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Tiger Woods beobachtet seinen Schlag bei den PGA Championship im Valhalla Golf Club in Louisville, wo er kurz darauf forfait erklärte.
Tiger Woods beobachtet seinen Schlag bei den PGA Championship im Valhalla Golf Club in Louisville, wo er kurz darauf forfait erklärte.Bild: John Locher/AP/KEYSTONE
Golf

Tiger Woods verzichtet auf Ryder Cup

US-Golfstar Tiger Woods steht für einen Einsatz beim Ryder Cup vom 26. bis 28. September in Gleneagles (Scho) nicht zur Verfügung. Er begründete seinen Verzicht auf den Kontinentalvergleich gegen Europas Topspieler mit seinen anhaltenden Rückenproblemen.
14.08.2014, 10:3914.08.2014, 12:04

«Meine Ärzte haben mir gesagt, dass meine Rückenmuskulatur erst wieder ganz hergestellt sein muss. Sie haben mich angewiesen, im Moment nicht zu spielen und zu trainieren», erklärte der 38-jährige Woods auf seiner Homepage. 

Rory McIlroy (l.) und Tiger Woods.
Rory McIlroy (l.) und Tiger Woods.Bild: Darron Cummings/AP/KEYSTONE

Trotz grosser Schmerzen war der 14-fache Major-Sieger am vergangenen Wochenende bei der US PGA Championship in Louisville/Kentucky angetreten, schaffte aber nach zwei 74er-Runden den Cut nicht.

Erst Ende Jahr zurück auf der Tour

Er habe bereits mit US-Teamcaptain Tom Watson gesprochen und ihm seinen Entschluss mitgeteilt, berichtete Woods. «Der Ryder Cup bedeutet mir zu viel, als dass ich dort nicht in bester Verfassung an den Start gehen würde», so der Profi, der mehr als 13 Jahre an der Spitze der Weltrangliste stand. Seine Rückkehr auf die Profi-Tour plant Woods für Anfang Dezember in Orlando, Florida.

Tom Watson musste die Absage von Tiger Woods entgegennehmen.
Tom Watson musste die Absage von Tiger Woods entgegennehmen.Bild: Getty Images North America

Auch ohne den Verzicht aus freien Stücken hätte Woods den Ryder Cup mit Sicherheit nicht bestreiten können. Über die ordentliche Qualifikation via Ryder-Cup-Punkteliste wäre er nicht ins 12-Mann-Team hineingekommen. 

Und Captain Tom Watson hätte es sich nicht erlauben können, Woods mit einer der drei zur Verfügung stehenden Wildcards zu berücksichtigen. Dies wäre unfair gewesen gegenüber den vielen starken Golfern, die sich nicht mit gesundheitlichen Problemen herumschlagen. (si/dpa/syl)

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