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National League A, 33. Runde

ZSC Lions – Lugano 4:2 (1:0,2:1,1:1)

Davos – Ambrì 2:1 (1:0,0:0,0:1,1:0) nV

Zug – SCL Tigers 2:3 (0:0,1:1,1:1,0:0) nP

Biel – Kloten 2:3 (2:1,0:1,0:0,0:1) nV

Fribourg – Bern 1:3 (0:1,1:2,0:0)

Lausanne – Servette 0:3 (0:0,0:0,0:3)

HC Lugano Stuermer Tony Martensson, Mitte, gegen ZSC Lions Torhueter Niklas Schlegel, links, und Verteidiger Patrick Geering, rechts, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano am Dienstag, 22. Dezember 2015, im Hallenstadion in Zuerich. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Auch mit einem Rumpfteam lassen sich die ZSC Lions von Lugano nur selten in Bedrängnis bringen.
Bild: KEYSTONE

ZSC Lions und Davos fertigen ihre Gegner mit Rumpfteams ab – Kloten holt seltenen Auswärtssieg

Davos muss auf 12, die ZSC Lions sogar auf 13 Stammspieler verzichten – dennoch gehen die beiden Spitzenteams gegen Ambri und Lugano siegreich vom Eis. Fribourg findet weiterhin nicht aus dem Tief und kassiert gegen den kriselnden Erzrivalen Bern eine 1:3-Heimniederlage.



ZSC Lions – Lugano 4:2

– Die ZSC Lions kehren nach zuletzt zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Roman Wick wies den ZSC Lions mit seinen Saisontoren Nummer 4 und 5 zum 3:1 im Mitteldrittel den Weg zum Sieg. Der 18-jährige Dominik Diem beseitigte zu Beginn des Schlussdrittels mit dem Treffer zum 4:1 etwaige Zweifel am Erfolg der ZSC Lions. Für den 18-jährigen Stürmer war es das erste NLA-Tor im vierten Spiel in der obersten Spielklasse.

– Dabei war Lugano zum Auftakt des Mitteldrittels dominant aufgetreten. Verdienter Lohn war der 1:1-Ausgleich durch Stefan Ulmer (28.) beziehungsweise einem Eigentor von Ryan Shannon. In der Folge erwiesen sich die ZSC Lions als äusserst effizient. Nationalverteidiger Patrick Geering leitete dabei das 2:1 von Wick mit einer starken Vorarbeit ein. Dagegen ermöglichte Geerings Teamkollege Marc-André Bergeron mit einem schlimmen Fehlpass das 2:4 durch Fredrik Pettersson und nochmals einen Hoffnungsschimmer für Lugano.

– Bei den ZSC Lions fehlten auch wegen der bevorstehenden U20-WM insgesamt 13 Stammspieler. Dafür kehrte Robert Nilsson nach mehrwöchiger Verletzungspause ins Team zurück. Er steuerte zwei Assists zum Sieg bei. Lugano musste mit nur drei Ausländern auskommen. Zudem musste auch Nationalmannschaftsstürmer Damien Brunner krankheitshalber passen.

22.12.2015; Zuerich; Eishockey NLA - ZSC Lions - HC Lugano; Clarence Kparghai (L, Lugano) gegen Roman Wick (R, ZSC) (Patrick Straub/freshfocus)

Roman Wick führt die ZSC Lions mit zwei Toren zum Heimsieg gegen Lugano.
Bild: Patrick Straub/freshfocus

Davos – Ambri 2:1 n.V.

– Der HC Davos realisierte mit dem zehnten Shorthander in der laufenden Saison den 2:1-Sieg nach Verlängerung über Ambri-Piotta. Andres Ambühl erzielte das Siegtor vier Sekunden vor Ablauf der Overtime in Unterzahl.

– Dabei verzeichneten die Bündner im vorletzten NLA-Spiel vor dem Spengler Cup gleich zwölf Absenzen. Dafür schickte Arno Del Curto zwei NLA-Debütanten aufs Eis. Dabei handelte es sich um die stürmenden Teenager Jérôme Portmann und Nils Schläpfer

– Ambri-Piotta verpasste den möglich gewesenen Sieg, als Inti Pestoni beim Stande von 1:1 mit einem Penalty an Nationaltorhüter Leonardo Genoni (55.) scheiterte. Auf der Gegenseite scheiterte danach Ambühl noch vor der Verlängerung an Ambris Keeper Sandro Zurkirchen.

Der Davoser Andres Ambuehl reisst auf einem Bein tanzend die Arme hoch und freut sich ueber sein den Match entscheidendes Goal zur 2:1, Sekunden vor Ende der Verlaengerung und Ambris Goalie Sandro Zurkirchen sowie Mikko Maenpaa bleiben regungslos, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und Ambri Piotta am Dienstag, 22. Dezember 2015, in der Vaillant Arena in Davos.  (KEYSTONE/Juergen Staiger).

Hoch das Bein! Andres Ambühl bejubelt seinen Siegestreffer ausgelassen.
Bild: KEYSTONE

Zug – SCL Tigers 2:3 n.P.

– Die SCL Tigers verblüfften mit einem 3:2-Sieg nach Penaltyschiessen beim EV Zug, der vor einem Monat die NLA-Tabelle noch angeführt hatte. Bei den Zentralschweizern akzentuiert sich das Tief nach vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen.

– Den Gamewinner im Penaltyschiessen realisierte der Kanadier Chris Di Domenico. Der Sieg der Emmentaler ist verdient. Goalie Ivars Punnenovs ragte bei den Emmentalern heraus. Er war von den Zentralschweizern kaum zu überwinden.

– Josh Holden hatte mit seinem elften Saisontor 30 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit die Zuger Niederlage innerhalb der regulären Spielzeit gerade noch abwenden können. Neben Holden schaffte es einzig noch der Zuger Post-Finance-Topskorer Pierre-Marc Bouchard, den Goalie der Gäste zu bezwingen. Bouchard beendete mit dem zwischenzeitlichen 1:1 eine persönliche Torflaute von elf Spielen.

22.12.2015; Zug; Eishockey NLA - EV Zug - SCL Tigers;
Torhueter Ivars Punnenovs (Langnau) spuckt Wasser 
(Andy Mueller/freshfocus)

Langnau-Goalie Ivars Punnenov spuckt dem EV Zug in die Suppe.
Bild: freshfocus

Biel – Kloten 2:3 n.V.

– Erst zum vierten Mal in dieser Saison feierten die Kloten Flyers einen Auswärtssieg. In Biel setzte sich das Team von Trainer Sean Simpson mit 3:2 nach Verlängerung durch. Zum Matchwinner für Kloten avancierte mit zwei Toren der Amerikaner Chad Kolarik.

– Im Powerplay erzielte Kolarik nach knapp 31 Minuten zuerst den Ausgleich zum 2:2. Und nach nur 39 Sekunden der Verlängerung schoss der 29-jährige Stürmer auch den Siegtreffer. Kolarik war zwölf Sekunden davor von der Strafbank auf das Eis zurückgekehrt. Für die Flyers war es der verdiente Lohn für ein Aufbäumen im letzten Drittel. Chancen, um die Partie bereits in der regulären Spielzeit zu entscheiden, hatte Kloten in den letzten 20 Minuten genug.

– Biel begann mit viel Selbstvertrauen, nachdem es vor der Nati-Pause beim ZSC und in Davos jeweils 5:2 gewonnen hatte. Die ersten 40 Minuten waren seit mehreren Wochen die besten, die Biel seinen Fans vorführte. Das Team von Kevin Schläpfer drehte die Partie nach einem 0:1-Rückstand verdient und hätte nach dem ersten Abschnitt mehr als nur die zwei Tore von Matthias Rossi (7.) und Maxime Macenauer (20.) erzielen müssen. Zum ersten Heimsieg nach zuletzt drei Niederlagen reichte es nach der Klotener Steigerung aber trotzdem nicht.

Chad Kolarik von Kloten feiert seinen entscheidenen Treffer im Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Biel und Kloten Flyers am Dienstag, 22. Dezember 2015, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Thomas Hodel)

Chad Kolarik besiegelt den vierten Klotener Auswärtssieg mit einem Doppelpack.
Bild: KEYSTONE

Fribourg – Bern 1:3

– Fribourg-Gottéron fällt immer tiefer. Bern fügte den Freiburgern bei seinem 3:1-Sieg die achte Niederlage in Folge zu. Offensiv agierte die Mannschaft von Gerd Zenhäusern im «Krisenduell» harmlos, defensiv leistete sich das Team zu viele Fehler.

– Ohne Julien Sprunger und Marc-Antoine Pouliot, die beide verletzt sind, passte im Spiel von Gottéron gegen vorne sehr wenig zusammen. Und dazu kamen gegen den SCB defensive Nachlässigkeiten. Vor dem 0:1 (19.) stocherte Berns Post-Finance-Topskorer Cory Conacher so lange, bis die Scheibe im Tor lag, und vor dem 0:2 (22.) hinderte kein Freiburger den ehemaligen Mitspieler Timo Helbling am Abschluss.

– Bei Bern verkürzte sich die Verletztenliste; mit David Jobin, Tristan Scherwey und Thomas Rüfenacht kehrten gleich drei Spieler zurück. Zudem gab Torhüter Jakub Stepanek sein Debüt. Der tschechische Internationale musste sich einzig durch einen Weitschuss von Michael Ngoy (33.) bezwingen lassen. Ansonsten hatten er und seine Teamkollegen die Partie im Griff. Nur zweieinhalb Minuten nach dem Freiburger Anschlusstreffer stellte Luca Hischier mit einer schönen Einzelleistung und seinem zweiten Saisontreffer den Zweitore-Vorsprung (zum Schlussresultat) wieder her.

22.12.2015; Fribourg; Eishockey NLA - HC Fribourg-Gotteron - SC Bern;  Jakub Stepanek (Bern) (Christian Pfander/freshfocus)

Der Tscheche Jakub Stepanek gibt ein starkes Debüt im SCB-Kasten.
Bild: Christian Pfander/freshfocus

Lausanne – Servette 0:3

– Gut 55 Minuten mussten sich die 7600 Zuschauer in der ausverkauften Malley-Halle gedulden, ehe sie einen Treffer zu sehen bekamen. Jim Slater verwertete ein Zuspiel von Tom Pyatt zur Führung. Und nur knapp drei Minuten später stand der Amerikaner wieder richtig – die Entscheidung. Eine Minute später liess sich Slater dann beim 3:0, einem «Empty netter» von Daniel Rubin, noch einen Assist gutschreiben.

– Nebst Slater durfte sich vor allem der Genfer Torhüter Robert Mayer als Matchwinner feiern lassen. Der Keeper spielte in einem animierten und lange Zeit umkämpften Derby eine ausgezeichnete Partie. Am Ende liess er sich seinen bereits vierten Shutout in dieser Saison notieren. Während Servette seinen ersten Auswärtssieg nach zuletzt vier Niederlagen feierte, musste Lausanne nach fünf Heimsiegen erstmals wieder als Verlierer vom Eis.

– In den Tagen vor dem Derby hatte vor allem Hugh Quennec, Präsident von Servette und gleichzeitig Hauptaktionär von Lausanne, von sich reden gemacht. Die Lausanner Fans machten ihrem Unmut mit Plakaten und minutenlangem Schweigen Luft. Der LHC sei kein Spielzeug der Aktionäre.

22.12.2015; Lausanne; Eishockey NLA - Lausanne HC - Servette Genf; 
Jim Slater (Genf) jubelt nach dem Tor zum 0:2
 (Urs Lindt/freshfocus)

Jim Slater entscheidet das Duell der beiden Quennec-Klubs für Servette.
Bild: freshfocus

Die Tabelle

Bild

bild: srf.ch

Telegramme

ZSC Lions - Lugano 4:2 (1:0,2:1,1:1)
11'022 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Abegglen/Borga.
Tore: 19. Bergeron (Nilsson/Ausschluss Klasen, Furrer) 1:0. 28. Ulmer (Pettersson) 1:1. 31. Wick (Geering) 2:1. 34. Wick (Keller, Nilsson) 3:1. 44. Dominik Diem (Jan Neuenschwander) 4:1. 52. Pettersson 4:2.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Cunti, Chris Baltisberger, Daniel Schnyder, Flüeler, Dan Fritsche und Leimbacher (alle verletzt), Malgin, Karrer, Siegenthaler, Suter und Matthews (alle U20-WM) sowie Herzog (gesperrt), Lugano ohne Manzato, Steinmann, Morini, Stapleton (alle verletzt), Brunner und Filppula (beide krank). - 44. Pfostenschuss Klasen. - 57:59 Timeout Lugano, ab 58:04 ohne Torhüter.

Davos - Ambri-Piotta 2:1 (1:0,0:0,0:1,1:0) n.V.
5587 Zuschauer. - SR Prugger/Wiegand, Espinoza/Rohrer.
Tore: 10. Jörg (Setoguchi, Aeschlimann/Ausschluss Bianchi) 1:0. 41. (40:20) Lauper (Hall) 1:1. 65. (64:56) Ambühl (Du Bois, Lindgren/Ausschluss Forster!) 2:1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Davos, 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Bemerkungen: Davos ohne Brejcak, Axelsson, Paulsson, Schneeberger, Simion, Sciaroni (alle verletzt), Dino Wieser (krank), Heldner, Kindschi, Egli, Forrer und Tino Kessler (alle U20-WM). - Ambri ohne Chavaillaz, Gautschi und Duca (alle verletzt) sowie Emmerton (Vaterschaft). - NLA-Debüts der Davoser Ruben Rampazzo (22/Verteidiger), Jerome Portmann (18/Stürmer) und Sin Schläpfer (19/Stürmer).

Zug - SCL Tigers 2:3 (0:0,1:1,1:1,0:0) n.P.
7015 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fischer/Matti, Küng/Wüst.
Tore: 31. Olesz (Ronchetti) 0:1. 35. Bouchard (Immonen, Martschini/Ausschluss Di Domenico) 1:1. 48. Albrecht (Sven Lindemann, Zryd) 1:2. 60. (59:30) Holden (Immonen) 2:2.
Penaltyschiessen: Martschini 1:0, Nüssli -; Bürgler -, Koistinen -; Bouchard -, Olesz 1:1; Immonen 2:1, Di Domenico -; Lammer -, Bucher 2:2; Martschini -, Olesz -; Bouchard -, Di Domenico 2:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
Bemerkungen: Zug ohne Nolan Diem und Simon Lüthi (verletzt), Marchand, Volejnicek (verletzt), Stadler (U20-WM), Morant (gesperrt), Langnau ohne Clarke (überzähliger Ausländer), Jordan Murray, Deny Bärtschi, Nils Berger, Tom Gerber, Stettler, Weisskopf und Gustafsson (alle verletzt). - NLA-Debüt von Zugs Cédric Maurer (19/Verteidiger). - Zug ab 58:24 ohne Torhüter. - 64:53 Timeout SCL Tigers.

Biel - Kloten Flyers 2:3 (2:1,0:1,0:0,0:1) n.V.
5940 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Fluri/Obwegeser.
Tore: 6. (5:45) Santala (von Gunten/Ausschluss Ehrensperger) 0:1. 7. (6:56) Rossi (Macenauer/Ausschluss Santala) 1:1. 20. (19:30) Macenauer (Arlbrandt) 2:1. 31. Kolarik (Guggisberg/Ausschluss Lüthi) 2:2. 61. (60:39) Kolarik (von Gunten) 2:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.
Bemerkungen: Biel ohne Joggi, Wetzel, Herburger, Nicholas Steiner, Fey (alle verletzt) und Moss (überzähliger Ausländer), Kloten Flyers ohne Liniger, Hollenstein (beide verletzt) und Gustafsson (überzähliger Ausländer). Timeout Biel (46.).

Fribourg-Gottéron - Bern 1:3 (0:1,1:2,0:0)
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Wehrli, Kovacs/Tscherrig.
Tore: 19. Conacher (Bergenheim) 0:1. 22. Helbling 0:2. 33. Ngoy (Gardner) 1:2. 35. Luca Hischier (Reichert) 1:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 5mal 2 Minuten gegen Bern.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Benny Plüss, Loichat, Pivron, Pouliot, Sprunger (alle verletzt) und Glauser (U20-WM), Bern ohne Pascal Berger, Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Smith, Untersander (alle verletzt), Kousa (überzähliger Ausländer) und Nico Hischier (U20-WM). Timeout Bern (33.). Fribourg ab 59:28 ohne Torhüter.

Lausanne - Genève-Servette 0:3 (0:0,0:0,0:3)
7600 Zuschauer (ausverkauft). - SR Mollard/Stricker, Gnemmi/Mauron.
Tore: 56. Slater (Pyatt) 0:1. 58. (57:53) Slater (Wick) 0:2. 59. (58:41) Rubin (Slater) 0:3 (ins leere Tor).
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Conz und Rytz, Genève-Servette ohne Almond, Bays, Fransson, Picard, Traber (alle verletzt), Rod, Riat und Descloux (alle U20-WM). Pfostenschuss Pedretti (41.). D'Agostini (45.) und Romy (58.) verletzt ausgeschieden. Lausanne von 58:30 bis 58:41 ohne Torhüter.

Alle Schweizer Eishockey-Meister seit Einführung der Play-offs 1985/86

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