Schweiz
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«Wer Fleisch isst, sollte auch bereit sein, ein Tier dafür zu töten und zu zerlegen», sagt Klimaaktivist Jann Kessler. (Symbolbild) bild: Shutterstock

Schulreisli zum Schlachthof? Wie Aktivisten der «Fleischpropaganda» an den Kragen wollen

Für Milch sterben Kälber. Und für Plätzli leidet das Klima. Deshalb fordern nun Tier- und Klimaaktivisten Subventionen für Vegi-Produkte und Schulbesuche auf Schlachthöfen.



Immer mehr Schweizer essen weniger Fleisch. Meistens, weil ihnen die Tiere leidtun, oft wegen den negativen Auswirkungen auf die Umwelt. Und spätestens mit den Klimastreiks der letzten Monate hat sich gezeigt: Es wächst einen neue, sehr umweltbewusste Generation heran.

Es habe sich in letzter Zeit viel getan, jetzt brauche es offene Ohren der Politik, sagen nun Tierrechtler und Klimaaktivisten. Sie fordern Subventionen und aktive Aufklärung über das, was auf unseren Tellern liegt. Aber schön der Reihe nach.

Tierprodukte werden heute aus der Staatskasse subventioniert – und Werbung der Branchenverbände Proviande und Swissmilk aus der Bundeskasse mitfinanziert. Kampagnen wie die heute eingestellte und berühmt-berüchtigte «Schweizer Fleisch. Alles andere ist Beilage» kosten den Steuerzahler rund 6 Millionen Franken pro Jahr.

Ein No-Go für Tierschützer. Und unfair gegenüber Vegi-Produkten, findet Pablo Labhardt von «Animal Rights Switzerland»: «Genauso könnte man Kampagnen für pflanzliche Produkte machen.» Wichtig sei es, die richtigen Anreize zu setzen, damit es im Essverhalten der Bevölkerung eine Veränderung gibt. «Unser Fleischhunger ist nicht in Stein gemesselt.»

«Wer Fleisch isst, sollte grundsätzlich auch bereit sein, ein Tier dafür zu töten und zu zerlegen.»

Jann Kessler, Klima-Aktivist

Auch Jann Kessler, einer der Strippenzieher der Klimastreik-Bewegung in der Schweiz, fordert die Politik auf den Plan. Eine Forderung der Klimajugend hierzulande ist, dass die Schweiz bis 2030 im Inland netto null Treibhausgasemissionen hat. Kessler: «Das ist ohne drastische Reduktion unseres Fleischkonsums gar nicht möglich.»

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Oft nur in kleinen Betrieben möglich: Kalb trinkt Milch aus Fläschchen. bild: Shutterstock

Einen ersten Ansatz, um Herr und Frau Schweizer pflanzliche Produkte schmackhafter zu machen, sieht Kessler bei der Aufklärung: «Die meisten Leute sind sich gar nicht mehr bewusst, dass Ghackets mal ein Rind war. Und man hört Fragen wie: Woher kommt Milch? Aus der Packung?»

Deshalb sei die Schule gefragt – und zwar nicht nur mit entsprechenden Lehrunterlagen. Kessler: «Ich finde, alle Klassen sollten Bauernhöfe und Schlachthöfe besuchen – und gegebenenfalls auch mit anpacken. Denn wer Fleisch isst, sollte grundsätzlich auch bereit sein, ein Tier dafür zu töten und zu zerlegen.» Gleichzeitig müsse die Gesellschaft aufhören, Tiere mit Soja-Kraftfutter aus brasilianischen Regenwäldern zu füttern.

Das lernen Jugendliche in der Schule über das Thema

Im Fachbereich «Wirtschaft, Arbeit, Haushalt» des Lehrplans 21 sollen Schweizer Schüler unter anderem die Folgen ihres eigenen Konsumverhaltens erlernen. Der Lehrplan macht aber keine konkrete Vorgaben, ob und wie die Hintergründe des Fleisch- und Milchkonsums behandelt werden sollen. Solche thematischen Vorgaben machen entweder die verwendeten Lehrmittel oder die Lehrpersonen selber. Inwiefern dies heute im Klassenzimmer thematisiert wird, hängt somit oft von der Lehrperson ab.

Junge Grüne erarbeiten Vorstösse

Das Thema werde Stand heute von der Politik vernachlässigt – trotz Klimawelle und zunehmendem Interesse der Bevölkerung, bemängelt Labhardt von «Animal Rights Switzerland». «Bisher musste man den Parteien das Thema Tierschutz meistens aufzwingen.» Die Tierschutzinitiativen in den letzten Jahren seien zum grössten Teil vom gemeinnützigen Tierschutz oder von politischen Einzelkämpfern gekommen. Wie etwa die Massentierhaltungsinitiative von Sentience Politics und die Hornkuhinitiative von Armin Capaul.

Diesen Vorwurf lässt Luzian Franzini, Co-Präsident der Jungen Grünen, nicht gelten. Eine Arbeitsgruppe seiner Partei bereite momentan einen Massnahmenkatalog mit diversen Vorstössen vor, auf nationaler Ebene mit der Grünen Fraktion im Parlament.

«Es ist paradox, wenn die Schweiz einerseits die internationalen Klimaziele erreichen will, andererseits Imagekampagnen für umweltschädliche Ernährung mitfinanziert.»

Luzian Franzini, Präsident der Junge Grünen

Die Massnahmen sollen in die gleiche Richtung gehen, wie «Animal Rights» fordert. Franzini befürwortet auch entsprechende Subventionen: «Es braucht eine Transformation hin zu mehr pflanzlicher Ernährung und dementsprechend die richtigen Anreize für die Landwirte und Konsumenten.»

Weiter möchten die Jungen Grünen unter anderem, dass die «Propaganda-Gelder» für den Milch- und Fleischkonsum in eine wissenschaftlich fundierte Kampagne über lokale und nachhaltige Ernährung fliessen. Franzini: «Denn es ist paradox, wenn die Schweiz einerseits die internationalen Klimaziele erreichen will, andererseits Imagekampagnen für umweltschädliche Ernährung mitfinanziert.»

Eine Streichung der Bundesgelder für Fleischwerbung war im Parlament indes bereits einmal Thema. 2017 lehnte die Mehrheit des Nationalrats den entsprechenden Vorstoss von SP-Mann Jans Beat aber ab. Kommissionssprecher Leo Müller (CVP) argumentierte damals unter anderem, dass es bei der Fleischwerbung nicht darum gehe, den Fleischkonsum anzuheizen, sondern dass inländisches statt ausländisches Fleisch konsumiert werde.

Mehr zum Thema:

Umfrage Massentierhaltungs-Initiative

Der Verein Sentience Poltics lancierte Ende 2018 die Massentierhaltungs-Initiative. Sie kommt gut an im Volk. Eine Umfrage des Vereins «Tier im Fokus» zeigte, dass drei Viertel der Schweizer im Grundsatz ein Verbot der industriellen Tierhaltung befürworten. Drei von vier Schweizern sagen demnach eher oder bestimmt Ja zur Abschaffung der Massentierhaltung.

Das musst du zum Milchkonsum wissen


Wieso geben Kühe Milch? Eine Umfrage der deutschen Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigte: Mehr als ein Drittel der Deutschen, insgesamt 35,6 Prozent der 1'000 Studienteilnehmer glaubt, dass eine Kuh grundsätzlich immer Milch gibt. 23,4 Prozent haben keine Antwort.

Deshalb hier kurz die Erklärung. Kühe produzieren Milch aus demselben Grund wie der Mensch: als Nahrung für ihre Neugeborenen. Milchkühe werden in ihrem Leben deshalb mehrmals zwangsgeschwängert, damit sie ununterbrochen Milch geben. Ein Bauer oder Tierarzt führt ihnen dazu den Arm in das Rektum ein und spritzt Samen. Es wird empfohlen, dass die Kuh dabei fixiert wird, weil sie sich sonst wehren würde.

Ist das Kalb nach neuen Monaten Schwangerschaft da, wird es auf vielen Betrieben nach ein paar Tagen von der Kuh getrennt, damit es die produzierte Muttermilch nicht wegtrinkt. Die männlichen Kälber werden oft gemästet und landen später im Alter von wenigen Monaten für die Produktion von Kalbfleisch im Schlachthof. Auch aus diesen Gründen entscheiden sich viele Vegetarier schlussendlich dazu, auch auf jegliche Milchprodukte zu verzichten.

Verteilung der Nutztiere in der Schweiz

Männliche Küken werden vergast

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    Alle Leser-Kommentare
  • M.. 03.05.2019 10:07
    Highlight Highlight «Wer Fleisch isst, sollte grundsätzlich auch bereit sein, ein Tier dafür zu töten und zu zerlegen.»
    Ja. Ich esse gerne und viel Fleisch, aber man sollte den Bezug zu dem, was das auf dem Teller mal war, auch nicht verlieren. Ausserdem sollte man möglichst alles verwerten, was geniessbar ist. Letztens habe ich mir eine Rindszunge gekocht. Gibt etwas zu tun, aber wird ganz fein.
    Ausserdem bin ich leidenschaftlicher Angler, und ein Fisch, den ich selbst gefangen, ausgenommen und gekocht habe, ist ein recht nachhaltiger und ehrlicher Weg des Fleischkonsums. Mit Herkunfts- und Frischegarantie ;-)
  • Str ant (Darkling) 02.05.2019 09:21
    Highlight Highlight Ist auch keine schlechte Idee solange diese Touren sachlich und nicht ideologisch verblendet sind.
  • Ich_bin_ich 02.05.2019 09:17
    Highlight Highlight «Denn wer Fleisch isst, sollte grundsätzlich auch bereit sein, ein Tier dafür zu töten und zu zerlegen.»

    Gemäss dieser Logik, müssten alle Nutzer/innen eines Mobiltelefones, bitte einen Tag in Minen arbeiten, beim Abbau seltener Erden. Ah, alle Träger/innen eines Billig-Shirts sollen einen Tag mit den Kindern in einer fernöstlichen Fabrik arbeiten und jeder Autofahrer sollte einen Tag lang als Soldat in einem Krieg um Erdöl kämpfen...

    Tolle Idee...

    • Ale Ice 02.05.2019 10:53
      Highlight Highlight Ja. Ganz ohne Sarkasmus. Das wäre eine tolle Idee. Fraglich ist nur die Umsetzung.
      Müssten wir aber alle unmittelbar das Grauen erfahren, mit dem manche Produkte eng verknüpft sind, oder auch die Freude, hätten wir einen anderen Bezug zu diesen. Und das hätte einen Einfluss auf unser Wertesystem und unser Handeln. Und damit auf unseren Planeten. Denn
      Benutzer Bild
    • morales 02.05.2019 11:57
      Highlight Highlight find ich gut dein Vorschlag. Es reicht eigentlich schon, finde ich, wenn man daran denk was man mit einem Kauf (egal ob Fleisch, Benzin, Auto, Elektronische Geräte, etc...) anrichtet. Dann wird man feststellen, ich brauche gar nicht alle 2 Jahre ein solches Gerät, ich brauche nicht 10 Hosen. Es wird einem Bewusst, dass es bei vielen Kriegen um Rohstoffe geht und nicht um Terrorismus oder um Demokratie... auf einmal wird einem das bewusst.
  • Ale Ice 02.05.2019 08:28
    Highlight Highlight Dass es für solche Besuche eine gewisse Altersgrenze oder Reife geben müsste, ist klar. Das Thema Kriege und Holocaust wird auch nicht mit kleinen Kindern behandelt.
    Dennoch gehört das Thema Nahrung, oder was wir allgemein für Nahrung halten zur Schulbildung dazu. Also ist die Schulreise zum Schlachthof ein angemessener Vorschlag.

    "Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben."
    Leo Tolstoi
  • Jungleböy 02.05.2019 01:11
    Highlight Highlight Lasst einfach mal die kinder in ruhe ihr fundamentalisten. Was wollt ihr eigentlich?! Der fleischkonsum geht immer weiter zurück eine umgewohnheit braucht zeit. Man kann nicht alles erzwingen weil es sonst sowieso nicht nachhaltig ist. Wieso muss man auch immer übertreiben? Mein körper zeigt mir genau was es braucht indem ich lust auf bestimmte nahrung bekomme, hingegen haben die meisten diese fähigkeit durch extreme ernährungsgewohnheiten verlernt.
    Lernt einfach wieder auf den körper zu hören und hört auf anderen vorzuschreiben was sie zu denken oder zu essen haben.
    • grünergutmensch 02.05.2019 06:17
      Highlight Highlight Was hat denn aufklärung mit fundamentalismus zu tun? Verzicht mit extremismus? Tierisch produkte zu konsumieren hat schon eher was von extremismus, es sei denn du warst noch nie beim transport und schlachten dabei...🙄
    • Jungleböy 02.05.2019 08:10
      Highlight Highlight Ach wenn du wüsstest wie grausam die natur sein kann... tiere werden lebendig gehäutet und gefressen, zum teil geht das stundenlang. Da ist jedes schlachthaus in der schweiz humaner. Ich bin einverstanden, dass der respektlose umgang gegenüber tieren nicht tolleriert werden soll und auch bei der frage ob wir zuviel essen und so jeden bezug zur vernünftigen ernährung verlieren. Aufklärung ja aber dieser extreme veganismus kann ich nicht ertragen.
  • Cédric Wermutstropfen 01.05.2019 23:16
    Highlight Highlight Toll, jetzt unterwandern die Kompostesser und veganen Suppenkasper die Bewegung. Die ökologische Begründung ist ja nachvollziehbar, aber man sollte vielleicht versuchen nicht so moralapostelhaft herüberzukommen. Das mag nun wirklich niemand.
    • grünergutmensch 02.05.2019 06:18
      Highlight Highlight Ich mag es;) gute bewegung, weiter so!
  • benjaminschlegel 01.05.2019 22:01
    Highlight Highlight Ich finde so Schulreisli super. Wir haben in der 2. Primarschule sogar eine Nacht auf dem Bauernhof geschlafen, das war ein super Erlebnis. Etwa ein Jahr später haben wir dem Bauern noch beim Äpfelauflesen helfen dürfen in einer Wiese mit Hochstammbäumen. Und im Schulkindergarten waren wir auf der Schulreise in einer Käserei. Nur ein Schlachthof habe ich nie gesehen.
  • Nordmann 01.05.2019 20:17
    Highlight Highlight "Denn wer Fleisch isst, sollte grundsätzlich auch bereit sein, ein Tier dafür zu töten und zu zerlegen."
    Und Smartphone User müssen grundsätzlich auch bereit sein, ein Mensch in der Mine auszunutzen/zu töten?

    Interessant finde ich, dass nie über Insekten als hochwertige Proteinquelle diskutiert wird. War kürzlich an Ausstellung zu diesem Thema:

    Wie viele Menschen man einen Tag lang ernähren kann, wenn man 100kg an ... verfüttert.
    ...Rinder: 12 Menschen
    ...Insekten: 430 Menschen
    ...Hühner: 88 Menschen
    ... Schweine: 37 Menschen
    • Guardragon!? Tsuchinoko? 02.05.2019 00:58
      Highlight Highlight 100kg rindfleisch /12= 8,3 Kilogramm Fleisch für eine Person klingt nach n bisschen viel... und ziemlich unrealistisch..
    • grünergutmensch 02.05.2019 06:19
      Highlight Highlight Lebewesen abschlachten und quälen mit smartphones vergleichen. Ja moll, scheinst ein emphatieempfindendes intelligentes wesen zu sein🙄
    • Garp 02.05.2019 15:38
      Highlight Highlight Du hast das falsch verstanden, Danger. 100kg pflanzliche Nahrung werden verfüttert, beim Rind ergibt 100kg Futter die Ernährung von 12 Menschen.
  • Garp 01.05.2019 19:48
    Highlight Highlight Wem es ernst ist mit dem Klima, versteift sich nicht auf ein Thema. Wem es ernst ist wohnt auf möglichst wenigen qm2 im Stockwerk, nicht im Einfamlienhaus, der fliegt nicht in Urlaub oder vielleicht nur 1-2 mal im Leben, der fährt wenig Auto oder gar nicht, er trägt Klamotten bis es nicht mehr geht, er nutzt das Internet eher selten, er unterstützt erneuerbare Energien, isst so wenig Fleisch wie möglich und möglichst lokale, saisonale Produkte, nutzt Geräte solange es geht, setzt sich gegen geplante Obsolezenz ein usw. . Es gibt auf ganz viele Ebenen viel zu tun und selber konsequent zu sein.
  • AlienTechnologie 01.05.2019 19:32
    Highlight Highlight Das Argument, jemand der Fleisch esse soll auch bereit sein das Tier selbst zu töten, hört man leider zu oft. Ich habe lange Kaninchen gehalten, welche ca. jährig geschlachtet wurden um sie zu essen. Sie selbst zu schlachten kam aber für mich nicht in Frage: Ich bin kein gelernter Metzger. Es ist es nur im sinne des Tieres, wenn ein Profi das erledigt.

    Ungelernte und schlecht ausgerüstete Bürogummies Tiere schlachten zu lassen grenzt für mich an grausamkeit.
    • DieRoseInDerHose 01.05.2019 20:39
      Highlight Highlight Jede Art von Schlachtung ist grausam - da gibt‘s nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.
    • Citation Needed 02.05.2019 12:48
      Highlight Highlight Die Rose in der Hose: Das stimmt. Dennoch muss man, solange man schlachtet, es so human wie möglich tun. Gerade wenn man das Tierwohl im Auge hat, schadet eine Entweder/Oder-Haltung massivst.
      Google mal Temple Grandin, wenn Du sie nicht schon kennst. Die ist zwar v.A. für ihren 'Werdegang trotz Autismus' berühmt, ich würde aber vermuten, sie hat mehr erreicht für das Wohl dere Schlachttiere Amerikas und für die Sensibilisierung der Konsumenten als alle Aktionen extremer Tierschützer zusammengenommen...
  • Eh Doch 01.05.2019 17:35
    Highlight Highlight Kampagnen wie die heute eingestellte und berühmt-berüchtigte «Schweizer Fleisch. Alles andere ist Beilage» kosten den Steuerzahler rund 6 Millionen Franken pro Jahr.

    Wow und da gibt es doch ernsthaft Leute die hohe Sozialausgaben anprangern...
    • Hierundjetzt 01.05.2019 20:52
      Highlight Highlight Und? Was hat das eine mit dem anderen zu tun?

      Der Fleischverband ist privat finanziert (siehe Jahresbericht auf der Website), Sozialausgaben sind staatlich.

      Eh Doch, wenn Du schon lästern willst, dann bitte mit Fakten 😒
    • Eh Doch 02.05.2019 06:53
      Highlight Highlight Ok hä wenn steht dass es uns 6mio pro jahr kostet ist es nicht staatlich?
    • Hierundjetzt 02.05.2019 07:55
      Highlight Highlight „Uns“ via Fleischkonsum. Oder ist zB die Ice Tea Werbung gratis 🤔
  • Reudiger 01.05.2019 15:56
    Highlight Highlight Wenn man die Bevölkerung dazu motivieren will weniger Fleisch zu essen, muss das auch ohne Gesetze oder Moralitäts-Subventionen gehen.
    • Eh Doch 01.05.2019 17:36
      Highlight Highlight Muss, geht aber nicht oder doch?
  • Sauraus 01.05.2019 15:50
    Highlight Highlight Ich habe mal von einem Bauern gelesen der im Jura sein Tiere von einem Hochsitz aus schiesst. So erspart er den Tieren viel Stress.
  • inmi 01.05.2019 15:46
    Highlight Highlight "Sie fordern Subventionen"

    Das sind die einzigen 3 Worte, die man in diesem Artikel lesen muss.
    • DemonCore 02.05.2019 14:00
      Highlight Highlight Wenn die Fleischindustrie sich am Staatstopf gütlich tun kann ist es schwierig den Vegi-Produzenten dasselbe zu verweigern.
    • Oigen 02.05.2019 15:46
      Highlight Highlight Also finden sie dass fleisch und milch subventioniert wird und anderes nicht vollkommen ok?
  • malu 64 01.05.2019 14:43
    Highlight Highlight Es ist eigentlich das Minimum, dass unsere Zukunft weiß woher Fleisch kommt. Gehört zum Leben. Jeder wird sich Gedanken machen, wenn er mal sieht wie z. B. Fohlen Steaks entstehen. Junge lebenshungrige Pferde in den Schlachthof gezerrt werden mit einem Bolzenschuss ins Jenseits befördert und zuckend zerlegt werden.
    • la vérité 02.05.2019 11:38
      Highlight Highlight Gibt es nicht eine Schlachtmethode bei der den Tieren vorallem Schafen bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten wird? In der Schweiz verboten, trotzdem 1000fach praktiziert.
      Nach einem korrekten Bolzenschuss ist das Tier gehirntot, man denke an den Menschen bei Organentnahme.
  • Meitlibei 01.05.2019 14:18
    Highlight Highlight Heute darf ich anscheinend nicht mal mehr das Fleisch essen welches ich beim Bauer direkt beziehe. Nein plötzlich bin ich böse, der Bauer ist auch ein böser. Ich würde mein Fleisch auch selber schlachten aber wie beim Busfahren überlasse ich, dass doch lieber dem Experten. Und bin ich dann wirklich viel schlechter als der Veggi etc. dessen Essen um die halbe Welt gekarrt wird? Glaube einfach wieder ein gesundes Mittelmass statt Masse und mehr Respekt gegenüber den Tieren und Mitmenschen, dann passts.
    • Lami23 01.05.2019 15:11
      Highlight Highlight Das Essen eines Veggis wird nicht um die halbe Welt gekarrt. Mein Gemüse gibts von hier.
      Und ja, es ist eine Tatsache, dass Veggis sehr sehr viel Tofu essen müssen um "böser" zu sein als du.
    • MarGo 01.05.2019 16:30
      Highlight Highlight Abgesehen davon gibt es Tofu aus Schweizer-Soja ;)
      Soja, dass um die Welt gekarrt wird, landet in den Futtertrögen
    • Astrogator 01.05.2019 18:33
      Highlight Highlight "Das Essen eines Veggis wird nicht um die halbe Welt gekarrt."
      Sofern man nur saisonale Produkte isst...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Natürlich 01.05.2019 14:17
    Highlight Highlight Jedes Mal dasselbe bei solchen Artikelm.
    Plötzlich holt jeder das Fleisch vom regionalen Bio-Bauern seines Vertrauens. Oder noch besser: Er schlachtet es selber.
    Dann sieht man sich die Zahlen an und merkt, da stimmt was nicht!
    Der Bioanteil liegt je nach Fleischsorte zwischen 2% (Geflügel) und 12% (Rind)
    Es wurden zb letztes jahr 230,7 mio Eier importiert, wohl meist aus Käfighaltung. (30 Eier pro Kopf/CH)

    Ich selber esse gerne und viel Fleisch und schaue auch auf Herkunft etc.
    Aber diese heuchelei von wegen nur Bio etc kann ich echt nicht mehr hören.
    • Zappenduster 01.05.2019 19:11
      Highlight Highlight Ja bedenke doch wer solche Artikel überhaupt liesst!

      Leute die ihr Fleisch bei Aldi, Lidl, Denner holen wirst du hier bestimmt nicht finden. Es löscht wohl auch den Fleischessern mit etwas verantwortungsbewussterem Konsum langsam ab, solche Artikel überhaupt noch zu lesen.

      Und zu guter letzt: Alles Heuchler! Nur ich nicht! Würklich!

    • Jungleböy 02.05.2019 01:16
      Highlight Highlight Bei mir ist das zb der fall, aber ich esse pi mal daumen alle 3-4 monate etwas fleisch, dementsprechen bin ich kein guter kunde.
    • Jungleböy 02.05.2019 08:16
      Highlight Highlight Was ich noch schreiben wollte

      Diese 230,7 mio Eier die importiert werden, werden grössten teils für fertigprodukte verwendet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bandito 01.05.2019 13:55
    Highlight Highlight Ich denke, jeder soll das mit sich selber vereinbaren, was er isst und was nicht.

    Oder müssen wir uns jetzt auch noch wegen verschiedenen Einstellungen zur Nahrungssaufnahme bekriegen.
    • MarGo 01.05.2019 16:33
      Highlight Highlight Die Vorstellung, dass der Mensch diesbezüglich von sich aus vernünftig wird, ist ja offenbar zum Scheitern verurteilt, sonst hätten wir in den letzten 10 Jahren weit grössere Erfolge erzielt.
  • what's on? 01.05.2019 13:20
    Highlight Highlight Noch haben die Massenhaltungsbetriebe die bessere Lobby. Mir scheint, denen schwimmen gerade die Felle davon.
  • zeitgeist 01.05.2019 13:14
    Highlight Highlight Für Milch sterben KEINE Kälber! Kühe pruduzieren nach jahrhundertelanger Züchtung heute mehr Milch, als die Kälber benötigen. Der Rest wird verkauft. Bleibt bei den Facts.
    • Kleine Hexe 01.05.2019 13:29
      Highlight Highlight Und was passiert mit den Kälbern? Ein Teil der Kuhkälber wird selber zu Milchkühen, der Rest und die Muneli werden Mastkälber.
    • Lami23 01.05.2019 15:13
      Highlight Highlight Natürlich sterben sie. Sie werden direkt nach der Geburt von den Müttern getrennt, dann gemästet und gechlachtet. Bleib du bei den Fakten. Ausserdem bedeuten eben diese Züchtungen, dass sie nicht nur mit Gras ernährt werden können, sondern Futter importiert werden muss, was massiv schädlich fürs Klima ist.
    • P. Meier 01.05.2019 15:33
      Highlight Highlight @lami
      Und womit werden die Kälber, die unmittelbar nach der Geburt von der Mutterkuh getrennt wurden, ernährt? Dass sie gemästet und dann geschlachtet werden, ist unbestritten. Aber die Behauptung, dass die armen Tiere wegen der Milch für den Menschen verhungern, ist einfach peinlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michele80 01.05.2019 13:11
    Highlight Highlight Ich kann mir vorstellen, dass die Umsetzung dessen auf schulischer Ebene schwierig wird. Wir hatten in der 1 Sek eine Film zu Fleischproduktion geschaut, eine uninformierte Hau-Ruck-Übung. Ergebnis: SuS, die rausgingen und sich weigerten wieder reinzukommen, 2 hysterisch am Weinen, eine erbrach, aufgebrachte Kinder, die zuhause den Eltern Dinge erzählten, Elternbeschwerden etc. Fand ich keine besonders gelungene Übung. Nachhaltigkeit vermitteln ist was anderes...
    • marmuel 01.05.2019 16:50
      Highlight Highlight Naja, diese Reaktionen sollten einem jedoch schon auch zu denken geben, nicht?

      Im Oberstufenalter sollten gewisse Dinge zumutbar sein. Alle möglichen Details vom Holocaust werden ja auch zT bildlich gezeigt. Mit dem Wissen, dass die Realität einen gewissen Schockeffekt hat - was auch richtig so ist.
    • Michele80 01.05.2019 17:15
      Highlight Highlight Jein, zum Schockeffekt. Ich find, der gehört nicht in die Schule. Die Schule soll aufklären und bilden. Das heisst ich wünsche mir, dass das Thema (und eigentlich jedes Thema, auch der Holocaust, da macht man das nämlich auch, aus Respekt vor jüdischen Kindern in der Klasse) angemessen behandelt, differenziert angegangen und fachlich begleitet wird. Und dazu gehört nicht am Freitagnachmittag mal einfach so kurz irgendwelche abschreckende Filme laufen lassen und dann die SuS ins Wochenende schicken und gut ist's.
    • marmuel 01.05.2019 19:24
      Highlight Highlight Ich gebe dir Recht, dass mit einem Nachmittagsfilm (ohne jegliche Abhandlung) nicht gedient ist.

      Der Schockeffekt liegt bei diesem Thema in der Natur der Sache und wird nicht absichtlich herbeigeschwört. Beispiel Titelbild dieses Artikels: Klar wird das absichtlich für Klicks gezeigt - aber niemand würde behaupten, dass es ein unrealistisches Bild ist. Es schockiert nur deshalb weil wir nichts über Schlachthöfe wissen (möchten) und es uns unangenehm ist über das Thema zu sprechen.
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  • No fear 01.05.2019 13:08
    Highlight Highlight Niemand will niemandem etwas vorschreiben, OK! Beruhigt euch mal, ihr Fleischesser! Vor 5 Jahren wusste noch fast niemand wie schlecht die Ökobilanz und schon gar nicht wie miserabel die Klimabilanz von Fleisch tatsächlich ist. Dies gilt übrigens auch für den industriellen Ackerbau! Lest, lernt und denkt nach! Es macht einfach keinen Sinn eine Landwirtschaft zu unterstützen und staatlich zu fördern, die nachweislich Klima und Umweltschädlich Nahrung produziert!
    Hört auf das persönlich zu nehmen!
    • klugundweise 01.05.2019 15:04
      Highlight Highlight Wir warten auf den Tag, an dem Ihr alle rausgeht um den Bauern zu helfen anstatt Tiere zu halten die Höger, Alpen etc. (CH = 75% Weideland) umweltfreundlich zu bewirtschaften damitdas Land nichtvergandet! Allez en avant!
    • Garp 01.05.2019 15:51
      Highlight Highlight Doch ich nehm es persönlich, weil ich zu den wenigen Menschen gehöre, die wirklich auf Fleisch angewiesen sind, um den Eiweissbedarf zu decken. Dass Fleisch eine schlechte Ökobilanz hat, weiss ich seit fast 40 Jahren. Ich verzichte dann sonst auf einiges. Und doch es gibt sehr viele die andern ständig etwas vorschreiben wollen, ich gehöre da manchmal auch dazu. 😯 🙃
    • Supermonkey 01.05.2019 17:35
      Highlight Highlight Wie wenn Fleisch die einzige Eiweissquelle auf der Welt wäre 🙄 Die Gründe um Fleischkonsum zu rechtfertigen werden schon immer wie kreativer 😄
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  • Jesses! 01.05.2019 12:55
    Highlight Highlight Die Kinder (und viele Erwachsene) müssen beim Fleischkonsum in der heutigen Zeit wieder lernen, beim Essen einen Bezug zum Tier herzustellen. Das Schnitzel wächst nicht an Bäumen. Für den Eierkonsum werden Millionen von männlichen Kücken geschreddert oder vergast. Lebewesen werden wie eine Ware ohne Seele behandelt und massenhaft abgeschlachtet. Es macht durchaus Sinn, Schulreisli auf den Bauernhof und in den Schlachthof zu machen, denn das ist die Realität! Beim Verzehren von Fleisch blendet der Mensch diese Tatsachen einfach aus und spielt sich damit selber einen Streich.
  • nJuice 01.05.2019 12:49
    Highlight Highlight Geht dann das Schuelreisli einer vegetarischen/veganen Schulklasse zu einem Waldbrand?
    • Jesses! 01.05.2019 19:09
      Highlight Highlight Das ist bei den Vegetariern und Veganern nicht mehr nötig. Weil sie sich mit der Thematik bereits auseinandergesetzt haben.
    • nJuice 01.05.2019 21:56
      Highlight Highlight War als Scherz gedacht, vielleicht sollte ich's besser markieren.
    • Bangarang 02.05.2019 06:45
      Highlight Highlight Die gehen zu einer Urwaldrodung mit anschliessendem Sojaanbau ...
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 01.05.2019 12:46
    Highlight Highlight Das Beste für Menschheit, Natur und Erde ist immer noch Veganismus.

    • Kein Fleisch = gesünder (wenn ausgewogen ernährt), weil weniger Übergewicht, Diabetes, Rheuma, Herzkreislaufkrankheiten und Krebs.
    • Grosse Medikamentenrückstände in Tieren.
    • Kranke Tiere durch nicht artgerechte Haltung, Angst und Stress. (Bio macht keinen Unterschied.)
    • Überproduktion, Export in arme Länder, Zerstörung dortiger Märkte und Hunger.
    • riesige Tierherden, Methangasproduktion, Treibhauseffekt (gleich stark wie CO2)
    • Gülle = Gift (Grundwasser und Waldsterben)
    • 1 Steak = Wasser für 120 Kartoffeln
    🤷🏻‍♂️
    • Chrigi-B 01.05.2019 13:15
      Highlight Highlight Klar, mit freundlicher Hilfe von Syngenta und Mansanto.
    • reaper54 01.05.2019 13:29
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Floboter 01.05.2019 13:38
      Highlight Highlight Klar.. und noch mehr sogenannte "superfood" a la avocado, chiasamen & co. Anpflanzen damit man einigermassen genügend proteine und vitamine bekommt. Dafür urwald abholzen ist ok. Die gibt es ja nicht mehr bei uns.... von palmöl und den chemischen pillen fang ich gar nicht an! Bewusster ernähren und wenn fleisch, dann das ganze tier verwerten. Muss ja nicht immer filet sein. Keine massentierhaltung und export von suppenhennen gehört verboten...
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  • nicbel 01.05.2019 12:42
    Highlight Highlight Warum nicht einfach jeden essen lassen was er will?!
    • Activist13 01.05.2019 13:02
      Highlight Highlight Warum brauchen wir denn überhaupt Gesetze? Soll doch jeder machen was er will?

      Hör mal, du darfst essen was du willst. Keiner verbietet dir das oder steht das irgendwo? Ich bin aber der Meinung, wenn man über das Leben eines anderen Lebewesens bestimmt, dann ist es keine Persönliche Entscheidung mehr! Und wenn, dann töte es gefälligst selber und lass es nicht arme Flüchtliche in Schlachthöfen tun!
    • nicbel 01.05.2019 13:53
      Highlight Highlight @Activist13 Erstens, metzge ich unter anderem selbst Tiere. Auf den Rest gehe ich gar nicht ein, da es keine Fakten gibt z.B.: das mit den Flüchtlingen
    • Lami23 01.05.2019 15:16
      Highlight Highlight Weil es micht als wenig tierische Produkte auch betreffen wird, wenn uns die Erde unter dem Füdl wegschmilzt.
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  • D.L. 01.05.2019 12:36
    Highlight Highlight Sehr gute Idee. Bei der Besichtigung eines Schlachthofes bin ich dabei!!
    Aber nur, wenn es anschliessend ein feines Wienerschnitzel gibt. Der Salat dazu kann von mir aus biologischem Anbau sein. Und dazu ein Glas Rotwein. Einen feinen Roten aus Chile.
  • Meitlibei 01.05.2019 12:31
    Highlight Highlight Ich glaube die geschätzten 2 Franken mehr für die Werbung pro Person und Jahr können wir jetzt noch verkraften. Würde auch noch 2 Franken für die Vegis drauf legen. Aber dieses Mimimi und Bevormundung geht mir echt auf den Keks.
  • dmark 01.05.2019 12:27
    Highlight Highlight Gut, wir sollen auf Fleisch verzichten, werfen aber pro Kopf rund 190Kg Lebensmittel im Jahr in die Tonne.
    Ich glaube man sollte eher seinen gesamten Konsum generell besser in den Griff bekommen?

    Ist zwar nun etwas OT, gehört aber auch irgendwie dazu...
    Das Gleiche gilt ebenso bei anderen Dingen im Leben. Jeder Follower eines selbsternannten Influencers, sowie jedes hoch geladene Bild auf Insta oder sonst wo, Make-up, unnötige Klamotten und viele andere "Gewohnheiten des Lebens verursachen massiv und oft unnötig "Waste".
    • FrancoL 01.05.2019 13:35
      Highlight Highlight Wieso OT? Entweder betrachtet man den Ueberfluss und das Verschwenden ganzheitlich oder nicht. Ich bin für ganzheitliche Sichten.
    • dmark 01.05.2019 15:08
      Highlight Highlight Hallo FrancoL,
      OT deshalb, weil es hier ja in der Hauptsache um die "Fleischeslust" geht.
      Natürlich hast du recht, dass man alles (eben ganzheitlich) betrachten soll. Deshalb auch meine (OT-) Überleitung dazu.
      Viele machen den Fehler und fokussieren sich zu sehr nur auf eine Sache und vergessen dabei völlig den Rest auch mit ein zu beziehen.
      Das Leben ist schliesslich auch eine "ganze Einheit" und man lebt nicht nur "teilweise".
      Gut, manche können aber auch das ;)
    • FrancoL 01.05.2019 17:34
      Highlight Highlight Ja das ist auch mein Ansatz, schön wieder einmal anderen zu begegnen die diesen Ansatz beherzigen.
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  • Bobby_B 01.05.2019 12:26
    Highlight Highlight Und ich finde bei Vegieltern, die ihre Kinder Vegetarisch oder Vegan ernähren, besteht auch Aufklärungsbedarf. Diese Ernährungsmodelle bringen die Kinder um die Entscheidung, Fleisch essen zu können oder nicht. Da sich bei Radikalen Vegetarisch-/Vegan Ernährung die Enzyme absterben um Fleisch zu verdauen zu können.
    • MarGo 01.05.2019 16:52
      Highlight Highlight Also wenn ich meinem Kind die Freiheit überlassen würde, was es essen darf, dann gäbs ja nur noch Pommes und Härdöpfelstock :D
      Alle Eltern entscheiden, was ihre Kinder essen... ä chli ä schwammigs Argument ;)
    • Bobby_B 01.05.2019 18:08
      Highlight Highlight Enzyme kommen oft nicht wieder oder nur unter sehr mühsamen Bedingungen (essen, erbrechen, Durchfall, essen erbrechen, Durchfall). Dass bedeutet wenn Kinder (4-14 Jahre alt) kein Fleisch essen, können sie für den Rest ihres Lebens kein Fleisch mehr essen/verdauen. Somit werden Sie um die Entscheidung gebracht, wenn sie reif dafür sind, ob Sie Fleisch essen wollen oder nicht.
      Aber eben, es besteht Aufklärungsbedarf.
    • Samsoneer 03.05.2019 06:33
      Highlight Highlight @Bobby_B Sorry, aber das ist Unsinn was Sie da schreiben! Die Enzyme sterben nicht ab. Allenfalls ändert sie die Darmflora, bzgl Bakterien. Man kann also auch als Vegi/Veganer Fleisch essen, evtl nicht grad mit nem 1kg mega Steak anfangen. Und die ersten male wird es einem eher etwas auf dem Magen liegen.
  • Gubbe 01.05.2019 12:25
    Highlight Highlight Ich werde weiterhin 3x die Woche Fleisch essen, wenn dann noch eine Scheibe Salami dazu kommt, om so besser. Das die Klimahysteriker auch in mein Essen eingreifen wollen, ist mir zu einseitig gedacht. Wenn man in Betracht zieht, dass es mal riesige Wildtierherden gab, wo alle gefurzt haben, scheint es erstaunlich, dass es noch Menschen gibt. Die ganze Bewegung driftet doch ins Absurdum.
    • Junges Blut 01.05.2019 14:04
      Highlight Highlight 90% der Tiere auf dieser Welt über 1kg sind Nutztiere. All die Artenvielfalt die Du dir im Zoo ansiehst, macht gerade noch 10% aus... Tendenz sinkend.
      Deine furzende Wildtierherde ist somit ein doofer Vergleich.
    • Eh Doch 01.05.2019 17:48
      Highlight Highlight Viel Spass in deinem schönen Konstrukt!
    • Gubbe 02.05.2019 08:05
      Highlight Highlight Lese-Versteh-Defizit? Es GAB zB. mal 25-35'000'000
      Bisons in Nordamerika. Heute 1'000 x weniger. Auch in Europa GAB es mal mehr Tiere als heute und ja, alle furzten.
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  • derEchteElch 01.05.2019 12:19
    Highlight Highlight Wie bitte?

    11% der Bevölkerung (vergleiche Grafik im Artikel „die vegane Armee“) wollen dem Rest vorschreiben, was sie essen sollen und wie der Schulbetrieb gestaltet werden muss?

    Ich lehne diese Diktatur der Vegetarier und Veganer ab! Nein danke! Jedem das seine!
    • Junges Blut 01.05.2019 14:05
      Highlight Highlight Man nennt das nicht Diktatur, sondern Aufklärung.
  • henk 01.05.2019 12:15
    Highlight Highlight Grundsätzlich fände ich die Idee vom Schlachthofbesuch nicht schlecht. Ich merke oft bei meinen Mitmenschen, dass Fleisch immer mehr anonymisiert wird und das Bewusstsein dafür oft nicht mehr existiert. Ich esse gerne Fleisch, aber man muss sich bewusst sein, woher das Fleisch kommt und dass dafür ein Tier sterben musste. Viele Menschen essen gedankenlos ihr Schinkensandwich und ihre Chicken Nuggets nach dem Ausgang ohne wirklich darüber nachzudenken...
  • Caturix 01.05.2019 12:15
    Highlight Highlight In der 5. Klasse war der Pausenplatz neben dem Schlachthof. Keiner in der Klasse ist dadurch Vegetarier geworden.
    • lily.mcbean 01.05.2019 13:44
      Highlight Highlight Sie sollen dadurch ja auch keine Vegi werden, sondern einfach nur wissen welchen Preis ihr Schnitzeli hat. Ich arbeite selber in der Fleischbranche und würde einen Besuch im Schlachthaus jedem empfehlen, man wird dadurch einfach bewusster im Umgang mit Fleisch- was dringend nötig wäre!!
  • jjjj 01.05.2019 12:11
    Highlight Highlight „Woher kommt Milch? Aus der Packung?“

    Ja klar. Fragen alle! Nicht.
  • Okabe Rintarou 01.05.2019 11:40
    Highlight Highlight Also ich esse so zimlich alles...Ich fühl mich fit und bin weder rund noch eine Spargel. Nur Fleisch ist nicht gesund, nur Gemüse und Früchte sind nicht gesund egal was die ganzen vegetarier erzählen. Ich esse worauf ich lust habe und fahre ganz gut damit.
    • Lenii 01.05.2019 12:24
      Highlight Highlight Vegetarier sein heisst übrigens nicht nur Früchte & Gemüse essen! (Getreide, Milchprodukte, Hülsen"früchte"/-samen gehört alles auch dazu!)
      Und es geht nicht nur um dich, sondern auch um die Umwelt.
    • goldmandli 01.05.2019 12:26
      Highlight Highlight Das ist ein weit verbreiteter Mythos. Mann kann durchaus auch vegan alle lebensnotwendigen Stoffe ausreichend zu sich nehmen. Der Unterschied ist, dass es teilweise einfach etwas umständlicher ist, was aber zu einem guten Teil dem Angebot geschuldet ist, was hauptsächlich auf Omnivore Ernährung ausgerichtet ist. Vitamin B12 ist mehr oder weniger die einzige Ausnahme. Aber wie sie bereits geschrieben haben, gibt es dafür Nahrungsergänzungsmittel.
    • Kleine Hexe 01.05.2019 12:35
      Highlight Highlight Die ganzen Vegetarier essen ja zum Glück auch noch Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Samen.
      Fleisch in Massen ist nicht ungesund, kein Fleisch muss aber auch nicht ungesund sein, wenn die restliche Ernährung ausgewogen ist.
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  • lily.mcbean 01.05.2019 11:37
    Highlight Highlight Das eigendliche Problem ist doch auch die Ignoranz der Kunden. Sie wollen gar nicht wissen wie unsere LM produziert werden, und welche Vor- und Nachteile die Produktion hat. Sie wollen weiter ohne schlechtes Gewissen immer das Filet haben und die Packung mit dem besten Datum von ganz hinten am Regal rausgraben. Dazu kommt das wir viel zu viel wegschmeissen, auch dank den Lebensmittelbestimmungen. Einen Sack Kartoffeln im Laden muss nach 9 TAGEN weggeschmissen werden! Kartoffeln die man normalerweise einen ganzen Winter lagern können! So einen Umgang mit LM allgemein ich doch purer Wahnsinn.
  • flying kid 01.05.2019 11:26
    Highlight Highlight «Wer Fleisch isst, sollte grundsätzlich auch bereit sein, ein Tier dafür zu töten und zu zerlegen.»

    "Und wer gerne in einem Haus/einer Wohnung wohnen möchte, sollte grundsätzlich auch bereit sein, ein halbes Jahr auf einer Baustelle dafür zu schuften."
    Lässt sich auf dutzende andere Beispiele anwenden...

    Mir gehen diese Fanatiker, egal bei welchem Thema, so dermassen auf den Sack.
    Lebt euer Leben und lasst die anderen ihr Leben führen, wie sie es für richig halten.
    • DieRoseInDerHose 01.05.2019 12:29
      Highlight Highlight Ist ein Haus ein Lebewesen, dessen Leben man gegen seinen Willen beendet?

      Und hat ein Hausbau eine derart negative Auswirkung auf den Planeten wie es die heutige Nutztierindustrie hat?

      Für mich ist das nicht gerade vergleichbar und zeigt, dass Fleisch nicht genügend wertgeschätzt wird bzw. verstanden, was dabei alles nötig ist bis das Steak im Supermarkt ist.
    • stabiler 01.05.2019 12:31
      Highlight Highlight Kann man diese Aussage tatsächlich so falsch verstehen?

      Es geht dabei doch darum, die Erledigung eines von den meisten implizit als moralisch fragwürdig empfundenen Prozesses (der Tötung eines Lebewesens aus rein egoistischen Motiven) einfach an einen Dritten zu delegieren - frei nach dem Motto "Aus den Augen, aus dem Sinn".

      Wer findet, sein Bedürfnis nach Spare-Ribs sei mehr wert, als das Leben eines Schweins, sollte meines Erachtens schon so konsequent sein und dieser Wertung selbst nachleben können. Der Bau eines Hauses stellt hingegen wohl für niemanden ein moralisches Dilemma dar.
    • Natürlich 01.05.2019 13:13
      Highlight Highlight @flying kid
      Eine dämlicheren Vergleich habe ich noch nie gehört.
      An Baustellen laufen Kinder jeden Tag vorbei und sehen interessiert zu was gemacht wird.
      Da stirbt in der Regel auch niemand.
      Es geht darum, den Kindern bewusst zu machen wie Fleisch hergestellt wird, dass dafür Tiere getötet werden etc.
      Das wissen nämlich viele Kinder nicht bzw blenden es aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bowell 01.05.2019 11:18
    Highlight Highlight Und wer Medikamente nehmen will muss mindestens eine Maus, einen Hund und ein Schwein töten?
    • PaLve! 01.05.2019 11:59
      Highlight Highlight Das ist etwas anderes
    • Natürlich 01.05.2019 13:02
      Highlight Highlight Ich bin selber Fleischesser aber was bitte soll der dämliche Vergleich?
      Medikamente sind in vielen Fällen (lebens)notwendig.
      Fleisch definitiv nicht.
  • El Pepedente 01.05.2019 11:16
    Highlight Highlight Hatten wir in dee primarschule und trotzdem gab es nei uns keine vegis nachher
  • Chääschueche 01.05.2019 11:16
    Highlight Highlight Die Schulreisen auf die Italienischen/Spanischen Gemüse- und Obstplantagen nicht vergessen wo Leute zu Hungerlöhnen Arbeiten und teilweise in Unterkünften hausen, wie man Sie sonst nur aus Kapstadt oder Rio kennt.

    https://www.srf.ch/news/panorama/ausbeutung-im-gewaechshaus-gemuese-aus-spanien-hungerloehne-fuer-pfluecker

  • passiver Überströmer 01.05.2019 11:11
    Highlight Highlight Es ist wie mit dem littering, auf der einen Seite junge Menschen welche was verbessern wollen und niemals Abfall liegen lassen. Auf der andern Seite min 10mal so viele Schweizer, die jedes 2. wochenende nach Deutschland fahren um preiswertes polnisches Fleisch zu kaufen.....
    • Neruda 01.05.2019 11:26
      Highlight Highlight Deutsches Schweinefleisch ist das billigste auf dem gesamten Kontinent. In Rumänien z. B. können die Bauern mit dem Preis gar nicht mithalten. Deutschland beutet dazu nicht nur Tiere, sondern auch Menschen aus. Bravo!
    • Nonkonformist 01.05.2019 12:45
      Highlight Highlight @neruda
      Und trotzdem ist es sehr lecker. Ein Schweinefilet kostet drei mal Nichts in Deutschland, und ist dabei unglaublich zart und gut. Bei uns sind Würste teurer. Ich hole mir regelmässig Filets in Deutschland, so einmal die Woche ein solches Filet ist ein Hochgenuss.
    • Supermonkey 01.05.2019 17:42
      Highlight Highlight @Nonkonformist
      Wenn Du wüsstest wass Du da in dich reinspachtelst... Hauptsche schmeckt gut, hmm? Ojee...
  • Bruno Wüthrich 01.05.2019 11:08
    Highlight Highlight Wir haben noch viel zu lernen. Ich auch !!!

    Dass die Werbung für Fleisch mitunter vom Steuerzahler finanziert wird, war mir nicht bekannt und ist - bei Lichte betrachtet - äusserst fragwürdig.

    Doch das Konsumverhalten vieler zeigt auch, dass bei Einschränkungen jeder Art, auch z.B. über den Preis (was bei einem geschlossenen Markt immer noch eine der wirkungsvollsten Methoden ist), noch mehr Menschen bereit wären, den Weg über die Grenzen zu gehen, um einzukaufen.

    Die Gesetze für die Tierhaltung sind in der Schweiz um einiges strenger als ausserhalb. Das erschwert die Politik.
    • DieRoseInDerHose 01.05.2019 12:38
      Highlight Highlight Stimmt! Aber wir würden mit unseren Nutztierstandards auch als gutes Vorbild voran gehen und zwar solange, bis unsere Nachbarländer auch mitziehen, weil alles andere einfach immer unhaltbarer wird.
  • Frank Farmer 01.05.2019 11:07
    Highlight Highlight Milch und Fleisch wird oft zu wenig Wertgeschätzt. Es ist jedoch sicherlich besser hier die Wertschätzung zu fördern, als Werbung für industriell hergestellte Vegane Ersatzprodukte zu fördern. Ausserdem hat sich die Schweizer Futtermittelbranche selbst einen Kodex auferlegt, Soja muss nachhaltig zertifiziert und GVO frei sein und der Anbau in Europa wird gefördert. Auch Palmöl ist in Schweizer Futtermittel nicht enthalten. Und nicht zuletzt ist die Schweiz ja immer noch ein Grasland und Gras ist nicht für Menschen bestimmt.
    • No fear 01.05.2019 11:25
      Highlight Highlight Die Schweiz ist nicht ein Grasland. Die Flächen wurden gerodet, kultiviert und zu Grasland gemacht, damit Kühe günstig ernährt und viel (zu viel) Milch und Fleisch produziert werden konnte ...
    • No fear 01.05.2019 12:56
      Highlight Highlight Herzlichen Dank für die detaillierte Ergänzung!
  • Thomas F. 01.05.2019 11:05
    Highlight Highlight Als Kind konnte ich mit dem Ferienpass ein Schlachhof besuchen. Geschadet hat es nicht. In der Schweiz haben wir einen hohen Standart in Bezug auf die Tierhaltung und Schlachtung.
    Bedenklich stimmen sollten uns die verarbeiteten Produkte. Die Suppen, Salatsaucen, Mayonnaisen, Fertiggerichte sind häufig mit Eiern aus einer furchtbaren Käfighaltung hergestellt. Ebenfalls bedenklich ist das verarbeitete Leder häufig aus Bangladesch, nachdem sie vorher durch ganz Indien gekarrt wurden.
    Ich esse bewusst, ohne schlechtes Gewissen und gerne Fleisch.
  • Denk nach 01.05.2019 11:03
    Highlight Highlight "Deshalb fordern nun Tier- und Klimaaktivisten Subventionen für Vegi-Produkte und Schulbesuche auf Schlachthöfen."

    Vielleicht sollte man den Grundsatz, dass Religionen nicht mehr den Staat beeinflussen sollen auf alle Glaubensrichtungen ausweiten ...

    Ich bin gegen staatlich subventionierte Missionierung bei Schulen...
    • Denk nach 01.05.2019 11:10
      Highlight Highlight Das sollte für alle gelten, sowohl Fleisch- als auch Pflanzenfresser. Keine Missionierung des Staates und keine Subvention der Produktion.
    • Drbueb 01.05.2019 11:26
      Highlight Highlight Nachhaltigkeit eine Religion? Wohl eher eine nötige Grundhaltung. Etwa so wie wenn ich Aktivisten, welche sich für Menschenrechte einsetzten als religiöse Missionare bezeichne.
    • dmark 01.05.2019 11:55
      Highlight Highlight @Drbueb:
      Ja, leider. Nachhaltigkeit mutiert langsam immer mehr zu einer Art Religion, inklusive der damit verbundenen Missionierung.
      Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgend ein "Gläubiger" der "Nachhaltigkeitssekte" sein "Gebet" aufsagt.

      Das erinnert mich irgendwie an die Achtziger in Deutschland, als dort die Grünen ihr Licht erblickten und Stadtmenschen aufs Land zogen, um dort den Bauern zu erzählen, was diese alles bislang falsch machten.
      Ähnliches Szenario wie jetzt in der Schweiz. Es hat halt nur etwas gedauert... ;)
  • Klirrfactor 01.05.2019 11:01
    Highlight Highlight Im frühem Primarschulalter habe ich von bei meinem Grossvater und Vater gelernt was es heisst ein Schwein, Lamm, Huhn oder Kaninchen zu töten und zu verarbeiten bis es verzehrbereit auf dem Teller liegt. Ebenfalls den Respekt gegenüber dem Tier.

    Auch später habe ich gelernt ein Schwein selber mit einem Bolzen zu töten und nachher mit allen nachfolgenden Tätigkeiten zu zerlegen und zu verarbeiten.

    Und heute hole ich zwei Mal im Jahr beim Bauer ein bis zwei ganze Lämmer und verarbeite diese selber zuhause.

    Ich bin kein Metzger von Beruf. Ich esse gerne Fleisch. Mir ist bewusst was ich esse
    • No fear 01.05.2019 11:33
      Highlight Highlight Finde ich OK... Das will und soll dir auch niemand wegnehmen! Ich kenne aber keine “Sau”, die das selbst tun würde, denn alle sind sie am Ende doch zu feige... “saufeig” sozusagen. Lieber schön in cellophan verpackt und wehe das ist noch Blut dran!
    • Klirrfactor 01.05.2019 12:19
      Highlight Highlight Ich glaube es ist eine Sache wie jemand damit aufwächst. Ein Kind welches nie einen Bezug zur Natur aufgebaut hat und dem der Wert und die Wichtigkeit unserer natürlichen Ressourcen nie richtig erklärt wurde, das wird mit grösserer Wahrscheinlichkeit auch kein Bewusstsein beim Fleischverzehr entwickeln.

      Vor 70 Jahren bekamen 6 jährige Kinder in Echtzeit mit, wie ein Tier vom Bauernhof in den Teller wanderte. Heute werden viele Kinder bis ins hohe Alter mit der Realität verschont.

      Versteht nicht falsch. Es ist super wenn ein Kind, Kind sein darf. Aber Bezug zur Realität ist dennoch nötig
    • Denk nach 01.05.2019 12:33
      Highlight Highlight Ich kenne auch keinen Veganer der seinen Reis selber erntet in China oder für seine Banane auf eine Palme steigt...

      Das nennt man Industrialisierung und hat uns den Wohlstand gebracht über solche Themen überhaupt zu diskutieren...
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  • aglio e olio 01.05.2019 10:58
    Highlight Highlight Es gibt Schulausflüge in Schlachthäuser? Welche Motivation steckt dahinter?


    • Adrian_Mueller 01.05.2019 11:16
      Highlight Highlight @aglio e olio: Das ist bislang bloss eine Forderung der Tierschützer. We'll see...
    • aglio e olio 01.05.2019 11:43
      Highlight Highlight Als ich meine Frage schrieb, stand es im Artikel noch anders geschrieben. Daher die Frage.
      Frau Kündig?
    • aglio e olio 01.05.2019 11:46
      Highlight Highlight Alte Schachtel, dein Vergleich hinkt. Sex führt ja nicht in jedem Fall zu einer Abtreibung. Während jedem Stück Fleisch eine Schlachtung vorherging.
    Weitere Antworten anzeigen
  • passiver Überströmer 01.05.2019 10:53
    Highlight Highlight Ernährung und Ethik ist grundsätzlich Elternsache.
    • Wander Kern 01.05.2019 11:23
      Highlight Highlight Weil...?
    • Willikopter 01.05.2019 12:09
      Highlight Highlight Bildung auch? Es heisst *sind* Elternsache.
    • Jo Blocher 01.05.2019 13:09
      Highlight Highlight ...weil es heute leider so ist, dass vom Staat immer mehr abverlangt wird, was eigentlich Elternpflichten wären. Ganz sicher zählen unter vielem Anderen ethische Entwicklung der Kinder zur Basis elterlicher Erziehung. Es sei denn, man überlasse dies, wie in einigen totalitären Regimen, den Schulen, die den "idealen" Staatsbürger heranziehen!
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  • Xonic 01.05.2019 10:51
    Highlight Highlight >Und man hört Fragen wie: Woher kommt Milch? Aus der Packung?

    Das ist doch einfach Bullshit.
    • Shikoba 01.05.2019 12:05
      Highlight Highlight Habe ich durchaus schon erlebt, dass Kinder nicht wussten, dass die Milch von Kühen kommt.
    • Shura 01.05.2019 12:05
      Highlight Highlight Doch, das gibt es tatsächlich. Ich habe auch Schüler in der Oberstufe, die meinten wor leben IN der Erde und nicht darauf. Oder das die Welt früher schwarzweiss war... deswegen muss die Schule viele Aufgaben übernehmen, die auf den ersten Blick Erziehungsaufgaben der Eltern sind. Diese werden aber leider oftmals aus Desinteresse am Kind oder schlichtem Unvermögen nicht erfüllt.
    • Natürlich 01.05.2019 13:14
      Highlight Highlight Es gibt sogar sehr viele die das nicht wissen, leider.
  • Wander Kern 01.05.2019 10:49
    Highlight Highlight Dachte schon, das wär' der Picdump
    😳
  • ConcernedCitizen 01.05.2019 10:47
    Highlight Highlight Ok, aber wenn dann eine Metzgerei öffentlich eine Sau schlachtet und zerlegt, hagelt es auch wieder an Protesten. (War doch irgendwo in BL oder AG der Fall)

    Ich bin dafür, dass die Kinder lernen, woher das Essen kommt. Würde sogar Schnuppertage auf einem Bauernhof befürworten. Ich wette aber, dass die Anzahl „Bekehrter“ tiefer ausfallen würde als von Tierschützern erhofft.
    • Wander Kern 01.05.2019 11:25
      Highlight Highlight Im Kanton Aargau (der mit der kompetenten RRätin) müssens Kantischüler zwei Wochen 'Landdienst' machen. Fand das eine gute Sache!
    • dmark 01.05.2019 12:01
      Highlight Highlight Zumal das öffentliche Schlachten gar nicht erlaubt ist. Wegen Hygiene und anderen gesetzlichen Vorschriften.
      Deshalb gibt es ja kaum noch "Hausschlachtungen", sowie kleinere Schlachthöfe (unrentabel) und man muss die Tiere erst durch die Gegend fahren.
    • Natürlich 01.05.2019 13:31
      Highlight Highlight Es geht ja nicht darum gleich Veganer zu werden, sondern Fleisch bewusster zu konsumieren.
  • LarsBoom 01.05.2019 10:46
    Highlight Highlight Grundsätzlich eine gute Idee, es wird einfach viel zu unbewusst konsumiert(bin selbst kein Vegi). Ein Ausflug nach Bangladesch in eine Textilfabrik oder nach China in eine Elektroschrottdeponie würde auch nicht schaden.
    • beautyq 01.05.2019 12:04
      Highlight Highlight Aber bitte mit dem Zug!
    • dmark 01.05.2019 12:10
      Highlight Highlight Aber sicher doch.
      In Zeiten der Klimapropheten möchtest du auch noch die halbe Schweiz nach China oder Bangladesch fliegen lassen, um sich dort ein paar Dinge an zu schauen?
      Ich meine ja nur mal so... ;)
    • Natürlich 01.05.2019 13:25
      Highlight Highlight Wird eher schwierig, dort einen Besichtigung zu erhalten, mal ganz abgesehen vom ökologischen Fussabdruck welcher solche „Weltreisen“ zur Folge hätten.
      Von den Kosten gar nicht erst zu sprechen.
      Aber es gibt mittlerweile ja auch gute Dokus zu dem Thema.
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  • Nonkonformist 01.05.2019 10:44
    Highlight Highlight «Die meisten Leute sind sich gar nicht mehr bewusst, dass das Ghackets mal ein Rind war. Und man hört Fragen wie: Woher kommt Milch? Aus der Packung?»

    Natürlich sind sich das die Leute bewusst. Jann Kessler hält die Menschen offensichtlich für Vollidioten. Wo hört er solche Fragen? Das ist doch völliger Quatsch, niemand fragt sowas.
    Aber da laut Kessler die Menschen alle dumm sind, muss man ihnen vorschreiben, was sie esse dürfen: «Das ist ohne drastische Reduktion unseres Fleischkonsums gar nicht möglich.»
    Arrogant, selbstgerecht und freiheitsfeindlich, diese "Klimajugend".
    • kunubu 01.05.2019 11:55
      Highlight Highlight Sie wissen es in der Theorie. Wie es sich anfühlt, ein Tier das man kennt zum Metzger zu bringen und dessen Tod mitzuerleben, wissen heute nur noch die wenigsten. Und wie industrielle Tierhaltung funktioniert, erlebt ebenfalls nur ein ganz kleiner Teil der Konsumenten. Es ist deshalb schon nicht ganz falsch zu sagen, die Mehrheit der Leute wüssten nicht woher die Milch und das Fleisch kommt.
    • Shura 01.05.2019 12:07
      Highlight Highlight Du warst noch nie in der Oberstufe einer Sek B? Ich erlebe solche Fragen in ähnlichen Bereichen tagtäglich. Das ist Realität.
  • Soini 01.05.2019 10:44
    Highlight Highlight Der Verzicht auf tierische Produkte oder Fleisch ist jedem freigestellt und seine persönliche Entscheidung.

    Statt andere anzuprangern weil sie Fleisch essen, finde ich persönlich es richtig wenn man Schweizer Fleisch aus artgerechter Haltung fördert. Falls ich weiss, dass das Tier von Geburt bis zur Schlachtung ein gutes Leben hatte und nicht leiden musste, geniesse ich mein Steak, meine Wurst oder mein Filet ohne schlechtes Gewissen.

    Dass Tiere sterben, damit wir so leben können, wie wir es tun ist nicht neu. (Fleisch, Leder, Lab für Käse, Glukose, Gelatine etc.)
    • öpfeli 01.05.2019 11:41
      Highlight Highlight Tiere werden getötet. Sie sterben nicht einfach so.
      Nur weil es "nicht neu ist", heissts nicht das es nicht hinterfragt werden darf.

      Wie stellst du sicher, dass dein konsumiertes Fleisch von glücklichen Tieren kommt?
  • Mutbürgerin 01.05.2019 10:29
    Highlight Highlight Damit schneiden sich die Tierschützer ins eigene Fleisch. Kinder von Bauernfamilien, wo früher noch auf dem Hof geschlachtet wurde, hatten kein Problem damit, jährlich die Hasen, Schweine oder Hühner zu killen. Wenn der Hofhund seine Zeit erreicht hat, wurde auch der geschlachtet. Wenn eine flächendeckende Generation von abgestumpften Kinder herangezogen werden soll, die Tiere wieder als Produkt anschauen, nur zu.
    Als jagdbegeisterte Bürgerin bin ich sogar dafür. Meine Kids stören sich nicht daran, beim Wildaufbrechen zuzuschauen. Alles eine Frage der frühen Angewöhnung.
    • Wander Kern 01.05.2019 11:29
      Highlight Highlight Sie meinen also Bauernkinder seien abgestumpft, danke sehr!
  • Ribosom 01.05.2019 10:28
    Highlight Highlight Tiere zu schlachten unterliegt strengen Auflagen. Da können nicht einfach Schüler reinspazieren und den Kühen Bolzen in den Kopf jagen oder das Filet rausschneiden.
    In unserer Gesellschaft kann nicht jeder alles und das ist auch gut so. Der Bauer züchtet das Rind, der Transporteur bringt es ins Schlachthaus, der Schlachter schlachtet, der Metzger verarbeitet es weiter, der Verkäufer verkauft es und der Kunde trägt mit seinem Geld zur Wertschöpfung bei.
    Aber richtig ist, wenn Fleischwerbungen endlich enden würden, ebenso alle Subventionen zur Produktion.
  • Finöggeli 01.05.2019 10:24
    Highlight Highlight Ob man jetzt selbst von Hand ein Tier töten muss, ist jetzt vielleicht ein wenig viel verlangt. Aber mal eine Schlachtung zu sehen (live ist in einer Doku) und auch mit den 'Tier-Thema' ein paar Stunden auseinander zu setzen, ist sicherlich nicht verkehrt (auch für Erwachsene)
  • Magnum44 01.05.2019 10:23
    Highlight Highlight "Und man hört Fragen wie: Woher kommt Milch? Aus der Packung?"

    So sieht also die Fantasiewelt von Jann Kessler aus.
  • trio 01.05.2019 10:22
    Highlight Highlight Ich sehe absolut keinen Grund, die Fleischwirtschaft mit öffentlichen Geldern zu unterstützen!
    • Reisender 3468 01.05.2019 10:48
      Highlight Highlight Ich muss gestehen, ich weiss nicht sehr viel über das Thema. Deshalb sollte man meinen Kommentar auch eher als Frage betrachtrn und nicht aös Aussage.
      Ist es nicht so, dass vor allem Bauern subventioniert werden, die ihre Tiere tierfreundlicher behandeln als diese ganzen Massentierhaltungsbetriebe?
      Deshalb ist es sicher sinnvoll, dass man Artgerechte Haltung (die auch Umweltfreundlicher ist) unterstützt.
    • Bananenfresser 02.05.2019 09:27
      Highlight Highlight Und artgerechte Haltung ist nicht zwingend Umweltfreundlicher, da die Tiere länger leben und somit mehr Abgas produzieren und mehr Futter/Wasser benötigen...
  • Philboe 01.05.2019 10:22
    Highlight Highlight Nach dem Besuch im Schlachthaus in Oensingen schmeckte mir das Schnitzel am Mittag nicht mehr so wie vorher. Man kann es einfach bewusster Essen und seinen Konsum reduzieren. Wir haben von allem im Überfluss und betreiben einfach keine Wertschätzung mehr für alles. Was wir machen sollten ist uns Fragen brauchen wir jeden Tag Fleisch oder reicht 1x pro Woche als Beispiel. Muss es wirklich ein Avocadotatar sein als Vorspeise oder auch mal die selber gezogenen Tomaten aus dem Garten als Suppe. Statt Yoga und Cross Fit einfach mal etwas Gartenarbeit und selber in die Küche stehen statt Take Away
  • Lumpirr01 01.05.2019 10:21
    Highlight Highlight "Ein Bauer oder Tierarzt führt ihnen dazu den Arm in das Rektum ein und spritzt Samen" ???

    Das wusste ich nicht: Bis anhin ging davon aus, dass für eine Schwangerschaft der Samen in die Vagina und von dort in die Gebärmutter gelangen sollte.................
    • stabiler 01.05.2019 10:37
      Highlight Highlight Mag sich für dich lustig anhören, ist aber so:

      Vgl. Agrarheute: Rinder-Nachzucht: So gelingt die künstliche Besamung, Bild 4.

      https://bit.ly/2J2jvGq

      Hint: Man greift mit der Hand im Rektum den Gebärmutterkanal, um die Besamungsspritze besser zu positionieren.
    • Magnum44 01.05.2019 10:38
      Highlight Highlight Ist einfach ungenau beschrieben, das Verfahren beinhaltet aber tatsächlich mehrere Körperöffnungen.
      Play Icon
    • Drbueb 01.05.2019 11:19
      Highlight Highlight Ich glaube sie müssen durch den Darm fühlen, ob die Spritze richtig sitzt oder nicht?
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