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National League: Bern sicher in den Play-Ins, Servette in den Playoffs

Der PostFinance Top Scorer Victor Ejdsell (SCB), rechts, kaempft um den Puck mit Mike Kuenzle (EVZ), links, im Spiel der Eishockey National League zwischen dem SC Bern (SCB) und dem EV Zug (EVZ), am D ...
Bern und Zug lieferten sich einen harten Kampf.Bild: keystone

Bern schlägt Zug nach Penaltys und schafft Play-In-Quali, weil Biel und Langnau verlieren

Nach zwei – zumindest in der Schweizer Liga – enttäuschenden Jahren ist Servette zurück in den Playoffs. Das sind die Fakten der Vollrunde vom Donnerstag.
05.03.2026, 18:4505.03.2026, 23:24

Bern – Zug 2:1nP

Der Schlittschuhclub Bern ist der grosse Sieger der drittletzten Runde der Qualifikation in der Eishockey-Meisterschaft. Die Berner schlagen Zug mit 2:1 nach Penaltyschiessen und sichern sich den Platz im Play-In.

Nach Heimniederlagen gegen Kloten (1:2) und Biel (2:3) zwangen die Berner diesmal das Glück auf ihre Seite. Sandro Zurkirchen (28 Paraden) gewann das Goalie-Duell gegen Leonardo Genoni (24 Paraden), auch weil Zurkirchen drei Penaltys hielt, derweil Genoni mit drei Penaltys bezwungen wurde.

Miro Aaltonen (SCB) jubelt nach seinem Tor 4:2 im Penaltyschiessen im Spiel der Eishockey National League zwischen dem SC Bern (SCB) und dem EV Zug (EVZ), am Donnerstag, 5. Maerz 2026 in der PostFinan ...
Der SCB holt zwei wichtige Punkte.Bild: keystone

Bern - Zug 2:1 (0:1, 1:0, 0:0, 0:0) n.P.
15'553 Zuschauer. - SR Lemelin/Staudenmann, Altmann/Duc.
Tore: 3. Diaz (Senteler, Eggenberger/Powerplaytor) 0:1. 28. Scherwey (Marchon, Iakovenko) 1:1.
Penaltyschiessen: Häman Aktell -, Künzle -; Bemström 1:0, Senteler -; Ejdsell -, Tatar -; Sgarbossa 2:0, Kovar 2:1; Aaltonen 3:1.
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Ejdsell; Kubalik.
Bern: Zurkirchen; Loeffel, Kreis; Untersander, Häman Aktell; Iakovenko, Rhyn; Kindschi; Bemström, Aaltonen, Lehmann; Ejdsell, Sgarbossa, Vermin; Marchon, Müller, Scherwey; Levin Moser, Alge; Schild.
Zug: Genoni; Bengtsson, Tobias Geisser; Diaz, Sklenicka; Stadler, Riva; Schlumpf; Hofmann, Tatar, Kubalik; Künzle, Senteler, Vozenilek; Eggenberger, Kovar, Lindemann; Wey, Leuenberger, Antenen.
Bemerkungen: Bern ohne Baumgartner, Füllemann, Graf, Lindholm, Simon Moser (alle verletzt), Merelä und Reideborn (beide überzählige Ausländer), Zug ohne Guerra, Herzog, Martschini, Wingerli (alle verletzt) und Lilja (überzähliger Ausländer)

Langnau – Fribourg 3:4

Wenn die SCL Tigers die Play-In verpassen, dann sind die «Special Teams» dran schuld. Schon die ganze Saison spielen die Langnauer in Über- und Unterzahl zu wenig effizient.

Besonders gut kam das bei der 3:4-Heimniederlage gegen Fribourg-Gottéron zum Ausdruck: Langnau spielte achtmal Powerplay und erzielte bloss ein Tor. Gottéron machte aus seinen ersten vier Überzahl-Chancen drei Tore.

Tigers Joel Salzgeber, rechts, im Kampf um den Puck gegen Fribourgs Ludvig Johnson, links, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Fribourg-Gotteron, ...
Die Tigers können Biel im Strichkampf nicht zusätzlich unter Druck setzen.Bild: keystone

SCL Tigers - Fribourg-Gottéron 3:4 (0:2, 2:0, 1:2)
6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Wiegand/Hungerbühler, Stalder/Francey.
Tore: 13. De la Rose (Rathgeb, Borgström/Powerplaytor) 0:1. 16. Borgström (Wallmark, Kapla/Powerplaytor) 0:2. 26. Malone (Rohrbach, Allenspach/Powerplaytor) 1:2. 39. Julian Schmutz (Flavio Schmutz) 2:2. 47. Rattie (De la Rose, Kapla/Powerplaytor) 2:3. 50. Nicolet (Rathgeb) 2:4. 58. Malone (Erni, Björninen) 3:4 (ohne Torhüter).
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 8mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Petersson; Schmid.
SCL Tigers: Boltshauser; Riikola, Baltisberger; Kinnunen, Mathys; Erni, Paschoud; Lehmann; Rohrbach, Björninen, Pesonen; Petersson, Felcman, Allenspach; Julian Schmutz, Malone, Flavio Schmutz; Petrini, Salzgeber, Lapinskis; Bachofner.
Fribourg-Gottéron: Berra; Rathgeb, Kapla; Glauser, Streule; Seiler, Nemeth; Johnson; Rattie, Wallmark, Schmid; Bertschy, Borgström, Biasca; Sprunger, De la Rose, Marchon; Nicolet, Walser, Reber; Dorthe.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Meier (verletzt) und Mäenalanen (krank), Fribourg-Gottéron ohne Etter, Sörensen (beide verletzt), Arola und Rau (beide überzählige Ausländer). SCL Tigers von 56:49 bis 57:07 und ab 57:28 ohne Torhüter.

Servette – Biel 5:3

Den letzten Schritt zur Playoff-Qualifikation machten die Servettiens mit einem 5:3-Heimsieg gegen Biel, sie sind damit in den letzten zwei Runden nicht mehr aus den Top 6 zu verdrängen. Für einmal trafen sogar nicht nur Suomi-Akteure. Seit der Olympiapause waren sämtliche Tore durch Finnen erzielt worden, das neunte zum 1:1 gegen Biel durch Jesse Puljujärvi.

Danach jubelten aber Marco Miranda zum 2:1 sowie Josh Jooris, Simas Ignatavicius und Noah Rod vom 1:1 zum 5:2. Servette ist mit dem dritten Sieg in Folge rechtzeitig für die Playoffs in Form gekommen, Biel blieb aber immerhin auf Platz 10 oberhalb des unteren Strichs.

La deception des joueurs de Bienne, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre Geneve-Servette HC, GSHC, et EHC Biel-Bienne, EHCB, ce jeudi 5 mars 2026 a la patin ...
Biel kassiert eine empfindliche Niederlage.Bild: keystone

Genève-Servette - Biel 5:3 (2:1, 2:1, 1:1)
7135 Zuschauer. - SR Hebeisen/Piechaczek (GER), Gnemmi/Huguet.
Tore: 10. (9:27) Hofer (Dionicio) 0:1. 11. (10:45) Puljujärvi (Granlund) 1:1. 17. Miranda (Rod, Berni) 2:1. 23. Sablatnig (Cajka) 2:2. 27. Jooris (Unterzahltor!) 3:2. 31. Ignatavicius (Saarijärvi) 4:2. 44. Rod (Jooris) 5:2. 56. Hofer (Andersson, Rajala) 5:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Granlund; Andersson.
Genève-Servette: Charlin; Rutta, Berni; Saarijärvi, Chanton; Karrer, Le Coultre; Sutter; Puljujärvi, Manninen, Granlund; Praplan, Jooris, Vesey; Ignatavicius, Pouliot, Hischier; Miranda, Verboon, Rod; Akeson.
Biel: Säteri; Hultström, Zryd; Dionicio, Blessing; Luca Christen, Stampfli; Moser; Rajala, Andersson, Hofer; Sallinen, Haas, Sever; Sylvegard, Cajka, Neuenschwander; Sablatnig, Müller, Kneubuehler; Bärtschi.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Mayer (krank), Bozon, Brassard und Richard (alle verletzt), Biel ohne Grossmann (verletzt), Burren (krank) und Huuhtanen (überzähliger Ausländer). Biel von 57:12 bis 59:51 ohne Torhüter.

Rapperswil – Kloten 6:4

Die Rapperswil-Jona Lakers gewannen das Spektakelspiel mit zehn Toren gegen Kloten mit 6:4. Die Lakers können nach diesem Sieg nicht mehr auf Platz 9 zurückfallen und verfügen im Play-In sicher über zwei Chancen. Nicklas Jensen und Yannick-Lennart Albrecht erzielten je zwei Tore. Jensen, ein Olympia-Starter mit Dänemark, erzielte erst seine Saisontore Nummern 5 und 6.

Dominic Lammer (SCRJ) jubelt nach seinem Treffer zum 6:4 waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil Jona Lakers und dem EHC Kloten, am Donnerstag, den 5. Maerz 202 ...
Die Lakers träumen weiterhin von der direkten Playoff-Qualifikation.Bild: keystone

Rapperswil-Jona Lakers - Kloten 6:4 (0:1, 3:1, 3:2)
4995 Zuschauer. - SR Kaukokari/Gerber, Cattaneo/Bürgy.
Tore: 15. Simic (Meyer, Gignac/Powerplaytor) 0:1. 22. Rask (Larsson, Jensen/Powerplaytor) 1:1. 25. Jensen (Taibel) 2:1. 27. Morley (Gignac) 2:2. 31. Jensen (Larsson, Wetter) 3:2. 44. Albrecht (Hofer) 4:2. 49. Morley (Meyer, Gignac) 4:3. 52. (51:11) Albrecht (Moy/Powerplaytor) 5:3. 53. (52:39) Aberg (Henry/Powerplaytor) 5:4. 56. Lammer (Maillet, Moy) 6:4.
Strafen: je 4mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Moy; Lindroth.
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Pilut, Maier; Capaul, Larsson; Henauer, Jelovac; Dufner; Zangger, Rask, Wetter; Moy, Maillet, Lammer; Fritz, Taibel, Jensen; Hofer, Albrecht, Graf.
Kloten: Waeber; Delémont, Lindroth; Wolf, Steve Kellenberger; Profico, Steiner; Hausheer; Meyer, Gignac, Morley; Simic, Leino, Puhakka; Aberg, Henry, Ramel; Weibel, Diem, Schäppi; Derungs.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Dünner, Quinn (beide verletzt), Honka (überzähliger Ausländer) und Strömwall (gesperrt), Kloten ohne Klok (überzähliger Ausländer). Kloten ab 57:10 ohne Torhüter.

Lausanne – Davos 2:6

Strahlender Qualifikationssieger und dann Playoff-Finalist, doch in dieser Saison zeigt die Formkurve von Lausanne in die falsche Richtung. Nach der 2:6-Heimniederlage gegen den souveränen Leader Davos haben die Waadtländer seit dem 20. Dezember nur noch fünf von siebzehn Spielen gewonnen. Damit steht auch die direkte Playoff-Qualifikation noch nicht fest, der Vorsprung auf die siebtplatzierten Rapperswil-Jona Lakers beträgt nur noch fünf Punkte.

Mit drei Toren und einem Assist machte der HCD-Captain Matej Stransky einen markanten Schritt Richtung Topskorer-König – er wäre der erste Davoser an der Spitze der Skorerliste in der National League oder NLA seit Lonny Bohonos vor 25 Jahren.

Le PostFinance top scorer Matej Stransky (HCD) fete la victoire avec les supporters lors du match de championnat suisse de hockey sur glace de National League, entre Lausanne HC et HC Davos le jeudi 5 ...
Davos denkt nicht dran, den Fuss vom Gas zu nehmen.Bild: keystone

Lausanne - Davos 2:6 (1:1, 1:2, 0:3)
9600 Zuschauer. - SR Borga/Stricker, Steenstra (CAN)/Humair.
Tore: 19. (18:15) Dahlbeck (Stransky, Nussbaumer) 0:1. 20. (19:59) Kahun (Baragano, Suomela) 1:1. 29. Stransky (Andersson/Powerplaytor) 1:2. 34. Caggiula (Marti, Niku) 2:2. 38. Stransky (Nussbaumer, Andersson) 2:3. 41. (41:00) Stransky (Andersson, Asplund/Powerplaytor) 2:4. 48. Tambellini 2:5. 53. Fora (Asplund, Zadina) 2:6.
Strafen: je 2mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Rochette; Stransky.
Lausanne: Pasche (53. Hughes); Baragano, Brännström; Niku, Marti; Heldner, Sansonnens; Vouardoux, Fiedler; Riat, Rochette, Caggiula; Kahun, Suomela, Oksanen; Fuchs, Jäger, Zehnder; Prassl, Bougro, Douay.
Davos: Aeschlimann; Frick, Dahlbeck; Fora, Barandun; Andersson, Jung; Guebey; Kessler, Asplund, Zadina; Frehner, Ryfors, Tambellini; Stransky, Nussbaumer, Gredig; Knak, Egli, Parrée; Waidacher.
Bemerkungen: Lausanne ohne Czarnik (überzähliger Ausländer), Davos ohne Corvi, Gross, Hollenstein und Lemieux (alle verletzt).

Hockey haut dich um!
Auch in dieser Saison können die Schweizer Eishockeyfans ausgewählte Spiele im Free-TV mitverfolgen.

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Lugano – ZSC 1:4

Ohne zu glänzen, siegten die ZSC Lions in Lugano mit 4:1. Bis zur 37. Minute stand die Partie 1:1, wobei sich Lugano nach dem Ausgleich Vorteile erspielte. Innerhalb von zweieinhalb Minuten machte Sven Andrighetto mit einem Doppelpack zum 3:1 (und seinen Saisontoren 16 und 17) alles klar.

Mikko Lehtonen (ZSC), during the 2025/26 Swiss National League championship game between HC Lugano and ZSC Lions, played on Thursday, March 5, 2026, at the Cornèr Arena in Lugano, Switzerland. (KEYSTO ...
Die Lions spielen sich kurz vor den Playoffs in Form.Bild: keystone

Lugano - ZSC Lions 1:4 (0:1, 1:2, 0:1)
5640 Zuschauer. - SR Tscherrig/Ruprecht, Obwegeser/Bichsel.
Tore: 4. Grant (Rohrer/Unterzahltor!) 0:1. 31. Carrick (Fazzini) 1:1. 37. Andrighetto (Grant, Lehtonen) 1:2. 39. Andrighetto (Kukan, Balcers) 1:3. 60. (59:33) Lammikko (Frödén/Unterzahltor!) 1:4 (ins leere Tor).
Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lugano, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Andrighetto.
Lugano: van Pottelberghe; Alatalo, Jesper Peltonen; Carrick, Brian Zanetti; Aebischer, Togni; Meile; Simion, Thürkauf, Emanuelsson; Fazzini, Sanford, Tanner; Perlini, Kupari, Sekac; Marco Zanetti, Morini, Bertaggia; Henry.
ZSC Lions: Hrubec; Kukan, Lehtonen; Ustinkov, Marti; Trutmann, Schwendeler; Niedermann; Andrighetto, Grant, Balcers; Frödén, Lammikko, Hollenstein; Rohrer, Baechler, Gruber; Baltisberger, Sigrist, Schreiber; Olsson.
Bemerkungen: Lugano ohne Canonica, Dahlström, Müller, Aleksi Peltonen (alle verletzt) und Valk (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Bader, Geering, Malgin, Riedi, Weber (alle verletzt) und Sundström (überzähliger Ausländer). Lugano von 56:58 bis 59:33 ohne Torhüter.

Ajoie – Ambri 2:3nP

Die Hauptprobe für das Abstiegs-Playoff gewann Ambri-Piotta mit 3:2 nach Penaltyschiessen in Pruntrut gegen Ajoie. Ambri führte zweimal, Ajoie glich zweimal aus, im Penaltyschiessen kam Ambri zum Sieg. Ambri bräuchte weiter ein Wunder, um dem Abstiegs-Playoff noch zu entgehen. Der Rückstand auf Kloten beträgt zwei Runden vor Schluss fünf Punkte.

Ein Einlaufkind klatscht mit den Spielern des HC Ambri-Piotta ab vor dem Qualifiaktionsspiel der Eishockey National League zwischen dem HC Ajoie und dem HC Ambri-Piotta in der Raiffeisen Arena in Porr ...
Ambri braucht Schützenhilfe, um die Playouts noch abzuwenden.Bild: keystone

Ajoie - Ambri-Piotta 2:3 (0:1, 1:1, 1:0, 0:0) n.P.
Pruntrut. - 3913 Zuschauer. - SR Stolc/Dipietro, Urfer/Meusy.
Tore: 8. Formenton (Manix Landry, Virtanen) 0:1. 24. Nättinen 1:1. 35. Bachmann 1:2. 56. Honka (Mottet) 2:2. -
Penaltyschiessen: Pestoni -, Devos -; Joly -, Nättinen -; Formenton 0:1, Honka -; De Luca 0:2, Hazen 1:2; Heed -, Mottet -. -
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ajoie, 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Honka; Joly.
Ajoie: Keller; Reunanen, Honka; Nussbaumer, Fey; Berthoud, Christe; Pouilly; Robin, Bellemare, Nättinen; Cormier, Devos, Mottet; Cavalleri, Romanenghi, Pedretti; Hazen, Wick, Schmutz.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Dario Wüthrich, Virtanen; Heed, Bachmann; Zgraggen, Zaccheo Dotti; Isacco Dotti; Joly, Manix Landry, Formenton; Müller, Heim, De Luca; Bürgler, Tierney, Borradori; Grassi, Lukas Landry, Pestoni; Muggli.
Bemerkungen: Ajoie ohne Bozon, Fischer, Friman, Garessus, Gauthier, Patenaude, Pilet, Sopa, Thiry und Turkulainen (alle verletzt), Ambri-Piotta ohne Kostner und Zwerger (beide verletzt). Ajoie von 64:59 bis 65:00 ohne Torhüter. (abu/sda)

Die Tabelle

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quelle: keystone / ennio leanza
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