Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Fribourgs Top Scorer Daniel Brodin, Mitte, jubelt nach dem Sieg (4-1), beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den HC Fribourg Gotteron und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Samstag, 5. Oktober 2019, in der BCF Arena in Fribourg. (PPR/Anthony Anex)

Fribourgs Daniel Brodin glänzte mit einem Hattrick. Bild: KEYSTONE

Fribourg siegt nach dem Trainerwechsel ++ Biel gewinnt gegen Zug ++ HCD-mit Spektakel-Sieg



Fribourg – Rapperswil-Jona 4:1

>>> Der Liveticker zum Nachlesen

Ohne den geschassten Trainer Mark French feierte Fribourg-Gottéron mit einem 4:1 gegen ein schwaches Rapperswil-Jona den ersten «Dreier» der Saison. Doppel-Torschütze Daniel Brodin sorgte nach 118 Sekunden für den perfekten Start.

Ohne French geht's besser. So lautet die simple Formel eines Abends, an dem alles für das Schlusslicht lief. Am Abend zuvor hatte Fribourg bei einem desaströsen Auftritt in Ambri (0:4) im gesamten ersten Drittel gerade zweimal aufs Tor geschossen, am Samstagabend stand es nach dem ersten Drittel 2:0 für die «Drachen». Es war gegen äusserst harmlose Rapperswil-Jona Lakers bereits mehr als eine Vorentscheidung.

Fribourgs Goalie Reto Berra, rechts, kaempft gegen Rapperswils Casey Wellman, links, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den HC Fribourg Gotteron und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Samstag, 5. Oktober 2019, in der BCF Arena in Fribourg. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Fribourg hatte Rapperswil locker im Griff. Bild: KEYSTONE

Am Morgen war der kanadische Coach Mark French nach nur zwei Punkten aus sechs Saisonspielen entlassen worden, am Abend sorgte der Schwede Brodin aber nach nicht einmal zwei Minuten und einem von David Desharnais gewonnenen Bully für Stimmung in der gut gefüllten Halle. 13 Sekunden vor dem Ende des Startdrittels erhöhte Killian Mottet mit einem vom Rapperswiler Jorden Gähler abgelenkten Schuss für die 2:0-Führung, die erstmals etwas Ruhe in die Freiburger Reihen brachte.

Die grösste Änderung, die das interimistische Coaching-Duo mit Sportchef Christian Dubé und Pavel Rosa vorgenommen hatte, war ein Tausch der Flügel Mottet und Viktor Stalberg. Mottet stürmte sehr erfolgreich an der Seite von PostFinance-Topskorer Brodin, der mit dem 4:0 in der letzten Minute des Mitteldrittels die letzte Spannung aus der Partie nahm, Stalberg im Bykow-Sturm. Das 3:0 durch Matthias Rossi in der 35. Minute war ein Treffer mit Seltenheitswert: Es war erst das dritte Powerplay-Goal von Gottéron. (sda)

Fribourg-Gottéron - Rapperswil-Jona Lakers 4:1 (2:0, 2:0, 0:1)
6009 Zuschauer. - SR Hebeisen/Mollard, Schlegel/Kehrli. - Tore: 2. Brodin (Desharnais) 1:0. 20. (19:48) Mottet 2:0. 35. Rossi (Bykow/Teamstrafe Rapperswil-Jona) 3:0. 40. (39:16) Brodin (Kamerzin, Mottet) 4:0. 56. Wellman (Teamstrafe Fribourg) 4:1. -
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Fribourg, 6mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona. - PostFinance-Topskorer: Brodin; Egli.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Furrer; Abplanalp, Stalder; Kamerzin, Chavaillaz; Marco Forrer, Marti; Brodin, Desharnais, Mottet; Rossi, Bykow, Stalberg; Schmid, Lhotak, Marchon; Vauclair, Schmutz, Lauper.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Vukovic, Dufner; Hächler, Maier; Egli, Randegger; Gähler, Schmuckli; Clark, Dünner, Wellman; Kristo, Rowe, Rehak; Hüsler, Schlagenhauf, Casutt; Mosimann, Ness, Spiller.
Bemerkungen: Fribourg ohne Sprunger und Walser, Rapperswil-Jona ohne Cervenka, Profico, Sandro Forrer und Schweri (alle verletzt). Pfostenschüsse Mottet (27.); Egli (57.). Timeout Fribourg (55.) (sda)

Zug – Biel 2:3 n.P.

Schlusslicht Fribourg-Gottéron gewinnt gegen Rapperswil-Jona erst zum zweiten Mal in dieser Saison. Biel siegt im Spitzenkampf in Zug 3:2 nach Penaltyschiessen und schliesst zu Leader ZSC Lions auf.

Ein seltenes Erfolgserlebnis gab es für Fribourg-Gottéron. Nachdem Coach Mark French in der Nacht auf Samstag entlassen worden war, feierte das Schlusslicht mit einem 4:1 gegen schwache Rapperswil-Jona Lakers den ersten Sieg im frisch renovierten Heimstadion - und den ersten Dreipunkte-Erfolg der Saison. PostFinance-Topskorer Daniel Brodin schoss die wegweisenden Tore zum 1:0 in der 2. Minute und zum 4:0 44 Sekunden vor dem Ende des Schlussdrittels.

In anderen Sphären bewegen sich Zug und Biel. Im Spitzenkampf setzten sich die Seeländer etwas glücklich im Penaltyschiessen durch. Matchwinner waren Goalie Jonas Hiller mit 30 Paraden und Verteidiger Yannick Rathgeb, der im Shootout gleich zweimal traf. Biel ist nun punktgleich mit Leader ZSC Lions, der erst am Sonntag gegen Bern spielt.

Jan Kovar, links, von Zug im Spiel gegen Torhueter Jonas Hiller, rechts, von Biel beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und EHC Biel vom Samstag, 5. Oktober 2019 in Zug. (PPR/Urs Flueeler).

Jonas Hiller war heute kaum zu überwinden. Bild: KEYSTONE

In eine kleine Krise geraten ist das Überraschungsteam des ersten Meisterschaftsviertels. Genève-Servette, vor einer Woche noch Leader, unterlag dem HC Davos 5:6 und verlor damit zum vierten Mal in acht Tagen. Die Bündner, die in der letzten Saison auf der ganzen Linie enttäuscht hatten und ins Playout mussten, dürfen unter ihrem neuen Schweizer Coach Christian Wohlwend auf einen gelungen Start zurückblicken. Sie bestritten alle sechs bisherigen Spiele auswärts und gewannen vier davon.

Zug - Biel 2:3 (0:0, 2:2, 0:0, 0:0) n.P.
6615 Zuschauer. - SR Urban/Nikolic; Progin/Wolf. -
Tore: 21. (20:31) Hofmann (Klingberg, Stadler) 1:0. 24. Riat (Cunti, Rathgeb) 1:1. 29. (28:31) Kovar (Lindberg, Hofmann/Ausschluss Gustafsson) 2:1. 29. (28:59) Rajala (Hügli, Pouliot) 2:2. -
Penaltyschiessen: Martschini-, Hügli; Lindberg-, Riat; Thorell-, Schneider-; Hofmann-, Rajala-; Kovar-, Fuchs -; Hügli-, Martschini-; Rathgeb 0:1, Lindberg 1:1; Rathgeb 1:2, -
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Hofmann; Rajala.
Zug: Genoni; Stadler, Diaz; Schlumpf, Alatalo; Morant, Zgraggen; Thiry, Zryd; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Thorell; Zehnder, Leuenberger, Langenegger; Simion, Albrecht, Bachofner.
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Forster, Rathgeb; Sataric, Salmela; Fey; Hügli, Pouliot, Rajala; Schneider, Fuchs, Kohler; Riat, Cunti, Künzle; Neuenschwander, Gustafsson, Tschantré; Ulmer.
Bemerkungen: Zug ohne McIntyre (überzähliger Ausländer), Schnyder und Senteler, Biel ohne Brunner und Lüthi (alle verletzt). Lattenschüsse: Thorell (18.), Martschini (39.). (sda)

Lausanne – Ambri 3:1

>>> Der Liveticker zum Nachlesen

Lausanne kam gegen Ambri-Piotta zu einem hart erkämpften 3:1-Sieg. Es war der erste Erfolg für die Waadtländer nach fünf Niederlagen in Folge gegen die Leventiner. Benjamin Antonietti (32.), Lukas Frick (41.) sowie Christoph Bertschy (59.) mit einem Schuss ins leere Tor sorgten mit ihren Treffern für die Wende nach einem 0:1-Rückstand. Lausanne schaffte mittels Steigerungslauf den Dreipunkte-Gewinn und erwies sich als effizienter.

Ambri-Piotta bleibt als einziges Team der Liga auf fremdem Eis noch ohne Punktgewinn. Für die Gäste hatte Fabio Hofer zu Beginn des Mitteldrittels in Überzahl das Führungstor erzielt. Der Österreicher mit Schweizer Lizenz war völlig freistehend vor dem Lausanner Keeper Tobias Stephan zum Abschluss gekommen.

Bei Ambri-Piotta hatte Goalie Daniel Manzato mit einer mirakulösen Parade kurz vor Spielmitte den vorzeitiger möglich gewesenen 1:1-Ausgleich durch Dustin Jeffrey verhindert. Auf der Gegenseite vermied kurz darauf Goalie Tobias Stephan das möglich gewesene 2:0 der Gäste von Hofer.

Cristobal Huet wurde vor dem Spiel geehrt, seine Nummer 39 kommt unter das Hallendach.

Lausannes Matteo Nodari verzeichnete im Mitteldrittel etwas Glück, dass er für einen Check gegen den Kopf von Ambris Captain Elias Bianchi, dem die Nase blutete, nur mit einer 2-plus-10 Minuten-Strafe und nicht mit einem Restausschluss belegt wurde. Bianchi vergab später kurz vor dem 2:1 von Lausanne selbst noch eine erstklassige Möglichkeit zur möglich gewesenen 2:1-Führung der Gäste. (sda)

Lausanne - Ambri-Piotta 3:1 (0:0, 1:1, 2:0)
8210 Zuschauer. - SR Salonen/Hungerbühler, Altmann/Wermeille. -
Tore: 21. (20:45) Hofer (Zwerger, Fora/Ausschluss Jooris) 0:1. 32. Antonietti (Herren, Froidevaux) 1:1. 41. (40:56) Frick (Jooris, Jeffrey) 2:1. 59. (58:18) Bertschy (Jeffrey, Junland) 3:1 (ins leere Tor). -
Strafen: 3mal 2 plus 10 Minuten (Nodari) gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - PostFinance-Topskorer: Almond; Fora.
Lausanne: Stephan; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Nodari, Grossmann; Genazzi; Moy, Almond, Leone; Bertschy, Jooris, Jeffrey; Antonietti, Froidevaux, Herren; Traber, Roberts.
Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Ngoy, Pinana; Jelovac; Trisconi, Goi, Bianchi; D'Agostini, Müller, Zwerger; Hofer, Flynn, Sabolic; Neuenschwander, Dal Pian, Kneubühler; Egli.
Bemerkungen: Lausanne ohne Kenins (familiäre Gründe), Vermin (gesperrt) und Emmerton (verletzt), Ambri-Piotta ohne Conz, Rohrbach, Kostner und Novotny (alle verletzt) und Payr (krank). - Offizielle Verabschiedung des 2018 zurückgetretenen Goalies Cristobal Huet (44/jetzt Goalie-Coach von Lausanne). Die Trikotnummer 39 wurde unter das Stadiondach gezogen. - 57:23 Timeout Ambri-Piotta und dann bis 58:18 ohne Torhüter. (sda)

SCL Tigers – Lugano 4:3 n.P.

>>> Der Liveticker zum Nachlesen

Die SCL Tigers gewannen nach 0:2- und 2:3-Rückstand gegen Lugano mit 4:3 nach Verlängerung. Mann des Spiels bei den Langnauern war wieder einmal Harri Pesonen.

Der finnische Weltmeister glänzte mit den Assists zum 1:2-Anschlusstor von Sebastian Schilt sowie zum 3:3 von Yannick Blaser (54.) und realisierte das einzige Tor im Penaltyschiessen. Neben dem herausragenden Pesonen zeichneten bei Langnau der Team-Effort und Goalie Ivars Punnenovs für den Sieg verantwortlich.

Das kampfstarke Langnau schaffte den zweiten Erfolg aus den letzten sieben Spielen, während das zuletzt aufstrebende Lugano die zweite Niederlage aus den letzten sechs Spielen kassierte.

Für Lugano hatte Raffaele Sannitz im 801. NL-Spiel für die Tessiner zur 1:0-Führung getroffen. Reto Suri und Alessio Bertaggia waren die Torschützen zur 2:0- und 3:2-Führung der Gäste. (sda)

Tigers, Larry Leeger, und Goalie, Ivars Punnenovs, kaempften um den Puck, gegen Luganos, Jani Lajunen, rechts, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den HC Lugano, am Samstag 5. Oktober 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Lugano muss heute eine Niederlage einstecken. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers - Lugano 4:3 (0:2, 1:2, 1:0, 0:0) n.P.
5679 Zuschauer. - SR Fluri/Schrader, Kaderli/Duarte. -
Tore: 2. Sannitz (Loeffel) 0:1. 18. Suri (Fazzini, Klasen/Ausschluss Rüegsegger) 0:2. 22. Schilt (Pesonen) 1:2. 29. Maxwell (DiDomenico, Leeger) 2:2. 39. Bertaggia (Jörg/angezeigte Strafe) 2:3. 54. Blaser (Pesonen) 3:3. -
Penaltyschiessen: Blaser -, Bertaggia -; Berger -, Klasen -; DiDomenico -, Bürgler; Pesonen 1:0, Fazzini -; Schmutz -, Ohtamaa. -
Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Rüegsegger) gegen SCL Tigers, 6mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Fazzini.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Schilt, Blaser; Cadonau, Huguenin; DiDomenico, Maxwell, Dostoinov; Kuonen, Gagnon, Pesonen; Schmutz, Berger, Neukom; Andersons, Diem, Rüegsegger.
Lugano: Müller; Ohtamaa, Chorney; Chiesa, Jecker; Loeffel, Riva; Wellinger; Zangger, Lajunen, Klasen; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Fazzini, Romanenghi, Suri; Jörg, Haussener, Lammer.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Earl (krank) und In-Albon (verletzt), Lugano ohne Morini und Walker (beide verletzt), Spooner (überzähliger Ausländer) und Julien Vauclair (überzählig). - Verletzt ausgeschieden: 13. Gagnon, 34. Jecker, 39. Romanenghi. - Pfosten: 42. Bertaggia, 49. Diem. (sda)

Genf – Davos 5:6

>>> Der Liveticker zum Nachlesen

Der HC Davos kommt immer besser in Fahrt. Die Bündner gewannen einen offenen Schlagabtausch bei Genève-Servette mit 6:5 und feierten den dritten Erfolg in Serie. Der ehemalige Leader Genève-Servette kassierte derweil die vierte Niederlage in Folge.

Die Bündner kassierten nach dreimaliger Führung jeweils den Ausgleich, setzten sich dann aber nach dem 4:3 von Sven Jung (36.) mit zwei Powerplay-Treffern innerhalb von 24 Sekunden vorentscheidend auf 6:3 (44.) ab. Otso Rantakari erzielte beide Treffer in Überzahl. Mit Mattias Tedenby gab es bei den Bündnern bereits im Startdrittel einen Doppeltorschützen.

Und für Genève-Servette verblüffte Roger Karrer als Skorer. Der von den ZSC Lions geholte Verteidiger glänzte mit zwei Toren und einem Assist. Karrer erzielte das 1:1 und 3:3 und bereitete das 2:2 von Back-Partner Marco Maurer vor. In der Endphase kamen die Genfer nach Toren von Deniss Smirnovs und Eric Fehr dann noch bis auf einen Treffer heran.

Davos hatte in der letzten Saison nur einmal eine Erfolgsserie von drei Meisterschaftssiegen in Folge verzeichnet. Nun erreichten dies die Bündner schon zu diesem frühen Saison-Zeitpunkt, obschon sie alle ihre sechs bisherigen Meisterschaftsspiele auswärts austragen mussten. Zudem hatte Davos in sechs der vorangegangenen sieben Duelle gegen Genève-Servette bis Samstag den Kürzeren gezogen. (sda)

Les joueurs du club davosien, laissent eclater leur joie, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le  HC Davos, ce samedi 5 octobre 2019 a la patinoire des Vernets a Geneve. (PPR/Martial Trezzini)

Bild: KEYSTONE

Genève-Servette - Davos 5:6 (2:2, 1:2, 2:2)
6605 Zuschauer. - SR Tscherrig/Müller, Fuchs/Gnemmi. -
Tore: 7. Tedenby (Guerra) 0:1. 13. Karrer (Bozon/Ausschluss Rantakari) 1:1. 24. Tedenby (Palushaj) 1:2. 15. Maurer (Karrer, Maillard) 2:2. 30. Stoop 2:3. 33. Karrer (Le Coultre, Berthon) 3:3. 36. Jung (Corvi, Tedenby) 3:4. 43. Rantakari (Palushaj) (Ausschluss Jacquemet, Berthon) 3:5. 44. Rantakari (Corvi/Ausschluss Berthon) 4:5. 46. Smirnovs (Wingels, Fehr/Ausschluss Ambühl) 4:6. 60. (59:00) Fehr 5:6 (Servette ohne Torhüter). -
Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Wingels; Lindgren.
Genève-Servette: Mayer; Karrer, Maurer; Jacquemet, Olsson; Mercier, Le Coultre; Völlmin, Smons; Wingels, Winnik, Rod; Wick, Fehr, Bozon; Maillard, Smirnovs, Miranda; Tanner, Berthon, Simek.
Davos: Van Pottelberghe; Rantakari, Paschoud; Du Bois, Jung; Stoop, Guerra; Kienzle; Herzog, Ambühl, Eggenberger; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Palushaj, Corvi, Tedenby; Frehner, Aeschlimann, Bader; Meyer.
Bemerkungen: Servette ohne Tömmernes, Kast, Eliot Antonietti, Richard, Douay und Fritsche (alle verletzt), Davos ohne Nygren, Hischier, Kessler und Buchli (alle verletzt). (sda)

Die Tabelle

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Alle NL-Topskorer der Qualifikation seit 2002/2003

Das Büro steht Kopf, wir sind im Playoff-Fieber

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

13 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat
05.10.2019 22:51registriert February 2017
Und Tabelle nach Punkten pro Spiel:
986
Melden
Zum Kommentar
Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat
05.10.2019 22:51registriert February 2017
Wie gewohnt, bis alle ungefähr gleich viele Spiele haben...
Tabelle nach Velustpunkten:
629
Melden
Zum Kommentar
13

NL-Klubs schreiben offenen Brief an Bundesrat: «Lassen Sie unsere Spieler Hockey spielen!»

Wegen den steigenden Corona-Zahlen ist die Anfang Oktober gestartete Hockey-Saison bereits wieder in Gefahr. Ganze Mannschaften müssen in Quarantäne, in einigen Kantonen wird wieder vor leeren Rängen gespielt und am Mittwoch droht bereits die nächste Ausweitung der Corona-Massnahmen. Kein Wunder, fürchten die Schweizer Hockey-Klubs um ihre Existenz.

In einem offenen Brief richten die Präsidenten der 12 National-League-Klubs nun einen eindringlichen Appell an den Bundesrat. «Lassen Sie unsere …

Artikel lesen
Link zum Artikel