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Der Silvester-Ticker: Feuerwerk und Spektakel rund um den Globus đŸŽŠ 🎉!

Bild: AP/AP
2016 geht als denkwĂŒrdiges Jahr in die Geschichte ein. Zeit, alte Zöpfe abzuschneiden und ein neues Kapitel aufzuschlagen: Willkommen zu unserem Silvester-Ticker!
31.12.2016, 10:5901.01.2017, 12:45
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14:55
Brrrrr – NiederlĂ€nder springen ins kalte Wasser
Zehntausende NiederlĂ€nder haben das neue Jahr mit einem Sprung in die kalte Nordsee gefeiert. Im Nordseebad Scheveningen bei Den Haag sprangen 10'000 Mutige ins sieben Grad kalte Wasser. Das sei besonders kalt, teilten die Organisatoren des traditionellen Neujahrsschwimmens mit. Der Anlass wurde 1960 zum ersten Mal durchgefĂŒhrt.
epa05694032 Costumed people get out of the North Sea during the Nieuwjaarsduik (New Year's Dive) on New Year's Day in Scheveningen, the Netherlands, 01 January 2017.  EPA/BART MAAT
Bild: EPA/ANP
13:41
ErkÀltete Queen verzichtet auf Neujahrsgottesdienst
Die Briten sorgen sich um die Gesundheit ihrer Königin. Seit mehr als einer Woche leidet Queen Elizabeth II. an einer schweren ErkÀltung. Wie der Buckingham Palast am Sonntag mitteilte, verzichtet die Queen deshalb auf eine Teilnahme am Neujahrsgottesdienst.

Bereits am ersten Weihnachtsfeiertag war die 90-jĂ€hrige Elizabeth II. aus gesundheitlichen GrĂŒnden nicht zum Gottesdienst gegangen – zum ersten Mal seit fast 30 Jahren.

«Die Queen fĂŒhlt sich noch nicht bereit, einen Gottesdienst zu besuchen und ist weiterhin dabei, sich von einer schweren ErkĂ€ltung zu erholen», sagte ein Sprecher.
FILE PHOTO: Britain's Queen Elizabeth leaves after attending the Christmas Day service at church in Sandringham, eastern England, December 25, 2015.  REUTERS/Peter Nicholls/File Photo
Bild: PETER NICHOLLS/REUTERS
13:00
2017 fĂŒr Mathematiker
Wusstest du, dass 2017 eine Primzahl ist? Noch mehr Wissenswertes in diesem Tweet:
12:32
Leuthard plĂ€diert fĂŒr SolidaritĂ€t und Zusammenhalt
In ihrer Radioansprache zum Neuen Jahr hat BundesprĂ€sidentin Doris Leuthard fĂŒr mehr SolidaritĂ€t und Zusammenhalt in der Schweiz plĂ€diert. «Unsere Gesellschaft ist so stark, weil wir erprobt sind im Versöhnen von AnsprĂŒchen», sagte sie.

Den Ausgleich dieser AnsprĂŒche zu finden, sei eine grosse QualitĂ€t und eine wichtige Aufgabe der Politik. Das bedinge, dass die Menschen einander zuhörten und versuchten zu verstehen. Die Schweiz sei ein Land, das den SolidaritĂ€tsgedanken stark gewichte.
Bundespraesidentin Doris Leuthard waehrend der Aufzeichnung der Neujahrsansprache fuer das Jahr 2017, am Donnerstag, 22. Dezember 2016, in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: KEYSTONE
FĂŒr die Schweiz blickt BundesprĂ€sidentin Leuthard optimistisch und stolz in die Zukunft. «Unser Land startet von einem sicheren Terrain aus ins 2017.» Die Schweiz biete nicht nur viel LebensqualitĂ€t, sondern habe auch Richtungsentscheide fĂŒr Generationen getroffen. Dazu zĂ€hlt Leuthard den Gotthardtunnel, die Energiestrategie und die Schuldenbremse.

«In der Welt um uns herum sieht nicht alles so stabil aus», sagte die BundesprÀsidentin weiter. «Wir wissen nicht, was alles auf uns zukommt.» Angesichts der komplexen Welt habe auch der Bundesrat nicht auf alle Entwicklungen eine schnelle Antwort. Klar sei aber: «Die Schweiz ist ein stabiler Fels in der Brandung.»
11:14
Traditioneller «Balldrop» in New York
Zehntausende Menschen haben mit dem traditionellen «Balldrop» am New Yorker Times Square den Beginn des neuen Jahres gefeiert.
Kurz vor Mitternacht setzte sich ein mehr als fĂŒnf Tonnen schwerer Kristallball mit dreieinhalb Metern Durchmesser an einer Stange ĂŒber dem Broadway in Bewegung und erstrahlte zum neuen Jahr. BĂŒrgermeister Bill de Blasio und Ban Ki Moon, der am Samstag zugleich seinen letzten Tag als UNO-GeneralsekretĂ€r beging, starteten die Bewegung des Balls gemeinsam per Knopfdruck.

Der fĂŒr Besucher manchmal skurril wirkende Brauch, grosse Objekte zu Silvester in die Höhe zu ziehen und dann herabzulassen, ist in den USA nicht nur am Times Square bekannt. Landesweit lassen StĂ€dte andere Dinge herab, die teils Eigenheiten der jeweiligen Region reprĂ€sentieren sollen.
epa05693708 A view of Times Square during the New Year's celebrations in New York, New York, USA, 01 January 2017.  EPA/ALBA VIGARAY
Bild: ALBA VIGARAY/EPA/KEYSTONE
10:18
Elf MĂ€nner im ZĂŒrcher HB verhaftet
Im ZĂŒrcher Hauptbahnhof ist die Stimmung zum Jahreswechsel nicht durchwegs feierlich gewesen: Laut der ZĂŒrcher Kantonspolizei herrschte eine aggressive Stimmung, und es kam zu SchlĂ€gereien und Handgreiflichkeiten. Elf MĂ€nner wurden festgenommen.

Viele Menschen – meist junge MĂ€nner aus afrikanischen Staaten oder dem Nahen Osten – hĂ€tten die Silvesternacht im Hauptbahnhof verbracht, schrieb die Polizei am Sonntag. Die Stimmung sei aggressiv gewesen, und Polizisten hĂ€tten wegen SchlĂ€gereien und Handgreiflichkeiten immer wieder einschreiten mĂŒssen. Laut den EinsatzkrĂ€ften sei ĂŒbermĂ€ssiger Alkoholkonsum Grund fĂŒr die Streitereien gewesen. Schwer verletzt wurde bei den TĂ€tlichkeiten niemand. Mehrmals mussten Polizisten RettungssanitĂ€ter bei der Arbeit schĂŒtzen.
04:19
Feuerwerk-Spektakel am Zuckerhut - Rio begrĂŒsst das Jahr 2017
Rund zwei Millionen Menschen haben bei einer der grössten Silvesterpartys der Welt in Rio de Janeiro das Jahr 2017 begrĂŒsst. Bei Temperaturen von ĂŒber 30 Grad feierte die Metropole ausgelassen ins neue Jahr mit und einem gigantischen Feuerwerk-Spektakel.

21'000 Raketen, die aus elf Flössen in der Bucht von Cocapabana entzĂŒndet wurden, erleuchteten nach Mitternacht den Himmel im Schatten des Zuckerhuts. Mehrere Kreuzfahrtschiffe ankerten direkt vor der KĂŒste, um die Show verfolgen zu können.
People watch the fireworks exploding over Copacabana beach during the New Year's Eve celebrations in Rio de Janeiro, Brazil, Sunday, Jan. 1, 2017. (AP Photo/Leo Correa)
Bild: Leo Correa/AP/KEYSTONE
Wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise musste das Spektakel in diesem Jahr allerdings von 16 auf 12 Minuten gekĂŒrzt werden. Insgesamt wurden 18 Tonnen an Raketen und Böllern entzĂŒndet. An Land sorgten DJs und SambatĂ€nzerinnen fĂŒr auf mehreren BĂŒhnen fĂŒr Stimmung.
01:41
Hunderttausende feiern Silvester in Berlin und Paris
Mit einem Feuerwerk am Brandenburger Tor haben hunderttausende Menschen in Berlin das neue Jahr begrĂŒsst. In Paris verfolgten die Menschen auf den Champs-ElysĂ©e das Feuerwerk. Beide HauptstĂ€dte rĂŒsteten sich mit grossen Sicherheitsvorkehrungen fĂŒr die Feiern.

Bis kurz nach Mitternacht verliefen die Feierlichkeiten in Berlin ohne ZwischenfÀlle, wie eine Sprecherin des Veranstalters mitteilte. Es gebe viele fröhlich feiernde Menschen.

Nach dem Lastwagen-Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt Mitte Dezember war die Festmeile zwischen dem Brandenburger Tor und der SiegessÀule mit ZÀunen, Betonblöcken und Fahrzeugen abgeriegelt. Besucher wurden streng kontrolliert, Feuerwerkskörper und andere gefÀhrliche GegenstÀnde waren verboten. Polizisten waren auch mit Maschinengewehren im Einsatz.
epa05692894 A view of the fan zone with the Brandenburg Gate (back) during New Year's Eve celebrations in Berlin, Germany, 31 December 2016.  EPA/JENS KALAENE
Bild: EPA/DPA
Die französische Hauptstadt zelebrierte den Countdown fĂŒr 2017 bei eisigen Temperaturen mit einer riesigen Lichtshow auf dem Triumphbogen am Ende der Champs-ÉlysĂ©es. Dabei warb sie auch fĂŒr ihre Kandidatur fĂŒr die Olympischen Spiele 2024. Um Mitternacht stieg dann das Feuerwerk in den Himmel.
epa05693544 Fireworks illuminate the night sky over The Arc of Triomphe and The Champs Elysees during New Year's Eve celebrations in Paris, France, 01 January 2017.  EPA/YOAN VALAT
Bild: YOAN VALAT/EPA/KEYSTONE
Zum Spektakel auf den Champs-ÉlysĂ©es waren mehrere hunderttausende Menschen erwartet worden. Wegen der Terrorgefahr hatten die Behörden etwa Zufahrten mit Betonblöcken und Fahrzeugen versperrt. Ein Grossaufgebot an Polizisten und Soldaten sollte die Feiern schĂŒtzen, im ganzen Land waren fĂŒr das Silvesterwochenende mehr als 96'000 SicherheitskrĂ€fte mobilisiert worden.
01:08
Die Schweiz begrĂŒsst das neue Jahr mit Glocken und Feuerwerk
Mit GlockengelĂ€ut und vielerorts mit Feuerwerk, Böllern und Raketen haben die Menschen in der Schweiz das neue Jahr willkommen geheissen. Nur die Trockenheit machte einigen einen Strich durch die Rechnung. Wegen Trockenheit und Brandgefahr musste dieses Jahr in einigen sĂŒdlichen Regionen der Schweiz allerdings auf Feuerwerk verzichtet werden. Im Tessin und in den vier BĂŒndner SĂŒdtĂ€lern Calanca, Misox, Bergell und Puschlav mussten Feuerwerkskörper im Schrank bleiben.

Wegen der Waldbrandgefahr gilt ein absolutes Feuerverbot im Freien. In beiden Kantonen sind in den vergangenen Tagen WĂ€lder in Brand geraten. Auch andernorts ist Vorsicht geboten. Das Luxusresort «The Chedi» des Ägypters Samih Sawiris in Andermatt UR etwa verzichtete wegen Trockenheit ebenfalls auf ein privates Feuerwerk.
01:24
Mindestens 35 Tote bei Terrorangriff auf Istanbuler Nachtclub
Bei einem Terrorangriff auf die Silvesterfeier in einem der grössten Nachtclubs im Zentrum Istanbuls sind mindestens 35 Menschen getötet worden. Mindestens 40 weitere Menschen wurden nach Angaben des Gouverneurs der tĂŒrkischen Stadt verletzt.

«Das ist ein Terrorangriff», sagte Istanbuls Gouverneur Vasip Sahin am Sonntagmorgen am Anschlagsort. Ein Angreifer habe sich Zugang zum Club verschafft, indem er am Eingang einen Polizisten und einen Zivilisten erschossen habe.

Mehr dazu hier.
22:08
Papst hĂ€lt Danksagung fĂŒr vergangenes Jahr ab
Auch Papst Franziskus hielt zum Jahreswechsel eine Messe zur Danksagung fĂŒr das Ende des Jahres im Petersdom ab.
Pope Francis celebrates a new year's eve vespers Mass in St. Peter's Basilica at the Vatican, Saturday, Dec. 31, 2016. (AP Photo/Andrew Medichini)
Bild: Andrew Medichini/AP/KEYSTONE
Zudem zeigte er sich der Öffentlichkeit auf dem Petersplatz, wo er vor der aufgestellten Weihnachtskrippe betete.
Pope Francis prays in front of a nativity scene in St. Peter's Square, after celebrating a new year's eve vespers Mass in St. Peter's Basilica at the Vatican, Saturday, Dec. 31, 2016. (Alessandro Bianchi/Reuters pool via AP)
Bild: AP/Reuters Pool
21:02
Happy New Year! Die halbe Menschheit ist schon im 2017 🎊 🎉
Riesenfeuerwerk in Sydney, Lichter-Stern ĂŒber Auckland, Silvester in Fernost: FĂŒr mehr als die HĂ€lfte der Menschen auf der Welt hat das Jahr 2017 bereits begonnen. Die Allererste darunter waren die Menschen auf Samoa und anderen pazifischen Inseln. Punkt 11.00 Uhr MitteleuropĂ€ischer Zeit (MEZ) begann dort 2017. Es folgte Neuseeland und Japan.
Da das 1,3 Milliarden Einwohner grosse Chinas – des bevölkerungsreichsten Landes der Erde – nur eine einzige Zeitzone kennt, begann das neue Jahr dort gleichzeitig um 17.00 Uhr mitteuropĂ€ischer Zeit. Auch in Australien wurde bereits gefeiert. Viele warteten zudem an den StrĂ€nden, um den ersten Sonnenaufgang im neuen Jahr zu beobachten:
A beachgoers drapes herself in the Australian flag and wears 2017 headwear on Sydney's Bondi Beach to welcome the first sunrise of the new year in Australia's largest city, January 1, 2017.    REUTERS/Jason Reed
Bild: JASON REED/REUTERS
Am Bondi Beach in Sydney ist es bei Jahresbeginn so warm, dass Silvester feiernde Frauen gleich oben ohne mit ihren alkoholischen GetrÀnken herumirren.
Topless women pose with alcoholic beverages along the shoreline of Sydney's Bondi Beach as they welcome the first sunrise of 2017 following new year celebrations in Australia's largest city, January 1, 2017.    REUTERS/Jason Reed
Bild: JASON REED/REUTERS
20:48
Kim Jong Un «schenkt» Nordkorea ein Feuerwerk
Auch in Nordkorea, wo die Zeit bekanntlich um eine halbe Stunde von den umliegenden Zeitzonen abweicht, durften sich die Menschen ob einem Feuerwerk erfreuen. Vom Kim Il Sung Platz in Pyongyang bot sich beste Sicht auf das Farb- und Lichtspektakel zur Neujahrsfeier.
North Koreans gather to watch a New Year's fireworks display at the Kim Il Sung Square in Pyongyang, North Korea, on Sunday, Jan. 1, 2017. (AP Photo/Kim Kwang Hyon)
Bild: Kim Kwang Hyon/AP/KEYSTONE
19:48
Köln feiert unter starken Sicherheitsvorkehrungen
Nach den Ereignissen von vergangenem Silvester wurden heuer in Köln tausende SicherheitskrĂ€fte aufgeboten, um ein erneutes Chaos zu verhindern. Zudem ist eine Lichtshow auf dem Platz vor dem Kölner Dom installiert worden. «Die EinsatzkrĂ€fte sind sehr gut vorbereitet in die gesamte Einsatzlage hinein gegangen», sagte PolizeiprĂ€sident JĂŒrgen Mathies am Samstagabend nach Einbruch der Dunkelheit. Rund 1500 Beamte der Die Kölner Polizei stehen im Einsatz – etwa zehnmal so viele wie vor einem Jahr. «Ich glaube, es gehört zur polizeilichen ProfessionalitĂ€t, dass eine Anspannung da ist», sagte Mathies. In der zurĂŒckliegenden Silvesternacht war es zu massenhaften sexuellen Übergriffen und chaotischen ZustĂ€nden am Kölner Hauptbahnhof gekommen.
epa05693173 A fisheye lens view of visitors during a Light installation by the German Artist Philipp Geist in front of the cathedral during New Year's Eve celebrations in Cologne, Germany, 31 December 2016.  EPA/RONALD WITTEK
Bild: RONALD WITTEK/EPA/KEYSTONE
18:00
1,5 Milliarden Menschen sind schon im 2017
Riesenfeuerwerk in Sydney, Lichter-Stern ĂŒber Auckland, Silvester in Fernost: FĂŒr mehr als 1,5 Milliarden Menschen hat das Jahr 2017 bereits begonnen.

Um 14.00 Uhr Schweizer Zeit erlebten allein im Hafen von Sydney mehr als eine Million Feiernde ein gigantisches Feuerwerk. Über dem berĂŒhmten Opernhaus in der australischen Metropole flogen bei sommerlichen Temperaturen zwölf Minuten lang Raketen in den Nachthimmel; einige bildeten zu den KlĂ€ngen des Songs «Space Oddity» des verstorbenen Popstars David Bowie Raketen-Raumschiffe.

Die Organisatoren hatten das bislang grösste Spektakel mit mehr als 100'000 Feuerwerkskörpern versprochen. Die Stadt liess sich das umgerechnet rund 5,2 Millionen Franken kosten.
Fireworks explode over the Sydney Opera House and Harbour Bridge as Australia ushers in the New Year in Sydney, January 1, 2017.  REUTERS/Jason Reed
Bild: JASON REED/REUTERS
15:33
Spanische Rentner feiern schon am Mittag
In einem kleinen Dorf in Spanien hat das Jahr 2017 schon mittags begonnen: In Villar de Corneja westlich von Madrid gehen die Uhren zwar nicht anders, doch die weniger als 20 Menschen, die im Winter in der Gemeinde leben, feierten den Jahreswechsel am Samstag trotzdem zwölf Stunden frĂŒher als der Rest des Landes. Grund: Die meisten Bewohner sind ĂŒber 80 Jahre alt und wollten nicht bis Mitternacht wach bleiben.




Die Senioren seien einfach zu mĂŒde, um so lange die Augen aufzuhalten, zitierte die Nachrichtenagentur efe die BĂŒrgermeisterin Carmen HernĂĄndez. Deshalb hatte sie in dem von Bergen umgebenen Dorf in der Provinz Ávila bereits 2004 die ungewöhnliche Initiative eingefĂŒhrt. Mittlerweile kommen auch Schaulustige zu der kuriosen Silvesterparty am helllichten Tag.

Zusammen mit den Bewohnern versammelten sie sich um kurz vor zwölf Uhr mittags auf dem Dorfplatz und verzehrten - der spanischen Silvester-Tradition folgend - zu jedem der zwölf GlockenschlĂ€ge des Rathausturmes eine Weintraube. Das soll GlĂŒck fĂŒr das nĂ€chste Jahr bringen. Dann stiessen sie mit Apfelwein und Sekt an und wĂŒnschten sich ein «Feliz Año Nuevo». (sda/dpa)
14:03
Sydney feiert!
2017 rĂŒckt langsam nĂ€her in unsere Breitengrade. Seit 14 Uhr Schweizer Zeit feiert auch ein Grossteil der Australier. In Sydney warteten Zehntausende stundenlang auf den Jahreswechsel.
epaselect epa05692437 The 9.00pm New Year's Eve Family Fireworks go off at Sydney Harbour with the Opera House and Harbour Bridge, taken from Mrs Macquarie's Point in Sydney, Australia, 31 December 2016.  EPA/MICK TSIKAS AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT
Bild: EPA/AAP
13:04
Keine Silvester-Feier in Chinas StÀdten
In Chinas grossen StĂ€dten gibt es in diesem Jahr keine offiziellen Feiern zu Silvester. Die Polizei riet dazu, Menschenmengen zu meiden. Bei einer Massenpanik an der Uferpromenade von Shanghai waren kurz vor Mitternacht am Silvesterabend vor zwei Jahren 36 Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei hatte spĂ€ter eingerĂ€umt, von der Grösse der Menschenmenge völlig ĂŒberrascht worden zu sein.

Der 1. Januar ist zwar auch in der Volksrepublik ein Feiertag, nach dem traditionellen Mondkalender der Chinesen beginnt das neue Jahr aber stets erst Ende Januar oder im Februar. Diesmal wird das Jahr des Affen am 28. Januar durch das Jahr des Hahns abgelöst. WĂ€hrend der Neujahrsfeiertage kehren viele Menschen in ihre Heimatgemeinden zurĂŒck und feiern tagelang mit Feuerwerk. Am 31. Dezember feiern dagegen meist nur junge Leute in den GrossstĂ€dten. (sda/dpa)
11:18
Samoa feiert erst seit 2012 so frĂŒh
Übrigens: Die Bewohner des Inselstaats Samoa, 16'000 Kilometer von der Schweiz entfernt, feiern erst seit 2012 so frĂŒh Neujahr. Die Regierung hatte einen Wechsel ĂŒber die Datumsgrenze beschlossen - bis dahin lebten die Samoaner östlich der Datumsgrenze und damit 23 Stunden hinter Neuseeland.

Als nÀchstes werden die Korken auf den Tonga-Inseln, Fidschi, Neuseeland und Australien knallen.
11:01
10:57
In Kiribati, Samoa und Tonga hat das neue Jahr begonnen. Die Pazifik-Inselstaaten feiern seit 11 Uhr Schweizer Zeit das Jahr 2017!
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2 Kommentare
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22 Bilder, die zeigen, dass du am Strand so viel mehr machen kannst als nur «sĂŒnnele»

Von wegen, am Strand wird nur faul herumgelegen und stundenlang in der Sonne gebadet. Nein, nein, am Meer kann ganz schön viel anderes passieren ...

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