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epa05927598 James Feldeine (C) of Panathinaikos in action against Fenerbahce players Luigi Datome (L) and Bogdan Bogdanovic (R) during the Euroleague Playoff round 3 basketball match between Fenerbahce Istanbul and Panathinaikos Superfoods Athens at Ulker Sports Arena in Istanbul, Turkey, 25 April 2017.  EPA/CEM TURKEL

Panathinaikos scheiterte in der Euroleague an Fenerbahce Istanbul. Bild: CEM TURKEL/EPA/KEYSTONE

Hässiger Präsident streicht Basketballern nach Pleite den Heimflug

Klar und deutlich scheitert Panathinaikos Athen in den Viertelfinals der Basketball-Euroleague an Fenerbahce. So klar und deutlich, dass der Präsident der Griechen dem Team den Rückflug nach Hause streicht und es in Istanbul in den Bus steckt.



Fenerbahce Istanbul steht zum dritten Mal in Folge im Final-Four-Turnier um die Euroleague. Die türkischen Basketballer eliminieren Panathinaikos Athen in einer Best-of-5-Serie glatt mit 3:0 Siegen. Mächtig sauer ist nach der 61:79-Pleite in Istanbul der Teambesitzer der Griechen, Dimitrios Giannakopoulos.

«Wir waren des Final-Four-Turniers nicht würdig», schimpfte der Boss laut der Agentur AFP. «Wir müssen uns hinterfragen, wieder seriös arbeiten und wenigstens griechischer Meister werden.»

Restlos bedient: Panathinaikos-Boss Giannakopoulos.

Zeit zur seriösen Selbstanalyse gab Giannakopoulos der Mannschaft, indem er ihr kurzerhand den Rückflug strich und stattdessen einen Bus für die Heimkehr nach Athen organisierte.

Zwölf Stunden im Car statt eine im Flieger: Das machten die Spieler nicht einfach so mit. Erst nach längerer Diskussion akzeptierten die meisten Akteure Giannakopoulos' Entscheid. Aber nicht alle. Vier Panathinaikos-Spieler bezahlten aus dem eigenen Sack ein Flugticket. (ram)

Der Landweg zieht sich: Von Istanbul (oben rechts) nach Athen (unten links).

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