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NLA, 35. Runde

Bern – Kloten 4:5nV (1:1,1:2,2:1)

Fribourg – SCL Tigers 2:3nV (1:0,1:0,0:2)

Servette – Biel 5:1 (2:0,2:1,1:0)

ZSC Lions – Davos 4:0 (2:0,1:0,1:0)

Zug – Lausanne 3:4nV (0:1,3:2,0:0)

Lugano – Ambri 3:2nP (0:0,1:1,1:1)

ZSC fegt Davos vom Eis – Kloten gewinnt Strichkampf in Bern – Tessiner Derby an Lugano

Fribourg-Gottéron kassiert in der NLA gegen die SCL Tigers (2:3 n.V.) bereits die zehnte Niederlage in Serie. Derweil bauen die ZSC Lions die Tabellenführung dank einem 4:0 gegen Davos weiter aus.



SC Bern – Kloten Flyers 4:5 n.V.

– Der erste von zwei kapitalen Strichkämpfen zwischen Bern und Kloten ging an die Flyers. Die Klotener siegten auswärts in einem spektakulären Spiel und dank einem Treffer von Matthias Bieber in der 62. Minute mit 5:4 nach Verlängerung. Noch nie davor hatte das Team von Trainer Sean Simpson in dieser Saison zwei Auswärtspartien in Folge gewinnen können.

– Der Rückstand der zehntklassierten Klotener auf den knapp über dem Strich klassierten SCB beträgt nur noch vier Punkte. Und morgen kommt es gleich zum Rückspiel.

– Die Klotener taten mehr für das Spiel – auch wenn sie am Ende etwas Glück benötigten. Denn Bern drehte dank Toren von Derek Roy und Simon Moser einen 2:3-Rückstand in eine 4:3-Führung. Vor dem vierten Berner Treffer liess sich Vincent Praplan den Puck von Moser abluchsen. Derselbe Praplan machte seinen Fehler 85 Sekunden vor dem Ende wieder gut, indem er Kloten in die Verlängerung rettete.

Berns Martin Pluess, rechts, trifft gegen Klotens Goalie Martin Gerber, links, und Lukas Frick zum 1:0 im Eishockey National League A Spiel zwischen dem SC Bern und den Kloten Flyers, am Samstag, 2. Januar 2016, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Plüss (rechts) trifft zum 1:0 für Bern.
Bild: KEYSTONE

HC Fribourg-Gottéron – SCL Tigers 2:3 n.V.

– Fribourg-Gottéron findet auch im neuen Jahr nicht auf die Siegerstrasse zurück. Das Team von Gerd Zenhäusern kassiert gegen die SCL Tigers (2:3 n.V.) bereits die zehnte Niederlage in Folge.

– Bis neun Minuten vor Schluss führten die Freiburger noch mit 2:0, ehe die Gäste durch die Tore von Thomas Nüssli (51.) und Rostislav Olesz (54.) eine Verlängerung erzwangen. Dort gelang dem Kanadier Kevin Clark nach nur 57 Sekunden der entscheidende Treffer für den Aufsteiger.

– Fribourg bleibt zudem das Verletzungspech treu. Zwar kehrte Julien Sprunger zurück, aber bereits in der 9. Minute schied mit Alexandre Picard wieder ein wichtiger Akteur verletzt aus.

Le joueur fribourgeois Christopher Rivera, gauche, marque le premier but face au gardien bernois Damiano Ciaccio, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League A, entre le HC Fribourg-Gotteron et les SCL Tigers ce samedi 2 janvier 2016 a la BCF Arena a Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Viel Verkehr vor Ciaccio: Fribourgs Rivera bucht das 1:0.
Bild: KEYSTONE

Servette Genf – EHC Biel 5:1

– Genève-Servette feiert mit einem 5:1 über Biel den zehnten Heimsieg in Folge. Der Kanadier Matt D'Agostini zeichnet sich als Doppeltorschütze aus. Der Genfer Topskorer brachte den Schwung vom Turniersieg mit dem Team Canada am Spengler Cup mit. Er wies den Gastgebern im Startdrittel mit einem Doppelschlag und seinen Saisontoren 13 und 14 den Weg zum dritten Sieg in Serie.

– Zudem bereitete D'Agostini noch das 4:1 vor. Juraj Simek stellte mit jenem Powerplay-Tor in der vorletzten Minute des Mitteldrittels den Erfolg der Gastgeber vorzeitig sicher.

– Biel agierte zu fehleranfällig. Dies vorab beim zweiten und dritten Gegentreffer. Das 3:0 realisierte Servette in Unterzahl durch Arnaud Jacquemet (26.).Biels Aufwärtstrend wurde mit dem 1:5 in Genf gestoppt. Die Seeländer hatten vor der Festtags-Pause noch viermal in Serie gepunktet und dabei das Eis dreimal als Sieger verlassen.

Le joueur biennois, Raphael Herburger, gauche, a la lutte pour le puck avec le joueur genevois, Matt D'Agostini, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le EHC Biel, ce samedi 2 janvier 2016 a la patinoire des Vernets a Geneve. (PHOTOPRESS/Martial Trezzini)

Servettes Topskorer D'Agostini attackiert den Bieler Herburger.
Bild: PHOTOPRESS

ZSC Lions – HC Davos 4:0

– Die ZSC Lions gewannen den Spitzenkampf und die Neuauflage des Playoff-Finals gegen Meister Davos mit 4:0. Für den kaum geforderten Leader glänzte Jan Neuenschwander als Doppeltorschütze. Der 22-Jährige traf erstmals in der NLA doppelt.

– Goalie Niklas Schlegel benötigte 20 Paraden für seinen zweiten Shutout der Saison. Ryan Shannon entschied die Partie zu Beginn des Schlussdrittels mit dem Treffer zum 4:0. Der amerikanische Stürmer beendete damit eine persönliche Torflaute von 13 Spielen.

– Die ZSC Lions hätten nach zwei Dritteln deutlicher als 3:0 führen können. Davos mangelte es nach dem Spengler Cup an Spritzigkeit und Substanz in der Offensive. Bis zur Spielmitte brauchte der Zürcher Keeper Niklas Schlegel gerade mal einen Schuss abzuwehren. Die Bündner verzeichneten wie schon in den NLA-Spielen vor dem Spengler Cup 13 Absenzen; bei den ZSC Lions waren es am Berchtoldstag noch deren zehn. Der erst 16-jährige Stürmer Nando Eggenberger gab beim HCD sein NLA-Debüt.

02.01.2016; Zuerich; Eishockey NLA - ZSC Lions - HC Davos;
Jan Neuenschwander (ZSC) erzielt das Tor zum 3:0 gegen Torhueter Leonardo Genoni (Davos) 
(Andy Mueller/freshfocus)

Wieder drin: Neuenschwander schiesst das 3:0.
Bild: freshfocus

EV Zug – Lausanne 3:4 n.V.

– Der EVZ kassierte damit bereits die dritte Niederlage in Folge vor dem eigenen Publikum. Die Zuger gaben im Mitteldrittel eine Zweitore-Führung preis und kassierten nach 68 Sekunden der Verlängerung den vierten Gegentreffer. Nicklas Danielsson sicherte Lausanne mit einem Weitschuss den Zusatzpunkt. Zug musste zum fünften Mal in den letzten sechs Heimspielen mindestens einen Punkt abgeben.

– Lausanne verdiente sich den eher überraschenden Erfolg mit einem starken letzten Drittel, in dem es dem Siegtreffer – trotz dreier Unterzahl-Situationen – näher stand als der EVZ. Bereits davor hatten die Waadtländer stark reagiert. Alain Miéville nach einem Fehler von Tobias Stephan im Powerplay sowie Harri Pesonen mit seinem zweiten Treffer des Spiels glichen den 1:3-Rückstand noch vor der zweiten Pause aus.

– Zug zog nicht den besten Abend ein und bestimmte das Spiel einzig in den ersten acht Minuten des mittleren Abschnitts. In dieser Phase ging das Team von Harold Kreis dank den drei Toren von Josh Holden (21.), Sandro Zangger (23.) und Topskorer Pierre-Marc Bouchard (28.) 3:1 in Führung. Danach tat Zug zu wenig für den Sieg.

Die Lausanner feiern den Sieg beim Eishockey Meisterschaftsspiel zwischen dem EV Zug und dem HC Lausanne am Samstag, 2. Januar 2016, in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Die Lausanner feiern ihren Auswärtssieg.
Bild: KEYSTONE

HC Lugano – HC Ambri-Piotta 

– Ambri verpasste den ersten Derby-Sieg in Lugano seit dem 24. September 2013 (5:2) nur knapp. Tim Stapleton ermöglichte Lugano mit seinem Treffer drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit noch das Nachsitzen. Danach besassen Mark Bastl (58.) und Oliver Kamber (59.) noch erstklassige Möglichkeiten, um die Partie zu Gunsten der Gäste zu entscheiden. Im Penaltyschiessen führte Ambri ebenfalls 2:1, ehe Damien Brunner die Partie entschied.

– Ambri-Piotta agierte wie vor der Festtags-Pause unter Trainer Hans Kossmann sehr solid und machte Lugano das Leben in allen Zonen schwer. Inti Pestoni hätte Ambri-Piotta schon unmittelbar vor dem 1:0 von Lugano durch Raffaele Sannitz in Führung bringen können. Der Topskorer der Leventiner zog aber einen Pass zu Elias Bianchi dem eigenen Abschluss vor. Dafür sorgte Mark Bastl postwendend für den Ausgleich.

– Die Leventiner hätten mit einem Sieg in die Playoff-Ränge vorstossen können. Am Ende kassierten sie aber die dritte Niederlage aus den letzten acht Spielen. Wie bereits im ersten Derby-Heimspiel von Lugano in dieser Saison war die Resega gegen Ambri-Piotta wieder ausverkauft (7800 Zuschauer).

Skifahrerin Lara Gut wirft vor dem Spiel symbolisch den Puck zum ersten Bully aufs Eis, mit Luganos Tony Martensson, rechts, und Ambris Paolo Duca, links, vor dem Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Lugano und dem HC Ambri-Piotta, am Samstag, 2. Januar 2016, in der Resega Halle von Lugano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Skifahrerin Lara Gut, die Führende im Gesamtweltcup, nahm symbolisch den Puckeinwurf vor.
Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Die Tabelle

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Telegramme

ZSC Lions - Davos 4:0 (2:0, 1:0, 1:0)
11'200 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fischer/Massy, Bürgy/Wüst.
Tore: 11. Jan Neuenschwander (Diem, Foucault) 1:0. 18. Herzog (Künzle) 2:0. 32. Jan Neuenschwander (Diem) 3:0. 41. (40:20) Shannon 4:0.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Davos.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Cunti, Chris Baltisberger, Daniel Schnyder, Flüeler, Dan Fritsche (alle verletzt) sowie Malgin, Karrer, Matthews, Suter und Siegenthaler (alle U20-WM), Davos ohne Schneeberger, Axelsson, Forster, Paulsson, Sciaroni, Dino Wieser, Simion, Brejcak (alle verletzt) sowie Kessler, Egli, Heldner, Kindschi, Forrer (alle U20-WM). - NLA-Debüt von Davos-Stürmer Nando Eggenberger (16). - 23. Timeout Davos.

Bern - Kloten Flyers 4:5 (1:1, 1:2, 2:1, 0:1) n.V.
16'543 Zuschauer. - SR Dipietro/Kurmann, Abegglen/Küng.
Tore: 4. Plüss (Bodenmann, Moser) 1:0. 10. Santala (Hollenstein) 1:1. 25. Scherwey (Helbling, Roy) 2:1. 32. Collenberg (Ausschluss Santala!) 2:2. 36. Hollenstein (Santala, Gustafsson) 2:3. 46. Roy (Conacher) 3:3. 56. Moser (Flurin Randegger, Plüss) 4:3. 59. Praplan (Hollenstein, Santala) 4:4. 62. Bieber (Frick) 4:5.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen die Kloten Flyers.
Bemerkungen: Bern ohne Bührer, Ebbett, Jobin, Kobasew, Kreis, Ness, Smith, Untersander (alle verletzt), Kousa (überzähliger Ausländer) und Nico Hischier (U20-WM), Kloten Flyers ohne Sheppard, Lemm (beide überzählig) und Harlacher (U20-WM). Pfostenschuss Schelling (15.).

Fribourg-Gottéron - SCL Tigers 2:3 (1:0, 1:0, 0:2, 0:1) n.V.
6700 Zuschauer (ausverkauft). - SR Eichmann/Mollard, Mauron/Progin.
Tore: 12. Rivera (Fritsche) 1:0. 22. Mauldin (Mottet/Ausschlüsse Nüssli, DiDomenico) 2:0. 51. Nüssli (Gustafsson) 2:1. 54. Olesz (Gustafsson) 2:2. 61. (60:57) Clark (Stettler, Gustafsson) 2:3.
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Camperchioli, Benny Plüss, Loichat, Pivron, Pouliot (alle verletzt), Réway (krank) und Glauser (U20-WM), SCL Tigers ohne Hecquefeuille, Murray, Bärtschi, Berger, Tom Gerber, Weisskopf (alle verletzt) und Bucher (überzählig). Picard II verletzt ausgeschieden (9.). Pfostenschuss Gardner (42.).

Servette - Biel 5:1 (2:0, 2:1, 1:0)
6435 Zuschauer. - SR Prugger/Stricker, Stuber/Tscherrig.
Tore: 12. D'Agostini (Loeffel, Pyatt) 1:0. 18. D'Agostini 2:0. 26. Jacquemet (Slater/Ausschluss Romy!) 3:0. 27. Gaëtan Haas (Arlbrandt, Daniel Steiner/Ausschluss Romy) 3:1. 39. Simek (Loeffel, D'Agostini/Ausschluss Rossi) 4:1. 44. Pedretti (Jérémy Wick, Slater) 5:1.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
​Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Bays, Fransson, Kast und Traber (alle verletzt), Rod, Riat und Descloux (alle U20-WM), Biel ohne Ehrensperger, Fey, Joggi, Wetzel (alle verletzt) und Moss (überzähliger Ausländer). - Pfosten: 7. Spylo, 35. D'Agostini.

Zug - Lausanne 3:4 (0:1, 3:2, 0:0, 0:1) n.V.
6387 Zuschauer. - SR Koch/Mandioni, Espinoza/Kovacs.
Tore: 14. Pesonen (Antonietti, Miéville) 0:1. 21. (20:32) Holden (Schlumpf, Suri) 1:1. 23. Zangger (Erni) 2:1. 28. Bouchard (Immonen, Sondell/Ausschlüsse Leeger, Froidevaux) 3:1. 33. Miéville (Danielsson/Ausschluss Suri) 3:2. 40. (39:05) Pesonen 3:3. 62. Danielsson (Stalder) 3:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Lausanne.
Bemerkungen: Zug ohne Thibaudeau (verletzt), Blaser, Lüthi und Diem (alle überzählig), Lausanne ohne Louhivaara, Augsburger, Bang, Conz und Rytz (alle verletzt). Pfostenschuss Stalder (25.).

Lugano - Ambri-Piotta 3:2 (0:0, 1:1, 1:1, 0:0) n.P.
7800 Zuschauer (ausverkauft). - SR Vinnerborg/Wehrli, Borga/Fluri.
Tore: 30. Sannitz (Hofmann, Bertaggia) 1:0. 31. Bastl (Hall) 1:1. 45. Lauper 1:2. 57. Stapleton (Pettersson, Klasen) 2:2. - Penaltyschiessen: Hall 0:1, Martensson 1:1; Giroux -, Klasen -; Pestoni 1:2, Stapleton -; Duca -, Pettersson 2:2; Emmerton -, Brunner 3:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
Bemerkungen: Lugano ohne Manzato, Steinmann, Ulmer und Morini (alle verletzt) und Filppula (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Flückiger (verletzt) und Nordlund (überzähliger Ausländer). - 49. Pfostenschuss Klasen. (sda)

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