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Die unglaubliche wahre Geschichte hinter «Ford v Ferrari»

Bild: 20th Century Fox



Am 14. November kommt «Le Mans 66» in die Kinos, oder wie es im Original heisst, «Ford v Ferrari». Freuen wir uns! Es sieht nach einem Mordsspass aus:

Christian Bale und Matt Damon – beide immer wieder überzeugend, klar. Ob das der Film als Ganzes ebenfalls wird? Eigentlich ist's egal, denn selbst wenn der Streifen, wie es der Guardian beschreibt, eher «blandly sentimental» rüberkommt, ist die wahre Story dahinter nichts anderes als episch und grossartig.

Und um die geht's nun hier.

Anfang der Sechzigerjahre steht es um die grosse Ford Motor Company schlecht. Auf dem heimischen Markt wie auch auf der Rennstrecke dominiert GM. Insbesondere Chevrolet ist technisch einiges weiter fortgeschritten. Patron Henry Ford II weiss: Ford braucht einen sexy Sportwagen, der gegen GMs Corvette und europäische Importe bestehen kann. Und er will einen Rennstall, mit dem er diese Autos erfolgreich machen kann.

Henry Ford II, 24 Hours of Le Mans, Le Mans, 06 November 1967. Henry Ford II during the 1967 24 Hours of Le Mans. (Photo by Bernard Cahier/Getty Images)

Henry Ford II. Bild: getty

Vor allem will er damit die 24 Stunden von Le Mans gewinnen, denn zu Beginn der 1960er war dieses Rennen das Mass aller Dinge. Gewinnt eine Automarke Le Mans, weiss es die ganze Welt. Doch obwohl Ford einer der grössten Autohersteller ist, fehlt das Know-how dazu.

Da ist die Nachricht höchst willkommen, dass Enzo Ferrari, Il Commendatore höchstpersönlich, interessiert sei, seine Firma zu verkaufen. Just jene italienische Sportwagen-Manufaktur, die einen makellosen Ruf im Rennsport geniesst, steht zum Verkauf. Ferrari hatte eben Le Mans drei Mal hintereinander gewonnen.

A French poster by G. Leygnac for the racing event 24 Hours of Le Mans (24 Heures du Mans) in June 1963. The poster features a red Ferrari Dino.  (Photo by Movie Poster Image Art/Getty Images)

Der Vorjahressieger Ferrari auf dem 1963er Plakat. Bild: getty

Trotz dieser sportlichen Erfolge steckt Ferrari gerade in finanziellen Schwierigkeiten und ist offen für Fords Avancen. Die Verhandlungen laufen, Ford gibt dabei Unsummen für Buchprüfungs- und Anwaltshonorare aus und am Schluss ist man sich einig: Ford kauft Ferrari für 16 Millionen Dollar. Und so trifft man sich am 21. Mai 1963 in Maranello nahe Modena, um die Verträge zu unterzeichnen.

Auto Racing: Closeup portrait of Ferrari founder Enzo Ferrari in his factory office.
Maranello, Italy 7/20/1964
CREDIT: Tony Triolo (Photo by Tony Triolo /Sports Illustrated/Getty Images)
(Set Number: X10135 TK1 C5 F11 )

Enzo Ferrari. Bild: getty

Ford ist mit einer halben Armee von Anwälten vor Ort, der Commendatore selbst kommt lediglich mit dem städtischen Notar. Und dann liest Enzo Ferrari diese eine Passage des Vertragstexts, nimmt seinen Füllfederhalter und schreibt rein:

No, non ci siamo!

(«Nein. Tun wir nicht!»)

ford v ferrari no, non ci siamo vertrag 1963 auto retro motor https://www.ultimogiro.com/casa-museo-enzo-ferrari-auto-epoca-modena/

Und zwar mit violetter Tinte. Bild: ultimogiro.com

Bei der Klausel geht es um die zukünftige Rennabteilung, über die er weiterhin die Kontrolle behalten will (und die zudem auch noch Ferrari-Ford heissen soll). Enzo Ferrari war der Meinung, man habe sich darauf geeinigt; im Vertragstext steht's aber anders. Es folgt eine lautstarke Beschimpfung auf italienisch in Richtung der Ford-Vertreter, gefolgt von der Ansage an seinen Notar, «Andiamo a pranzo!» (Gehen wir Mittagessen!). Die Italiener verlassen den Raum, die Amerikaner bleiben verdutzt zurück.

Zuhause in Detroit ist Henry Ford II ausser sich vor Wut. Nun herrscht Krieg. Es gilt, Ferrari zu schlagen. Dort, wo es ihn am meisten schmerzt: in Le Mans.

Das muss man aber erst mal schaffen. Um Ferrari auf europäischem Boden zu schlagen, braucht es europäische Expertise. Ford wendet sich also an seine britische Abteilung. Diese wird bei Lotus, Cooper und Lola vorstellig – und entscheidet sich, Lola den Auftrag zu geben. Mit dem Mk6 GT besass Lola nämlich bereits ein Auto, das 1963 bei Le Mans teilgenommen hatte – mit einem Ford-Motor.

In einer kleinen Werkstatt in Slough westlich von London (der Stadt übrigens, die uns u.a. bereits den Mars-Riegel, den Zebra-Streifen und «The Office» beschert hat), macht man sich an die Arbeit. In nur 10 Monaten musste ein Auto her, das 320 km/h erreichen kann. Und das 24 Stunden lang unter den strapaziösesten Bedingungen von Le Mans.

Das Resultat sieht dann wie folgt aus:

Ford GT. Vom Boden bis zum Dach sind es lediglich 40 Zoll (101cm) – fortan heisst das Ding Ford GT40.

Bei den ersten Trainingsläufen in Le Mans 1964 erweist sich der GT40 als uneinholbar schnell ... und extrem instabil. Auf der berüchtigten Mulsanne-Gerade etwa drehen die Hinterräder durch – bei 280 km/h. Zwei GT40 verunfallen während des Trainings.

Zum Rennen tritt Ford schliesslich mit drei Autos an. Doch im Verlauf des Rennens erleiden zwei davon Getriebeschäden und einer fängt Feuer. Und am Ende gewinnt ... Ferrari.

The Le Mans 24 Hours, Le Mans, June 20-21, 1964. This is the winning Ferrari 275P which was driven by Jean Guichet and Nino Vaccarella, here running through the Indianapolis corner on the back of the circuit.  (Photo by Klemantaski Collection/Getty Images)

Sieger 1964: Jean Guichet und Nino Vaccarella im Ferrari 275P. Bild: getty

Und, ach ja, an zweiter und dritter Stelle ist ebenfalls ein Ferrari.

Nun wendet sich Henry Ford II an den ehemaligen Hühnerfarmer Carroll Shelby (im Film von Matt Damon dargestellt), einen kauzigen Texaner, der einen der erfolgreichsten Rennställe der USA betreibt. In den 1950ern war er Werksfahrer für Aston Martin und Maserati gewesen. Und in einem Aston hatte er 1959 – tadaa! – Le Mans gewonnen.

Texas driver Carroll Shelby enjoys swig of champagne after combining with British veteran Roy Salvadori to win the 24-Hour Endurance Auto Classic at Le Mans, France, on June 21, 1959.    Dressing up the picture is Miss Sophie Destrade, of France, Miss. Europe of 1959. (AP Photo/Jacques Marqueton)

Shelby unmittelbar nach seinem Le-Mans-Sieg 1959; Gratulantin ist Mademoiselle Sophie Destrade, Miss Europa 1959. (AP Photo/Jacques Marqueton) Bild: AP NY

Shelby hatte schon sehr früh auf europäisches Design, gepaart mit amerikanischen Pferdestärken gesetzt. Er hatte den handlichen britischen AC Cobra mit einem grossen Ford-V8 bestückt und dominierte damit seit geraumer Zeit die GT-Meisterschaft.

UNITED STATES - SEPTEMBER 09:  Shelby 427 Cobras - Street - Road Racing. Two Shelby Cobras equipped with 427 Ford engines, one for the street and the other for competition, were tested at Riverside International Raceway by Jerry Titus and John Christy for Sports Car Graphic magazine's November 1965 issue. Carroll Shelby. Ken Miles. (Photo by Pat Brollier/The Enthusiast Network via Getty Images/Getty Images)

Zwei Shelby Cobras auf dem Riverside International Speedway. Bild: getty

Und wie war das noch, in just jenem Le-Mans-Rennen von 1964, als Ferrari eben einen Dreifachsieg einheimsen konnte? Wer lag an vierter Stelle gleich dahinter und wurde zudem Sieger in der GT-Klasse? ein Shelby Daytona Cobra Coupe!

Dan Gurney, Shelby Cobra Daytona Coupe , 24 Hours of Le Mans, Le Mans, 22 June 1964. (Photo by Bernard Cahier/Getty Images)

Dan Gurney 24 Stunden von Le Mans 1964 im Shelby Cobra Daytona Coupe. Bild: getty

Shelby bekommt also den Auftrag, den GT40 in ein Siegerauto zu verwandeln. Dazu verpflichtet er seinen besten Testfahrer: Ken Miles (im Film von Christian Bale dargestellt).

Ken Miles, Bruce McLaren, Ford Mk II, 24 Hours of Le Mans, Le Mans, 19 June 1966. The controversial finish of the 1966 Le Mans 24 Hours, with the two Ford Mk II of Ken Miles/Denny Hulme and Bruce McLaren/Chris Amon finishing a few meters apart. (Photo by Bernard Cahier/Getty Images)

Ken Miles. Bild: getty

Ken Miles aus Birmingham in England war Panzerkommandant im Zweiten Weltkrieg gewesen und arbeitet seit geraumer Zeit eng mit Shelby zusammen. Er ist Ingenieur, Mechaniker und ein hervorragender Rennfahrer ... und geniesst einen Ruf als unverbesserlicher Eigenbrötler (etwas, das Ford widerwillig zu Kenntnis nimmt). Nach einer Testfahrt mit dem GT40 urteilt Miles:

It's bloody awful.

(«Es ist einfach nur schrecklich.»)

Er und Shelby machen sich an die Arbeit. Bremsen, Federung, Aerodynamik, Motor – alles will man von Grund auf verbessern. Vor allem will man die gefährliche Instabilität bei hohen Geschwindigkeiten in den Griff bekommen ... doch schliesslich fehlt die Zeit, dies alles bis Le Mans 1965 zu klären.

24 Hours Of Le Mans 1965. En France, entre le 19 et le 20 juin 1965, se déroule la 33ème édition des 24 heures du Mans auto. Les deux Ford GT40 pendant la course. (Photo by Jean Tesseyre/Paris Match via Getty Images)

Le Mans 1965: Ken Miles in der Nr.1, Phil Hill in der 2. Bild: getty

Im Rennen sind die Fords zwar weiterhin die schnellsten, doch alle sechs gestarteten GT40 müssen wegen diversen technischen Schäden aufgeben (nb: auch das Auto des Schweizer Fahrers Herbert «Stumpen-Herbie» Müller).

Und Ferrari? Wieder ein 1-2-3-Sieg. Langsam wird's peinlich für Ford.

Das Handtuch werfen? Das kommt für Ford nicht in Frage. Shelby bekommt ein nahezu unlimitiertes Budget und ein Jahr später ist es so weit: Der Motor ist auf 7 Liter angewachsen, die Bremsen halten die Strapazen eines 24-Stunden-Nonstop-Betriebs aus, und – am wichtigsten – das Auto bleibt schnurgerade und stabil bei 340 km/h.

holman moody ford gt40 1966 le mans auto ford v ferrari https://www.hemmings.com/blog/2018/06/19/part-of-fords-1966-le-mans-podium-sweep-this-gt40-mk-ii-could-set-an-auction-record/

Ford GT40 MkII – damit ging man 1966 nach Le Mans. Bild: hemmings.com

Am 1966er Rennen sind nicht weniger als acht Ford GT40 am Start. Henry Ford II höchstpersönlich reist an, um dem Geschehen beizuwohnen. Er lässt Visitenkarten drucken, die er an seine Teamchefs, Fahrer und Chefmechaniker verteilen lässt, auf denen steht:

You better win.
HF II.

«Schaut bloss, dass ihr gewinnt. Henry Ford II»

Doch Ferrari war in der Zwischenzeit auch nicht untätig. 1966 treten die Italiener mit dem hier an:

ferrari 330 P3 Le Mans 1966 auto retro motorsport https://en.wikipedia.org/wiki/Ferrari_P#275_P_and_330_P

Ferrari 330 P3 – gibt es nochmals einen Le-Mans-Sieg? Bild: wikicommons

Den Schönheitswettbewerb hat der neue 330 P3 schon mal gewonnen, also. Doch das rote Geschoss hat echte Vorteile gegenüber dem GT40. Es ist leichter und wendiger. Zwar liegt die Höchstgeschwindigkeit mit 305 km/h deutlich unter jener des Fords, doch man rechnet damit, dies mit höheren Kurvengeschwindigkeiten wettmachen zu können. Ausserdem verbraucht der Ferrari aufgrund des niedrigeren Gewichts weniger Kraftstoff, was wiederum weniger zeitraubende Boxenstopps bedeutet. Und Enzo Ferrari hat eine Trumpfkarte: den schnellsten Rennfahrer auf dem Planeten, Formel-1-Weltmeister John Surtees.

British racing driver John Surtees (left) with Ferrari founder Enzo Ferrari (1898 - 1988) at Monza, where Surtees is testing the new Ferrari 330 P3 prototype, 24th April 1966. (Photo by Reg Lancaster/Daily Express/Hulton Archive/Getty Images)

Surtees mit dem Commendatore. Bild: getty

Und John Surtees hat einen Plan: Einer der insgesamt drei Ferraris soll der Hase sein, den es zu jagen gilt. Dieser soll gleich von Beginn weg volle Kanne geben, um die Fords zu zwingen, ihre Autos übermässig zu strapazieren. Le Mans ist Zermürbungskrieg; gewinnen tut nicht zwingend das schnellste Auto, sondern das zuverlässigste. Surtees ist bereit, einen Ferrari zu opfern, wenn dafür die Fords aufgeben müssen.

Doch kurz vor dem Rennen wird Surtees vom Ferrari-Teamchef Eugenio Dragoni entlassen – dies, obwohl er nachweislich der schnellste Fahrer ist. Surtees nennt die Gründe dafür «politisch» (sein Ersatz Ludovico Scarfiotti ist der Neffe von Fiat-Boss Gianni Agnelli) und als er auch von Enzo Ferrari keine Unterstützung zu bekommen scheint, verlässt er den Rennstall vollends (was Ferrari letztendlich den Formel-1-Meistertitel kosten wird).

John Surtees. John Surtees came to car racing in 1959 after a highly successful motorcycle racing career. He drove in Formula 1 from 1960 to 1972, winning 6 races and becoming World Champion in 1964 with Ferrari, for whom he drove between 1963 and 1966. He formed his own team in 1970, which ceased competing in 1978. (Photo by National Motor Museum/Heritage Images/Getty Images)

Bild: getty

Mit Surtees aus dem Weg sichern sich die Fords die vordersten Startplätze. Da der GT40 mit Ken Miles am Steuer eben die 24 Hours of Daytona und die 12 Hours of Sebring gewonnen hatte, fühlt man sich siegessicher. Doch bei Anbruch der Nacht sieht es nach einer Wiederholung der Jahre zuvor aus: Zwei Ferraris führen, vier der acht GT40 sind aus dem Rennen.

Die Ansage der Ford-Teamchefs lautet zudem: schonend fahren, die Autos nicht allzu stark ausreizen. Doch Ken Miles, der das Auto mitentwickelt hatte, schert sich einen Dreck darum. Er fährt wie ein Berserker, setzt Rundenrekorde und sichert sich bis zum Morgen die Führung. Währenddessen erleiden sämtliche Ferraris Getriebe- oder Motorenschäden oder Unfälle. Am Nachmittag des 19. Juni 1966 darf Henry Ford II zusehen, wie seine Autos einen 1-2-3-Sieg erringen.

The Le Mans 24 Hours; Le Mans, June 18-19, 1966. Streaking toward the end of the race, the top three Ford GT40 Mk. IIs leave sheets of spray behind them. Leading is the eventually winning n. 2 car of Bruce McLaren and Chris Amon with the second place GT40 of Ken Miles and Denis Hulme on their left. (Photo by Klemantaski Collection/Getty Images)

Bild: getty

Ziel erreicht. Doch zu welchem Preis? Wie viel muss ein Ami aufbringen, um einen temperamentvollen Italiener zu schlagen? Offizielle Zahlen existieren keine, doch man schätzt, dass die Entwicklung des GT40 den Ford-Konzern inflationsbereinigt um die 400 Millionen Dollar kostete. Keine nüchterne Investition, also. Aber: Ford gewann mit dem GT40 weitere drei Mal Le Mans. Zudem veränderte man damit auf einen Schlag das Image der Automarke. Fortan galt Ford als sportlich. Der GT40 erwies sich als derart ikonisch, dass er bis heute als Vorbild für den aktuellen Ford GT Supersportwagen dient.

Gibt es in diesem Epos Helden und Schurken? Nein, zu mannigfaltig ist Rennsport. Doch es gibt einen tragischen Helden: Ken Miles. Als es in den letzten Stunden des Rennens evident wird, dass Ford gewinnen wird, kommt von Henry Ford II die Order, die zwei führenden GT40 sollten gleichzeitig die Ziellinie überqueren – ein Publicity-Stunt sondergleichen. Obwohl Ken Miles dagegen ist, macht er dennoch artig mit.

Ken Miles, Carroll Shelby, 24 Hours of Le Mans, Le Mans, 19 June 1966. Ken Miles with Carroll Shelby during the 1966 24 Hours of Le Mans. (Photo by Bernard Cahier/Getty Images)

Miles und Shelby während eines Boxenstopps in Le Mans. Bild: getty

Doch damit konfrontiert man die Rennveranstalter mit einem Problem: Die Statuten sehen kein Patt vor, weshalb in so einem Fall die Regel gilt, dass jenes Fahrzeug gewinnt, das die längste Strecke zurückgelegt hat. Das Auto der beiden jungen Neuseeländer Bruce McLaren und Chris Amon war 20 Meter hinter dem von Ken Miles und Denny Hulme gestartet – und damit Sieger.

Bruce McLaren, Henry Ford II, Chris Amon, 24 Hours of Le Mans, Le Mans, 19 June 1966. (Photo by Bernard Cahier/Getty Images)

Die Sieger: Bruce McLaren, Henry Ford II und Chris Amon. Bild: getty

Eine Enttäuschung sondergleichen für Miles, der so massgeblich am Erfolg des Autos beteiligt gewesen war. Er hatte zuvor noch Daytona und Sebring gewonnen. Mit Le Mans hätte er als Erster den Langstreckenrennen-Hattrick geschafft. Tragischerweise war Le Mans 1966 sein letztes Rennen. Zwei Monate später verunglückte er tödlich während einer Testfahrt in der neusten GT40-Version auf der Rennstrecke von Riverside in Südkalifornien.

«Le Mans 66» startet am 14. November in Schweizer Kinos.

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rundumeli 11.11.2019 17:32
    Highlight Highlight coole bilder ... too much spoiler ... bitte warnen das nächste mal ;-) ... anyway, macht laune auf den film ... 3,2,1, GO !
  • Banzai 11.11.2019 16:46
    Highlight Highlight Ich schliesse mich an: ausgezeichneter Artikel Baroni! Nur eine klitzekleine klugscheisserische Anmerkung. Ludovico Scarfiotti war zwar ein Neffe von Fiat-Boss Gianni Agnelli aber auch ein Top-Driver und somit eine valable Alternative zu Surtees. Im 66’ GP von Monza fuhr er in einem weit unterlegenen F312 allen britischen Garagistas auf und davon. In der europ. Bergmeisterschsaft, die damals eine grosse Sache war, galt er als nahezu unschlagbar. Die Porsche-Armada unter Huschke von Hanstein biss sich regelrecht die Zähne an ihm aus. Um Rennen zu gewinnen mussten sie ihn von Ferrari abwerben...
  • IKEA Kundendienst 11.11.2019 13:35
    Highlight Highlight Bitte Quelle des Textes angeben. Die Übersetzung aus dem Englischen ist gut.
    • Banzai 12.11.2019 06:59
      Highlight Highlight Nix Mit Ūbersetzung aus dem Englischen. Die Informationen stammen von einem Zeitzeugen, der alles hautnah miterlebt und mit allen Akteuren zusammengearbeitet hat: Mauro Forghieri, Ferrari Chef-Konstrukteur von 1961-1983. Die Interviews findet man im Netz. Natürlich alles auf Italienisch.
  • Rainbow Pony 11.11.2019 13:09
    Highlight Highlight Zu meiner Frau habe ich neulich gesagt, dass unser aktuelles Auto vermutlich der letzte Verbrenner ist, den wir
    gekauft haben. Seit dem Artikel und Trailer habe ich Rückfall.
  • Seuli 11.11.2019 11:17
    Highlight Highlight Fehlt da nicht ein Komma im Titel?
    Entweder ist's eine "unglaublich wahre", oder eine "unglaubliche, wahre" Geschichte?

    Und falls ich falsch liege, ich gehe jetzt ein Snickers essen
  • mrgoku 11.11.2019 10:59
    Highlight Highlight Ford <3
  • Zeit_Genosse 11.11.2019 03:10
    Highlight Highlight Habe letztens diese Dok der 50er Jahre mit Enzo Ferraris Drang gewinnen zu wollen gesehen, wo der Tod in der F1 mitfuhr. Eindrückliche Zeitgeschichte, wie dieser Artikel und die Verfilmung „ Le Mans 66“.
    Benutzer Bild
  • AnDerWand 10.11.2019 20:49
    Highlight Highlight Als Ford-Fan, Shelby und Mustang-Shelby-Fan aber auch dem GT ein Muss.
  • Hupendes Pony 10.11.2019 20:30
    Highlight Highlight cooler Beitrag.. bin gespannt auf den Film. Def. eines der Highlights des Jahres.
  • Leichterbär 10.11.2019 19:49
    Highlight Highlight Ich hab den ganzen Artikel gelesen,jetzt muss ich den Film sehen😆
  • max julen 10.11.2019 19:29
    Highlight Highlight für all die, die immer über ferrari motzen in der F1, niemand, aber wirklich niemand macht einen kino film mit mercedes oder redbull in der hauptrolle!!!!
    • obi 10.11.2019 22:59
      Highlight Highlight Good point.
    • Triple 11.11.2019 11:31
      Highlight Highlight Aber mit Porsche :-)
    • Francis Begbie 11.11.2019 17:41
      Highlight Highlight Oder einem Opel
  • Picker 10.11.2019 19:02
    Highlight Highlight Toller Artikel!

    "If some is good, more is better. And too much is just enough." - Carroll Shelby
  • Miicha 10.11.2019 19:00
    Highlight Highlight Ich interessiere mich null für Rennsport und habe trotzdem den ganzen Artikel gelesen - Respekt Baroni! 👍🏼
    • Pax Mauer 11.11.2019 02:59
      Highlight Highlight same here. Und nun bin ich heiss auf diesen Film!
  • Hackphresse 10.11.2019 18:56
    Highlight Highlight Ein schöner Beitrag dazu von James May in the Grand Tour S1Ep6. 🙂
    Play Icon
  • fools garden 10.11.2019 18:35
    Highlight Highlight Super Artikel, danke Baroni.
  • H1tchh1k3r 10.11.2019 18:11
    Highlight Highlight Cooler Beitrag. Danke Oli für die nette Geschichtsstunde.

Coop beerdigt die Kassenzettel am Self-Checkout – 5 Dinge, die du jetzt wissen musst

Ab Mittwoch können Coop-Kunden beim Self-Checkout wählen, ob die Quittung gedruckt werden soll oder nicht. Der Detailhändler will damit bis zu 60 Tonnen Papier sparen. Auch andere Shops haben mit dem Beleg-Zwang Schluss gemacht.

Ab Mittwoch werden in Coop-Filialen Kassenzettel nur noch an bedienten Kassen automatisch gedruckt. Wer am Self-Checkout seine Artikel scannt, kann künftig wählen, ob er eine Quittung will oder nicht, berichtet «20 Minuten».

Viele Kunden wünschten sich, dass Quittungen nicht mehr automatisch gedruckt werden, erklärt Coop. Denn so mancher schaut sich den Zettel gar nicht an und er landet im Papierkorb – das sei Papierverschwendung. Auf Garantie-Belege oder Rabatt-Bons habe die Massnahme keine …

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