DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach dem 3:2 von Bern gegen Lugano

Wie erwartet: Keine Sperren gegen Kparghai und Gerber



Die Checks von Luganos Verteidiger Clarence Kparghai und Berns Verteidiger Beat Gerber im Spiel vom Dienstagabend (der SCB gewann 3:2) haben kein Nachspiel. Einzelrichter Reto Steinmann eröffnet keine Verfahren. Der Restausschluss von Beat Gerber führt auch nicht zu einer Sperre.

Berns Thomas Rüfenacht erlitt beim Check von Kparghai eine schwere Gehirnerschütterung. Julien Vauclair musste das Eis nach dem Check von Gerber mit einer Oberschenkelprellung verlassen. Die Aktion von Kparghai ging staffrei aus, der Check von Gerber zog einen Restausschluss nach sich. 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Skandal! Arosa verkauft seinen Platz in der NLA dem SC Bern

13. März 1986: Der SC Bern erkauft sich den Wiederaufstieg in die NLA im wahrsten Sinne des Wortes. Dieser grösste Betrugsfall und Skandal in der Geschichte unseres Eishockeys hat letztlich aber allen geholfen.

Skandal? Das Wort stammt aus dem spätlateinischen Scandalum und bedeutet Ärgernis. Doch eigentlich ist der grösste Skandal des Schweizer Eishockeys kein Ärgernis und kein Betrug. Sondern im Urteil der Geschichte ein Glücksfall. Es ist eine Geschichte, wie sie nur das Schweizer Eishockey schreiben kann. Im Mittelpunkt steht Peter Bossert, von 1976 bis 1986 Präsident des EHC Arosa, später auch beim EHC Kloten engagiert.

Sein Pech ist es, dass er 20 Jahre zu früh kommt. Dieser tüchtige, visionäre …

Artikel lesen
Link zum Artikel