Schweiz
Gesellschaft & Politik

1. Mai: Das war die Demonstration am Tag der Arbeit in Zürich

Video: watson/nina bürge

Das war der 1. Mai in Zürich in Bewegtbild

01.05.2026, 18:3401.05.2026, 18:35

Am Tag der Arbeit, dem 1. Mai, fand in der Stadt Zürich sowie in anderen Schweizer Städten eine bewilligte Demonstration statt. Wie diese verlief, siehst du im Video:

Video: watson/nina bürge

Nachdem die Demo auf dem Sechseläutenplatz ein Ende gefunden hatte und die Demonstranten die Nachmittagssonne genossen hatten, bildete sich gegen 15 Uhr eine unbewilligte Demonstration in der Langstrasse. Diese findet jährlich statt, entsprechend war die Polizei mit einem Aufgebot vor Ort. Die eindrücklichsten Bilder der unbewilligten Demonstration siehst du im Video:

Video: watson/nina bürge
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
1.-Mai-Demo in Zürich 2026
1 / 29
1.-Mai-Demo in Zürich 2026

Polizisten beim Helvetiaplatz an der Nachdemo.

quelle: keystone / claudio thoma
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Polizei setzt an Demo Gewalt gegen Protestierende ein
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
35 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Tschowanni
01.05.2026 19:30registriert Oktober 2015
Wie im Artikel erwähnt wird findet auch die unbewilligte Demonstration regelmäßig jährlich statt. Um das zu verstehen muss ich… ach was, ich versuch’s erst gar nicht.und was sich auch jährlich wiederholt ist der Verlauf dieser unbewilligten. Diese dient nicht dazu für eine Sache einzustehen, diese dient dem Block zu seiner Lieblingsbeschäftigung, zum randalieren und um Schaden zu verursachen. Sich aufregende Scharmützel mit der Polizei zu gönnen und Scheiben der in ihrem Augen, Kapitalgesteuerten Unternehmen einzuschlagen. Schlagende Argumente sozusagen. Voll unnötig
8613
Melden
Zum Kommentar
avatar
dodo, dodo?
01.05.2026 19:47registriert Mai 2020
Eigentlich irgendwie absurd: Tag der Arbeit wo an Arbeitsrechte erinnert und eingestanden werden sollte. & dann schaffen es immer eine handvoll Deppen (die Randalierenden) die dies mit Füssen treten. Die gesamte Schutz und Rettung muss einen Mehraufwand an Personal und Überstunden generieren, obwohl eh schon am Anschlag…
619
Melden
Zum Kommentar
avatar
Rannen
01.05.2026 19:47registriert Januar 2018
Was für eine Dekadenz des Schwarzen Blocks wo die Befriedigung herrscht wenn man die Zerstörungswut freien lauf lassen kann.
Hier versagt der Staat, denn ich bin überzeugt dass ein Grossteil der Chaoten aktenkundig sind.
Was ist das nur für eine Linke Regierung die diese Szene seit Jahren unterstützt. Eigentlich wäre es Pflicht diese Stadträte zur Verantwortung zu ziehen
4914
Melden
Zum Kommentar
35
Wie der Bund einst mit Job-Verlagerung die Zuwanderung bremsen wollte
Seit mehr als hundert Jahren fürchtet sich die Schweiz vor der «Überfremdung». 1964 präsentierte eine hochkarätige Kommission eine erstaunliche Lösung.
Die Angst vor der unkontrollierten Zuwanderung hat in der Schweiz eine über hundertjährige Tradition. Bereits um 1900 prägte der Zürcher Armensekretär Carl Alfred Schmid in einer Schrift den Begriff der «Überfremdung»: Er warnte davor, dass die Sozialwerke angesichts der «Invasion» von Fremden zusammenbrechen könnten, die Schweiz ihre «Kultur» und schliesslich gar ihre «nationale Existenz» verlieren könnte. Damals betrug der Ausländeranteil 11,6 Prozent.
Zur Story