
Symbolbild: Trafostation.Bild: keystone
Im Stadtteil Oberseen in Winterthur ist am Sonntagmorgen bei rund 300 Liegenschaften vorübergehend der Strom ausgefallen. Grund war ein Erdschluss auf einer Stromleitung. Danach kam es zu einer Kettenreaktion und zur Abschaltung mehrerer Trafostationen, wie das Stadtwerk Winterthur mitteilte.
Zum dem Zwischenfall auf der Stromleitung in Richtung Bruderhaus kam es gegen 11.46 Uhr, wie es in der Mitteilung hiess. Nach der Panne fielen Trafostationen im Raum Oberseen, Eschenberg und Bruderhaus aus. Der Stromausfall dauerte bis 12.40 Uhr. Erste Liegenschaften seien nach 15 Minuten wieder mit Strom versorgt worden, hiess es in der Mitteilung der Stadtwerke.
Der Grund für den Defekt an der Leitung war zunächst unklar. Er werde abgeklärt, hiess es. Eine Baustelle im Zusammenhang mit Leitungsarbeiten zum Forstwerkhof könne als Ursache ausgeschlossen werden. (sda)
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Am 31. Dezember 2024 umfasste die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz 9'048'900 Personen, gegenüber 8'962'300 Ende 2023. Das ist ein Plus von 86'600 Personen, wie das Bundesamt für Statistik (BfS) am Donnerstag mitteilte. Die Bevölkerung wuchs mit 1,0 Prozent damit weniger stark als im Jahr 2023, als mit 1,7 Prozent ein sehr hoher Wanderungssaldo registriert wurde. Dieser hing in erster Linie damit zusammen, dass Personen aus der Ukraine mit Schutzstatus S im Jahr 2023, also ein Jahr nach ihrer Ankunft in der Schweiz, zur ständigen Wohnbevölkerung gezählt wurden.