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#Swissleaks: HSBC zahlt 40 Millionen Franken an Genfer Behörden – Verfahren eingestellt

#Swissleaks: HSBC zahlt 40 Millionen Franken an Genfer Behörden – Verfahren eingestellt

04.06.2015, 14:5004.06.2015, 16:41

Die Genfer Justiz stellt das im Februar eröffnete Verfahren wegen qualifizierter Geldwäscherei gegen die Schweizer Tochter der britischen Grossbank HSBC ein. Die Bank zahlt in Rahmen der Vereinbarung zur Beilegung 40 Millionen Franken an den Kanton Genf.

Noch im Februar hatte die Genfer Staatsanwaltschaft im Zuge der «Swissleaks»-Enthüllungen zwei Häuser der Bank in der Rhonestadt durchsucht. Zugleich wurde ein Strafverfahren wegen Verdachts auf qualifizierte Geldwäscherei eröffnet.

Nur dreieinhalb Monate nach der Hausdurchsuchung ist das Verfahren nun eingestellt worden, wie der Genfer Oberstaatsanwalt Olivier Jornot am Donnerstag vor den Medien bekanntgab.

HSCB zahlt

Als Teil der Vereinbarung zur Beilegung des Verfahrens werde die Bank den Genfer Behörden 40 Millionen Franken wegen «organisatorischen Verfehlungen in der Vergangenheit» bezahlen, wie die HSCB Private Bank (Suisse) SA festhielt. 

Die Bank habe sich in den vergangenen Jahren einer radikalen strategischen Neuausrichtung unterzogen. Man habe zudem mit den Untersuchungsbehörden vollumfänglich kooperiert. Die «Swissleaks»-Affäre hatte seit Anfang Februar weltweit für Schlagzeilen gesorgt. 

Hinter den Enthüllungen stand das Recherchenetzwerk ICIJ. Die Journalisten stützten sich auf die 2007 vom HSBC-Angestellten Hervé Falciani gestohlenen Daten zu mehr als 100'000 Kunden. Die Daten wurden den französischen Behörden übergeben. (whr/sda)

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(Fast) alle wollen in die Stadt – von hier ziehen die Schweizer nach Zürich, Basel und Co.
Ob für die Arbeit, die Infrastruktur oder die grosse Liebe – es zieht die Menschen in die Städte. Wer in einer Schweizer Stadt wohnt, ist höchstwahrscheinlich zugezogen. Aber von wo?
Die Schweizerinnen und Schweizer zügeln häufig. Gemäss dem Bundesamt für Statistik sind 2024 rund 841'500 Personen umgezogen. Also beinahe zehn Prozent der Bevölkerung. Daher kommt es nicht sehr überraschend, dass in Reinach BL 18'277 der 20'862 Menschen, die heute dort wohnen, zugezogen sind. Über 87 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer zog es schon einmal in eine andere Gemeinde.
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