DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

15 Cartoons, die zeigen, was sich zuhause in der «Corontäne» so abspielt

15.04.2020, 06:1016.04.2020, 05:43

Eine Illustratorin mit dem Künstlernamen bloome comics hat aktuell genug Zeit, ihren Alltag in der Quarantäne in grossartige Comics zu packen. Hier kommen einige ihrer besten Werke.

Der Rasierer erhält kaum noch Beachtung.

Nach dem Training folgt das grosse Fressen.

Hach, wie sich die Definitionen geändert haben.

Introvertierte vs. Extrovertierte.

Der Coiffeur hat zu? Glücklicherweise steckt in jedem von uns ein Hairstylist (nicht).

Das mit dem Homeworkout war eh nur so eine Idee.

Vorstellung vs. Realität.

«Was hast du während der Quarantäne so getrieben?»

«Ich habe wichtige Unterlagen studiert.» (zum Beispiel mein Bett)

Sieht aus wie eine Hand aus einer Zombieapokalypse.

Unterschiedliche Anforderungen verschaffen unterschiedliche Ergebnisse.

Die Schutzmaske: Ein neuer Trend?

Fies.

Weitere Bilder gibt's auf Instagram.

(sim via Bored Panda)

Und hier: Paare in der Quarantäne

Video: watson/Knackeboul, Madeleine Sigrist, Emily Engkent
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

23 verrückt-kreative Wege, wie sich Leute vor Corona zu schützen versuchen

1 / 25
23 verrückt-kreative Wege, wie sich Leute vor Corona zu schützen versuchen
quelle: reddit
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Michael Wendlers Karriere ist eine Wendeltreppe abwärts – in 6 Stufen

Man kann nicht behaupten, dass Michael Wendler einen leichten Start gehabt hätte. Doch dann hat er sich auch noch extra ungeschickt angestellt.

Michael Wendlers Erwachsenenleben beginnt mit einer Pleite, für die er nicht selbst verantwortlich ist: Sein Vater hat mit seinem Speditionsunternehmen in Dinslaken Schulden angehäuft. Nicht besonders viel, «einige tausend Euro», wie Wendler sagt. Der Vater fordert vom Sohn, der ebenfalls frisch ausgebildeter Speditionskaufmann ist, er solle «die Familie retten», die Firma neu gründen, mit dem alten Personal und unter dem alten Namen. Michael ist da 21 und muss für ein Jahr in den …

Artikel lesen
Link zum Artikel