Schweiz
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Bundesraetin Simonetta Sommaruga spricht an einer Medienkonferenz ueber die Themen « Vorentwurf eines Bundesgesetzes ueber elektronische Medien - Ergebnis des Vernehmlassungsverfahrens und weiteres Vorgehen » und « Erhoehung des Klimaziels der Schweiz bis 2050 » , am Mittwoch, 28. August 2019, im Medienzentrum Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Umweltministerin Simonetta Sommaruga (SP) präsentiert am Mittwoch das neue Klimaziel des Bundesrats. Bild: KEYSTONE

«Wenig Zeit, viel zu tun» – Bundesrat will CO2-Emissionen bis 2050 auf netto Null senken



Das Wichtigste in Kürze

Ticker: Bundesrats-MK Sommaruga

Faktencheck: Die 9 beliebtesten Aussagen der Klimaskeptiker

Der Weltklimarat schlägt Alarm

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    Alle Leser-Kommentare
  • mutter und ehefrau 30.08.2019 06:32
    Highlight Highlight ja das wird ja spannend. ohne wirklich saubere enerfieformen,mit den finanziellen unterschieden in unserem land und den zum teil langen arbeitswegen und einer maroden sbb....das wird wohl recht teuer für uns alle und wird einige soziale probleme nach sich ziehen und auch frau somaruga wird dann nicht mehr einfach ihrer arbeit nachgehen können.ah...das betrifft sie ja dann nicht mehr...
  • wasps 29.08.2019 07:57
    Highlight Highlight Klimaneutral ist nicht gleich Netto-Null! Netto-Null wäre viel ehrgeiziger, da keine Kompensationen im Ausland möglich wären bzw. die Schweiz müsste dann der Rest an CO2-Ausstoss im Inland binden. Zum Beispiel durch Aufforstung oder so genannte Negativ Emissionstechnologien.
  • Thomas G. 29.08.2019 07:15
    Highlight Highlight Lustig, die Klavierspielerin blubbert über physikalische Vorgänge von denen sie null und nix versteht. Der Klimabericht von dem sie da schwafelt ist eine politische Deklaration, keine wissenschaftliche. Lest es nach!

    Menschgemachtes CO2 ist und bleibt kein Problem, denn das natürliche Vorkommen ist sehr viel grösser. Der Anteil der Schweiz ist so verschwindend klein dass der Effekt aller Anstrengungen gleich Null sein wird.

    Die Kosten wird wie immer der Mittelstand tragen müssen, während die Klavierspielerin sehr komfortabel von unserem Steuergeld lebt!
    • wasps 29.08.2019 17:12
      Highlight Highlight Ja klar. Die Erde ist ein Scheibe.
    • Thomas G. 29.08.2019 18:47
      Highlight Highlight Nö. Aber Du darfst gerne weiter an den neuzeitlichen Ablasshandel glauben. So die Münze im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt. Viel Spass weiterhin
    • wasps 29.08.2019 21:22
      Highlight Highlight Warum sollte das Klima keinen Wert bzw. Preis haben?
  • Blaubar 28.08.2019 22:47
    Highlight Highlight Ich wette zehn Kühe, dass 2050 kein Mensch mehr vom Klimawandel reden wird. Wer wettet dagegen?
  • Der Kritiker 28.08.2019 19:23
    Highlight Highlight Das Klimaziel der Schweiz ist lächerlich. wir verpassen die Gelegenheit, Technologieführer in einer Zukunftsindustrie zu sein. Ökonomisch macht das Ziel kurzsichtig betrachtet vielleicht Sinn, ja, aber wir Schulden es den folgenden Generationen, mehr als nur dies zu leisten. Der BR is mutlos und schwach!
  • anonymer analphabet 28.08.2019 19:09
    Highlight Highlight Ich bin gespannt welche Vorgehensweise gewählt wird. Werden die heutigen Klimatreiber mit Steuern / Zöllen belegt, oder werden endlich die alternativen Energien gefördert / subventioniert.
    Alternative Energien / Innovationen fördern - Investieren - Arbeitsplätze schaffen - Klimaneutrale Energie verschleudern ohne schlechtes Gewissen... hört sich zumindest für mich nach einer klassischen win-win Situation an, man darf ja noch träumen...
  • Gustav.s 28.08.2019 18:55
    Highlight Highlight Duden zu indikatives Ziel = nicht verbindlich.
  • Fairness 28.08.2019 18:30
    Highlight Highlight Solange alles Notwendige für unser Klima nicht international geschieht, werden die Gletscher gnauso schmelzen und die Steine der Berge in die Täler rollen. Aber dann den Flughafen ausbauen lassen, die Zuwanderung nich begrenzen u.ä. falsche Beschlüsse. Sowas von verlogen nd widersprüchlich.
    • _stefan 28.08.2019 18:52
      Highlight Highlight @Fairness: Das sehe ich anders, denn am Anfang steht die Innovation. Wenn die reiche Schweiz energieeffizientere und klimafreundliche Technologien erforscht und realisiert, erhalten auch ärmere Staaten eine günstige Möglichkeit, CO2 zu minimieren. Am Ende ist es dann eine Win-Win-Situation. In diesem Gebiet wünsche ich mir Skandinavien und die Schweiz als Vorreiter.
    • Juliet Bravo 28.08.2019 20:48
      Highlight Highlight Was hat die Zuwanderung damit zu tun?
  • DasSchaffenWir 28.08.2019 17:56
    Highlight Highlight Soso und was kommt nach 2050?
    Wichtiger als Ziele sind Massnahmen, die greifen, umfangreich und weltweit sind. Hier sollte sich die Schweiz beliebt machen!
    • Tjuck 28.08.2019 18:29
      Highlight Highlight Nach 2050 kommt 2051.

      Massnahmen, die auch nach 2050 greifen werden, sind die erklärten Ziele der Umweltpolitik.
  • Nonkonformist 28.08.2019 17:14
    Highlight Highlight Der Bundesrat kann schon solche Ziele formulieren. Will man diese aber erreichen, braucht es Gesetze, welche die Freiheit der Menschen so stark einschränken, dass diese Gesetze beim Volk keine Chance haben. Also: Süss sind solche Ziele ja, aber umgesetzt werden sie zum Glück nie.
  • GraveDigger 28.08.2019 17:11
    Highlight Highlight Hört einfach auf zu labern in Bern. Ausser heisse Luft kommt da gar nichts was irgendwie Substanz hat. Mit Geld kann man kein Klima retten und mit immer mehr Bevölkerung schon gar nicht. Ihr wärt die ersten die ausrufen wenn ihr mit dem Velo nach Brüssel fahren müsstet. Geht euch nur um die Selbstdarstellung und Selbstbereicherung. Ich glaube erst ein Wort wenn ihr eure angeblich so wichtige Arbeit an der Gesellschaft absolut Selbstlos erledigt. Die Menschen müssen nur wieder mehr Selbstverantwortung lernen, dann klappts auch mit dem Umweltschutz.
    • Blaubar 28.08.2019 22:48
      Highlight Highlight Uuuh, heisse Luft. Gar nicht gut.
  • mrgoku 28.08.2019 16:59
    Highlight Highlight In einem Konsumgeilen Land wie die CH... haha klar...

    Naja, daran glauben darf man ja.
  • WEBOLA 28.08.2019 16:57
    Highlight Highlight 1. 2050 ist mit den derzeitigen Waldrodungen definitiv zu spät.

    2. Würde China mit ihrem sozialen Kreditsystem den CO²-Ausstoss miteinbeziehen, bekommen wir mehr Zeit.

    3. (Unbeliebte Meinung) Wir bräuchten überall diesen sozialen Kreditsystem, damit auch alle von mir aus dazu genötigt werden, den CO²-Ausstoss zu minimieren. Etwa durch den Jobwechseln, wo man nicht jeden Tag von einer Stadt in die andere reisen/pendeln muss.
    • Tischbein 28.08.2019 19:38
      Highlight Highlight Nö, man muss nur Kostenwahrheit herstellen, indem die Umweltkosten eingepreist werden. Dann dürfte es dann plötzlich schnell gehen mit der CO2 Reduktion.
  • vamosT 28.08.2019 16:47
    Highlight Highlight Haben wir keine ernsthaften Probleme?
    • Fe2 28.08.2019 17:13
      Highlight Highlight Nein.
    • lilie 28.08.2019 20:41
      Highlight Highlight @vamos: Das SIND die ernsthaften Probleme.
    • Bosshard Matthias 29.08.2019 07:58
      Highlight Highlight Hätten wir das aber merkt der Schweizer erst wen er betroffen ist und das kommt z.b. mit der AHV wen er dann am Hungertuch nagt nach 45 Jahren arbeit viele werden dann Ihren persönlichen kleinen Weltuntergang zuerst erleben wobei das gute daran sein wird das viele wen es dann heisst bis 80 arbeiten die Pensionierung gar nicht mehr erleben..
  • THEOne 28.08.2019 16:40
    Highlight Highlight ich lach mich schlapp.... bis 2050.... aber haben kein plan wie es gehen soll. und grade aktuelle ereignisse zeigen, wie gleichgültig es der weltelite ist. aber hauptsache die schweiz ist bis dahin co2 frei....
    btw frau sommaruga, co2 macht an der grenze nicht halt
    • Fairness 28.08.2019 18:33
      Highlight Highlight Für‘s CO2 machen sie die Grenze zu ;), dafür kommen jedes Jahr 50‘000 mit dem Auto ...
      Ein Witz das alles.
  • Sanchez 28.08.2019 16:36
    Highlight Highlight Machen da China, Indien und Indonesien auch mit? *duck und weg*
    • Oigen 28.08.2019 18:07
      Highlight Highlight Wer hat als erstes land, freiwillig gsnz eigenständig den Katalysator eingeführt? Richtig das waren wir Schweizer.
      Wieviele Länder sind uns gefolgt?

      So!
      Will noch wer behaupten die kleine herzige schweiz könne nichts bewirken?
    • Tischbein 28.08.2019 19:40
      Highlight Highlight Werden sie. Und dann verkaufen wir das Know-how und die Technologien, die wir entwickelt haben und die alle brauchen werden. Da dürften wir dann sehr lange davon gut leben können.
    • The Returner 29.08.2019 04:46
      Highlight Highlight Als der Katalysator anfangs 70-iger Jahren in Kalifornien Pflicht wurde, wussten wir in der Schweiz noch nicht einmal, was Abgasnachbehandlung ist....😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vergugt 28.08.2019 16:19
    Highlight Highlight Bitte UNO (oder UN). Ein Kartenspiel interessiert sich nicht für unsere Klimapolitik.

    /Klugscheisser off ;-)
  • Skip Bo 28.08.2019 16:08
    Highlight Highlight Demnach sollte ab sofort die Speicherkapazität von Stauseen ausgebaut statt verhindert werden. Es braucht Investitionen welche für Investoren (ev. PK) unter dem Strich rentabel sind. Mit der aktuellen Bewilligungs- bzw. Verhinderungspraxis welche solche Vorhaben verteuert wird das nichts.
    Dazu muss sich die Anspruchsgesellschaft von Nice-to-have Projekten verabschieden und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Das könnte halt etwas unbequemer werde.
  • Gipfeligeist 28.08.2019 15:39
    Highlight Highlight Ein wichtiger, lang verzögerter Schritt.
    Man stelle sich nur vor, wir hätten schon vor 10 Jahren in erneuerbare Energien investiert, dann wären wir schon viel weiter...
    • Tjuck 28.08.2019 16:19
      Highlight Highlight Der erste Bericht des 1988 geschaffenen Weltklimarats wurde bereits 1990 herausgegeben.
      Die Weltöffentlichkeit ist also seit 29 Jahren informiert. Einzelne Wissenschaftler hatten sogar schon vorher die Klimaerwärmung diagnostiziert resp. vorausgesagt. Der Begriff der globalen Erwärmung wurde 1975 eingeführt, nachdem ein Jahr zuvor der Ökonom und spätere Nobelpreisträger William Nordhaus die Zunahme des CO2, wie man heute feststellen kann, ziemlich präzis berechnet hatte.
    • Clever&Smart 28.08.2019 16:58
      Highlight Highlight Ich wills nicht schlechtreden. Doch das ist noch kein Schritt sondern erst ein Ziel. Auf die Massnahmen für das kurzfristige Ziel 2030 bin ich mal gespannt.
  • wolge 28.08.2019 15:14
    Highlight Highlight Ernsthaft lösen kann man die Problematik nur wenn man ernsthaft bereit ist bestehende, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und ändern. Zum Beispiel zu Themen wie:

    - Konsum
    - Wachstum
    - Kinder/Nachkommen

    Alles andere wird bloss die Symptome bekämpfen und den Kollaps nur hinauszögern...
    • Tjuck 28.08.2019 16:21
      Highlight Highlight Mit "Kinder/Nachkommen" meinst du wohl generell die Weltbevölkerung resp. deren Wachstum. Was ein Problem darstellt, weil der gesamte Ressourcenverbrauch das Produkt ist aus Anzahl Menschen und dem Verbrauch pro Kopf.
    • vamosT 28.08.2019 16:50
      Highlight Highlight Ja, genau. Pro Nation darf eine Frau im Schnitt nur noch max. 2 Kinder haben.

      Oder wollten Sie nur den westlichen Ländern das Kinderkriegen verbieten?
    • wolge 28.08.2019 17:07
      Highlight Highlight @Tjuck: Korrekt. Schlussendlich sehe ich in etwa folgende zwei Szenarien:

      1. Massive Reduktion des Konsums durch Abkehr von „besitzen“ wollen. Es gibt sehr viele Menschen die alle mit sehr wenig auskommen

      2. Massive Reduktion der Weltbevölkerung durch Abkehr von „Kinder“ wollen. Es gibt wenige(r) Menschen die mit wenig(er) auskommen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 28.08.2019 15:14
    Highlight Highlight Presseförderung ist ok, warum aber die Zustellung finanzieren für Erzeugnisse mit 1 Tag Lebensdauer, das ist Ressourcenverschwendung? Die Welt ist digital.
  • Platon 28.08.2019 15:13
    Highlight Highlight „Wenig Zeit um viel zu tun.“ Was für ein Unsinn! Bis 2050 ist das locker machbar. Ausserdem ist das vielmehr Chance als Gefahr für unsere Wirtschaft! Wenn es uns gelingt durch Innovationen Fortschritte zu machen, steht uns ein globaler Markt in Billionenhöhe zu Füssen! Schliesslich haben sich mit Paris ja alles Staaten dazu geeinigt diesen Weg zu gehen. Nun geht es darum schneller als die anderen zu sein und Weltmarktführer zu werden. Wir haben alles was es dazu braucht! Top Unis und das höchste Humankapital. Los geht‘s! Ich bin mehr als optimistisch!
    • Tjuck 28.08.2019 16:22
      Highlight Highlight Wenig Zeit, wenn man bedenkt, wieviel Zeit schon ungenutzt verstrichen ist. Das Problem der Klimaerwärmung ist schon lange bekannt, seit 1990 der Weltklimarat seinen ersten Bericht veröffentlicht hatte.
    • m. benedetti 28.08.2019 17:00
      Highlight Highlight @Tiuck
      Wenn ich mir die Datenlage ansehe, dann bist du irgendwie ein Opfer der Propaganda. Der Klimaschwindel ist eine gigantische PR Maschine ohne gesicherte wissenschaftliche Grundlage. Und dann, mehr CO2 ist besser nicht schlechter für die Natur. Das ganze ist ein ausbalanciertes System und regelt sich selbstständig. Die politischen Entscheide fussen auf wackligen Fundamenten und zerstören letztlich unseren Wohlstand. Und ohne Wohlstand kein Umweltschutz.
    • Platon 28.08.2019 17:22
      Highlight Highlight @m.
      Können Sie mir erklären wie es der CH gelungen ist den CO2-Ausstoss zu drosseln und gleichzeitig Wirtschaftswachstum zu haben? Dachte das geht nicht?
      Wenn es ein Schwindel ist, können sie ja gerne ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Peer Review an das IPCCC schicken. Sie sind ja Wissenschaftler, oder? Dann sollte es für Sie ein Leichtes sein den Schwindel aufzudecken!
    Weitere Antworten anzeigen
  • What’s Up, Doc? 28.08.2019 15:06
    Highlight Highlight Ich werte nur nach Taten, gequasselt wird bei Leibe schon genug.
    Die Klimaziele 2020 haben wir schliesslich auch nicht erreicht und was mit dem Pariser Klimaabkommen passiert (die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 50% gegenüber 1990 zu reduzieren) werden wir noch sehen. Mal schauen ob die Regierung was gelernt hat.
    • Eskimo 28.08.2019 22:02
      Highlight Highlight Die Klimaziele waren auch nie dazu gedacht erreicht zu werden. Klimaziele sind nur dazu da, weitere Steuern und Gebühren zu rechtfertigen...
  • Turicum04 28.08.2019 14:58
    Highlight Highlight Hohle Worte, es geht den Wahlen entgegen! Jetzt müssen Taten erfolgen und nicht erst 2050!
  • Kay Hug (1) 28.08.2019 14:55
    Highlight Highlight Sehr schön! Und jetzt Vollgas!
  • bingbangbong 28.08.2019 14:51
    Highlight Highlight Sackstarch💪
  • homo sapiens melior 28.08.2019 14:45
    Highlight Highlight Anderswo wurde geschrieben, dass die Schweiz ihre Flughäfen vergrössern müsste. Weil das das Land mit den meisten Flügen und Fluggästen in Europa noch mehr Flüge und Fluggäste will. Wie passt das zusammen?
    • SIEGLINDE 30.08.2019 12:48
      Highlight Highlight Gar nicht da die Politik nur eine Augenauswischerei ist sich die Taschen füllen und nix tun
  • Merida 28.08.2019 14:40
    Highlight Highlight ❤️
    Hoffentlich werden nun Innovationen in diesem Bereich wirklich gefördert.
    • Eskimo 28.08.2019 15:32
      Highlight Highlight Ohne zusätzliche Atomkraftwerke ist dieses Ziel unmöglich zu erreichen. Ausser wir gehen ins Mittelalter zurück...
    • Tjuck 28.08.2019 16:23
      Highlight Highlight @Eskimo

      Wiese braucht es Atomkraftwerke? Hast du Zahlen oder Belege vorzuweisen?
    • Eskimo 28.08.2019 17:13
      Highlight Highlight @Tjuck
      Das ist eine logische Schlussfolgerung. Die Bevölkerung wächst. Fossile Brennstoffe sollen verschwinden, das bedeutet massiv höherer Stromverbrauch. Wir können nicht jeden Bergbach mit einem Wasserkraftwerk zerstören, wir können nicht die ganze Landschaft mit Windkraftwerken verschandeln. Solaranlagen sind alles andere als Klimaneutral. Was bleibt denn noch?
  • JJVOB 28.08.2019 14:38
    Highlight Highlight Berichtet einmal darüber, dass die 15 grössten Frachtschiffe so viel CO2 ausstossen wie alle Autos der Welt zusammen. Regional einkaufen und nichts bei Wish, Aliexpress bestellen ist das wichtigste.
    • Tjuck 28.08.2019 16:24
      Highlight Highlight Regional einkaufen allein reicht nicht, denn die Rohstoffe für regional produzierte Güter stammen meist auch aus entfernten Weltregionen. Das Futter für unsere Kühe kommt vielleicht aus Brasilien (Soja) usw. usf.
    • Lienat 28.08.2019 17:10
      Highlight Highlight Sehr richtig. Angefangen damit, dass wir nicht unsere ganze Industrie nach Fernost auslagern und fast nichts mehr selber produzieren, dafür aber um die halbe Welt schiffen müssen.

      Nebenbei: Kannst Du mir für die Aussage mit den 15 grössten Frachtschiffen eine Quelle nennen? Ich kann mich so düster erinnern, dass es dabei um Luftschadstoffe (und nicht um CO2) geht. Ich würde mich da gerne mal ein bisschen einlesen.
    • Pachyderm 28.08.2019 18:46
      Highlight Highlight Hast du eine Quelle für diese Aussage? Meines Wissens gibt es zwar Schadstoffe, die Schiffe um Grössenordnungen mehr ausstossen als Autos. Dies aber vor allem, weil Autos diese praktisch nicht emittieren. CO2 gehört da aber nicht dazu.

      Damit wir uns recht verstehen, mir ist schon bewusst, dass grosse Schiffe meist echte Dreckschleudern sind, dabei geht es aber nicht in erster Linie um CO2 oder andere klimaaktive Gase.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 28.08.2019 14:32
    Highlight Highlight Ein ambitionierter Plan! 👍

    Auch ambitioniert: watson tickert live - 30 Jahre lang! 🤣👍
    Benutzer Bild
  • /bin/env bash -c "install_gentoo.sh" 28.08.2019 14:27
    Highlight Highlight Too late.

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