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9 Idioten, die ahnungslos Schätze der Menschheit zerstört haben

Nicht alles Böse geschieht aus bösem Willen. Auch wenn es unter Umständen mehrere Hunderttausend Franken kostet.



Eine Unaufmerksamkeit, ein Stolpern und schon ist das Malheur perfekt. An und für sich einfach peinlich, aber halb so wild. Es sei denn, es geschieht ausgerechnet an einem Ort, an dem sich ausschliesslich teure, seltene oder uralte Gegenstände befinden.

Denn dann sieht man ganz schnell ganz dumm aus. Wir haben eine nicht abschliessende Auswahl der dümmsten und teuersten Missgeschicke getroffen, wobei Zerstörungen im Zuge von Kampf und Krieg ausgeklammert wurden.

Ins Bild gestolpert

Einen Albtraum in Slapstick-Manier durchlebte ein 12-jähriger Junge während seinem Besuch in einem Museum 2015 in Taipeh. Eigentlich braucht das Video keine weitere Einführung.

Es spricht ziemlich deutlich für sich selbst:

abspielen

Video: YouTube/Weniskley Ramos

Der Junge verliert auf seinem Weg am Gemälde vorbei das Gleichgewicht und verhindert seinen Fall reaktionsschnell. Und teuer. Denn das Objekt, an dem er sich abstützt, ist ein 350 Jahre altes Ölgemälde des italienischen Barock-Malers Paolo PorporaWert: 1,5 Mio. US-Dollar.

Das Gemälde:

Bild

Bild: screenshot youtube

Das Ausmass der Zerstörung:

Bild

Bild: screenshot youtube

Die Restauratoren:

Bild

Bild: screenshot youtube

Der Junge kam mit einem blauen Auge davon. Das Museum sah davon ab, ihm (respektive seiner Familie) die Restaurationskosten anzurechnen, da es sich offensichtlich um ein Missgeschick handelte und das Gemälde (wie es in einem Museum üblich ist) gut versichert war.

Napoleons Stuhl überschätzt

Neben Kunstwerken sind natürlich auch Artefakte von grossem Wert, denen nachgewiesen werden kann, einst Teil eines bedeutenden Lebens gewesen zu sein. Dies musste ein korsischer Museumswärter auf die harte Tour lernen, als er sich aus Neugierde nonchalant auf einen ledrigen Stuhl setzte.

Der Stuhl sah danach so aus:

Bild

Der Stuhl ist Bestandteil der Sammlung des Palais Fesch Musee des Beaux-Arts in Ajaccio, Korsika. Bild: screenshot Francetv

Der Stuhl gehörte dummerweise einst Napoleon Bonaparte, was seinen Wert natürlich erheblich steigert. Er ist Teil eines Sets von Artefakten, die zu Napoleons letztem Kriegszelt-Inventar gehörten.

Die Restauratorin bei der Arbeit:

Bild

Bild: screenshot francetv

Der Stuhl wurde restauriert, sodass er gemäss Aussage des Kurators in einem besseren Zustand als je zuvor sei. Der Wärter musste sich einer Anhörung im Rahmen eines Disziplinarverfahrens unterziehen.

Paintball > Heiligtümer

Als ein 20-Jähriger und sein 13-jähriger Bekannte in der Natur zum Paintball-Fight ansetzten, ahnten sie womöglich nicht, welchen Schaden sie anrichten. Das alles geschah in der Lake Mead National Recreation Area, die sich über den südlichen Rand Nevadas bis in den nördlichen Teil Arizonas erstreckt. Ein Gebiet, in dem es viele Höhlenmalereien auf Stein gibt, die von amerikanischen Ureinwohnern stammen.

Die sehen da so aus:

Bild

Bild: shutterstock

Die Geschichte ist schnell erzählt, wenn man die Komponenten Paintball und Höhlenmalerei addiert. Was dazu kommt: Die Malereien sind für die Ureinwohner der Religion quasi Heiligtümer.

Die sehen jetzt so aus:

Bild

Ein Park-Ranger begutachtet die verursachten Schäden. Bild: screenshot youtube

Der 20-Jährige wurde verhört, wobei er zu Protokoll gab, dass er dachte, es handle sich bei den Paintballs um biologisch abbaubare Farbe (z.B. durch Regen), was natürlich nicht der Fall war.

Über das Urteil ist nichts Verlässliches in Erfahrung zu bringen. Die Strafen für ein solches Vergehen sind jedoch tendenziell hoch und gehen bis zu Geldstrafen von 100'000 US-Dollar oder einem Jahr Gefängnis, die zu der Kostendeckung der Aufräumaktion hinzukommen.

Schnürsenkel und Vasen – Slapstick vom Feinsten

Du sollst deine Schuhe binden

1. Gebot eines jeden Elternteils

Nick Flynn hat dieses Erste Gebot beim Besuch des Fitzwilliam Museums 2006 in Cambridge missachtet und sich so das unehrenhafte Privileg errungen, in dieser Liste aufgeführt zu werden.

Seine Nemesis könnte klischeehafter kaum sein:

Bild

Eine dieser Vasen ... Bild: fitzmuseum

Bild

... und diese beiden Vasen (alle aus der Qing-Dynastie). Bild: fitzmuseum

Flynn stolperte auf der Treppe über seine eigenen Schnürsenkel, räumte die erste Vase ab, welche mittels Domino-Effekt zwei weitere Exemplare mit sich riss.

Dabei entstand dieses Bild auf der Überwachungskamera:

Bild

Das Video ist (leider) nicht online. Bild: screenshot youtube

Er verliess das Museum und wurde erst nach Aufruf der britischen Medien identifiziert. Über den Wert der Vasen kursieren widersprüchliche Angaben zwischen 175'000£ und 500'000£ Gesamtwert. Die Museumsleitung legte es dem Besucher höflich nahe, das Museum in nächster Zeit nicht mehr zu besuchen. Flynn betitelt sein Malheur als «eines dieser unglücklichen Ereignisse, die nun mal passieren».

Wer sich für den sehr aufwändigen Restaurationsprozess interessiert, das Museum hat hier alles detailliert dokumentiert.

An Tutanchamuns Bart rumgebastelt

Bis jetzt betrafen die Missgeschicke allesamt kulturelle Güter, die mehrheitlich nicht wirklich tief in unserem Kulturbewusstsein verankert sind. Doch es gibt auch wahre Kultur-Rockstars, die von menschlicher Idiotie tangiert wurden.

So auch Tutanchamun himself (also einfach seine Totenmaske):

Bild

Bild: pixabay

Bei Arbeiten an der Lichtinstallation im Ägyptischen Museum in Kairo, musste der kecke Bart des Pharaos 2014 dran glauben. Alles wegen einem etwas unvorsichtigen Arbeiter natürlich. Doch das war noch nicht die eigentliche Dummheit (man stelle sich das mal vor).

Der Bart wurde nämlich unprofessionell wieder angeklebt, um das Unglück zu vertuschen. Dazu wurde «Epoxy» verwendet, ein Klebstoff, der kaum lösbar ist und nur als Notlösung benutzt wird.

Das Resultat ist eher Primarschule-4er-Schüler, denn eines Pharaos würdig:

Bild

Bild: screenshot youtube

Ein deutsches Expertenteam nahm sich der aufwändigen Restauration an und reüssierte. Acht Mitarbeiter, die am ursprünglichen Missgeschick beteiligt waren, mussten sich in einem Prozess verantworten.

«Oh, das war Kunst?»

«Ist das Kunst oder kann das weg?»

Bester Witz ever in gehobenen Smalltalk-Runden

Der Kunst der klassischen Moderne haftet zuweilen der Ruf an, einfach ir-gend-et-was zu sein. Kunstwerke, die (insbesondere den Laien) zu Aussagen verleiten wie:

«Pff. Das könnte ja jeder.»

«Und Menschen bezahlen Geld für so was?»

«Darf ich mich da hinsetzen oder ist das eine Installation?»

«4G und der Insta-Feed lädt nicht. Super.»

Deshalb ist es eigentlich niemandem, der sich nicht ausgiebig mit Kunst beschäftigt, übel zu nehmen, wenn die Kunst dieser Art nicht ausreichend gewürdigt wird. Oder das Kunstwerk aus gutem Willen zerstört. So zum Beispiel ...

... die Installation «Wenn's anfängt durch die Decke zu tropfen», des deutschen Künstlers Martin Kippenberger:

Bild

Bild: artsblog

Das «Problem» war dabei – klischeehafter geht es kaum – die Putzfrau. Sie entdeckte 2011 im Trog unter der Installation vermeintliche Kalkablagerungen. Kalkablagerungen, die Kunstkenner auch gerne Patina nennen und in diesem Werk (anscheinend) erheblichen Anteil am Wortteil ‹Kunst› in der Bezeichnung ‹Kunstwerk› hatten.

Das Werk war daraufhin irreparabel beschädigt. Nicht ohne, wenn man bedenkt, dass es (mit Patina, wohlgemerkt) einen Wert von 800'000€ hatte. Immerhin: Kippenberger galt als Bad Boy der Kunstszene, der sich gerne über ebendiese Szene mokierte und unter anderem einmal in einem Interview diesen Satz zum Besten gab:

«Man muß die Sachen nicht genauso ähnlich sehen wie ich. Auch Dummheit muss nichts Schlechtes sein. Das kann ja auch zur Kunst werden…»

Quelle: waahr

Wer weiss, vielleicht hätte der 1997 verstorbene Künstler ja auch seine Freude daran gehabt.

Kunstwerk? Ab in den Schredder!

Noch dramatischer lief eine Geschichte ab, die sich im April 2000 beim renommierten Auktionshaus Sotheby's in London zutrug. Denn dort sollte eine «visuelle Blumenstudie» des britischen Malers Lucian Freud versteigert werden. Geschätzter Versteigerungswert: 100'000£.

Der Ort des Geschehens:

Bild

Das Sotheby's Auktionshaus an der Bon Street in London. Bild: wikimedia

Was dort geschah ist derart unbegreiflich, dass es in jeder Kinokomödie bestenfalls für Augenrollen beim Publikum gereicht hätte.

Die Logistiker, die für die Entgegennahme und Aufbereitung von Lieferungen zuständig waren, hielten das Paket – das mutmasslich nicht an der üblichen Stelle für Anlieferungen stand – für leer. Und wie es sich für Abfall gehört, wurde das Paket samt Gemälde in den Müll-Schredder bugsiert.

Die Auktion in a nutshell:

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: giphy

Shakespeares letzte Bleibe wegen Mobbing zerstört

William Shakespeare ist ein wenig der Inbegriff der westlichen Kultiviertheit. Deshalb ist alles, was irgendwie mit ihm in Verbindung steht eigentlich automatisch von grossem Wert. Schade darum, dass das Haus, in dem er mit seiner Familie bis zu seinem Tod wohnte, nicht mehr existiert. Aber warum?

Wie sieht Shakespeare schon wieder aus? Ah. Genau.

Bild

Bild: me.me

Nach seinem Tod wohnte seine Tochter, nach deren Tod seine Enkelin im Haus. Danach, das war 1702, wohnte ein gewisser John Clopton darin. Dieser echauffierte sich zusehends über die Besucherströme zu seinem Haus, die er Shakespeare und vor allem einem Baum in seinem Garten, der angeblich von Shakespeare eigenhändig gepflanzt worden war, zu verdanken hatte.

Clopton fällte den Baum 1756. Das Haus wurde daraufhin wiederholt mit Steinen beschmissen und das Gesuch, zum Schutz seines Hauses den Garten zu vergrössern, abgelehnt. Plus: Seine Steuern wurden erhöht. Frustriert riss er das Haus dann 1759 ganz ab und verliess das malerische Stratford upon Avon.

Das Haus stand da, wo jetzt der Garten des Nash Hauses ist:

Bild

Im Nash Haus befindet sich heutzutage ein Shakespeare-Museum. Bild: shutterstock

Kaum abschätzbar, was dieses Haus (oder zumindest der Baum) für einen kulturellen Wert hätte, wäre Clopton nicht gemobbt worden ...

Die Gitarre in «The Hateful Eight»

Jap, auch Promis sind vor solchen Missgeschicken nicht gefeit. So zum Beispiel Schauspieler Kurt Russell bei den Dreharbeiten zu Quentin Tarantinos «The Hateful Eight». Und das, obwohl ihn eigentlich kaum Schuld trifft.

So hat er in dieser Szene (die so in der Endfassung des Films zu sehen ist) ...

abspielen

Video: YouTube/familyphotoshoot

... unwissentlich eine 145 Jahre alte Martin-Gitarre zerstört, die dummerweise auch noch die letzte ihrer Art war. Zum Wert der Gitarre wollte Dick Boak, Direktor des Martin Guitar Museum, das der Crew die Gitarre auslieh, keine Angaben machen, sie sei schlicht unersetzlich. Die Reaktion von Russells Schauspielkollegin Jennifer Jason Leigh in dieser Szene ist «out of character», also echt.

Was passiert ist, ist Folgendes: Tarantino wollte möglichst viel Authentizität, weshalb diese Gitarre ausgeliehen wurde. Für den Teil mit der Zertrümmerung wurden sechs Repliken angefertigt. Leider wurde Kurt Russell nicht informiert (ein klassischer «Upps, vergessen»), dass es noch einen Schnitt gibt und das Original gegen eine Replik ausgetauscht wird, bevor er die Gitarre gegen den Pfahl schlägt.

Das Museum liess nach diesem Vorfall verlauten, dass es unter keinen Umständen mehr eine Gitarre an ein Filmset ausleiht.

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44
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Manulu 20.10.2019 00:27
    Highlight Highlight Was für ein (be-)eingeschränkter Artikel. Museen die solch wertvollen Objekte ungeschützt herum stehen lassen, sind selber schuld. Ein Artikel über zerstörte antike Kunst, respektive Bauten aufgrund politischer oder religiöser Ansichten, fände ich da wesentlich interessanter.
  • Victor Paulsen 20.10.2019 00:27
    Highlight Highlight Für das Business war das nicht zwingend schlecht. Beispiel bansky. Nach der Zerstörung seines Bildes wuchs der Wert extrem
  • El Vals del Obrero 19.10.2019 18:16
    Highlight Highlight Ein einzelnes Kunstwerk das durch Pech oder Idiotie beschädigt wird, ist zwar nicht toll, aber nichts gegen solche Dinge:

    https://www.nzz.ch/international/hasankeyf-eine-stadt-geht-unter-ld.1510759

    Sowas taucht in solchen Listicals nicht auf und wird auch nicht bestraft, obwohl viel mehr verloren geht.
  • Sherlock_Holmes 19.10.2019 14:52
    Highlight Highlight Liebe Mobiliar...

    Die Schadenskizze hat es ihrerseits ins Museum geschafft:

    Schadenskizze: Tyrannosaurus - Rex
    2006
    Gestaltung:
    Wirz Werbung AG, Zürich, CH (gegründet 1936)
    Auftrag:
    Die Mobiliar, Versicherungen & Vorsorge, Bern, CH (gegründet 1825)
    Art Director:
    Andrea Reinhart
    beteiligte Person:
    Jean Etienne Aebi (CH, geboren 1945)
    Blattgrösse (HxB): 22.5 x 47.1 cm

    Archivnummer
    A WIRZ 1-2
    Grafiksammlung
    Eigentümer:
    Zürcher Hochschule der Künste / Museum für Gestaltung Zürich / Grafiksammlung
    Benutzer Bild
  • sa5 19.10.2019 11:09
    Highlight Highlight Wer stolpert ist kein Idiot, sondern ungeschickt.
    Ansonsten gilt: errare humanum est.
  • Fernrohr 19.10.2019 09:05
    Highlight Highlight Auf die Liste würde auch Beuys Fettstuhl-Installation passen. Dieser hat der Putzfrau den Schweiss ins Gesicht getrieben. Dem Museeums-Direx übrigens auch.
    • sa5 19.10.2019 11:13
      Highlight Highlight Hier handelt es sich um Aktionskunst. Erst die Putzfrau hat das Werk vollendet.
      Wenn nicht, dann habe ich den Altmeister falsch verstanden.
  • Töröö! 19.10.2019 08:59
    Highlight Highlight Auf diese Schocks gehe ich jetzt restaurieren!
    Benutzer Bild
  • Billy the Kid 19.10.2019 08:30
    Highlight Highlight Tarantino findet es also wahnsinnig authentisch eine 145 Jahre (!) alte Martingitarre zertrümmern zu lassen?
    Für alle anderen Geschichten habe ich ja irgendwie noch Verständnis.
    Zum kotzen was sich diese Pseudokünstler aus Hollywood alles leisten können.
    • adam gretener 19.10.2019 09:47
      Highlight Highlight Lerne du erstmal einen Text zu lesen UND zu verstehen. Ich weiss, Königsdisziplin...
    • The Destiny // Team Telegram 19.10.2019 10:01
      Highlight Highlight Lies den Artikel nochmal
    • TJ Müller 19.10.2019 13:06
      Highlight Highlight Lesen lernen bitte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chanichang 19.10.2019 03:23
    Highlight Highlight Die alte Martin 😩😩😩
  • G. 19.10.2019 02:37
    Highlight Highlight Mit allen aufgeführten Negativ-Beispielen vollumfänglich einverstanden.

    Bis auf Punkt 12:
    1. Es ist ein Tarantino-Film
    2. Es war Kurt Russell himself, der die unersetzbare und letzte ihrer Art Gitarre zu Kleinholz verarbeitet hat.
    3. Tarantino war so geistesgegenwärtig und originell, dass er die Szene inkl. Off-Char Reaktion der Frau im Kasten behalten hat.
    4. Genau dieses versehentliche zerstören wertet den Film auf und wäre meiner Meinung nach auch eine gigantische Werbung für das Museum gewesen.

    Ein Schild auf den Splitterhaufen, „das war Kurt Russell! Schäme Dich, Kunstbanause!“
  • Asmodeus 19.10.2019 01:18
    Highlight Highlight "9 Idioten"

    Zwei sind gestolpert.
    Einer wurde gemobbed.
    Einer wurde nicht informiert.
    3 wurden repariert.
    Bei mindestens einem muss man sich fragen ob das jemals etwas wert war.

    Aber hauptsache man konnte jemanden beleidigen/blossstellen ned wahr?
  • Jason96 19.10.2019 00:42
    Highlight Highlight Sehr spannend. Zu Nummer 3 folgende Frage: Ureinwohner der Religion? also Indianer? Wenn ja, welche denn?
  • Dodogama 19.10.2019 00:27
    Highlight Highlight Warum ist man ein Idiot, wenn man sich stützen möchte beim Verlieren des Gleichgewichts?
    • Gratwanderer 19.10.2019 09:57
      Highlight Highlight Weil der Idiot im Museum herumlungert und sich überhaupt nicht für die Gemälde interessiert hat. Er hat erst danach darauf geschaut.
    • Dodogama 19.10.2019 15:08
      Highlight Highlight Definitiv ein Kind, welches von den Eltern oder der Schule dorthin mitgeschleift wurde.
  • sweeneytodd 18.10.2019 23:31
    Highlight Highlight Irgendein Künstler (der Name fälkt mir leider nicht mehr ein und ich bin zu faul um zu googeln) sagte mal, Zerstörung gehöre auch zur Kunst.
    Nebenbei, gewisse Museen sind einfach selber Schuld, wer etwas von Wert besitzt schützt es auch dementsprechend (bsp. Vasen bei einer Treppe, dafuq???).
    • Gulasch 19.10.2019 07:52
      Highlight Highlight Luginbühl?
    • Maedhros Niemer 19.10.2019 23:21
      Highlight Highlight Karl! Karl Schmidt...
  • Frost 18.10.2019 22:58
    Highlight Highlight Da fehlt noch Obelix der die Nase der Sphinx abbrach
    • Score 19.10.2019 09:59
      Highlight Highlight Voll! Epic Fail! 😂 Die Pyramide demolierte er übrigens auch noch 😱
    • the Wanderer 19.10.2019 11:19
      Highlight Highlight Immerhin haben Asterix und Obelix den abgebrochenen Nasenteil sauber im Sand vergraben... "Hier macht bestimmt niemand Ausgrabungen..." 😉😉
  • Der müde Joe 18.10.2019 22:56
    Highlight Highlight Den Titel solltest du evtl. nochmals überdenken, Jodok.

    Es gibt sicher Vorfälle, die aus Dummheit passieren. Aber Kinder die ihr Gleichgewicht verlieren, oder Leute die über ihre Schnürsenkel stolpern, gleich als Idioten zu bezeichnen, finde ich sehr gemein.
    Es ist den Betroffenen sicher schon peinlich genug, da muss man nicht noch nachtreten.
  • Jensefick Letenick 18.10.2019 22:16
    Highlight Highlight Ist logisch wenn man Kunststücke einfach so ungeschützt stehen lässt. Da muss man kein Sicherheitsexperte sein um das zu wissen.
  • Friedolin Kiesewetter 18.10.2019 21:53
    Highlight Highlight Aus meiner Sicht der Klassiker schlechthin fehlt hier noch: Bei Vorbereitungen für ein SPD-Fest entdeckten zwei Damen eine ziemlich mit Fettablagerungen überzogeNe Badewanne. Schwupps wurde diese säuberlich gereinigt. Was die beiden (noch) nicht wussten: Die Badewanne - samt Fett - war ein Werk des Künstlers Joseph Beuys... Wert damals rund 80‘000 Mark. Ähnlich erging es der berühmten „Fettecke“ des gleichen Künstlers.
    • LeChef 19.10.2019 09:09
      Highlight Highlight Solche „Kunst“ hat nichts anderes verdient...
    • niklausb 19.10.2019 11:08
      Highlight Highlight Die Geschichte mit der Badewanne ist mir anders überliefert worde.
      SPD stimmt jedoch musste nach der Sitzung der Abwaych erledigt werden und da wurde mangels Spüle die Badewanne von Mullbinden und anderem befreit und darin wurden dann die Gläser gewaschen.
    • Friedolin Kiesewetter 19.10.2019 15:39
      Highlight Highlight @ niklausb: Es „geistern“ tatsächlich verschiedene Versionen der Geschichte herum. Ich muss zugeben, eine gründliche Quellenkritik habe ich nicht gemacht und auf einen Spiegel-Online Artikel vom 9.12.2011 vertraut.
  • fabsli 18.10.2019 21:49
    Highlight Highlight Die Museen haben sich aber auch alle Mühe gegeben, dass solches geschieht. Vasen, die eine halbe Million Wert haben einfach so rumstehen lassen?
    • Garp 18.10.2019 23:26
      Highlight Highlight Alles hinter Panzerglas zu sperren, vergällt einem den Museumsbesuch. Aber wahrscheinlich bist du kein Muesumsgänger.
    • DocShi 19.10.2019 00:49
      Highlight Highlight Tja, man sollte ja eigentlich von Menschen die ein Museum besuchen auch erwarten können dass Sie etwas gesunden Menschen erstand besitzen. Und keine faulen Trottel sind wie Mister "Ich binde mir doch nicht die Schnürsenkel zu"!

      Aber heutzutage muss man ja alles Idiotensicher aufbewahren denn irgend ein igboranter ....... kommt garantiert.

    • Rikku 19.10.2019 12:02
      Highlight Highlight Weil man nur und ausschliesslich bei geöffneten Schnürsenkel stolpern kann. Es ist noch nie in der gesamten Geschichte der Menschheit vorgekommen, dass jemand trotz korrekt sitzendem Schuhwerk gestolpert ist. Jeder, der schon mal gestolpert ist oder das Gleichgewicht verloren hat, ist ein Volltrottel ohne Menschenverstand. Nicht wahr, DocShi?
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  • Nelson Muntz 18.10.2019 21:20
    Highlight Highlight geht mal nach Abu Simbel oder diverse Tempel in Ägypten. Holzköpfe haben überall ihre Namen reingekratzt...
  • niklausb 18.10.2019 20:48
    Highlight Highlight War da nicht noch "die Fettecke" von Beuys bzw. Die Badewanne welche von der "Kunst" befreit wurde um den Abwasch zu machen?
  • kkj 18.10.2019 20:30
    Highlight Highlight Da kann ich nur an Whistler‘s Mother und Mr. Bean denken.
  • Eight5 aka Zäme aka Erklärbart 18.10.2019 20:18
    Highlight Highlight Vermutlich die gleichen Menschen die sowas machen - (italienische) Kochkünste versauen...
    Benutzer Bild
    • mike2s 19.10.2019 09:59
      Highlight Highlight Leute sind schon für kleineres mit Betonschuhen im Mittelmeer verschwunden.
    • El_Sam 19.10.2019 16:15
      Highlight Highlight Ein Bild des Grauens 🤮
    • Weasel 19.10.2019 17:03
      Highlight Highlight Originale Spaghetti Napoli von der Nonna

22 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Massentourismus und Lokalkultur vertragen sich per se nicht. Doch dann gibt es noch vereinzelte Vollidioten (und nein, für dieses Wort muss man sich in diesem Kontext nicht entschuldigen), welche diese Divergenz auf die Spitze treiben.

Das Phänomen ist definitiv kein Novum: Touristen kommen in Massen, reissen sich alles unter den Nagel, was als «authentisch» gilt, glauben für ein paar Tage (oder Stunden) wie locals zu leben, steigen in ihre Cars und hinterlassen eine malträtierte Lokalkultur, geschunden von ihrer Ignoranz.

Ein Beispiel hierfür lieferte letztens eine Influencerin, die sich in Bali mit heiligem Wasser bespritzen liess – ein Affront erster Güte für die lokale Bevölkerung. Auch in Europa fürchten sich immer …

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