    Highlight Highlight "2019 gingen die Zahlen um 0,6 Prozent zurück."
    Krasser Rückgang. Im Ernst, wenn 2017 ein Plus von 13 Prozent erreicht wurde, hat sich das ganze vielleicht einfach auf hohem Niveau eingependelt.
  • mikel 13.12.2019 11:51
    Highlight Highlight ENDLICH!!!
    • The Destiny // Team Telegram 13.12.2019 17:54
      Highlight Highlight Wann Netflix Verbot?
  • reactor 13.12.2019 11:19
    Highlight Highlight Ich fahre seit langem regelmässig die Strecke Berlin Zürich. Mal Tags, mal mit dem Nachtzug. Stellte auch fest, dass die Auslastung der Züge im letzten Jahr sehr zugenommen hat.
  • longus 13.12.2019 11:08
    Highlight Highlight Schön das weniger fliegen. Jedoch stelle ich im Umfeld fest, das die Leute zwar immer mehr auf Kurzstreckenflüge verzichten, daführ vermehrt Langstrecken fliegen. Da dadurch wesentlich mehr Flugmeilen zurückgelegt werden und dies viel schädlicher fürs Klima ist, bedenkt niemand... Hauptsache die Kurzstrecken sind das Problem...
    • Beat_ 13.12.2019 11:30
      Highlight Highlight Die Kurzstrecken sind tatsächlich ein Problem. Und verursachen pro Personenflugkilometer mehr Schadstoffe als Langstrecken, da die Belastung vor allem bei Start und Landung am grössten ist.
      Wo ich Dir recht gebe ist, dass Kurzstrecke einfach durch Langstrecke zu ersetzen dem Klima nichts bringt.
      Ich meinerseits überlege, will/muss ich da jetzt wirklich hin. Und wenn ja, wie am besten?
    • longus 13.12.2019 12:48
      Highlight Highlight Ja klar sind Kurzstrecken ein Porblem, doch leider machen die Leute immer mehr Langstrecken. Wenn man pro Kilometer 20% spart aber dafür 1000% Kilometer mehr macht, ist dies aber noch viel schlimmer. Leider sehen das viele Leute nicht ein und verzichten nur auf Kurzstreckenflüge. Ja definitiv, am Besten gar nicht fliegen.
    • victoriaaaaa 13.12.2019 15:10
      Highlight Highlight Naja bei der Kurzstrecke gäbe es halt auch viele andere Varianten (und dann gäbe es gar keine Flugmeilen). Um nach Amerika zu kommen, und nicht Greta heisst, kann man das halt nur mit dem Flugzeug, hingegen um nach München zu kommen brauche ich gar keinen Flug sondern kann die Bahn nehmen. (Das soll jetzt nicht heissen dass deswegen jeder für Wochenendferien weit weg fliegen soll, aber ich denke es ist eher legitimiert, da es schlechte Alternativlösungen gibt - im gegensatz zu kurzstreckenflügen).
    Weitere Antworten anzeigen
  • soulcalibur 13.12.2019 11:04
    Highlight Highlight Für mich sind das immer kurzzeitige Tendenzen, die keinen wirklichen Prognose zulassen. Und das Weihnachtsfluggeschäft steht ja erst vor der Tür....nun also soll die Schiene "boomen", was sicher vernünftiger ist, das eigentliche Problem unserer heutigen, grenzenlosen Mobilität eigentlich nicht wirklich löst. Und die Zugkapazitäten sind ja heute schon am Anschlag, leider hat es Europa die letzten Jahrzehnte verpasst, seinen Bahnvorsprung weiter auszubauen. China machts mit seinen Schnellzügen vor, auch punkto Sicherheit in und um die Bahnhöfe ist man dort viel weiter.
    Play Icon
    • HabbyHab 13.12.2019 11:29
      Highlight Highlight An China sollte man sich bezüglich solcher Dinge kein Vorbild nehmen.
    • soulcalibur 13.12.2019 11:48
      Highlight Highlight @HabbyHab die politische Situation gefällt mir auch nicht, ändert aber nichts daran, dass die Chinesen mittlerweile den Europäern meilenweit voraus sind was öffentlicher Verkehr anbelangt....ich empfehle jedem mal einen Augenschein vor Ort, da kann man nur staunen....wir in der Schweiz scheitern ja schon an der Ersatzbeschaffung von Zügen....
    • Skydancer 13.12.2019 12:26
      Highlight Highlight Kann ich bestätigen, war einen Monat in China und alles per Bahn und Bus bereist. Die Schnellzüge zwischen Grossstädten sind sehr schnell und sicher. Sie habenauch langsamere Züge und Nachtzüge ohne Ende, welche auch günstiger sind. 36h im Zug inkl. 2x Übernachtung ist dort keine seltenheit.


    Weitere Antworten anzeigen
  • Adi E. 13.12.2019 10:48
    Highlight Highlight Die Klimajünger merken erst wenn reale Arbeitsplätze betroffen sind, was sie eigentlich angerichtet haben.
    • MetalUpYour 13.12.2019 11:07
      Highlight Highlight Die Klimaleugner merken erst wenn sie nix mehr zu essen und kein Wasser mehr haben, was sie eigentlich angerichtet haben.
    • Dr no 13.12.2019 11:12
      Highlight Highlight es ist einfach nur armselig immer die arbeitsplatzkeule zu schwingen. übrigens Arbeitsplätze für wen ? Gefühlt sind sicher die Hälfte der Arbeitnehmer am Flughafen Ausländer. Ist es unsere Aufgabe, Arbeitsplätze für Ausländer in der Schweiz zu schaffen ? Der Platz wird sowieso langsam eng hier.
    • Adi E. 13.12.2019 11:45
      Highlight Highlight Genau Metalhead. Nur leider ist der Weltuntergang durch das Klima für mich kein realistisches Szenario. Panik ist ein schlechter Ratgeber.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 13.12.2019 10:21
    Highlight Highlight Dieser Artikel ist ein Paradebeispiel für die Auslegung von Daten für statistische Werte.

    Man argumentiert, dass sinkende Zahlen damit zusammen hängen weil Klima.

    Gleichzeitig aber stellt man fest, dass die Passagierzahlen der Swiss nur 1 Weg kennen. Nach oben.

    Aus Sicht der Stochastik ist das ganze absolut ungenügend. Man müsste hier noch prüfen was das Sinken ausmacht. Fliegen weniger Airlines den Flughafen an? Wurde die Anzahl Flüge reduziert seitens Airline.

    Nur weil etwas in Prozent sinkt, heisst das nicht das man weniger fliegt wenn die Totale Summe insgesamt rückläufig ist.
    • Gubbe 13.12.2019 11:13
      Highlight Highlight Richtig. Die beiden Vueling oder EasyJet straffen ihr Programm, um etwas mehr Effizienz rauszuholen.
      Das die Zuggesellschaften nun ihre neuen Züge präsentieren - gut so. Diese mussten sie aber schon vor Jahren in Auftrag gegeben haben, die stehen nicht einfach im Regal.
    • aglio e olio 13.12.2019 11:15
      Highlight Highlight "Man argumentiert, dass sinkende Zahlen damit zusammen hängen weil Klima."

      "«Es ist schwierig zu beurteilen, ob der Klima-Effekt tatsächlich eine Rolle spielt», sagt Sonja Zöchling, Sprecherin des Flughafens Zürich, zu watson."
    • Scaros_2 13.12.2019 11:28
      Highlight Highlight aglio e olio

      Ja das ist schon richtig. Aber man suggeriert hier dies obwohl man es nicht mal im Ansatz belegen kann.

      Wenn bisher 100 Flüge mit je 100 Passagiere geflogen wurde und neu nur noch 80 Flüge mit je 100 Passagiere, dann kannst du sagen: "Der Flughafen hat weniger Passagiere. Aber der Grund sind die Anzahl Flüge die Rückläufig sind.

      Wenn du jedoch weiterhin 100 Flüge hast, jedoch nur noch jeweils 80 Personen, dann kannst du sagen, "Der Flughafen transportiert weniger passigiere weil ggf. auf das Klima geachtet wird.

      Aber das ist in diesem Artikel überhaupt nicht erkennbar

    Weitere Antworten anzeigen
  • wilbur 13.12.2019 10:16
    Highlight Highlight mimi, diese schulschwänzer fliegen trotzdem alle in die ferien, mimi
    • Marshawn 13.12.2019 10:26
      Highlight Highlight Schon Thomas Doll sagte in seiner bekannten Wutrede: „Wenn man was Schlechtes sehen will, sieht man was Schlechtes. Wenn man die andere Seite sehen will, kann man vielleicht auch mal die andere Seite sehen.“
    • Gubbe 13.12.2019 11:16
      Highlight Highlight wilbur
      Meintest du E, E, die Tonleiter?
    • BlueTire 13.12.2019 22:12
      Highlight Highlight Wilbur, steht doch im Artikel, Easyjet reduziert die Flüge in Zürich, die Lokalpassagiere in Basel steigen. Schüler haben nicht so viel Geld und gehen dahin wo die günstigen Flüge sind.
  • spaddeloni 13.12.2019 10:16
    Highlight Highlight Ich hoffe so sehr, dass dieser Trend anhält.
    Langstrecke ok aber innereuropäisch macht der Zug einfach nur Sinn.
    • LU90 13.12.2019 11:17
      Highlight Highlight Dann hoffe ich für Dich, dass du nie Deutsche Bahn fahren musst/willst...
    • Liquidpsy 13.12.2019 11:34
      Highlight Highlight Ja ich auch! Freue mich schon sehr auf die neuen Nightjets der öbb. Hoffentlich wird die direktverbindung nach barcelona wieder eingeführt :D
    • Supermonkey 13.12.2019 14:52
      Highlight Highlight Strecken- und Gleisbau sowie deren Unterhalt ist alles andere als ökologisch, je nachdem ist ein Flug nur wenig besser als Zugfahren... Auch mit 100% ereneurbar erzeugtem Strom für den Zug bleibt diese graue Komponente...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sensei 13.12.2019 09:47
    Highlight Highlight Aber was war denn im Juni los?
    • Menel 13.12.2019 12:24
      Highlight Highlight Da mussten noch schnell alle Leute ohne Kinder in die Ferien fliegen, damit sie sich nicht mit Sommerferien-Familien am Strand um die besten Plätze prügeln mussten 😉
    • Sensei 13.12.2019 13:15
      Highlight Highlight Haha okay. Kinder sind fürs Klima eh schlimmer als Fliegen.
    • Menel 13.12.2019 16:40
      Highlight Highlight @Sendei; es ist aber auch nicht besser, wenn nur Leute, denen das Klima und die Umwelt egal sind, Kinder bekommen 😉
  • flying kid 13.12.2019 09:41
    Highlight Highlight Die Lokalpassagiere nehmen ab, die Umsteigepassagiere zu und Ende Jahr werden wieder mehr Passagiere über ZRH gereist sein als 2018.
    Man finde den Fehler betreffend Klima...
    • JaneSodaBorderless 13.12.2019 13:08
      Highlight Highlight Immerhin nehmen die Lokalpassagiere ab und nicht zu ;-)
  • Magnum44 13.12.2019 09:41
    Highlight Highlight Eine Grafik mit absoluten Zahlen wäre viel anschaulicher ;) zudem müssten auch noch mindestens GVA und MXP einbezogen werden.
  • DerSeher 13.12.2019 09:36
    Highlight Highlight "Mit Ausnahme von Juni sind die Zahlen der Lokalpassagiere rückläufig"

    Solange die Gesamtzahl der Passagiere trotzdem steigt, sehe ich da keine Trendwende, wegen was auch immer. :S
    • Lexxus0025 13.12.2019 18:59
      Highlight Highlight Von einer trendwende kann man wegen drei monaten sowieso nicht sprechen

Neue Studie zeigt: So viel Mikroplastik schmierst du dir täglich ins Gesicht

Man sieht ihn nicht, aber er ist fast überall: Laut einer neuen Untersuchung steckt fast in jedem dritten Kosmetikartikel Kunststoff.

Einmal Duschen, einmal die Haare waschen und schon strömen hunderttausende Plastikteilchen in den Abfluss. Die nächste Ladung Kunststoff streichen wir uns beim Wimperntuschen oder mit der Sonnencreme auf. Und tragen sie dann den ganzen Tag im Gesicht. Eine neue Studie zeigt nun, wie verbreitet Plastik in Kosmetikprodukten ist.

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