Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Keine Rückkehr zu Kloten

Martin Plüss bleibt dem SC Bern treu



21.10.2014; Bern: Eishockey NLA - SC Bern - HC Lugano: Martin Pluess (Bern)(Christian Pfander/freshfocus)

Auch in dieser Saison hat sich Plüss mit 14 erzielten Toren bereits wieder treffsicher gezeigt.  Bild: Christian Pfander/freshfocus

Der SC Bern hat den Vertrag mit Martin Plüss um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2016/17 verlängert. Der 239-fache Nationalspieler, der seine NLA-Karriere 1994 in Kloten begonnen hatte, war 2008 nach vier Jahren bei Västra Frölunda in der schwedischen Elitserien zum SCB gekommen. 

Seither hat der 37-jährige Center für den SCB 371 Spiele absolviert und dabei 305 Punkte (144 Tore/161 Assists) erzielt. Der Berner Führungsspieler hatte grossen Anteil an den Titelgewinnen 2010 und 2013. 

Martin Plüss hatte laut Gerüchten auch ein Angebot seines Stammvereins Kloten, der Bülacher entschied sich nun beim SCB zu bleiben. (syl)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Kommentar

Fussball und Hockey – der Staat darf das Hobby der Millionäre nicht finanzieren

Unser Fussball und unser Eishockey können problemlos ohne zusätzliche staatliche Hilfe durch die Virus-Krise kommen. Eine Polemik wider einen Sündenfall.

Unser Sport – in erster Linie der Fussball und das Eishockey in den beiden höchsten Ligen – ist in seine grösste wirtschaftliche Krise der Geschichte geraten. Inzwischen ist der Staat in der Lage, die Wirtschaft mit Milliarden durch die Krise zu «füttern». Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Lohnbuchhaltungen über die Kurzarbeitsregelung zu entlasten. Davon profitiert auch der in Kapitalgesellschaften organisierte Profisport.

Der Sport ist systemrelevant geworden, daher werden …

Artikel lesen
Link zum Artikel