Schweiz
SBB

Verdächtiger Rucksack im Bahnhof Arth-Goldau  – Besitzer gefunden

Verdächtiger Rucksack im Bahnhof Arth-Goldau  – Besitzer gefunden

17.11.2016, 12:2017.11.2016, 14:19

Wegen eines verdächtigen Gepäckstücks hat die Polizei den Bahnhof Arth-Goldau am Donnerstagvormittag während gut zwei Stunden abgeriegelt. Der Grosseinsatz der Polizei wurde beendet, als sich der Besitzer des Rucksacks meldete.

Der Grosseinsatz der Polizei wurde vor 11 Uhr wegen eines Gepäcks ausgelöst, der herrenlos am Bahnhof Arth-Goldau lag, wie Florian Grossmann, Informationschef der Kantonspolizei Schwyz, auf Anfrage der sda sagte. Im Einsatz standen verschiedene Spezialisten. Der Bahnhof war abgeriegelt, die Züge verkehrten nur noch eingeschränkt.

Entwarnung um 13 Uhr

Laut Grossmann habe man intensive Abklärungen getroffen, wem das Gepäckstück gehören könnte. Kurz vor 13 Uhr folgte dann die Entwarnung: Der Besitzer des Gepäcks meldete sich selber bei der Polizei. Die Sperrung am Bahnhof wurde aufgelöst und die Züge konnten wieder fahrplanmässig verkehren.

Ob dieser ausgelöste Grosseinsatz für den Besitzer des Gepäckstücks Konsequenzen haben wird, konnte Grossmann nicht abschliessend sagen. Es sehe aber nicht danach aus. (whr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Ex-Gemeindepräsident im Fall Crans-Montana erneut befragt
Der frühere Gemeindepräsident von Chermignon VS, Jean-Claude Savoy, ist am Dienstag im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana zum dritten Mal einvernommen worden. Im Mittelpunkt der Befragung standen die Umbauarbeiten am Unglückslokal «Le Constellation» im Jahr 2015.
Savoy erschien am Dienstagmorgen auf dem Campus Energypolis in Sitten vor dem Staatsanwältinnenteam, das die Brandkatastrophe untersucht. Rund 30 Anwältinnen und Anwälte nahmen an der Einvernahme teil. Der ehemalige Gemeindepräsident beantwortete die Fragen der Staatsanwältinnen.
Zur Story