Schweiz
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Nach Messerattacke am Utoquai: Zürcher Kapo verhaftet 16-Jährigen



ARCHIV - ZU DEN NEUEN KRITERIEN DER STADTPOLIZEI ZUERICH BEI PERSONENKONTROLLEN, AM MONTAG, 20. NOVEMBER 2017, ERHALTEN SIE FOLGENDE THEMENBILDER ---- Ein Team der Zuercher Kantonspolizei kontrolliert waehrend eines sicherheitspolizeilichen Einsatzes am 2. Mai 2005 im Hauptbahnhof Zuerich, einen Mann. (KEYSTONE/Gaetan Bally)  === ,  ===

Archivbild. Bild: KEYSTONE

Am frühen Samstagmorgen wurden eine Frau und ein Mann am Utoquai schwer verletzt. Die Kantonspolizei Zürich verhaftete in der Folge einen 21-jährigen Mann.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und der Zürcher Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität bestätigten den anfänglichen Tatverdacht gegen den 21-jährigen Schweizer hingegen nicht. Er wurde daher aus der Haft entlassen.

Durch die Kantonspolizei Zürich wurde aber gleichentags ein 16-jähriger tatverdächtiger Schweizer an seinem Wohnort im Kanton Zürich verhaftet. Die zuständige Jugendanwaltschaft hat inzwischen Untersuchungshaft angeordnet. Alles Weitere ist Gegenstand der laufenden Strafuntersuchung. Bis dahin gilt die Unschuldsvermutung. (jaw)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Jugendlicher 14.10.2019 19:12
    Highlight Highlight Ein "Messerstecher" in Zürich? Keine Kommentare?

    Schweizer mit "Wohnort im Kanton Zürich" …

    Deshalb …
    • Lichtblau550 14.10.2019 21:33
      Highlight Highlight Die Stadtpolizei informiert in aller Regel nicht über die Herkunft mutmasslicher Täter. Warum wird hier trotzdem ein Schweizer benannt? Wäre der Festgenommene ein, sagen wir mal „Klingone“, hätten wir nichts darüber gelesen. Warum?

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