DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Überraschender Transfer

Pirmin Schwegler wechselt von Frankfurt zu Hoffenheim



epa04097638 Frankfurt's Pirmin Schwegler (L) vies for the ball with Bremen's Nils Petersen during the German Bundesliga soccer match between Eintracht Frankfurt and SV Werder Bremen at Commerzbank Arena in Frankfurt Main, Germany, 23 February 2014.  EPA/ARNE DEDERT (ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)

Captain Pirmin Schwegler verlässt Eintracht Frankfurt. Bild: EPA/DPA

Der Schweizer Internationale Pirmin Schwegler wechselt innerhalb der Bundesliga von Eintracht Frankfurt zu Hoffenheim. Der «Kicker» vermeldet den Transfer als fix. Schweglers Berater bestätigte den Wechsel des WM-Kandidaten am Abend.

Nach fünf Jahren in Frankfurt zieht es Captain Pirmin Schwegler knapp 80 Kilometer südlich zur TSG Hoffenheim. Der Schweizer Mittelfeldspieler hat bei Eintracht Frankfurt zwar noch einen Vertrag bis 2015, doch enthält dieser eine Ausstiegsklausel. Diese bewegt sich gemäss «Kicker» im «niedrigen siebenstelligen Bereich».

Mit der TSG einigte sich der Luzerner auf einen Dreijahresvertrag mit einer Option, das Engagement um eine zusätzliche Saison zu verlängern. Für den defensiven Mittelfeldspieler sei es der richtige Moment, nochmals eine neue Herausforderung anzunehmen, erklärte Berater Jürg von Matt gegenüber der Sportinformation: «Er hat sich für das Projekt Hoffenheim entschieden, um nochmals einen sportlichen Kick zu erleben.»

Hoch im Kurs steht Schwegler in Hoffenheim, das offenbar bereit ist, kräftig zu investieren. Der Trainer Markus Gisdol bezeichnete den Schweizer unlängst als Wunschspieler. Schwegler soll das Team aus dem Kraichgau defensiv stabilisieren. Nach dem (Fast-)Abstieg der letzten Saison etablierte sich Hoffenheim in diesem Jahr zwar im Mittelfeld der Bundesliga, doch die Abwehr war sehr durchlässig. Nach 33 Spielen hat das Team von Gisdol 69 Gegentore kassiert. (pre/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Emotionaler Appell von Trainer Petkovic: «Wir brauchen die Solidarität von Euch allen»

Die Schweizer Nati musste in den letzten Tagen viel Kritik einstecken. Nun appelliert Trainer Vladimir Petkovic in einem offenen Brief an die Unterstützung der Bevölkerung.

Liebe Schweizerinnen und Schweizer

Wir wollten Euch eine magische Nacht schenken. Euch stolz machen auf uns und auf unsere Schweiz. Wir wollten Euch nach den vielen Entbehrungen der langen Zeit der Pandemie glücklich machen mit einem Sieg gegen Italien. So vieles hatten wir uns dafür vorgenommen. Zu viel vielleicht. Und am Schluss blieb nichts als Enttäuschung. Für Euch, für uns und für viertausend Schweizerinnen und Schweizer, die nach Rom gereist sind. Das tut uns von Herzen leid.

Seit dem 26. …

Artikel lesen
Link zum Artikel