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Bundesliga, 32. Runde

Bayern – Bremen 5:2

Mainz – Nürnberg 2:0

Wolfsburg – Freiburg 2:2

Hertha – Braunschweig 1:0

Hoffenheim – Frankfurt 0:0

Leverkusen – Dortmund 2:2

epa04180985 Freiburg's Admir Mehmedi celebrates after his 1-1 goal during the German Bundesliga match between VfL Wolfsburg and SC Freiburg at Volkswagen Arena in Wolfsburg, Germany, 26 April 2014.
(ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)  EPA/PETER STEFFEN

So gut wie gerettet: Admir Mehmedi mit dem SC Freiburg. Bild: EPA/DPA

Bundesliga, 32. Runde

Mehmedi trifft, aber Kellerkinder siegen allesamt nicht

Der HSV könnte am Sonntag der grosse Profiteur im Abstiegskampf werden. Denn weder Frankfurt, Freiburg, Nürnberg oder Braunschweig gewinnen.



Wolfsburg – Freiburg: Rodriguez mit Assist, Mehmedi trifft

Freiburg verpasst den definitiven Klassenerhalt vorerst, kann aber immerhin nicht mehr direkt absteigen. Die Breisgauer geraten gegen Wolfsburg durch Ivan Perisic schon nach drei Minuten in Rückstand. Ricardo Rodriguez zeichnete sich als Flankengeber aus. Auf den herrlichen Ausgleich von Admir Mehmedi – bei dem Ersatzkeeper Max Grün allerdings schlecht aussieht – antworten die Wölfe neun Minuten später mit dem 2:1 erneut durch Perisic. Freiburg kommt jedoch noch zum 2:2. Marco Terrazzino trifft nach langer Verletzung bei seinem ersten Saisonspiel. In der 92. Minute scheitert Kevin de Bruyne mit einem Knaller am Pfosten.

Admir Mehmedis 12. Saisontor zum zwischenzeitlichen 1:1 bringt Freiburg nichts.  Video: Dailymotion

Mainz – Nürnberg: Bedenklich schwache Nürnberger

Nürnberg bleibt auf einem direkten Abstiegsplatz. Die Franken haben gegen Mainz keine Chance, Josip Drmic bleibt im ersten Spiel nach der Entlassung von Gertjan Verbeek unauffällig. Der direkte Ligaerhalt ist aufgrund des schlechten Torverhältnisses nicht mehr realistisch. Bei Mainz sorgen der Japaner Okazaki mit seinem 14. Saisontor und Moritz schon bis zur Halbzeit für den Sieg und die Europa-League-Qualifikation wäre geschafft, wenn Augsburg morgen verliert.

Das 1:0 durch Okazaki war praktisch schon die Entscheidung, Nürnberg blieb schwach. Video: Daily Motion

Hertha – Braunschweig: Braunschweig chancenlos

Braunschweig bleibt das Schlusslicht der Bundesliga. Der Aufsteiger verliert bei Hertha mit 0:2. Die Hauptstädter gehen in der 61. Minute nach einem Eckball verdient durch John Brooks in Führung, für die Entscheidung sorgt Allagui nach einem Abpraller. Braunschweig bleibt damit jetzt dreimal ohne Torerfolg in Serie.

Werder Bremen – Bayern München: Bayern holt zweimal einen Rückstand auf

Bayern München holt gegen Werder Bremen zweimal einen Rückstand auf. Während die Tore der Gastgeber fast ohne Gegenwehr fallen, sorgt Franck Ribéry mit seinem 1:1 grad selbst dafür, dass die Krise vorbeigeht und der ehemalige Werderaner Claudio Pizarro nutzt seine Chance mit einer Doublette innert vier Minuten vom 1:2 zum 3:2.

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Das 1:1 durch Franck Ribéry. Gif: Youtube 

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Das 2:1 für Bremen durch Aaron Hunt. Gif: Youtube 

Pep Guardiolas Reaktion beim 3:2 für sein Team. Da war er in Gedanken wohl bei Tito Vilanova, für den die Bayern einen Treuerflor trugen. Video: Youtube/Lachlan McGrowdie

Hoffenheim – Frankfurt: Hoffenheim vergibt Penalty

Auch Frankfurt kann nicht mehr direkt absteigen und wäre gerettet, wenn der HSV morgen nicht gewinnt. Gegen Hoffenheim läuft es lange auf ein 0:0 heraus, als Firmino in der 84. Minute einen Elfmeter schiessen kann. Der Brasilianer scheitert aber vom Punkt. Nur eine Minute später fliegt der Hoffenheimer Modeste vom Feld, als er in einem Zweikampf nachtritt.

Leverkusen – Dortmund: Dortmund vor Vize-Meistertitel

Im Spitzenspiel am Abend sehen die Fans insbesondere in der ersten Halbzeit einen offenen Schlagabtausch zwischen Bayer Leverkusen und Dortmund. Das Heimteam ging dabei zweimal in Führung, doch zweimal liess die Antwort des BVB nicht lange auf sich warten. Mit dem Punktgewinn dürfte Dortmund einen wichtigen Schritt zum Vize-Titel gemacht haben. Schalke weist bei einem Spiel weniger sieben Punkte Rückstand und das deutlich schlechtere Torverhältnis aus. Leverkusen dagegen dürfte die direkte Champions-League-Qualifikation nicht mehr erreichen. Der Rückstand auf Schalke beträgt drei Punkte bei einem Spiel mehr.

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