Schweiz
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Ein Mitarbeiter des Polizeilichen Assistenzdienstes (PAD) verteilt am 4. August 2004 in Zuerich Strafzettel wegen Falschparkens. Der Polizeiliche Assistenzdienst ist eine Dienstabteilung der Zuercher Stadtpolizei mit rund 180 Mitarbeitenden. PAD-Angehoerige verrichten ihren Dienst unbewaffnet, tragen aber (abgesehen von den speziellen Achselpatten) die gleiche Uniform wie Polizisten. Sie regeln den Strassenverkehr, ahnden Verkehrsuebertretungen, patroullieren am Rande der Drogenszene oder werden bei Grossanlaessen eingesetzt. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===

Bild: KEYSTONE

Zürcher Autofahrer müssen jetzt stark sein: Die Blaue-Zone-Karte soll massiv teurer werden



Die Jahreskarten für die blaue Zone in der Stadt Zürich sollen bald massiv teurer werden. Wie der Zürcher Stadtrat heute in einer Medienmitteilung schreibt, soll die Jahreskarte neu 780 statt 300 Franken kosten.

Der Stadtrat begründet diesen Vorschlag damit, dass das regelmässige Parkieren auf öffentlichem Grund in der Nacht bisher gratis war. Auf den Parkplätzen der blauen Zone sei der Nutzungsdruck in der Nacht inzwischen grösser als am Tag. Zürich sei zudem eine der wenigen verbleibenden Städte, die keine Gebühren für das Parkieren in der Nacht erheben.

Mit dieser massiven Preiserhöhung erwartet der Stadtrat eine Lenkungswirkung. Weniger parkierte Autos am Strassenrand würde mehr Platz für den Velo- und Fussverkehr bedeuten. Mit der Erhöhung der Gebühr würde auch das Ungleichgewicht zu privaten Parkplätzen verringert. Die monatlichen Mietkosten für einen privaten Parkplatz im Freien lägen mit durchschnittlich 120 Franken weit über dem heutigen Preis einer Blaue-Zone-Parkkarte mit 25 Franken.

Gewerbe soll spezielle Parkkarte erhalten

Für Handwerks- und Service-Betriebe soll ausserdem eine eigene neue Jahreskarte geschaffen werden. Den Betrieben soll es damit erlaubt sein, ihre Lieferwagen in der ganzen Stadt zu parkieren und während Sperrzeiten in Fahrverbots- und Fussgängerzonen zu fahren.

Über die Parkpläne des Stadtrats entscheidet als Nächstes der Zürcher Gemeinderat. (dfr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mareko 12.07.2020 05:47
    Highlight Highlight Stellt Euch vor, ich lebe nun in einem wunderschönen Land, in dem nirgendwo Parkgebühren abkassiert werden, wo das Benzin nicht unendlich besteuert wird und der ÖV einen aufnimmt, wo man gerade steht und einen auch dort aussteigen lässt, wo man möchte. Weitere Annehmlichkeiten zu beschreiben unterlasse ich wohlwollend.
  • Swen Goldpreis 11.07.2020 23:47
    Highlight Highlight Ich denke, das ist umweltpolitisch ein Schritt in die falsche Richtung.

    Das grosse Problem der Schweiz sind nicht die Autos, die nachts auf den Strassen stehen, sondern die Zersiedlung.

    Und je unattraktiver man die Städte macht, desto mehr Leute werden aufs Land ziehen. Natürlich nicht alleine wegen den 300 Franken, aber wegen der Summe an Unnehmlichkeiten.

    Dass unsere Innenstädte sterben ist ja kein Zufall.
  • Bildung & Aufklärung 11.07.2020 15:43
    Highlight Highlight BLEIBT STARK, ihr Armen!

    Fettes SUV - das man alle unfassbaren verd... 5 Jahre im Schnitt ersetzt - kostet 44'000.- (Massive Kosten für Versicherung, lebensfeindliche Tankfüllungen, Service etc. pp. noch nicht einberechnet), aber die Kosten für den immensen Platzverbrauch bricht den armen, armen Leuen dann fast das Genick.

    Ich bin dafür, dass alle Nicht-KFZ-Besitzenden ein Crowdfunding für die armen Autobesitzenden starten.
    Gleich nachdem wir dem Blocher seine - noch unsichere - 3 Millionen-Rente so finanziert haben.
    • Joseph Quimby 11.07.2020 18:20
      Highlight Highlight Nur 44'000 ? Ich und mein SUV gehören doch nicht zur Unterschicht...
    • Bildung & Aufklärung 11.07.2020 18:49
      Highlight Highlight Den Spiegel mögen die rücksichtslosen Autofreaks gar nicht gerne, die Opferrolle dafür umso mehr. Haha, herrlich.
      Aber nicht während dem Fahren Blitze verteilen, gälled!

      (ich habe übrigens genügend Bekannte etc. welche auch Autos haben, aber die heulen nie so peinlich wegen bisschen Parkkosten etc. herum als wohlhabende Schweizer wie ihr (wer ein (meist neueres, grosses, PS-starkes) Auto leisten kann in der CH ist wohlhabend) und sind sich ob den Schäden/Belästigungen die sie mit ihren Autos anrichten bewusst.

      Kiddos.
      Muss mal die empfohlene Soutparkfolge gucken: "vrrrrmmm vrooooomm"
  • Schlingel 11.07.2020 12:33
    Highlight Highlight Anstatt den Verkehr von ausserhalb zu beschränken werden die Anwohner schikaniert. Danke Zürich, darin bist du Spitze. Ein Beispiel? In Oerlikon gibt es einen beliebten Dönerladen in einer neueren 2000-Watt-Siedlung. Die Anwohner dieser Siedlung bekommen nur einen Tiefgaragenplatz wenn man gesundheitlich oder wegen des Jobs darauf angewiesen ist. Das Lokal hatte 4 Parkplätze. Weil jedoch deren Kunden das ganze Quartier zuparkten und man doch nicht auf die Parkplatzeinnahmen verzichten wollte, hat man nun einige Tiefgaragenplätze für den Dönerladen geöffnet. Und die Anwohner haben den Lärm.
    • Bildung & Aufklärung 11.07.2020 15:49
      Highlight Highlight Die AnwohnerInnen überall (bis in die Pampas) haben den gesundheitschädlichen Lärm (und giftige Stickoxide, Feinstaub, Mikroplastikabrieb, Klimawandel etc.) sowieso.

      Gut werden die Autobahnen noch ausgebaut, immer noch mehr und mehr Strassen.

      Aber klar, wenn Zürich endlich mal den enormen Platzverbrauch all der Karren ein bisschen höher bepreist, dann ist Zürich am Lärm und degenerierten Überverkehr schuld.

      Zürich zwingt sicher auch alle dazu, alleine in 5-7 Plätzern mit 1.5t - 3t Blech herumzugurken (ca. 50% sind reinster Spassverkehr, nur so) und den Motor aufheulen zu lassen.
  • Firefly 11.07.2020 12:00
    Highlight Highlight Naja wird etwas knapp, steigt der Preis. Und in einer Stadt und einer Welt die immer voller wird, wird Platz knapp und somit teurer.
  • K1aerer 11.07.2020 09:48
    Highlight Highlight Über die Nacht zu parkieren, darf man jetzt nur noch alle 60 Tage. Was ist das für ein Blödsinn?! Bitte Liebe Grüne verbietet gleich einfach das Autofahren wäre ehrlicher.
    • Bildung & Aufklärung 11.07.2020 15:53
      Highlight Highlight Verbieten?

      Aber dann sind ja gerade auch genau wieder du und deinesgleichen diejenigen, welche in endlose, ohrenbetäubende Wehklagen ausbrechen.

      Wie. Bei. Jedem. Einzelnen. Thema. Zur. Heiligen. Kuh. Auto. Immer.

      UnD waS isT MiT dEn HaNdWerKern uNd KranKenWaGeN??!!!1!
    • K1aerer 11.07.2020 23:57
      Highlight Highlight Sollten halt mit ihrem Velo die Leute abholen kommen, dann merken die Leute halt wieder.
  • Kalle Blomquist 11.07.2020 08:27
    Highlight Highlight Ich bin in ZH aufgewachsen. Die ersten Jahre sogar an der Langstrasse. Also ein waschechter 70er Zürcher. Vor ein paar Jahren bin ich nun ausgezogen. Da Zürich nicht mehr mein Ding ist. Es hat sich zur Dienstleistungsstadt verändert. Aber ich bin ein Macher. Also mache ich fast alles selbst. Brauche keine Dienstleistungen. Und mein Auto ist zum brauchen und nicht um damit Sonntagstouren zu machen. Zürich ist unattraktiv und kompliziert für mich geworden. Zu viele Menschen, zu teuer, zu wenig Platz. Und mir muss deshalb kein Neozürcher noch sagen Zürich kann auf Leute wie mich verzichten.
  • Der Buchstabe I 10.07.2020 23:19
    Highlight Highlight Wer mit dem Auto im Stadtverkehr fährt ist eh selber schuld/dumm.
  • Basswow 10.07.2020 22:49
    Highlight Highlight Zürich ist eh überbewertet.
    War schon länger nicht mehr dort und lass es auch gerne aus, wenn es geht.
    Es gibt nichts das man nicht auch in einem ähnlichen Kaff auch besorgen kann...oder noch besser online.
    Aber nach Zürich? No way 😂
    • Bildung & Aufklärung 11.07.2020 16:07
      Highlight Highlight

      Weil man ja nur wegen Überkonsum von materiellen Gütern Städte und Zentren braucht.
      Online kann man die Kaufsucht noch besser befriedigen und kann gleich im Kaff der Dekadenz fröhnen.
      😂

      Richtige Schwiizer...
      Beatrice Egli kann man auch im Kaff sehen und erst noch mit der Karre - und Megabass im Kofferaum - hinfahren.

      Bitte, bitte bleibt dann auch da, wie schon länger und für immer.
    • Basswow 11.07.2020 17:06
      Highlight Highlight
      Bildung & Aufklärung, das tönt nach selbstprojektion 🤷🏽‍♂️
      Trifft leider hier nur zu maximal 5% zu 😉
    • Bildung & Aufklärung 11.07.2020 17:58
      Highlight Highlight Ja total, als Abwehrmechanismus, weil ich selbst bin, was mich bei anderen stört, muss ich projizieren 🤷🏽‍♂️

      Ausser Egli. Ich nämilich Büezer-Spasten.

      'Projektion', wird langsam chli 'in', als felsenfestes Gegenargument.
      Die neue Totschlagkeule nach der Neidkeule? 😉

      Also die Hälfte des Kommentars war eine Rezetierung "Zürich brauche ich mit Online-Handel nicht mehr" der offenbarten extremen Konsummentalität. 50% also minimum.

      ade
    Weitere Antworten anzeigen
  • maljian 10.07.2020 22:45
    Highlight Highlight Ich finde die Kommentare lustig wo gesagt wird, das wenn die blaue Zone voll ist, die anderen sich auf einen Platz stellen, der 20 Minuten zu Fuss entfernt ist.

    In meiner Siedlung ist es am Abend immer so voll, das noch 3 weitere Autos hinter der blauen Linie stehen und das nicht nur an einer Stelle. Gerade bei der einen Kurve finde ich es unverantwortlich, da man dort beim überqueren der Strasse nichts sieht.

    Hab mir schon ein paar mal die Mitarbeiter des KRV am Abend gewünscht.
    • Bildung & Aufklärung 11.07.2020 16:08
      Highlight Highlight Das beweist doch:
      Wir brauchen einfach noch mehr Autos. Und vorallem viel mehr Strassen und Plätze und Zonen für die Autos.
  • EnnoConda 10.07.2020 21:38
    Highlight Highlight Kein Problem für mich. Meine Porsches stehen in der Tiefgarage gleich in der Stadt.
  • infomann 10.07.2020 21:12
    Highlight Highlight Richtig so, Steuerzahler sollen keine Parkplätze mitfinazieren.
    • K1aerer 11.07.2020 11:38
      Highlight Highlight Was sollte dann der Steuerzahler finanzieren?
    • #bringhansiback 11.07.2020 12:05
      Highlight Highlight @K1aerer: aktuell 2.7 Mio für Bappen Christoph Blocher
      Benutzer Bild
  • Tobias W. 10.07.2020 18:39
    Highlight Highlight Ist auch höchste Zeit, dass die rot-grüne Stadtregierung mal endlich offen zeigt, was sie mit der Stadt und ihren Einwohnern vor hat. Vielleicht überlegen sich diese dann vor den nächsten Wahlen besser, ob sie wirklich solche Leute wählen sollen, die ihnen das Leben zur Hölle machen.

    In Deutschland parkt man fast überall gratis, und es gibt sehr viele Parkplätze. Insbesondere in der Nähe von Attraktionen, wie etwa an Seen. Kein Wunder, dass die Leute viel besser drauf sind!

    Ps. zynische Sprüche à la „wandere doch aus“ sind übrigens unnötig. Ist nämlich schon passiert ☺️
    • ein_dicken_huhn 10.07.2020 21:11
      Highlight Highlight Du setzt doch hier nicht etwsa die Parkplätze mit "Stadt und Einwohner" gleich?

      Die rot-grüne Stadtregierung versteckt nicht was sie vorhat. Die Mehrheit der Wähler sind einverstanden mit einer Verkehrspolitik, die dem Privatauto eine untergeordnete Rolle zuteilt.

      Wir kriegen genau das was wir gewählt haben und (Achtung Wortspiel) fahren seit Jahrzehnten gut damit.

      Alle Grossstädte in der Schweiz werden Links-Grün regiert. Das ist kein Zufall.
    • infomann 10.07.2020 21:18
      Highlight Highlight Das Leben zur Hölle macht in Zürich dem Bewohnern das Auto und darum wählen die Zürcher rot grün.
    • MetalUpYour 11.07.2020 00:26
      Highlight Highlight Klar wähle ich die wieder.

      Als vernünftiger Städter besitze ich trotz vierköpfiger Familie kein Auto und habe keinerlei Nachteile.

      Gerne unterstütze ich freie Fahrt für Zulieferer und Handwerker. Auch diejenigen Pendler, die nicht im ÖV anreisen können sind natürlich willkommen (diejenigen, die das bloss nicht wollen aber eher weniger...).

      Dass Spassfahrten zu Ausflugszielen und zum Shopping bei Städtern nicht auf grosse Gegenliebe stossen, sollte eigentlich jedem intelligenten Wesen klar sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bullygoal45 10.07.2020 18:35
    Highlight Highlight In der Stadtplanung Winterthur 2040 heisst es offen und ehrlich das die Innenstadt für den Autoverkehr so unatraktiv wie möglich gemacht werden soll.

    Dies weiss man - die Karten sind offen.

    Was ist die Vision in Zürich?
  • Pümpernüssler 10.07.2020 18:31
    Highlight Highlight Ja den Autofahrer kann man schröpfen ohne Ende. Wieviel Steurn zahlt nochmal die Swiss beim Kerosin?
    • Bildung & Aufklärung 11.07.2020 18:08
      Highlight Highlight Das mit dem Kerosin, Schweröl usw. ist eine Frechheit und Korruption ('Lobbyiiiiing') sondergleichen.

      Dass ihr Autofahrer (und andere) soviel CO2 und Stickoxid in unsere Atemluft und Atmosphäre ballern könnt wie ihr gerade lustig seid und dafür bis jetzt nichtmal eine die Schäden wenigistens ein bisschen eingepreiste Steuer darauf zahlt, ist euch aber auch nicht entgangen?
      Ihr kommt leider faktisch viel, viel, viel zu billig weg.

      Diese Opfermentalität, welche sich die Privilegiertesten der Privilegierten larmoyant angeeignet haben, ist zum flippen, passt aber zur heutigen Zeit/Gesellschaft.
  • ususfact 10.07.2020 18:28
    Highlight Highlight Linke wollen immer noch mehr Leute und immer weniger Autos, bzw. mehr Schickanierung. DER Widerspruch in sich. Verstehe wer kann.
    • ein_dicken_huhn 10.07.2020 21:13
      Highlight Highlight Mehr Leute und weniger Autos ist kein Widerspruch.
    • ConcernedCitizen 11.07.2020 09:33
      Highlight Highlight Das ist überhaupt kein Widerspruch. Wir wollen immer weniger Autos in der Stadt, richtig. Und offenbar finden es so viele Leute gut, dass die Stadt “zum Bersten voll” mit Leuten ist.
    • poltergeist 11.07.2020 10:02
      Highlight Highlight Die wollen sowas:
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  • Hubi128 10.07.2020 18:13
    Highlight Highlight Die rot-grüne Regierung kann nur mit Verboten und Verteuerungen hantieren. Für eine Velofreundliche Verkehrsregelung fehlt dagegen der Wille, wäre ja auch anstrengend. Beispielsweise bei allen Ampeln für Velos das Rechtsabiegen auch bei Rot erlauben (bräuchte eine zusätzliche Signalisation) oder schlaue Regelungen bei Baustellen sind halt komplizierter als einfach die Autofahrer zu melken und Parkplätze zu streichen.
    • ein_dicken_huhn 10.07.2020 21:14
      Highlight Highlight Ja, es gibt viel zu tun und viel zu verbessern.

      Auch wenn es noch ein weiter Weg ist bis wir auf Augenhöhe mit Amsterdam und so sind, es ist in den letzten Jahren einiges gemacht worden.

      Fehler auch, aber die Richtung stimmt.
    • maljian 10.07.2020 22:38
      Highlight Highlight Ab 1.1.21 dürfen Velos bei rot rechts abbiegen, wenn dies so signalisiert ist. Das hat der Bundesrat am 20. Mai diesen Jahres beschlossen.
  • Don Alejandro 10.07.2020 18:09
    Highlight Highlight Die Stadt verhehlt ja nicht, dass sie blaue Zonen umnutzen wollen für Velowege und Co. Nur hätte ich mir mehr Fantasie gewünscht und nicht dass es nur über das Giesskannenprinzip/Portemonnaie gesteuert wird. Ich hätte mir vorstellen können, dies nach dem steuerbaren Einkommen zu regeln, dies wäre einiges sozialverträglicher.
  • NumeIch 10.07.2020 17:29
    Highlight Highlight Finde ich gut. Wer umbedingt mit dem Auto in eine Stadt will, soll auch ordentlich für den Parkplatz bezahlen. Gerade in der Schweiz mit dem Top ausgebauten ÖV.
    • justatrollolol 10.07.2020 21:18
      Highlight Highlight Es geht um die Anwohner Parkkarte. Für alle, die nicht in einem Haus mit Garage wohnen. Das hat mit Verkehr in der Stadt wenig bis gar nichts zu tun, denn die Besitzer dieser Autos wohnen ja schon in der Stadt und fahren wenn dann aus der Stadt raus ;)
    • 獅鳥 lionbird 11.07.2020 05:07
      Highlight Highlight Es geht hier um Anwohnerparkkarten 🤦🏻‍♀️
  • Big ol'joe 10.07.2020 17:00
    Highlight Highlight Parkplätze auf öffentlichem Grund ganz abschaffen! Wir brauchen endlich den Platz für Velos und Bäume statt für Überdimensionales Privatvermögen.

    Dafür ausgewiesene Parkplätze für Gewerbe erstellen. Die nur für Anlieferung, Bauarbeiten etc. gebraucht werden dürfen! Die sollten gratis zur Verfügung stehen.

    Das Gewerbe gewinnt doppelt: Weniger Stau, da weniger Verkehr, mot gleichzeitiger Sicherheit von Parkplätzen.

    Die Anwohnerinnen in der Stadt können sich im Mobility tummeln. Privatbesitz von Verkehrsmitteln sollte in der Stadt nicht gefördert werden.
    • reactor 10.07.2020 17:29
      Highlight Highlight Sehe ich (als Stadtzürcher) auch so.
    • K1aerer 10.07.2020 18:34
      Highlight Highlight Aber auf das Geld der Autofahrer willst du nicht gerne verzichten, gel?! Zürich lebt stark von den Unternehmenssteuern der Gewerbe und lebt im Saus und Braus.
    • Vader 10.07.2020 20:01
      Highlight Highlight Es soll auch Leute geben, die in der Stadt wohnen, ein Auto zum Arbeiten brauchen und jenes irgendwo parkieren müssen. Ganz schön kurzsichtig Ihr Kommentar
    Weitere Antworten anzeigen
  • stadtzuercher 10.07.2020 16:59
    Highlight Highlight Viele private Parkplätze sind seit Jahren leer, zu vermieten. Kosten halt 180 Fr. im Monat.
    Wird eine Umlagerung von den Strassen in die leeren Parkgaragen bewirken. Was ja an sich nicht schlecht ist.

    Treffen tuts halt wie immer bei Gebühren und Abgaben überproportional die Geringverdiener. Das nennt man dann Lenkungswirkung. Und wird langsam zu einem Markenzeichen Rot-grüner Politik.
    • Posersalami 11.07.2020 10:14
      Highlight Highlight Eben, darum müssten die Parkkarten mindestens 2000.- / Jahr kosten.

      Allerdings dürfte dann die SVP und die Autolobby wirklich im roten Bereich völlig freidrehen. Lieber alle 4-5 Jahre ein paar 100 Franken mehr verlangen..
    • sevenflip 11.07.2020 10:43
      Highlight Highlight 180.-? Im Traum. Als ich in der Nähe des Schaffhauserplatzes wohnte, gab es private PP für 250.- pro Monat.
      Wenn dann sollten solche horrenden Summen reglementiert werden, dann wäre (imho) der Anreiz zur Miete solcher wesentlich grösser.
      Ich zahle doch nicht 3k im Jahr für einen PP, da sind auch 780.- für die blaue Zone noch zu attraktiv, selbst wenn da noch jährliche Reparaturen für abgefangene Rückspiegel und Kratzer (die NIE gemeldet werden - ein weiterer Grund um aus der City wegzuziehen) dazukommen.
    • kobL 11.07.2020 10:57
      Highlight Highlight Wenn sich die Geringverdiener überhaupt ein Auto leisten können, dann ja. Schlussendlich sind es gerademal 40.- / Monat bzw. 1.30 / Tag mehr als zuvor. Das dürfte sich auch ein Geringverdiener noch leisten können. Und all die, die ihr Auto eigentlich gar nicht brauchen und hauptsächlich die Parkplätze blockieren, überlegen sich es jetzt vielleicht zwei mal, ob sie sich das leisten wollen.

      Und wenn ich mir die Autos hier in der blauen Zone ansehe, sind da sehr wenige alte oder günstige Autos parkiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • passiver Überströmer 10.07.2020 16:56
    Highlight Highlight Da stehen sowieso nur Wohnmobile von Stadtzürchern ohne Geld für einen Garagenplatz. Find ich gut.
    • justatrollolol 10.07.2020 21:20
      Highlight Highlight Schon mal ein wohnmobil gesehen, das in eine Garage passt? 😂
    • Bildung & Aufklärung 11.07.2020 18:34
      Highlight Highlight trollolol

      Äh, ja? Eigentlich schon.

      Ach so, wir sind ja der Schweiz und den 20er Jahren, ich vergass. Da sind die Wohnmobile natürlich halbe Villen auf Räder. Man gönnt sich sonst ja nichts :-)

      Die Karren passen ja bald auch nicht mehr auf die Parkplätze und die total kaputten fordern ernsthaft, mit todernster Miene, die Parkplätze müssten jetzt deswegen breiter und neu gemacht werden. 😂 😂 😂
  • höckli 10.07.2020 16:43
    Highlight Highlight Das finde ich ungerecht, ein blauer Zone Parkplatz ist nicht dasselbe wie ein privater Parkplatz. Die in der blauen Zone sind nämlich nicht garantiert. Auch das Argument mit dem Velo macht keinen Sinn.

    Hier wird mit unfairen Mittel, auf dem Buckel derjenigen die beruflich ein Auto benötigen, komische Politil gemacht.
    • Posersalami 11.07.2020 10:15
      Highlight Highlight Wenn du ein Auto brauchst, kann du dir jederzeit einen privaten Stellplatz mieten.

      Es gibt genügend freie Parkplätze in der Stadt! Du kannst dir auch eine neue Wohnung suchen und direkt in der Tiefgarage einen PP mieten. Es gibt schliesslich kein Recht auf einen PP am Wohnort und es gibt kein Recht, in der Stadt zu wohnen.
    • K1aerer 11.07.2020 11:40
      Highlight Highlight Es gibt kein Recht auf autofreie Stadt.
    • Bildung & Aufklärung 11.07.2020 18:38
      Highlight Highlight K1arerer

      Das Recht von anderen nicht geschädigt zu werden, wiegt um ein ganz, ganz Weites mehr, als dein Recht mit gesundheits-, mitwelt- und zukunftsfeindlichen Karren rumzublubbern und unfassbar viel Platz zu okkupieren. (All die Strassen üüüberall + Parkfelder, könnten so extrem viel Platz für Menschen und allerlei Aktivitäten bieten)

      Schluckt eure Abgase, den Lärm, Reifenabrieb und Treibhausgase doch endlich mal selbst und zwingt sie nicht ständig allen anderen Unbeteiligten und Unschuldigen auf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stefan Sowieso 10.07.2020 16:40
    Highlight Highlight Wie gewählt so bekommen. War früher viel in Zürich. Nun lass ich die Service-Wüste meist links liegen. Wen ich dann mal gehe nur mit dem Zug obwohl das 2x teurer kommt als mit dem Auto. Zürich what?
    • Big ol'joe 10.07.2020 19:09
      Highlight Highlight Das Menschen mit den Autos draussen bleiben ist ja gewollte Politik. Ihnen wird kaum jemand nachtrauern.
    • Lami23 11.07.2020 23:40
      Highlight Highlight So soll es auch sein. Danke.
  • SBRUN 10.07.2020 16:31
    Highlight Highlight Falsche Stadt, falsche Regierung. Ich wohne gut 20 Minuten von ZH im eigenen, bezahlbaren und auch bezahlten EFH, mit 45 m2 Garage, 3 PKW PP im Freien und einem Camper Stellplatz mit Stromanschluss. In Zürich selber war ich sicher seit 20 J nicht mehr und das wir auch so bleiben. Den Stadtzürchern wünsche frohes Leben und Wählen.
    • Big ol'joe 10.07.2020 19:09
      Highlight Highlight Super! Vielen Dank bleiben Sie mit Ihren Autos von der Stadt fern.
    • SBRUN 10.07.2020 20:31
      Highlight Highlight @Big: Habe auch noch 4 Motorräder im Angebot. Müsste ich trotzdem einmal nach ZH, käme ich mit einem Töff, und zwar mit einem alten, so richtig urchigen, da hätten Sie sicher Ihre helle Freude dran.
    • Froggr 11.07.2020 14:51
      Highlight Highlight Hab mir ne Wohnung in Luzern gemietet mit einem Parkplatz. Dort steht ein Auto, welches so ohrenbetäubend laut ist, dass ich pro Fahrt etwa 10 Mittelfinger bekomme. Modern problems require modern sonutions.
  • malu 64 10.07.2020 16:01
    Highlight Highlight Ist richtig so! Ich nutze teuren Platz zum Parkieren. Individualität kostet halt Geld.
    • Dageka 10.07.2020 16:57
      Highlight Highlight Natürlich, der Individualist der mit all den anderen Individualisten im Stau steht 😂
  • Bartli, grad am moscht holä.. 10.07.2020 15:49
    Highlight Highlight Und der handwerker kommt dann mit dem werkzeuggarettli und nimmt 15x das tramm bis er alles material vor ort hat. 😂
    Handwerksleistungen werden sich dadurch enorm verteuern in der stadt. Falls überhaupt noch einer kommt. Weil es soll ja möglichst billig sein.
    • PicaZHo 10.07.2020 17:20
      Highlight Highlight Wieso verteuert es sich enorm? Es gibt eine Karte, mit welcher sie in der gesamten Stadt parkieren dürfen. Gehen wir der Einfachheit zuliebe von 200 Arbeitstagen pro Auto, 2 Aufträgen pro Tag und 1000.- pro Parkkarte aus, resultieren pro Auftrag Parkkosten von 2.50.-. zieht man die Parkkosten, welche man heute bereits zahlt, davon noch ab, verbleiben zusätzliche Kosten, welche ich nicht gerade als "enorm" erachte. Jeder Kaffee, welchen du den Handwerker anbietest, ist wohl teurer...
  • teXI 10.07.2020 15:44
    Highlight Highlight Wenn man die zig Bahnhöfe auf eines begrenzen würde, könnte man wieder Parkplätze schaffen. Wir brauchen diese überteuerten Viren Lager nicht mehr. Statt dessen die Strassen lieber ausbauen damit mehr Autos durchfahren können und es weniger Staus gibt. Sollte mit den überteuerten Parkplatz Preisen der letzten Jahre möglich sein.
  • BoogieWoogie 10.07.2020 15:13
    Highlight Highlight Verstehe das Argument nicht: Was hat die Parkkarte mit dem kostenlosen Parken nachts zu tun? Davon profitiert man ja nur ohne Parkkarte - also kaum die Anwohner.

    Zum Ungleichgewicht zu privaten Parkplätzen: Natürlich bezahlt man da mehr. Man hat auch eine Parkplatzgarantie und bei der blauen Zone kanns vorkommen, dass man 20 Minuten nach Hause läuft, weil in der Nähe nix frei war.

    Und ob es dadurch mehr Platz gibt erschliesst sich mir auch nicht, da es keine Alternative gibt (ausser natürlich das Auto zu verkaufen).

    Irgendwie riecht mir das einfach nach mehr Gebühren für die Stadtkasse



    • marchinon 10.07.2020 16:46
      Highlight Highlight Also bei mir in der Nachbarschaft stehen immer dieselben Autos auf den Feldern, Tiefgaragen gibt es kaum. Daher kann davon ausgegangen werden, dass diese Autos den Anwohnern gehören. Werden die PP teurer, verschwinden diese Autos aber nicht. Ergo ist das einzige, was sich ändern wird, dass die Stadt massive Mehreinnahmen hat.

      Und wenn die Parkfelder in der Stadt schon verschwinden, sollte es auch Ausweichmöglichkeiten geben, zB. grosse Parkhäuser am Stadtrand mit P+R-Angebot.
    • Hardy18 10.07.2020 17:29
      Highlight Highlight 300,- sind einfach lächerlich für zu wenig öffentliche Parkplätze in der Stadt. Viele haben ein Fahrzeug was selten bewegt wird und somit am Tage Stellplätze wegnimmt, was wiederum für Handwerker und Besucher der Alptraum ist. Die Jahreskarte kann nicht teuer genug sein, wenn zu wenig Parkplätze vorhanden sind. Wer unbedingt das Auto braucht obwohl der ÖV in einer grossen Stadt gut angeschlossen ist, kann dafür auch zahlen.
    • Tobias W. 10.07.2020 18:27
      Highlight Highlight Ob die Stadt mehr oder weniger Geld hat, ist den rot-grünen Ideologen, die hinter da dahinter stehen, sicher egal. Hauptsache die Leute schikanieren.

      Es mag viel leiden, bis eine so starke Wirtschaft und so viel Wohlstand, wie wir es hier haben, kaputt und verloren ist. Das Problem ist aber: noch viel länger dauert es, dies wieder aufzubauen, wenn es mal weg ist. Man sollte sich gut überlegen, was für Leute man wählt..
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  • Some One 10.07.2020 15:09
    Highlight Highlight Ich wohne in Oerlikon, habe ein Auto und einen Tiefgaragenparkplatz. Die kosten durchschnittlich 200.- in Monat. Zusätzlich hab ich mir die Anwohnerparkkarte (bis anhin CHF 300/Jahr) geholt, damit ich mein Auto rausstellen kann, wenn Gäste (die mehrere Tage bei mir sind) kommen. Vermutlich gönne ich mir bzw. meinen Gästen künftig wohl nicht mehr diesen Luxus.
    • Big ol'joe 10.07.2020 16:52
      Highlight Highlight Finde ich gut. Dann kommen Ihre Gäste bald mit dem Velo/ÖV, was wohl im Sinne der Sache wäre.

      Starkes Vorbild!
    • Some One 10.07.2020 18:01
      Highlight Highlight Genau so wird es sein. Nicht.
    • K1aerer 10.07.2020 18:37
      Highlight Highlight Ja dann kommt keiner mehr wahrscheinlich, weil ein Tagesticket nach Zürich je nach Abfagrtsort sehr teuer werden kann.
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  • dä dingsbums 10.07.2020 14:58
    Highlight Highlight Der Platz ist in der Stadt ist viel zu knapp um ihn für Parkplätze zu verschwenden.

    Parkplätze unter freiem Himmel auf öffentlichen Grund sind ein Relikt der Vergangenheit, als das Auto noch Fortschritt bedeutete und Platz vorhanden war.

    Neue Quartiere in Zürich (z.B. Neu-Oerlikon, Freilager, etc) werden komplett ohne blaue Zone gebaut und das ist gut so.

    Anwohner parkieren in der Tiefgarage und für Besucher gibt es ausgewiesene Besucherparkplätze.
    • justatrollolol 10.07.2020 21:23
      Highlight Highlight Dann zeig mir doch bitte in welcher Tiefgarage ich einen Platz für einen Crafter/Iveco usw mieten kann ;)
  • sunshineZH 10.07.2020 14:50
    Highlight Highlight Super Idee...immer weniger Blaue Zonen dafür immer teurer...danke Grüne Regierung!
    • dä dingsbums 10.07.2020 16:26
      Highlight Highlight Die Mehrheit der Bevölkerung in Zürich wählt seit Jahrzehnten Links/Grün und findet diese Politik ganz gut.
    • petrolleis 10.07.2020 18:38
      Highlight Highlight Find ich auch... ein pp nimmt sehr viel platz weg, den man besser nutzen könnte. Ausserdem steigen die bodenpreise in der stadt, dann muss der Preis für die karte auch steigen... logisch und dieser Mechanismus hat auch nichts mit rot-grün zu tun...
    • sunshineZH 10.07.2020 19:40
      Highlight Highlight @petrolleis Was wäre besser? Veloplätze?

      @dä dingsbums leider
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  • Posersalami 10.07.2020 14:44
    Highlight Highlight Immer noch viel zu billig. Jetzt kostet ein PP in der Blauen Zone pro Monat dann immer noch nur 50 Franken, anstatt 120 / Monat für einen Privaten Stellplatz.

    Der Preis müsste also mindestens (!) noch verdoppelt werden.
    • maylander 10.07.2020 15:41
      Highlight Highlight Beim Privaten Parkplatz hast du einen garantierten Platz für dich. Wenn das eigene Auto weg ist bleibt er leer.
      Bei der blauen Zone hat man keinen Anspruch einen Parkplatz.

      Was mir auffällt ist das Camper und andere Freizeitvehikel in der blauen Zone dauerparken. Solches kann man sicher mit höheren Gebühren vermindern.
    • Posersalami 11.07.2020 10:23
      Highlight Highlight Dann miete doch einfach einen privaten PP.

      Ich sehe das Problem nicht. Bitte erkläre es mir! Wenn du jetzt behauptest das es bei dir keine gibt, her mit der Adresse damit wir das prüfen können.
    • kobL 11.07.2020 10:30
      Highlight Highlight Besonders Camper und Lieferwagen sind meistens sowieso zu breit für die Parkplätze und verringern die Strassenbreite zusätzlich. Oder sie stehen, was mich am meisten nervt, noch mit einem Rad auf dem Troittoir. D.h. die dürften da gar nicht parkieren, gemacht wird es trotzdem und geahndet wird es nicht.
  • ChillDaHood 10.07.2020 14:36
    Highlight Highlight Die Kosten können meinentwegen sogr nochehr steigen (100 pro Monat oder so) aber bitte es nervt unglaublich, wenn man keinen Parkplatz findet.

    PS: die Alternative ist für mich 500 Fr. monatlich mit 2 Jahren Wartezeit...
    • Posersalami 10.07.2020 14:47
      Highlight Highlight Die Alternative für dich wäre, ganz auf ein Auto zu verzichten. Soweit ich weiss gibt es kein Recht auf einen privaten Wagen, kein Recht auf einen Stellplatz und kein Recht darauf, in der Stadt zu wohnen und halb gratis von der Öffentlichen Hand einen PP zu bekommen.
    • ChillDaHood 10.07.2020 15:25
      Highlight Highlight Tja, dieses System habe ich bis vor kurzem gelebt. Bin immer noch GA Besitzer und fahre hauptsächlich ÖV. Mobility habe ich eingetauscht, weil ich jetzt Ehemann und Vater bin und mit einer Familie manchmal das Auto annähernd unverzichtbar wurde. Einen Parkplatz bei mir gibt es gar nicht. Momentan fahre ich 10 Minuten Tram zu einem Parkplatz, der mich wie gesagt, 300 Franken kostet. Ich bezahle auch gerne 1000 Franken pro Jahr, ich will nichts (halb) gratis. Aber überhaupt einen Abstellplatz zu haben, sollte für Anwohner möglich sein. Und wenn es nachts keine Plätze mehr hat, ist das nicht so.
    • Posersalami 10.07.2020 15:45
      Highlight Highlight @ ChillDaHood: Parkplätze für Privatautos haben gefälligst PRIVAT finanziert und auf PRIVATEN Grundstücken erstellt zu werden. Ja, auch in der Stadt!

      Ich sehe weiterhin keinen Grund, wieso ich mit meinen Steuern Parkplätze finanziere die ich nich nur nicht nutze, sondern die mir im Weg sind und den Ausbau einer sinnvollen Infrastruktur für Velos praktisch verunmöglichen.

      Es gibt nunmal weder ein Recht auf einen PP vor dem Haus, noch darauf in der Stadt zu wohnen.
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  • Ricardo Santiago 10.07.2020 14:32
    Highlight Highlight Macht doch gleich ein Fahrverbot in ganz Zürich, dann haben wir es hinter uns, statt die Salamitaktik.
    • M.ax 10.07.2020 18:36
      Highlight Highlight Warum nicht gleich allen Zürcher das Auto verbieten. Die haben ja auch alle genügend ÖV vor der Tür. Das würde alle Links-Wähler sehr freuen. Dann hat es dann auch genügend Parkplätze für die von aussen.
    • Ricardo Santiago 10.07.2020 21:52
      Highlight Highlight Als ich noch in Zürich Kreis 5 gewohnt habe und manchmal mit dem Firmenauto nach Hause bin, habe ich das Auto eher als Strafe empfunden, Stau, Parkplatzsuche & Bussen.

      Zürich ist mit Abstand die grösste Verkehrstechnische Katastrophe der Schweiz und vielleicht auch noch weiter drumherum.

      Park & Ride machen mit Gratis Zubringer Shuttle ins Zentrum.
      Im Zentrum nur die wichtigen Verkehrsachsen für Autos freigeben und den Rest nur ÖV und Velo.
      Weil so wie es jetzt ist, ist es eine Katastrophe, also besser eine Lösung die eine ist und sich in anderen Städten bereits bewährt hat.
  • Guardragon!? Tsuchinoko? 10.07.2020 14:26
    Highlight Highlight Es wäre mir neu dass leere Parkplätze die Fahrbahnen für Velos und Trottoirs grösser machen. Um mehr Platz für Fussgänger und Velofahrer sollte man Autofreie Zonen oder bauliche Massnahmen ergreifen und nicht willkürlich Parkplätze teurer machen.
    • justatrollolol 10.07.2020 21:28
      Highlight Highlight Absolut. Wenn dann Verkehr von aussen reduzieren, anstatt PP für Anwohner streichen.
  • njemand 10.07.2020 14:25
    Highlight Highlight Finde ich völlig in Ordnung. Hätten alle Haushalte nur einen PW ginge es ja vielleicht. Da aber jeder und jede das Gefühl hat ein eigenes Auto besitzen zu müssen, war diese Handlung nur eine Frage der Zeit. Ich begrüsse diese Verhaltenslenkung.
    Ich hoffe durch die Corona-bedingte Homeoffice Erfahrungen sehen auch die Arbeitgeber, dass man nicht immer an den Arbeitsplatz kommen muss, um zu arbeiten. Das würde das "Ich brauche ein eigenes Auto, da ich zur Arbeit fahren muss"-Argument zusätzlich entkräften.
    • locogoa 10.07.2020 14:58
      Highlight Highlight Das mag ja für viele Büroleute funktionieren, aber ein Grossteil der Arbeitnehmer ist nicht so privilegiert von zuhause arbeiten zu können....
  • coheed 10.07.2020 14:24
    Highlight Highlight Was ich vor allem problematisch finde sind riesige Firmenautos die über Nacht in der blauen Zone parkiert werden... Diese nehmen locker 2 Parkplätze für normale Autos weg.

    Aber der Preisanstieg war ja zu erwarten, man findet ja kaum freie Parkplatze in der blauen Zone, sie sind einfach zu günstig im Vergleich zur Miete von privaten Parkplätzen.
  • Atavar 10.07.2020 14:22
    Highlight Highlight Ich wohne in der Agglo ZH. Wer fährt freiwillig mit dem Auto in die Stadt? Das Parkplatzangebot ist unterirdisch schlecht, die meisten Plätze sind spätestens ab 18:00 Uhr belegt und die Parkhäuser kosten unheimlich viel.

    Ich verstehe das Bedürfnis einer möglichst verkehrsarmen Stadt (auch wenn es sicher die Bedürfnisse des lokalen Gewerbes konterkariert). Ein Park & Ride erstellen wird nicht einmal angedacht...

    Alles Stückwerk, kein Blick für Zusammenhänge...
    • kobL 10.07.2020 14:33
      Highlight Highlight "Ein Park & Ride erstellen wird nicht einmal angedacht..."
      Schon daran gedacht, dass das schon existiert? P&Rail nennt sich das und auch an vielen Bahnhöfen verfügbar.
      Benutzer Bild
    • Posersalami 10.07.2020 14:45
      Highlight Highlight Aha, das lokale Gewerbe mal wieder. Welches lokale Gewerbe soll das sein?

      Es mag sein, das 2-3 Läden weniger Kunden haben, wenn es weniger PP gibt. Geschenkt. Allerdings profitieren unendlich viele Anwohner UND Gewerbler von weniger Verkehr.
    • Devilduck 10.07.2020 14:53
      Highlight Highlight Es gibt diverse Park+Rides in der Peripherie, aber auch in Zentrumsnähe. Verstehe deinen Einwand nicht ganz.

      Als das Limmatquai oder der Rennweg autofrei gemacht wurden, sah das Gewerbe auch seinen Untergang kommen. Bis auf 2-3 Ausnahmen, ist das genaue Gegenteil eingetreten.
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  • WhatZitTooya 10.07.2020 14:19
    Highlight Highlight Immer noch zu günstig
  • Else 10.07.2020 14:09
    Highlight Highlight Autofahren kostet halt.
    • Helvetiavia Philipp 10.07.2020 14:19
      Highlight Highlight Zürich kostet halt.
    • locogoa 10.07.2020 15:04
      Highlight Highlight ÖV fahren auch....
      Aber da zahlt halt die Allgemeinheit das meiste...
    • ein_dicken_huhn 10.07.2020 21:32
      Highlight Highlight @locogoa: Falsch! Die Allgemeinheit zahlt am meisten beim Autoverkehr.

      Hier bitte: https://www.watson.ch/!149036977

      Deutlich mehr als wir für den gesamten ÖV in der Schweiz aufwenden.

      Aber solche Tatsachen hören Auto-Fans nicht gerne.
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  • Glatttaler 10.07.2020 14:08
    Highlight Highlight Money rules the world

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