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Real und (noch) nicht ausgestorben: 21 Tierarten, die abstrakter kaum sein könnten

Begeistert von der Kreativität der «Pokémon»- oder «Avatar»-Schöpfer? Wenn man ein wenig nach selteneren und abstrakteren Tieren in unserer Welt sucht, merkt man schnell, dass diese Tiere den unseren gar nicht mal so fremd sind ...



Der Irawadidelfin

Dieser in den Küstenregionen Asiens lebende, bis zu 2,75 Meter lang werdende Zeitgenosse kann gerade mal eine Minute ohne Luft unter Wasser bleiben.

Und sieht so aus:

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bild: wikimedia

Hola!

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Bild: imgur

Also eigentlich wie eine real gewordene Zeichnung eines Dreijährigen, der gerade zum ersten Mal Flipper gesehen hat.

Das Gerenuk

Auch Giraffengazellen genannt, bevorzugen diese Geschöpfe aride Gebiete, wo sie Blätter schmausen.

Sie sehen so aus:

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Bild: imgur

Also eigentlich schlicht das Wappentier pubertärer Körperproportionen.

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Giraffenantilope
quelle: shutterstock
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Cantors Riesenweichschildkröte

In Südostasien ist sie zuhause und verbringt da rund 95 Prozent ihrer Lebenszeit bewegungslos und vergraben. Zweimal täglich kommt sie hervor, um Luft zu schnappen.

Und so sieht sie aus:

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Bild: wikimedia

Also eigentlich wie eine Schildkröte vor dem Aufblasen.

Der Glaskopffisch

Der Glaskopffisch ist ein Bewohner der Tiefsee im nördlichen Pazifik. Ernährungstechnisch kann er die Finger kaum von Zooplankton, Teilen von Quallen und Krustentieren lassen. Wer kann's ihm schon verdenken!

So sieht er aus:

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Bild: imgur

Also eigentlich die Lösung für all jene, bei denen der Spruch «Von wo soll ich wissen, wie's in dir aussieht!» in Beziehungskrisen zuvorderst auf der Lippe liegt.

Der Schopfhirsch

Wer in Teilen von China, Myanmar und Tibet ein Bellen vernimmt (ja, ein Bellen), der hört womöglich Schopfhirsche (ja, Hirsche) bei der Kommunikation.

So sehen sie aus:

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Bild: wikimedia

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Bild: imgur

Also eigentlich einfach «Twilight» für Hirsche.

Der Eigentliche Streifenrek

Streifenreks leben in Madagaskar, verfügen über ein ausgesprochenes Sozialgefüge und Weibchen fördern pro Wurf bis zu elf Jungtiere zutage. Weiter so.

Und so sehen sie aus:

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Bild: imgur

Also eigentlich einfach so, wie das Kind von Pikachu und einer Rattfratz-Dame ausgesehen hätte.

Dumbo-Oktopusse

Selbst Wikipedia muss hier eingestehen, dass über diese Oktopus-Gattung noch nicht viel bekannt ist. Immerhin zählt man bislang 14 Arten dazu, die allesamt Ohren-artige Flossen über den Augen zur Schau stellen.

So sieht eine Art davon aus:

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Bild: imgur

Also eigentlich wie eine Oktopus-Speckstein-Skulptur vor dem Schleifen.

Rüsselspringer

Diese Säugetier-Familie fühlt sich mit ihrer langen Nase, den grossen Ohren, und dem zufrieden anmutenden Gesicht in Afrika heimisch, wo sie ihr Leben monogam verbringen.

So sehen sie aus:

Rüsselspringer
Cute News

Bild: Pixabay

Also eigentlich einfach Rentner-Mäuse.

Stupfnasenaffen

Mitglieder dieser Primatengattung aus der Gruppe der Schlankaffen (bodyshaming, aber ok) verbringen ihren Alltag in China und/oder Vietnam, wo sie sich gut und gerne mal ennet der 4000 Höhenmeter-Marke niederlassen.

Sie sehen dort zum Beispiel so aus:

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Schwarze Stumpfnase (Rhinopithecus bieti). Bild: shutterstock

Also eigentlich, wie wenn du es beim Beauty Doc wieder mal mit «weniger Nase, mehr Lippe» übertrieben hast.

Breviceps gibbosus

Eine Amphibien-Art, wie sie einfach nur in den sandigen Bereichen der südafrikanischen Kap-Halbinsel von Piketberg bis Stellenbosch vorkommen kann, oder?

So sieht sie aus:

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Bild: wikipedia

Also eigentlich einfach wie wir alle nach den Festtagen.

Hirschferkel

Entweder findet man diese Familie der Paarhufer in Afrika oder aber in Süd- und Südostasien. Einfach Ausschau nach 2 bis 12 Kilogramm schweren Reh-Mauskugeln auf Zahnstochern halten.

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Bild: imgur

Also eigentlich einfach unser aller neues Lieblingstier.

Der Gürtelmull

Als tag- und nachtaktive Vollblut-Argentinier, die ihre Behausungen eigenhändig in tunnelartiger Manier bauen, zählen Exemplare dieser Art als wahrliche Tausendsassas unter den Gürteltieren.

Und sehen dabei so aus:

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Bild: imgur

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Bild: imgur

Also eigentlich wie ein umgekehrtes Armadillo-Cabriolet.

Die venezolanische Pudel-Motte

2009 entdeckt und fotografiert, ist so gut wie nichts über diese Motte bekannt. Sie scheint jedenfalls aus Venezuela zu stammen.

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Bild: imgur

Also eigentlich das ideale Tier für Hundeliebhaber mit Gassi-Aversion.

Die Saiga (auch Saigaantilope)

Als Bewohner Eurasiens und passionierte Salzwassertrinker waren Saigas Opfer eines ominösen Massensterbens 2015 in Kasachstan, an der das Bakterium Pasteurella multocida Schuld trug, das für Saigas eigentlich harmlos ist und nur unter den ansteigenden Temperaturen zum Problem wird. Wer Saigas liebt, schützt die Umwelt!

Und so sehen sie aus:

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Bild: imgur

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Bild: imgur

Also eigentlich wie wir auf all jenen Bildern, auf denen wir auf Social Media markiert werden.

Nasikabatrachus sahyadrensis

Diese Art der Froschlurche blieb bis 2003 unentdeckt, wobei sich ihnen der Südwesten Indiens als besonders geeignet zur Niederlassung erschien, wo sie hauptsächlich Freude am Leben unter dem Boden entwickelt haben.

So sehen sie aus:

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Bild: wikimedia

Also eigentlich ein Maulwurf-Spion unter Fröschen (ein klassischer Maulwurf-Maulwurf).

Das Taubenschwänzchen

Ein Schmetterling, der sich in ganz Europa wohlfühlt (klassischer Pro-Europäer, Schengen olé!). Aber auch in grossen Teilen Asiens und Nordafrika finden sie sich abends zu Schlafgesellschaften an Schlafplätzen zusammen, denen sie dank ihrem beachtlichen Erinnerungsvermögen in der Regel ein Leben lang treu bleiben.

So sehen sie aus:

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Bild: pixabay

Also eigentlich einfach genau das, an was wir denken, wenn jemand von einem Kolibri-Schmetterling mit Mottenstatur und Katzenhaaren spricht.

Der Hammerkopf (Flughund)

Wie es sich für besonders einzigartige Wesen gehört, ernähren sich die Hammerköpfe in Zentralafrika hauptsächlich von Säften und Früchten.

So sehen sie aus:

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Bild: reddit

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Bild: imgur

Also eigentlich genau so, wie das, was wir sehen, wenn im Club morgens um fünf plötzlich die Lichter angehen.

Das Okapi

Selten anzutreffen; wenn, dann aber in der Demokratischen Republik Kongo. Männchen finden ihre Weibchen mittels Riechwahrnehmung, was im Erfolgsfall eine Schwangerschaft von 414 bis 493 Tagen zur Folge hat.

Und so sieht es aus:

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Bild: imgur

Also eigentlich einfach alles, was uns zu Paarhufern in den Sinn kommt.

Die Belutschistan-Zwergspringmaus

In Pakistan ist sie zuhause, die Springmaus, die sich mit langen Sprüngen durch Dünen bewegt. Sie war 1999 im Guinness Buch der Rekorde als kleinstes Nagetier. Ein Titel, den sie sich mit ihrem erbitterten Rivalen, der afrikanischen Zwergmaus, teilen musste.

So sieht sie aus:

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Bild: imgur

Und das alles noch in Bewegung:

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Bild: imgur

Also eigentlich so, als hätte Gott zu viel Detailarbeit in die Kopfpartie gesteckt, sodass er für Rumpf und Co. keine Zeit mehr hatte.

Der Mähnenwolf

Im zentralen Südamerika zieht er seine Runden, wo er unter anderem auf das Siebenbinden-Gürteltier Jagd macht. Ein Name wie ein Gericht Gedicht.

So sieht er aus:

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Bild: imgur

Also eigentlich eine Mischung aus wilder Natur und Heidi Klum.

Die Fünffingerige Handwühle

So um die 20 Zentimeter werden sie lang, kommen aber eigentlich nie aus ihrem Habitat im südwestlichen Teil der Halbinsel Niederkalifornien raus. Dafür legen sie Eier.

So sieht das (?) aus:

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Bild: imgur

Es lebt!

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gif: imgur

Also eigentlich so, als wäre nun genug mit Internet für heute.

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